Mit dem Wohnmobil unterwegs in Kroatien

Mit dem Wohnmobil unterwegs in Kroatien

INSELHÜPFEN IN KROATIEN

Teil 1

Mehr als 1000 Inseln zählt die Inselwelt Kroatiens. Und jede davon verstreut einen anderen Charme. Sportler, Partybegeisterte oder Familien, alle finden hier IHRE persönliche Lieblingsinsel – ganz bestimmt.

Nachdem wir im Frühling auf Sizilien wochenlang auf wunderschöne Strände geblickt haben, das Wasser leider zu kalt war zum Schwimmen – zumindest für uns – war es mein Wunsch im Spätsommer nach Kroatien zu fahren. Das Wasser dort ist einfach traumhaft, glasklar schimmert es in den verschiedensten Tönen – von grün, türkis bis dunkelblau.

Also packen wir unsere 7 Sachen in Henriettes Bauch und ab geht die Fahrt. Mit Zwischenstopp in Villach erreichen wir bequem und stressfrei die Küste, wo wir die erste Nacht auf einem kleinen, schönen Campingplatz in Medveja verbringen.

Ein wunderbares Essen an einem kleinen Hafen versetzt uns sofort in Urlaubsstimmung. 

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Vieste – die Stadt am Sporn vom Gargano

Vieste – die Stadt am Sporn vom Gargano

 

WUNDERSCHÖNE AUSBLICKE AUF DEM WEG NACH VIESTE

 

Wer kurvenreiche Straßen meiden möchte, der sollte die Küstenstraße des Gargano meiden. Südlich von Vieste erwartet uns eine felsige Küste mit herrlichen Buchten und bizarren Grotten.

Auf dieser Fahrt  lohnt es sich mehrere Zwischenstopps einzuplanen. Immer wieder kann ein atemberaubender Blick auf das karibikfarbene Meer geworfen werden.

 

 

 

 

 

 

Wir suchen wie immer etwas abseits der Straße einen ruhigen Platz für eine Kaffeepause.

Ein Schild lockt uns zu einer Büffelfarm, frischer Mozarella und eine Burrata sollen wieder in den Kühlschrank wandern und anschließend natürlich auf unserem Teller.

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Abenteuerliche Fahrt durch die engen Gassen von  Trani

Abenteuerliche Fahrt durch die engen Gassen von Trani

 

ES GIBT VIELE GRÜNDE WIEDER NACH TRANI ZU REISEN

 

 

Durch ausgedehnte Weizenfelder fahren wir nach Altamura. Die Zufahrt zur Stadt gestaltet sich etwas schwierig, da von der neuen Straße keine Abbiegemöglichkeit besteht. Wir sind schon geneigt die Stadt des Brotes hinter uns zu lassen, da auch heftige Regenfälle einsetzen und bis in die Altstadt doch 1,5 km zu gehen sind. 

Kurzentschlossen drehen wir doch wieder um und fahren zurück. Von dieser Richtung ist das Abbiegen möglich. Die Stadt ist ziemlich vollgeparkt, und schon wieder wollen wir unsere Unternehmung auf Eis legen. Ausserdem schüttet es aus Kübeln was das Zeug hält und die Straßen stehen zentimeterhoch unter Wasser. Die Gummistiefel sind in der Garage, also keine Chance mit trockenen Füßen daran zu kommen. 

In der „Cittá del Pane“, der Stadt des Brotes, wie Altamura genannt wird, da kann es doch nicht nur in der Altstadt das berühmte Brot geben, also halte ich bei der Ausfahrt die Augen offen. Und siehe da: bei einer Tankstelle finden wir genügend Platz für Henriette und nur wenige Meter entfernt befindet sich eine wirklich tolle Bäckerei. 

 

 

 

 

Wir kaufen ein „Pane de Altamura“ und gleich einige andere süße Köstlichkeiten und nutzen die Gelegenheit für eine Kaffeepause. In Altamura wird nach alten Rezepten gebacken, auch die traditionelle focaccia mit Tomaten und Oliven hat einen legendären Ruf. 

Wir haben auch gehört daß in dieser Stadt sogar der Mc Donalds seine Türen nach nur einem Jahr schließen mußte, es war nicht möglich hier Fuß zu fassen, da nebenan foccacio verkauft wurde.

