Ein letzter Tag in Lunenburg

Ein letzter Tag in Lunenburg

 

KLEINE STADT MIT GROSSER GESCHICHTE

 

Am Morgen scheint unerwarteter Weise die Sonne. Für das heutige Frühstück haben wir uns das N°9 ausgesucht, ein kleines Café in unserer Straße, welches sich abends in eine Bar  verwandelt.

 

 

 

 

Es ist sehr gemütlich hier, und vor allen Dingen warm. Das Frühstück in Kanada und den USA ist zu unserem sehr unterschiedlich.  Wir freuen uns schon wieder auf unser eigenes im Wohnmobil.

 

 

 

 

 

 

 

Anschliessend nutzen wir das schöne Wetter für einen Spaziergang an den Hafen. Den verunglückten und verschollenen Seefahrern wurde hier ein Denkmal gesetzt. In den letzen Jahren ist die Zahl dieser zum Glück sehr zurückgegangen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das berühmteste Segelschiff nach der Bounty ist wohl die Blue Nose, welche auch hier gebaut wurde. Ein wirklich wunderschönes Segelschiff. Im Sommer können Touren gebucht werden, doch die Saison ist mittlerweile  vorbei. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gleich hinter der Hafenstraße liegt unser gemütliches Hotel.

 

 

 

 

Nach unserem kleinen Ausflug zu den Blue Rocks ändert sich das Wetter schlagartig und es beginnt sogar zu schneien. Der erste Schnee seit Ushuaia im letzen Jahr. Heute spielt das Wetter wirklich verrückt, es wechseln sich alle 5 Minuten Sonnenschein und Schneesturm ab. Inzwischen hat jedoch das Fischereimuseum gegenüber am Hafen auch geöffnet. Die beste Gelegenheit für einen Museumsbesuch.

 

 

 

 

 

 

Die Räumlichkeiten erstrecken sich über 3 Stockwerke. Es ist wirklich beeindruckend wie viele Ausstellungsstücke aller Art hier zusammengetragen wurden. Zahlreiche Modelle von hier gebauten Segelschiffen samt Plänen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir  bekommen einen Einblick in die vergangen Zeiten von Lunenburg.

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Lobsterfallen sind heute noch in Verwendung, früher waren sie jedoch aus Holz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wolfgang im Trockentraining, manch einer träumt davon ein Lokomotivführer oder Kapitän eines großes Schiffes zu sein.

Wir sind zum Glück bald wieder Kapitäne der Straße  – mit unserer Henriette.

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