Feira de Ladra – der Markt der Diebe – hier können gestohlende Dinge wieder erworben werden

Feira de Ladra – der Markt der Diebe – hier können gestohlende Dinge wieder erworben werden

 

ALFAMA – DA WO ALLES BEGANN

 

Am letzten Tag lassen wir es richtig gemütlich angehen, auch weil Wolfang sich eine Erkältung zugezogen hat. Langsam marschieren wir auf den Burgberg, versuchen so gut es geht die steilen Treppen zu meiden. Über einen kleinen Umweg gelingt dies auch beinahe.

 

 

 

 

 

 

Jeden Dienstag und Samstag findet am Campo de Santa Clara  ein großer Markt statt. Der Feira de Ladra, der Markt der Diebe ist der bekannteste Flohmarkt von Lissabon.

Der Trödelmarkt hoch oben im Stadtteil Graça bietet eine sagenhafte Vielfalt und allerlei Dinge, die man mehr oder weniger gebrauchen kann. Die Feira da Ladra nimmt den gesamten Campo de Santa Clara ein. Ein gigantischer Platz, der sich hinter der berühmten Kirche São Vicente da Fora in Richtung Pantheon erstreckt.

 

 

 

 

 

 

 

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Flanieren in Halifax und die unerwartete Verzögerung unserer Heimkehr

Flanieren in Halifax und die unerwartete Verzögerung unserer Heimkehr

 

UNVERHOFFT KOMMT ZUM GLÜCK NICHT OFT

 

 

Der heutige Tag beginnt mit einer weniger guten  Nachricht.

 

Das Schiff, mit dem unser Wohnmobil nach Hamburg gebracht werden soll,  läuft nicht nur später aus, sondern läuft den Hafen Hamburg gar nicht mehr an.

 

Jetzt stehen wir vor der Wahl – das Wohnmobil erst am 13. November in Hamburg abzuholen oder am 7. November in Antwerpen. Der Flug nach Hamburg und das Hotel ist gebucht, wir wollen aber auf keinen Fall noch eine Woche in Hamburg warten. In der Zwischenzeit nach Hause zu fahren  ist auch zu kompliziert. Also bleibt fast nur die Möglichkeit unser Fahrzeug in Antwerpen entgegenzunehmen. Unsere Köpfe rauchen, wir müssen uns heute noch entscheiden damit die Verschiffung umgebucht werden kann.

Es ist entschieden, wir holen Henriette in Antwerpen ab, also kommen zwei zusätzliche Länder  und ca. 3 Tage mehr zu unserer Reise dazu. Mit der Ankunft in Österreich werden es dann 20 Länder sein, die wir in 12 Monaten bereist haben. Und was machen schon einige Tage aus, sind wir doch schon etwas mehr als ein Jahr unterwegs.

 

 

 

 

Während Wolfgang sich selber an den Bart geht, begebe ich mich auf einen kurzen Spaziergang durch den Public Garden, direkt gegenüber unseres Hotels. Der Herbst hat auch hier schon Einzug gehalten, die  meisten Blumen sind schon ausgegraben oder verblüht. Und doch hat dieser Park seinen Charme nicht verloren.

 

 

 

 

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Peggy´s Cove – ein malerisches Fischerdorf in Nova Scotia

Peggy´s Cove – ein malerisches Fischerdorf in Nova Scotia

 

FOTOMOTIVE OHNE ENDE  

 

 

Scheinbar weiß die Sonne daß heute Sonntag ist, sie strahlt wieder vom fast blauen Himmel. Mit unserem Mietfahrzeug unternehmen wir heute einen Ausflug nach Peggy´s Cove. Schon auf dem Weg passieren wir das eine oder andere schöne Dorf an der Küste.

 

 

 

 

Angekommen in Peggy´s Cove merken wir , diese Idee hatten nicht nur wir. 

