Peschici – die zauberhafteste Stadt am Gargano

Peschici – die zauberhafteste Stadt am Gargano

 

KLEIN – FEIN – URSPRÜNGLICH

 

 

Die Küste zwischen Vieste und Peschici ist geprägt von felsiger Küste, traumhaften Stränden und zahlreichen Trabucchi. Diese merkwürdigen riesigen Holzgestelle  sind alte Fischfangvorrichtungen. Die Trabucchi sind eine von widrigen Wetter- und Meeresverhältnissen unabhängige Form des Fischfangs. Am Gargano sind sie geschützt, aber laut Aussagen von Einheimischen sind nur mehr wenige in Verwendung und es gibt auch niemanden mehr, der welche bauen könne.

 

 

 

 

Wir nehmen diese kurvenreiche Strecke heute mit dem Bike in Angriff und legen so in diesen knapp 60 km auch 1011 Höhenmeter zurück. Diese Strecke hat es in sich, bietet auf der relativ verkehrsarmen Strecke immer wieder wunderschöne Ausblicke. Belohnung genug für unsere Anstrengung.

 

 

 

 

 

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Vieste – die Stadt am Sporn vom Gargano

Vieste – die Stadt am Sporn vom Gargano

 

WUNDERSCHÖNE AUSBLICKE AUF DEM WEG NACH VIESTE

 

Wer kurvenreiche Straßen meiden möchte, der sollte die Küstenstraße des Gargano meiden. Südlich von Vieste erwartet uns eine felsige Küste mit herrlichen Buchten und bizarren Grotten.

Auf dieser Fahrt  lohnt es sich mehrere Zwischenstopps einzuplanen. Immer wieder kann ein atemberaubender Blick auf das karibikfarbene Meer geworfen werden.

 

 

 

 

 

 

Wir suchen wie immer etwas abseits der Straße einen ruhigen Platz für eine Kaffeepause.

Ein Schild lockt uns zu einer Büffelfarm, frischer Mozarella und eine Burrata sollen wieder in den Kühlschrank wandern und anschließend natürlich auf unserem Teller.

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Matera – Wir tauchen ein in die Geschichte der Sassi

Matera – Wir tauchen ein in die Geschichte der Sassi

 

Matera  – Kulturhauptstadt 2019 

 

Für Wohnmobile gibt es in der Nähe der Altstadt einen überdachten, bewachten Parkplatz. Dort stellen wir unsere Henriette für 2 Tage ab und fahren direkt von dort mit dem Shuttlebus um € 1,50 zu unserem Hotel. Die nächsten 2 Nächte verbringen wir in einer der zahlreichen Höhlenwohnungen von Matera.

Schon bei der Anfahrt erleben wir den ersten AHA  Effekt. Nach nur 5 min. Fahrt mit dem Bus biegt dieser um die Ecke und wir können einen ersten Blick auf die Höhlenstadt werfen. 

 

 

 

 

Unsere Unterkunft, das Fra dei Sassi, liegt in Sasso Barisano, gegenüber des Doms. Von unserer „Höhle“ aus geniessen wir den traumhaften Blick auf einen kleinen Teil der Stadt.

 

 

 

 

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Tropea – die Stadt der roten Zwiebeln

Tropea – die Stadt der roten Zwiebeln

 

ÜBER UMWEGEN AM ZIEL

 

Auf dem Weg von Villa St. Giovanni  nach Tropea verlassen wir die Autobahn um der Küste entlang zu fahren. Das war der Plan, jedoch ist die Küstenstraße ohne Vorankündigung plötzlich gesperrt.

 

 

 

 

Der Umleitung entlang geht es steil bergauf, durch kleine Bergdörfer bis wir die Küste nach einem weiteren Steilstück in´s Tal wieder erreichen. Beruhigend ist, dass die Straße für Fahrzeuge bis 3,5 t freigegeben ist. So dauert die Fahrt eben etwas länger, ist viel abwechslungsreicher als der Autobahn entlang und auch viel spannender.  Nach 5 Stunden erreichen wir unser Ziel. 

Einmal falsch abgebogen, schon befinden wir uns im Zentrum der Altstadt. „Ihr seid aber mutig hier hereinzufahren“, meint eine Besucherin am Straßenrand.  Es ist kein Problem wieder aus der Stadt zu kommen, mit etwas Mut ist eben vieles möglich, solange die Durchfahrten nicht unter 3 m sind.

Der Campingplatz liegt weit unter der Stadt am wunderschönen Strand. Schon bei der Anfahrt staunen wir über die Wallfahrtskirche Santa Maria dell´Isola, welche idyllisch auf einem Felskegel thront, auf der anderen Seite hoch oben die Stadt Tropea.

 

 

 

 

 

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Spektakuläre Gebirgslandschaft der Madonien

Spektakuläre Gebirgslandschaft der Madonien

 

EINE ANDERE SEITE VON SIZILIEN

 

Für kurze Zeit nehmen wir Abschied von der Küste und fahren ins Landesinnere von Sizilien.

 

 

 

 

 

 

In den Bergen hinter Cefalu geht es ruhig zu. Der Verkehr beruhigt sich mit jedem Kilometer.

Auch zahlreiche Bergdörfer in imposanter Lage, Weideflächen und verkarstete Flächen in  der Berglandschaft mit zahlreichen Dolinen prägen die Landschaft.  Im Winter brausen die Schifahrer über die Pisten, im Sommer kann dieses Gebiet wunderbar erwandert werden. 

