Patricia Lake und Pyramid Lake, unsere ersten Ziele im Jasper Nationalpark

 

2 SEEN MIT DEM ANFANGSBUCHSTABEN „P“

 

 

 

Das Wetter ist hier in Jasper zur Zeit ziemlich lala. Obwohl die Sicht sehr klar ist riecht die Luft immer noch nach Rauch. Wir verlassen den Campingplatz und fahren einen Kilometer weiter um uns einen Platz für die nächste Nacht zu sichern,  die Campingplätze sind ziemlich ausgebucht. Nach einer kurzen Wartezeit wird unser Name aufgerufen und wir wissen wo wir heute Abend stehen können. Auf einem „Wintercampingplatz“, der für dieses Wochenende geöffnet wurde. In Canada ist am Monat ein Feiertag, dazu kommt noch das Ende der Ferien.

 

 

 

 

Der Jasper Nationalpark liegt in den Kanadischen Rocky Mountains und ist bekannt für seine zahlreichen wunderschön gelegenen Seen. Die der Stadt am nächsten gelegenen Seen sind der Patricia Lake und der Pyramide Lake. Diese Beiden sind heute unser Ziel.

Am Stadtrand von Jasper, direkt gegenüber eines Hotels steht ein riesiger Wapitihirsch am Waldrand. Leider darf  ich kein Foto machen, denn die Wildhüterin die hinter uns fährt, vertreibt ihn mit lautem Gehupe. Zur Zeit sind sie ziemlich gefährlich, da ja gerade Brunftzeit ist. Ein kleines Stück weiter dann sein „weibliches Gefolge“ zwischen den Bäumen.

Nach wenigen Kilometern erreichen wir den ersten See, den Patricia Lake. Die Sonne fehlt leider um den See in seiner prächtigen Farbe spiegeln zu lassen.

 

 

 

 

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Leavenworth – ein bayrisches Dorf in Washington

Leavenworth – ein bayrisches Dorf in Washington

 

BAYRISCHE BRATWURST UND KANADISCHER WEIN

 

Heute haben wir für uns eine ganz wichtige Entscheidung getroffen, nachdem ich gestern wirklich sehr deprimiert war.

Ich habe es einfach satt jeden Tag nur auf der Flucht zu sein und dem Rauch der Waldbrände zu entkommen.

Es bleibt doch immer gleich, es brennt rundherum und solange es nicht regnet wird die Luft hunderte Kilometer weit nicht klar.

Unsere Entscheidung ist gefallen – wir fahren wieder in Richtung Norden. Der Wind zieht jeden Tag in eine andere Richtung und so lassen wir es auf uns zukommen was passiert.

 

 

 

 

Nicht weit von unserem Platz der letzen 2 Tage liegt Leavenworth, eine ganz besondere  Stadt für diese Gegend – eine Bayrische Stadt.

 

 

 

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Schlaflos in Seattle – keine Stadt für Wohnmobile

Schlaflos in Seattle – keine Stadt für Wohnmobile

 

DER ABSTECHER HAT SICH GELOHNT

 

Wir begeben uns auf die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit mit unserem Wohnmobil in Seattle.

Der angrenzende Parkplatz vom Zoo wird auch zugesperrt, wobei 2 Campingmobile dortstehen. Bei genauerem Hinsehen entpuppen sich diese als Dauercamper. Zweifelhafte Typen, behangen mit Goldketten hausen hier scheinbar schon längere Zeit. Dieser Platz hat für mich nicht gerade Wohlfahl – Charakter.

Wir fahren weiter zu einem angegebenen Campingplatz etwas ausserhalb der Stadt, auch dieser existiert nicht mehr. Langsam fällt die Dunkelheit herein und wir haben immer noch keinen Platz für die Nacht. Ein letzter Versuch führt uns zum Walmart, dort gibt es angeblich immer eine Möglichkeit über Nacht auf dem Parkplatz zu bleiben.

Am Zielort angekommen gibt es auch keinen Walmart mehr, scheinbar hat Fred Mayer diesen übernommen. Dies heißt auch hier keine Möglichkeit, wir werden weggeschickt zu den anderen Wohnmobilen in der Nähe.

Rund um diesen Einkaufsmarkt parken viele Campingmobile, doch bei näherem Betrachten sind dies alles ziemlich alte, verlotterte Dauercamper, teilweise schon die Scheiben mit Holzplatten ersetzt. Dies gibt uns kein gutes Gefühl, wir wollen uns keinesfalls hier dazugesellen.

Um einige Häuserecken weiter parken wir uns in einem etwas besseren Wohngebiet dann am Straßenrand ein. Wir legen uns quer in´s Bett um nicht ganz herauszufallen, denn gerade zu stehen ist hier nicht möglich. So wird diese Nacht im wahrsten Sinne des Wortes eine „Schlaflos in Seattle“ Nacht für mich.

 

 

 

 

Am Morgen versuchen wir in der Nähe des Hafens einen Parkplatz zu finden, was sich jedoch als unmöglich herausstellt.

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Seattle, die grüne Stadt an der Westküste der USA

Seattle, die grüne Stadt an der Westküste der USA

 

HOHER TURM UND BUNTER GARTEN

 

Wir erreichen Seattle zur Mittagszeit und parken uns beim Woodland Zoo ein, nachdem wir über Hügel auf und ab ( wie in San Francisco) einen angegebenen Campingplatz nicht gefunden haben. Die Stadt ist sehr hügelig und weitläufig.

Beim Zoo  gibt es 6 Parkplätze für Wohnmobile. Für einen Tag bezahlen wir 18 Dollar plus Tax. Diese kommt überall hier in den USA dazu, bei jedem Einkauf und auch in den Restaurants.

