Die Heimat ist nicht mehr weit

Die Heimat ist nicht mehr weit

 

SPANNENDE LETZTE TAGE

 

 

Es ist Zeit. Zeit wieder nach Hause zu kommen. Während wir unterwegs waren siegte die Neugier über das was hinter jeder Ecke, jedem Berg oder nach jeder Kurve kommen mag. Je näher die Heimreise rückt, umso mehr fühlen wir daß  wir uns auf Zuhause freuen.

 

 

 

 

Wir übernehmen Henriette am Hafen von Antwerpen und machen uns auf die Heimfahrt, nicht ohne vorher lieben Freunden einen Besuch abzustatten. Im April trennten sich unsere Wege in Mexiko und so gibt es nach Monaten ein freudiges Wiedersehen.

 

 

 

 

 

 

 

Wir bekommen gleich ein Gästezimmer angeboten, welches wir aber einstimmig ablehnen. Nach 3 Wochen freuen wir uns richtig darauf wieder im Wohnmobil zu schlafen.

Nach 2 wundervollen Tagen mit unglaublicher Gastfreundschaft  auf der „Birdfarm“, in der  wir Einblick in die  artgerechte Haltung und Aufzucht der Papageien bekommen konnten, nehmen wir schon wieder Abschied.  Auch vom kleinen Kämpfer „Didi“ müssen wir uns trennen und hoffen daß er bald ein großer, kräftiger Kerl wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch ist es kaum vorstellbar daß Didi mal ein wunderschöner, blauer Papagei wird. 

 

In Würzburg legen wir einen weiteren Zwischenstopp ein. Dort treffen wir Horst und Karin, welche wir auf einem Parkplatz in Kanada kennengelernt haben. Zusammen trinken wir wie es üblich ist auf der alten Mainbrücke einen „Schoppen“. Bei einem Abendessen lassen wir den Tag gemütlich ausklingen.

 

 

 

 

 

 

Ganz in der Nähe dieser Brücke gibt es einen Stellplatz für Wohnmobile direkt am Ufer des Main. Die Nacht ist ruhig und so nehmen wir gut ausgeruht die letzte Etappe in Angriff.

 

 

 

 

 

 

 

 

Glücklich und zufrieden, vollgepackt mit vielen Erlebnissen und spannenden Geschichten erreichen wir mit Henriette unser Zuhause in Bildstein. Jetzt heißt es ausladen, putzen, waschen, Henriette will sauber garantiert werden und bereit sein für das nächste Abenteuer.

 

 

 

 

 

 

Die Endarbeiten  verlangen  auch nach einer Stärkung. Wie habe ich mich auf richtig gute Käseknöpfle gefreut. 

 

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.