 

 

 

 

Dieses kleine, wirklich faszinierende Fischerdörfchen liegt sehr idyllisch an der felsigen Küste von Nova Scotia.

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Entlang des St. Lorenz Stroms auf die Gaspesie Peninsula  und  Erlebnis U-Boot

Entlang des St. Lorenz Stroms auf die Gaspesie Peninsula und Erlebnis U-Boot

 

 

VOM WIND IN DEN SCHLAF GESCHAUKELT

WILDCAMPING AM UFER DES ST.LORENZ STROM

 

Von Quebec City wollten wir am Nordufer des St. Lorenz Strom entlangfahren und diesen dann mit der Fähre überqueren. Alle Versuche in den nächsten 3 Tagen eine Fähre zu bekommen schlagen fehl. 

Das Wetter ist nicht so berauschend, und auf Walbesichtigungstour wollen wir auch nicht wieder gehen. So entschliessen wir uns eben doch für das Südufer.

 

 

 

 

Auch das Südufer hat seine Reize. Es herrscht sehr wenig Verkehr, die Straße führt meist an der Küste entlang. Vorbei an kleinen Dörfern mit bunten Häusern und viel Landwirtschaftlichen Flächen.

Wir finden einen schönen Übernachtungsplatz in Cacouna, an einem Park direkt an einer Bucht. Spät abends gesellt sich noch ein zweites Auto dazu. 

Über Nacht hat sich das Wetter gebessert. Heute gibt es nur ein kleines Frühstück, nicht weit von unserem Übernachtungsplatz hat Wolfgang eine Bagel-Bäckerei entdeckt. So ein frischer Bagel, vorzugsweise mit Lachs – darauf freue ich mich schon. 

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Das meist fotografierte Hotel der Welt steht in Quebec City – das Hotel Chateau Frontenac

Das meist fotografierte Hotel der Welt steht in Quebec City – das Hotel Chateau Frontenac

 

 

DURCH DIE ENGEN GASSEN VON ALT – QUEBEC CITY 

 

Mit neuen Freunden und wunderschönen Erinnerungen verlassen wir North Hatley und fahren in Richtung Quebec City.

 

 

 

 

 

 

 

Quebec City ist die Hauptstadt der Provinz Quebec. Wir erreichen die Stadt am frühen Nachmittag. Die Campingplätze liegen alle weit ausserhalb, wir haben jedoch von einem  Stellplatz gelesen, der nahe der Altstadt liegen soll. Und wir finden ihn auch auf Anhieb. 

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Wiedersehen mit Jane und Jean

Wiedersehen mit Jane und Jean

 

GASTFREUNDSCHAFT DER BESONDEREN ART

 

Es war einmal vor vielen Wochen. Da trafen wir auf einem Campingplatz in Alaska auf Jane und Jean. Wir unterhielten uns eine kurze Zeit und tauschten unsere Adressen aus. Auf der Fahrt nach Osten sollen wir uns doch bei ihnen melden. Und das haben wir gemacht.

 

Wir verlassen Montreal und fahren in Richtung North Hatley, dort werden wir heute von Jean und Jane erwartet. Unser Weg führt durch eine besondere Gegend hier in Quebec – die Weinstraße. Wer Wolfgang kennt weiß daß er hier nicht einfach vorbeifahren kann. So geschieht es daß wir bei 3 Weingütern einige der hier produzierten Weine probieren.

 

 

 

 

Der Herbst in Österreich bringt auch wunderschöne Farben der Blätter hervor, jedoch nicht zu vergleichen mit dem Indian Summer hier in Kanada. In die  verschiedensten Rottöne, über Lachs, Orange, bis violett verfärben sich hier die Blätter der Bäume. Und das obwohl die Sonne zur Zeit nicht scheinen mag. Es ist ein Farbenspiel der besonderen Art.

Unsere Auswahl ist sehr gut getroffen, auch die Reihenfolge der besuchten Winzer. Vom ersten bis zum dritten Weingut gibt es eine große Steigerung.

