Imigrationsmuseum Halifax – eine beeindruckende Erfahrung

Imigrationsmuseum Halifax – eine beeindruckende Erfahrung

 

 

 

PIER 21

WO FÜR VIELE MENSCHEN EIN NEUES LEBEN BEGANN

 

In Halifax scheint der Winter Einzug gehalten zu haben, zumindest den Temperaturen nach. Warm eingepackt machen wir uns auf den Weg zu Anni´s, wo wir ein einfaches, aber sehr gutes Frühstück serviert bekommen. Anni  begrüßt uns sehr freundlich und werkelt emsig in ihrer kleinen Küche herum. Das Frühstück wird frisch zubereitet und dazwischen bleibt auch Zeit für „Fragen und Antworten“.

 

 

 

 

 

 

Auf dem Weg zurück zum Hotel kommen wir an einem indischen Restaurant vorbei. Neugierig betrachten wir die aussen angschlagene Speisekarte, da geht auch schon die Türe auf. Ein sehr angenehmer Duft steigt mit sofort in die Nase und weckt Erinnerungen an unsere Zeiten in Indien. Ich liebe Indien mit seinen Farben und Gerüchen. Spontan reservieren wir für heute einen Tisch.

 

Unser Weg führt uns wieder an die Hafenpromenade. Auch ist für uns neu daß der Gründer der Cunard Line, Samuel Cunard, zu der auch die Queen Mary, Queen Victoria und einige mehr gehören, hier in Halifax geboren ist.

 

 

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Erlebnis Maritime  Museum of the Atlantic in Halifax

Erlebnis Maritime Museum of the Atlantic in Halifax

 

BLICK IN DIE VERGANGENHEIT

 

Dass  das Militär in Halifax heute noch immer der größte Arbeitgeber ist, habe ich schon berichtet. Heute fühlen wir uns besonders beschützt in unserem Hotel, obwohl das sicherlich nicht notwendig wäre.

 

 

 

 

Als Schlechtwetterprogramm haben wir uns das Maritime Museum of Atlantic aufgespart. Na ja, das Wetter ist zu unserem Glück nie wirklich schlecht, doch der kalte Wind zeiht uns dann doch in das Museum an der Uferpromenade.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Flanieren in Halifax und die unerwartete Verzögerung unserer Heimkehr

Flanieren in Halifax und die unerwartete Verzögerung unserer Heimkehr

 

UNVERHOFFT KOMMT ZUM GLÜCK NICHT OFT

 

 

Der heutige Tag beginnt mit einer weniger guten  Nachricht.

 

Das Schiff, mit dem unser Wohnmobil nach Hamburg gebracht werden soll,  läuft nicht nur später aus, sondern läuft den Hafen Hamburg gar nicht mehr an.

 

Jetzt stehen wir vor der Wahl – das Wohnmobil erst am 13. November in Hamburg abzuholen oder am 7. November in Antwerpen. Der Flug nach Hamburg und das Hotel ist gebucht, wir wollen aber auf keinen Fall noch eine Woche in Hamburg warten. In der Zwischenzeit nach Hause zu fahren  ist auch zu kompliziert. Also bleibt fast nur die Möglichkeit unser Fahrzeug in Antwerpen entgegenzunehmen. Unsere Köpfe rauchen, wir müssen uns heute noch entscheiden damit die Verschiffung umgebucht werden kann.

Es ist entschieden, wir holen Henriette in Antwerpen ab, also kommen zwei zusätzliche Länder  und ca. 3 Tage mehr zu unserer Reise dazu. Mit der Ankunft in Österreich werden es dann 20 Länder sein, die wir in 12 Monaten bereist haben. Und was machen schon einige Tage aus, sind wir doch schon etwas mehr als ein Jahr unterwegs.

 

 

 

 

Während Wolfgang sich selber an den Bart geht, begebe ich mich auf einen kurzen Spaziergang durch den Public Garden, direkt gegenüber unseres Hotels. Der Herbst hat auch hier schon Einzug gehalten, die  meisten Blumen sind schon ausgegraben oder verblüht. Und doch hat dieser Park seinen Charme nicht verloren.