 

 

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Pollina – wo die Häuser am Felsen kleben

Pollina – wo die Häuser am Felsen kleben

 

 

BIKETOUR MIT GROSSER ÜBERRASCHUNG

 

 

Über den Klippen mit einem fantastischen Blick auf das Meer liegt der Campingplatz Rais Gerbi.  Dieser Platz ist nichts für bequeme Zeitgenossen, ist er doch sehr weitläufig und es sind weite Wege zu absolvieren. Ob zur Rezeption oder zu den Duschen. Dafür sind die Plätze wirklich sehr großzügig angelegt.  

 

 

 

 

 

 

Noch ist der Platz an der Ecke zum Swimmingpool ruhig, die Wassertemperatur lädt noch nicht zum Baden ein.

 

Hinter dem Dorf Finale, hoch in den Bergen, liegt das reizende kleine Bergdorf Pollina. Dies ist ein Bergdorf wie man es sich vorstellt. Die Häuser kleben förmlich am hoch aufragenden Fels.

 

 

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Ficuzza und das alte Jagdschloss in den Bergen

Ficuzza und das alte Jagdschloss in den Bergen

 

 

 

DIE 2 SEITEN DES VERTRÄUMTEN ORTES IN DEN BERGEN HINTER PALERMO

 

Am Fuße des Felsmassivs  Rocca Busambra liegt das kleine verträumte Dörfchen Ficuzza. Die Anfahrt ist auch mit Wohnmobil keine große Herausforderung. Überraschenderweise führt eine ziemlich gute Straße in die Berglandschaft hinter Palermo.

 

 

 

 

 

 

Bei den Durchfahrten kleinerer Orte sind wir immer wieder beruhigt wenn uns LKW`s entgegenkommen. Wenn diese hier durchfahren können, dann schaffen wir dies mit links.

 

 

 

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Mondello – mediteranes Flair und verblichener Glanz

Mondello – mediteranes Flair und verblichener Glanz

 

CAPO GALLO – DIE UNBEKANNTE RUHEOASE 

 

Nach 2 Ruhetagen in  Isola della Femine, wo wir unser Quartier für einige Tage aufgeschlagen haben, juckt es uns wieder in den Beinen. Der afrikanische Sand liegt noch in der Luft und trübt die Sicht ein wenig. Haben die letzen Tage doch sehr starke Stürme den Sand aus Afrika hierher getragen. 

 

 

 

 

 

 

So weit es geht fahren wir der Küste entlang, ein Radwegnetz ist auf Sizilien kaum vorhanden. Bald schon geht es auf der Hauptstraße entlang bis nach Sferracavallo. Dieser kleine Küstenort liegt nordwestlich von Palermo. So „schäbig“ wie der Reiseführer diesen Ort beschreibt finden wir ihn gar nicht. 

 

 

 

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Scopello – ein Küstendorf mit 50 Einwohnern

Scopello – ein Küstendorf mit 50 Einwohnern

 

Scopello und die alte Thunfischfabrik

 

Scopello ist ein kleines Fischerdorf das zur Gemeinde Castellammare gehört. Im Sommer soll dieser kleine Ort ein echter Rummelplatz voller Touristen sein. Trotz der Ferienwoche vor Ostern geht es hier noch beschaulich zu. 

Im Ort selber herrscht Fahrverbot, Autos müssen auf einem Parkplatz vor dem Dorf abgestellt werden. Sehr schön gelegen ist das Agricampeggio Scopello, terrassenförmig angelegt mit einer wunderschönen Aussicht auf das Meer. Über dem Campingplatz thront der „Torre Bennistra“.

 

 

 

 

Von dort sind es nur wenige Minuten in das idyllische Dörfchen aus dem 18. Jahrhundert. Zahlreiche Restaurants und Cafés entlang des kopfsteingepflasterten Weges durch das Dorf machen uns die Wahl nicht leicht.

 

 

 

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Favara  und die versteckte Kunstgalerie

Favara und die versteckte Kunstgalerie

 

FARM CULTURAL PARK

 

 

Nur knapp 20 km hinter San Leone in den Bergen Siziliens liegt die kleine Stadt Favara. Der italienische Wetterbericht meldet für heute keinen Regen mehr, so schwingen wir uns auf unsere Räder und los geht es in das Hinterland Agrigentos. 

In San Leone führt ein Radweg schön dem Ufer entlang, leider endet dieser zur Zeit bald darauf an einem Baustellenzaun. Wir radeln der Straße entlang weiter bis Fiumenaro, biegen dann ab in Richtung Villagio Mosé. 

 

 

 

 

 

 

Dann steigt die Straße stetig an bis Favara. Auch auf dieser Strecke finden sich immer wieder Spuren der rücksichtslosen Autofahrer. Überfahrene Katzen sind schon ein alltägliches Bild. Heute liegt im Gras am Straßenrand ein Bernhardiner Hund. Wolfgang meint „ der schläft aber gut“. Ich sehe auf den ersten Blick daß dieser arme Hund wohl für immer seine Augen geschlossen hat. 

Unser erstes Ziel ist die Chiesa Madre, deren Kuppel wir schon von weitem bewundern können. 

Die Kirchen schließen ja auf Sizilien bekanntlich über die Mittagszeit ihre Türen, deshalb haben wir uns heute schon zeitig auf den Weg gemacht. 

Die Kirche ist schon von aussen ein Schmuckstück mit den goldenen Mosaiken erinnert sie mich an Real Monte in Palermo. 

 

 

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