Lieblingsspeise – Vorarlberger Käsknöpfle

Lieblingsspeise – Vorarlberger Käsknöpfle

 

 

UNSCHLAGBAR – SPEZIELL IN  VORARLBERG

 

Jeder Vorarlberger kennt sie – sie sind auch über die Grenzen hinaus bekannt. Werden oft auch nachgemacht – zumindest versucht. Doch die richtigen Vorarlberger Käsknöpfle sind nicht so leicht zu kopieren. Das Geheimnis liegt im KÄSE!

 

Die Käseherstellung hat in Vorarlberg eine lange Tradition – kein Wunder also, dass Kässpätzle hier besonders gut schmecken. 

 

Es braucht verschiedene Sorten Käse in unterschiedlichen Reifegraden, erst dann werden die Käsknöpfle perfekt.

 

 

 

Käsknöpfle können  in unzähligen verschiedenen Gasthäusern gegessen  werden, und immer schmecken sie anders. Jeder hat da so sein eigenes Rezept.

 

Der dickflüssige Teig besteht aus Eiern, Wasser, griffigem Mehl und Salz, und garniert mit knusprigen Röstzwiebeln sind sie ein besonderer Genuss. 

 

*Wer’s selbst einmal probieren möchte:*

 

 Zubereitungszeit: 35 Minuten 
Schwierigkeitsgrad: mittel

 

Zutaten für 4 Personen:

  • 5 Eier
  • 500g griffiges Mehl
  • Wasser
  • Prise Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 100g Vorarlberger Bergkäse
  • 100g Vorarlberger Alpkäse (alternativ Emmentaler)
  • 100g Vorarlberger Räßkäse
  • im Montafon auch noch Sura Käs ( ich nehme ich auch gerne dazu )
  • 1 Gemüsezwiebel, geschält und in Scheiben geschnitten
  • 150g Butter

Vorbereitung:

 

Einen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Einen Spätzlehobel vorbereiten. 

 

 

 

 

Die Eier und das Mehl mit etwas lauwarmem Wasser zu einem glatten Teig verkneten. Der Teig sollte von der Konsistenz zwischen flüssig und fest sein.

 

 

Auch bei Freilandeiern gibt es große Unterschiede

 

 

Mit einem Spätzlehobel den Teig in das kochende Salzwasser „spätzla“. Spätzle steigen zur Wasseroberfläche auf, wenn sie gar sind. Dann kann man sie mit einer Kelle abschöpfen.

Die fertigen Spätzle in die vorbereitete Form geben. Als Krönung kommen bis zu vier Sorten würzige und milde Berg- und Alpkäse hinzu, im Montafon auch Sura Kees. Den Käse durchmischen und schichtweise Spätzle und Käse in die  Form schichten.

 

 

 

 

 

Die Butter in einer kleinen Pfanne erhitzen. Die Zwiebelringe darin goldbraun braten. Bitte dabei beachten, dass die Zwiebeln stark nachbräunen. Das bedeutet, hellbraun aus der Pfanne nehmen und auf einem Küchenpapier abtropfen lassen. 

 

Serviert wird die deftigwürzige Spezialität in einer Brenta oder Gepse, der traditionellen Holzschüssel. Dazu gibt es Kartoffelsalat, grünen Salat oder selbst gemachtes Apfelmus. Ich bevorzuge Kartoffelsalat und eine Portion Apfelmus dazu!

 

 

 

 

 

 

Jeder hat so seine Favoriten. Mein Weg nach einer längeren Reise führt gleich am ersten Tag in ein bestimmtes Gasthaus – die Taube in Alberschwende. Hier sind die Kässpätzle einfach perfekt. Mit frischem Kartoffelsalat und auch mit köstlichem Apfelmus.

Jetzt wünsche ich euch gutes Gelingen – und nicht verzagen – sollten sie nicht gleich gelingen.

Übung macht bekanntlich den Meister!

 

∗Erstaunlich, wie  kleine Dinge plötzlich groß werden∗

∗Erstaunlich, wie kleine Dinge plötzlich groß werden∗

Wenn einer eine Reise tut – dann kann er was erzählen

 

 

Sicher könnt ihr euch vorstellen dass es nach unserer Reise über 13 Monate durch 16 Länder dieser Welt, viel – ja sehr viel zu erzählen gibt.

So schön es auch ist durch die große, weite, bunte und abenteuerliche Welt zu Reisen, gibt es doch immer wieder Dinge die an Zuhause denken lassen. Die für uns selbstverständlichsten Dinge werden auf einer  Reise zu etwas Besonderem.

 

Zum Thema Wasser 

 

 

Wir sind es gewohnt einfach den Wasserhahn aufzudrehen und schon fließt das köstlichste frische Wasser heraus – einfach so – eine Selbstverständlichkeit für uns.

Dies ändert sich ganz schnell wenn die Reise in andere Länder geht. Dann heißt es Wasser in Flaschen kaufen. Oder es selber zu behandeln, z. B. mit Wasseraufbereitungstabletten wie  Micropur. Auch Filter können verwendet werden, wir haben uns für das Auffüllen des Wassertanks im Wohnmobil einen solchen besorgt.

Read more

5 Gründe in der Vorsaison nach Sizilien zu fahren

5 Gründe in der Vorsaison nach Sizilien zu fahren

 

Sizilien im Frühling

 

Sizilien in der Vorsaison ist schon kaum mehr ein Geheimtipp. Es dauert nicht mehr lange da lassen auch wir den wirklich traumhaften Winter in Österreich hinter uns und begeben uns in die wärmende Sonne Siziliens.

 

 

 

 

Nachdem wir ja das letzte Jahr den Winter im warmen Südamerika verbrachten freuen wir uns natürlich über den vielen Schnee in diesem Jahr. Doch 6 Monate Winter ist dann doch zu lange.

 

In 2 Wochen wird Henriette, unser Wohnmobil, wieder beladen und wir machen uns auf den Weg nach Genua. Von dort bringt uns die  Fähre nach Palermo. Diese Fahrt zahlt sich allemal aus, wenn man die Mautgebühren und die vielen Kilometer zusammenrechnet. Ausserdem ist es viel gemütlicher. Wobei ich sagen muß daß uns diese Entfernungen keineswegs mehr schrecken, seit wir im letzen Jahr 56 000 km hinter uns gebracht haben.

   1. Ruhige Campingplätze

 

Read more