 

 

 

 

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Besichtigung der Zitadelle in Halifax  und der Abschied von Henriette

Besichtigung der Zitadelle in Halifax und der Abschied von Henriette

 

HENRIETTE GEHT AUF GROßE REISE

UND WIR ERKUNDEN HALIFAX

 

Es ist endlich wieder soweit, wir holen unsere Henriette wieder bei Mercedes in Halifax ab. Wie schon am Montag wurden wir herzlich empfangen. Der erste Weg führt uns zum Agenten, um die Papiere für die Verschiffung fertigzumachen.

 

 

 

 

Kim, die Agentin hat alles schon so gut vorbereitet, so brauchen wir keine 5 Minuten und können beruhigt unseren letzten Campingplatz in Kanada anfahren. Der Koa West Campground liegt ca. 30 km ausserhalb der Stadt und des Hafens. Hier machen wir unser Wohnmobil für die Reise über den großen Teich fertig.

Ausräumen, putzen, wichtige Sachen gut verstauen und zuletzt noch Taschen packen für die Zeit bis wir Zuhause ankommen. Am letzten Abend geht uns doch tatsächlich das Gas aus. Wir dachten es reicht noch locker bis zum Ende der Reise in Bildstein , doch scheinbar war diese Flasche nicht ganz gefüllt. Das heißt: es gibt  keinen heißen Tee mehr und kein warmes Abendessen. Wir haben zum Glück noch Brot und Käse.

Am Sonntag beziehen wir unser Zimmer im Lord Nelson Hotel, wo wir die letzen Tage in Halifax wohnen werden. Das Hotel liegt direkt neben dem Public Gardens und nahe der Zitadelle.

 

 

 

 

Montag, 22. Oktober

 

Für uns ein besonderer Tag, heute bringen wir Henriette zum Hafen. Es dauert nicht lange und alle Formalitäten sind erledigt. Hier in Halifax ist es wirklich easy sein Fahrzeug zu verschiffen. Wenn wir daran denken wie die Abholung im Hafen von Zarate war. Dort hat es einen ganzen Tag gedauert und hier keine halbe Stunde.

Wir sind bei weitem nicht die einzigen die ihr Fahrzeug heute in Halifax zum Hafen bringen, wir treffen einige Bekannte, die wir auf der Reise getroffen haben. Bayerman sind da und auch Heribert und Monika aus Österreich. Natürlich auch noch einige Panamerikaner, die wie wir die Panamerikana gefahren sind.

 

 

 

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Blue Rocks und Mahone Bay – wo sich die Piraten versteckten

Blue Rocks und Mahone Bay – wo sich die Piraten versteckten

 

LOHNENDE AUSFLUGSZIELE

IN DER NÄHE VON LUNENBURG

 

 

Nur wenige Kilometer hinter Lunenburg liegt eine kleine Bucht mit  hübschen Häusern. Blue Rocks nennt sich diese kleine Ortschaft. Im Sommer soll dieser Ort überfüllt sein und die Parkplatznot groß. Wir sind heute die einzigen hier bei den Blue Rocks

 

 

 

 

Eine schmale Straße führt von der Hauptstraße weg und führt über 2 km bis zu einem kleinen Hafen. Viele kleine bunte Häuser säumen den Weg, sowie ein umgebauter Leuchtturm. 

 

 

 

 

 

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Ein letzter Tag in Lunenburg

Ein letzter Tag in Lunenburg

 

KLEINE STADT MIT GROSSER GESCHICHTE

 

Am Morgen scheint unerwarteter Weise die Sonne. Für das heutige Frühstück haben wir uns das N°9 ausgesucht, ein kleines Café in unserer Straße, welches sich abends in eine Bar  verwandelt.

 

 

 

 

Es ist sehr gemütlich hier, und vor allen Dingen warm. Das Frühstück in Kanada und den USA ist zu unserem sehr unterschiedlich.  Wir freuen uns schon wieder auf unser eigenes im Wohnmobil.

 

 

 

 

 

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Halifax – eine tolle Stadt und eine fantastische Nachricht

Halifax – eine tolle Stadt und eine fantastische Nachricht

 

DES RÄTSELS LÖSUNG – GLÜCK IM UNGLÜCK

 

Nun steht unser Wohnmobil in der Werkstatt in Halifax und wir können nur warten und hoffen. So gut es geht versuchen wir das Wochenende in der Stadt zu geniessen. 