 

TRANI

 

Sehr spektakulär gestaltet sich die Anfahrt zum Hafen von Trani, schlichtweg gesagt, in dem Gewirr der Einbahnen und engen Straßen geben wir es auf und fahren zu einem Camperpark. 

Zu Fuß machen wir uns auf den Weg in die Altstadt, welche gleich um die Ecke beginnt. In 10 Minuten erreichen wir schon den Hafen und sehen einige Wohnmobile stehen. Angesichts des Regenwetters sind wir dann doch mit unserem Platz zufrieden.

 

 

 

 

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Great Ocean Walk in „Miniatur“ – Entlang des  spektakulärsten Küstenabschnitts Apuliens

Great Ocean Walk in „Miniatur“ – Entlang des spektakulärsten Küstenabschnitts Apuliens

 

SCHROFFE FELSEN UND AZURBLAUES MEER

 

Für die Strecke vom südlichsten Punkt Apuliens an der Ostküste nach Norden sollte man sich wirklich Zeit nehmen. Dieser Küstenabschnitt zählt zu den spektakulärsten ganz Apuliens. 

Die Küstenstraße schlängelt sich teilweise hoch über den Klippen, dann wieder am Ufer des azurblauen Meeres vorbei an wunderschönen Buchten. 

 

 

 

 

Es lohnt sich immer wieder stehen zu bleiben um einige der zahlreichen Grotten zu besichtigen, wie zum  Beispiel die Baya di Ciola. 

Die Farbe und Klarheit des Wassers ist fast unwirklich schön. Es lockt richtig hineinzuspringen. Allein die Temperatur hält mich davon ab. 

 

 

 

 

Von weitem schon sehen wir den Torre Miggiano, wunderschön auf einer Klippe gelegen. Ein Platz zum Verlieben und zum Bleiben. 

Ein wenig auf den Felsen herumgekraxelt und fotografiert, fahren wir nach einer Kaffeepause weiter nach Otranto.

 

 

 

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Galipolli und Santa Maria de Leuca – der südlichste Punkt vom Stiefel

Galipolli und Santa Maria de Leuca – der südlichste Punkt vom Stiefel

 

 

Fröhliches Wiedersehen in Galipolli

 

Galipolli stammt aus dem griechischen Kalé polis, was übersetzt „die schöne Stadt“ heißt. Und das entspricht der Wahrheit. 

Die Altstadt von Galipolli befindet sich auf einer vorgelagerten Insel, die durch eine Brücke für den Verkehr erschlossen ist. 

Auf dem riesigen La Maseria Campingplatz suchen  wir uns einen sonnigen Platz. Es steht die Reinigung des Daches von Henriette an. Kaum zu glauben was in einer überdachten Garage alles passieren kann. So in Matera, wo wir unser Wohnmobil für 2 Tage abgestellt haben und bei der Rückkehr eine böse Überraschung erleben. 

 

 

 

 

 

 

 

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Tropea – die Stadt der roten Zwiebeln

Tropea – die Stadt der roten Zwiebeln

 

ÜBER UMWEGEN AM ZIEL

 

Auf dem Weg von Villa St. Giovanni  nach Tropea verlassen wir die Autobahn um der Küste entlang zu fahren. Das war der Plan, jedoch ist die Küstenstraße ohne Vorankündigung plötzlich gesperrt.

 

 

 

 

Der Umleitung entlang geht es steil bergauf, durch kleine Bergdörfer bis wir die Küste nach einem weiteren Steilstück in´s Tal wieder erreichen. Beruhigend ist, dass die Straße für Fahrzeuge bis 3,5 t freigegeben ist. So dauert die Fahrt eben etwas länger, ist viel abwechslungsreicher als der Autobahn entlang und auch viel spannender.  Nach 5 Stunden erreichen wir unser Ziel. 

Einmal falsch abgebogen, schon befinden wir uns im Zentrum der Altstadt. „Ihr seid aber mutig hier hereinzufahren“, meint eine Besucherin am Straßenrand.  Es ist kein Problem wieder aus der Stadt zu kommen, mit etwas Mut ist eben vieles möglich, solange die Durchfahrten nicht unter 3 m sind.