 

 

 

 

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Montreal – die zweitgrößte französisch sprechende Stadt der Welt

Montreal – die zweitgrößte französisch sprechende Stadt der Welt

 

EINE BUNTE STADT AM ST. LORENZ STROM

 

 

Montreal, wir sind wieder in der Stadt. Die erste Nacht verbringen wir etwas ausserhalb der Stadt, Wäsche waschen ist angesagt. Auf diesem Campingplatz finden wir Sanitäranlagen vor wie kaum jemals zuvor. 

 

 

 

 

Wir fahren zu einem Stellplatz direkt am St. Lorenz Strom. Dort stehen wir am Wasser mit wunderbarer Aussicht neben einer kleinen Marina. Gegenüber können wir schon einen Teil der Stadt sehen. 

 

 

 

 

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Calgary – und die Überbleibsel von Olympia 1988

Calgary – und die Überbleibsel von Olympia 1988

 

FIT MACH MIT UND IRISH PUB IM BANKGEBÄUDE

 

Calgary war der Austragungsort der olympischen Winterspiele 1988. Neben unserem Campingplatz befindet sich das ehemalige Olympiagelände. Es sind noch 2 Lifte in Betrieb, die Sprungschanzen kann man schon von Weitem sehen, diese werden nur noch ganz selten benützt.

Mit Bus und Bahn ist die Stadt vom Campingplatz um € 2.00 pro Person erreichbar. In einer knappen Stunde stehen wir im Zentrum.

 

 

 

 

 

 

Ein kurzer Spaziergang um die Häuser und wir landen in einem wirklich tollen Restaurant – im Theatro. Die Küche ist italienisch, sehr geschmackvoll und fein gekocht.

 

 

 

 

 

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Wir ergreifen die Flucht von Lake Luise über Banff nach Calgary

Wir ergreifen die Flucht von Lake Luise über Banff nach Calgary

 

LAKE LUISE MEINT ES NICHT GUT MIT UNS

WIR FAHREN WEITER NACH CALGARY

 

 

Neuer Tag , neuer Versuch. Heute wollen wir die Wanderung entlang des Lake Luise und dann hoch zum Teehaus unbedingt machen.

Nach dem Erlebnis von gestern denken wir heute schlauer zu sein. Wir fahren schon um 6 Uhr in der Früh hoch zum See um noch einen Parkplatz zu ergattern. Und siehe da – wir stehen fast alleine auf dem riesigen Platz. Hier stellt der Andrang doch nicht so früh ein wie gedacht. 

Nach einem gemütlichen Frühstück reihe ich mich wieder in die inzwischen angelangten  Massen der Fotografen ein um ein Sonnenaufgangsfoto zu machen.

 

 

 

 

 

Die Wolken hängen heute sehr tief und so gelingt nicht wirklich ein besonderes Bild.

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Elizabethpark und Stanleypark – die grünen Oasen von Vancouver

Elizabethpark und Stanleypark – die grünen Oasen von Vancouver

 

 

BLUMEN UND SPORT IN DEN PARKS VON VANCOUVER

 

Um 7 Uhr starten wir unsere Henriette und fahren durch Vancouver zum Elizabeth Park. Der Verkehr hält sich um diese Zeit noch in Grenzen, die Fahrt durch die City ist um diese Tageszeit recht entspannt. 

Kaum lässt man  die Hochhäuser hinter sich,  befindet man sich in den Wohnvierteln mit ihren kleinen Häusern bis großen Villen. 

 

 

 

 

 

 

Der Elisabethpark ist der höchste Punkt und die zweitgrößte Grünoase der Stadt. Die verschiedenen Wege führen an farbenfrohen Blumenbeeten, Teichen und Brücken entlang. Überall wird gegossen und gezupft. Diese Anlage ist wirklich bestens gepflegt.

 

 

 

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