 

Das Hotel welches ich während der Fahrt im Regen und Dunkelheit hierher gebucht habe hebt meine Laune nicht wirklich. In einem  Hilton hätte ich erwartet mit echtem Besteck essen zu können. Beim Frühstück die große Überraschung.

 

 

 

 

 

 

Getrunken wird aus Pappbechern, gegessen aus Papptellern und das allerschärfste- mit Plastikbesteck.  So etwas habe ich in einem **** Hotel noch nie gesehen. Es ist wie es ist , wir bessern unser Frühstück mit köstlichem Käse, Avocados und Obst aus unseren Wohnmobilvorräten auf. Manch einer der anderen Gäste wird sich wohl fragen in welcher Ecke des Buffets wir das wohl gefunden haben 🙂

 

Nach dem Frühstück machen wir uns auf die Stadt zu entdecken. In der Apothecary finden wir eine fantastische Bäckerei,Wolfgang fühlt sich wie zuhause 🙂 

 

 

 

 

 

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Peggy´s Cove – ein malerisches Fischerdorf in Nova Scotia

Peggy´s Cove – ein malerisches Fischerdorf in Nova Scotia

 

FOTOMOTIVE OHNE ENDE  

 

 

Scheinbar weiß die Sonne daß heute Sonntag ist, sie strahlt wieder vom fast blauen Himmel. Mit unserem Mietfahrzeug unternehmen wir heute einen Ausflug nach Peggy´s Cove. Schon auf dem Weg passieren wir das eine oder andere schöne Dorf an der Küste.

 

 

 

 

Angekommen in Peggy´s Cove merken wir , diese Idee hatten nicht nur wir. 

 

 

 

 

Dieses kleine, wirklich faszinierende Fischerdörfchen liegt sehr idyllisch an der felsigen Küste von Nova Scotia.

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Das plötzliche Ende unserer Reise

Das plötzliche Ende unserer Reise

 

OFT KOMMT ES ANDERS ALS MAN DENKT

 

Eigentlich – dieses Wort gibt es nicht wirklich – doch eigentlich sind die Kanadier doch nette Menschen.

Heute haben wir allerdings eine zweigeteilte Erfahrung gemacht.

Der Tag hat so gut begonnen, der Regen hat aufgehört und der nette Campingplatzbesitzer hat für unsere Übernachtung nichts verlangt. Sogar meine Wäsche konnte ich waschen, nur leider funktionierten die Trockner nicht richtig, sodaß die Wäsche nicht ganz trocken wurde. Also machen wir uns auf den Weg eine Loundry zu finden wo die Wäsche getrocknet werden kann.

 

 

 

 

Kurz vor New Glasgow stellen wir plötzlich einen merkwürdigen Geruch im Auto fest. Anfangs bestand die Hoffnung daß dieser von aussen kommen möge, doch leider war dem nicht so. Wolfgang kontrolliert die Lichter und Blinker und stellt fest daß die Warnblinkanlage läuft ohne daß sie aktiviert ist, egal welcher Blinker betätigt wird, es blinken alle 4 auf eine komische Art und Weise und lassen sich nicht ausschalten.

 

Es regnet in Strömen!

 

„Das Beste und einzig Richtige wird sein in eine Werkstatt zu fahren“ sind wir uns einig. Einige Meter schaffen wir noch, dann fängt das ganze System an zu spinnen, die Alarmanlage gibt komische Geräusche von sich und es fängt richtig an zu stinken.

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Die Reise der „HECTOR“ nach Nova Scotia

Die Reise der „HECTOR“ nach Nova Scotia

 

 

DIE ERSTEN SIEDLER UND GRÜNDER VON NOVA SCOTIA

 

 

Nach 2 Tagen Charlottetown begeben wir uns  auf die Südküste, wo wir über die Confederation Bridge Prince Edward Island wieder verlassen. An dem verschlafenen Küstenstreifen liegt das beschauliche  Künstlerdorf Victoria mit seinen hübschen Häusern und natürlich einem Leuchtturm.

 

 

 

 

 

 

 

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