Der Campingplatz liegt weit unter der Stadt am wunderschönen Strand. Schon bei der Anfahrt staunen wir über die Wallfahrtskirche Santa Maria dell´Isola, welche idyllisch auf einem Felskegel thront, auf der anderen Seite hoch oben die Stadt Tropea.

 

 

 

 

 

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Milazzo – das Tor zu den Liparischen Inseln

Milazzo – das Tor zu den Liparischen Inseln

 

CAPO DI MILAZZO – EINE RUHEOASE MIT GIGANTISCHEN AUSBLICKEN

 

 

In Milazzo befindet sich der wichtigste Hafen für Überfahrten auf die Liparischen Inseln. Die Stadt hat jedoch auch einiges zu bieten. Ganz besonders empfehlen kann ich eine Wanderung zum Capo di Milazzo. 

Der Campingplatz Rivasmeralda liegt wunderschön an der Küste der vorgelagerten Halbinsel. Ein sehr schöner Platz für uns um Abschied von Sizilien zu nehmen. So geniessen wir die letzen 2 Tage, bevor es mit der Fähre von Messina auf das Festland geht mit Blick auf die Vulkaninsel Stromboli.

 

 

 

 

Heute packt mich der Arbeitseifer, die Artischocken wollen eingelegt werden. 25 Stück haben wir um       € 6.00 erworben. 

 

 

 

 

 

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Pollina – wo die Häuser am Felsen kleben

Pollina – wo die Häuser am Felsen kleben

 

 

BIKETOUR MIT GROSSER ÜBERRASCHUNG

 

 

Über den Klippen mit einem fantastischen Blick auf das Meer liegt der Campingplatz Rais Gerbi.  Dieser Platz ist nichts für bequeme Zeitgenossen, ist er doch sehr weitläufig und es sind weite Wege zu absolvieren. Ob zur Rezeption oder zu den Duschen. Dafür sind die Plätze wirklich sehr großzügig angelegt.  

 

 

 

 

 

 

Noch ist der Platz an der Ecke zum Swimmingpool ruhig, die Wassertemperatur lädt noch nicht zum Baden ein.

 

Hinter dem Dorf Finale, hoch in den Bergen, liegt das reizende kleine Bergdorf Pollina. Dies ist ein Bergdorf wie man es sich vorstellt. Die Häuser kleben förmlich am hoch aufragenden Fels.

 

 

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Mondello – mediteranes Flair und verblichener Glanz

Mondello – mediteranes Flair und verblichener Glanz

 

CAPO GALLO – DIE UNBEKANNTE RUHEOASE 

 

Nach 2 Ruhetagen in  Isola della Femine, wo wir unser Quartier für einige Tage aufgeschlagen haben, juckt es uns wieder in den Beinen. Der afrikanische Sand liegt noch in der Luft und trübt die Sicht ein wenig. Haben die letzen Tage doch sehr starke Stürme den Sand aus Afrika hierher getragen. 

 

 

 

 

 

 

So weit es geht fahren wir der Küste entlang, ein Radwegnetz ist auf Sizilien kaum vorhanden. Bald schon geht es auf der Hauptstraße entlang bis nach Sferracavallo. Dieser kleine Küstenort liegt nordwestlich von Palermo. So „schäbig“ wie der Reiseführer diesen Ort beschreibt finden wir ihn gar nicht. 

 

 

 

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Wo ist der Zauber von Erice?

Wo ist der Zauber von Erice?

 

HOCH ÜBER TRAPANI AUF EINEM KALKFELSEN.

 

Erice ist ein kleines mittelalterliches Dörfchen und thront 750 Meter hoch auf einem Kalkfelsen über Trapani. 

Von Trapani führt eine Straße über zahlreiche Serpentinen nach Erice. Wir erklimmen diesen Berg heute mit den Bikes. 

 

 

 

 

Wer es gemütlicher angehen möchte, kann Erice auch mit einer Seilbahn erreichen.  Wir geniessen auf unserer Fahrt mit den Bikes immer wieder den Blick zurück, wobei beim  Blick nach vorne noch lange kein Ziel zu sehen ist. 

 

 

 

 

Wir betreten Erice durch die Porta Trapani. Gleich links hinter der Stadtmauer ragt  der Torre Federico in die Höhe. Dieser kann um € 2,50 auch bestiegen werden. Angesichts der Tatsache daß wir für heute schon genug geleistet haben verzichten wir gerne. 

 

 

 

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