Mit Uber lassen wir uns zum Spaceneedle bringen, das in der Nähe des Zentrums liegt. Dieser Turm ist das Wahrzeichen von Seattle, wurde zur Weltausstellung 1962 gebaut und ist 184 m hoch. Das Turmbauwerk war das erste mit einem drehbaren Restaurant in Nordamerika.

 

 

 

 

Es ist richtig viel los hier um diesen Turm. Wir erkunden zuerst einmal die Gegend rundherum, bevor wir uns einen Überblick über Seattle von der Höhe aus machen.

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Salmonglacier –  beeindruckende Eislandschaft in Kanada

Salmonglacier – beeindruckende Eislandschaft in Kanada

 

 

VIEL EIS, VIEL FISCH UND KEINE BÄREN

 

Heute sind wir schon um halb 7 in der Früh am Fish Creek und ich hoffe endlich einen Bären zu sehen, der auf Lachsfang geht. Na ja, von fangen kann hier nicht die Rede sein, die Lachse liegen fast bewegungslos im seichten Bach, werden sozusagen auf dem Tablett serviert.

 

 

 

 

 

 

Beworben wird dieser Platz in allen Prospekten Alaskas, auf dem Foto stehen 3 Grizzlys ober einem kleinen Wasserfall und die Lachse springen ihnen geradewegs in´s Maul. Ein sehr gutes Marketing, das scheinbar funktioniert. Wir sind ja auch den weiten Weg hierher gefahren. 

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Weshalb will jeder nach Hyder? Ein kleines Dorf in Alaska das nur über Kanada erreichbar ist

Weshalb will jeder nach Hyder? Ein kleines Dorf in Alaska das nur über Kanada erreichbar ist

 

DAS GROSSE WARTEN

 

 

Für mich war die letze Nacht trotz der schönen, ruhigen Lage am See ziemlich schlaflos. Die Gedanken an das  Feuer haben mich auch noch lang in die Nacht beschäftigt. 

Heute führt die Straße bis auf über 1000 Meter Seehöhe mit einer ganz neuen Flora. Die ganzen Böschungen sind von gelb blühenden Blumen bewachsen. 

 

 

 

 

 

 

In Bell II  legen eine kurze Pause ein. Hier in dieser Einsamkeit  gibt es eine Lodge, die im Winter auch Heli- Skiing anbietet. 

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Willkommen zurück im Yukon

Willkommen zurück im Yukon

 

 

BEGEGNUNG MIT HAARIGEN GESELLEN – DANE UND EIN BÄR

 

Bei leichtem Nieseln verlassen wir Tok und fahren auf den Alaska Highway .

Nach 4 Wochen und ca. 4000 km mehr auf dem Tacho verlassen wir Alaska und fahren wieder nach Kanada.

Bis Beaver Creek verläuft die Strecke unspektakulär, ja sogar ziemlich eintönig. Keine beeindruckende Landschaft und auch keine Tiere. Ausserdem trübt ein dicker Rauch von einem Waldbrand weiter im Süden die Luft ziemlich ein. Die Weitsicht ist nicht nur eingeschränkt, sogar fast nicht vorhanden.

 

 

 

 

 

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Nach Sonnenschein am Portage Lake im Nebel durch den Prince Willams Sound

Nach Sonnenschein am Portage Lake im Nebel durch den Prince Willams Sound

 

 

ES KANN NICHT IMMER NUR DIE SONNE SCHEINEN

 

Vom Williwaw Campingplatz führt ein toller Wanderweg zum Portage Lake.

 

 

 

 

 

 

 

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Die Gletscher von Seward und spiegelde Seen

Die Gletscher von Seward und spiegelde Seen

 

 GLETSCHER DIE IN MEERE FLIESSEN

 

In Seward liegt wieder ein Schiff der Princess Line  im Hafen der Resurrection Bay.

 

 

 

 

Vom Hafen aus starten auch die Touren zu den Gletschern der Umgebung. Wir geniessen die gute Aussicht auf die Berge vom Campingplatz nahe des Ufers aus und machen uns auf diese Stadt zu erkunden.

 

 

 

 

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Fliegende Fische und Hope – das Dorf der Hoffnung

Fliegende Fische und Hope – das Dorf der Hoffnung

 

PETRIHEIL IN KENAI PENINSULA

 

Von Soldotna ist es nicht weit bis an die Küste nach Kenai. Wir haben ja schon wirklich viele Lachsfischer gesehen, doch was sich hier an der Flussmündung vom Kenia River in den Skialk Lake abspielt, so etwas ist unvorstellbar, wenn man es nicht mit eigenen Augen gesehen hat. Leider sind mir diese Fotos irgendwie abhanden gekommen.

Eine ganze Zeltstadt ist am Ufer aufgebaut und hunderte Fischer stehen im Abstand von 2-3 Metern im Wasser und versuchen mit Netzen Fische zu fangen. Manche tragen Kühltruhen voller Lachse davon.

In Russian River wollen wir unser Nachtlager aufschlagen, doch leider alles ausgebucht. So stellen  wir unser Womo auf dem Tagesparkplatz ab und begeben uns auf den Weg zum Russian River. Diese Wanderung ist mit ein  Grund weshalb wir hierher gefahren sind. 

 

 

 

 

Schon auf dem Parkplatz kommt uns ein Mann entgegen, der uns gleich auffällt. John trägt ein Gewehr mit sich. Wir fragen ihn ob er sich vor Bären schützen will und kommen so in´s Gespräch. Dieses endet Stunden später als wir wieder beim Auto zurück sind.

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