Feira de Ladra – der Markt der Diebe – hier können gestohlende Dinge wieder erworben werden

Feira de Ladra – der Markt der Diebe – hier können gestohlende Dinge wieder erworben werden

 

ALFAMA – DA WO ALLES BEGANN

 

Am letzten Tag lassen wir es richtig gemütlich angehen, auch weil Wolfang sich eine Erkältung zugezogen hat. Langsam marschieren wir auf den Burgberg, versuchen so gut es geht die steilen Treppen zu meiden. Über einen kleinen Umweg gelingt dies auch beinahe.

 

 

 

 

 

 

Jeden Dienstag und Samstag findet am Campo de Santa Clara  ein großer Markt statt. Der Feira de Ladra, der Markt der Diebe ist der bekannteste Flohmarkt von Lissabon.

Der Trödelmarkt hoch oben im Stadtteil Graça bietet eine sagenhafte Vielfalt und allerlei Dinge, die man mehr oder weniger gebrauchen kann. Die Feira da Ladra nimmt den gesamten Campo de Santa Clara ein. Ein gigantischer Platz, der sich hinter der berühmten Kirche São Vicente da Fora in Richtung Pantheon erstreckt.

 

 

 

 

 

 

 

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Das meist fotografierte Hotel der Welt steht in Quebec City – das Hotel Chateau Frontenac

Das meist fotografierte Hotel der Welt steht in Quebec City – das Hotel Chateau Frontenac

 

 

DURCH DIE ENGEN GASSEN VON ALT – QUEBEC CITY 

 

Mit neuen Freunden und wunderschönen Erinnerungen verlassen wir North Hatley und fahren in Richtung Quebec City.

 

 

 

 

 

 

 

Quebec City ist die Hauptstadt der Provinz Quebec. Wir erreichen die Stadt am frühen Nachmittag. Die Campingplätze liegen alle weit ausserhalb, wir haben jedoch von einem  Stellplatz gelesen, der nahe der Altstadt liegen soll. Und wir finden ihn auch auf Anhieb. 

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Montreal – die zweitgrößte französisch sprechende Stadt der Welt

Montreal – die zweitgrößte französisch sprechende Stadt der Welt

 

EINE BUNTE STADT AM ST. LORENZ STROM

 

 

Montreal, wir sind wieder in der Stadt. Die erste Nacht verbringen wir etwas ausserhalb der Stadt, Wäsche waschen ist angesagt. Auf diesem Campingplatz finden wir Sanitäranlagen vor wie kaum jemals zuvor. 

 

 

 

 

Wir fahren zu einem Stellplatz direkt am St. Lorenz Strom. Dort stehen wir am Wasser mit wunderbarer Aussicht neben einer kleinen Marina. Gegenüber können wir schon einen Teil der Stadt sehen. 

 

 

 

 

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Toronto – ein Spaziergang durch die Millionenmetropole

Toronto – ein Spaziergang durch die Millionenmetropole

 

MIT BAYERMAN DURCH DIE STADT TORONTO

 

Nach einigen Tagen Natur ist wieder ein Stadtbesuch angesagt. Vom Campingplatz bis in das Zentrum sind es 30 km. Nachdem Wolfgang und Hermann vom Gas tanken zurück sind machen wir uns auf den Weg zur Bushaltestelle. Heute ist Samstag, da fahren nicht so viele Öffis wie an anderen Tagen. Nachdem der 2. Bus auch nicht in die richtige Richtung fährt, holen wir uns ein „Uber“ Taxi, dieses ist in wenigen Minuten da und bringt uns direkt zur Union Station. 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Bisonherde von Winnipeg

Die Bisonherde von Winnipeg

 

WINNIPEG – HAUPTSTADT VON MANITOBA

 

 

Wir kehren Wasagaming den Rücken und fahren  ca. 90 km nach Süden. Dort stossen wir wieder auf den Trans Canada Highway. 

 

 

 

 

 

 

 

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Vancouver – die vielen Facetten einer bezaubernden Stadt

Vancouver – die vielen Facetten einer bezaubernden Stadt

 

THE CITY OF GLASS

 

Wieder fahren wir mit dem Skytrain in die Stadt, meine Haare schreien schon nach einem Friseur. Während ich mich verwöhnen lasse erkundet Wolfgang die Gassen in Gastown. Diese Viertel hat es uns angetan. Hier finden wir auch einen tollen Platz für ein frühes Abendessen. Wir werden von Hannes, einem netten jungen Mann aus Bozen bedient.

 

 

 

 

Unsere kurze Auszeit von der Reise ist noch nicht vorbei. Nachdem wir die ersten 4 Tage auf einem Campingplatz in Barnaby, einem Stadtteil von Vancouver gestanden sind, gönnen wir uns 2 Tage im Hotel. Trotz Ankündigung und Reservierung eines Parkplatzes für Henriette staunen die Herren beim Empfang im Fairmont Waterfront nicht schlecht als wir vorfahren. Einer kommt uns sofort entgegen und glaubt wir sind hier nicht ganz richtig. Nach kurzer „Besprechung“ wird Henriette dann direkt vor dem Hotel auf dem Busparkplatz abgestellt.

Die freundliche Dame an der Rezeption stammt aus Venezuela, ist ganz begeistert von unserer Reise. Sie versteht aber auch sehr gut daß wir Venezuela nicht besucht haben, es ist einfach zu gefährlich.

Wir geniessen vom Zimmer aus einen wunderbaren Blick auf den Hafen und den Canada Place mit seinen markanten Segeln.

 

 

 

 

Wir machen uns wieder auf und ziehen um die Häuser. Der Himmel ist noch ziemlich bedeckt und zeitweise regnet es leicht.

 

 

 

 

Im Pure Bread finden wir trotz Gedränge einen freien Platz und genießen einige der Köstlichkeiten die hier angeboten werden.

 

 

 

 

Wieder zurück im Hotel werde ich mit einer Flasche Wein und wunderbaren, in Schokolade getunkten Erdbeeren überrascht. Dies hat Katuschka, die nette Dame von der Rezeption in die Wege geleitet. Was mich aber am Meisten freut ist die wirklich persönliche Geburtstagskarte.

 

 

 

 

 

 

Für den heutigen Abend hat Wolfgang eine ganz besondere Location ausgesucht. Gleich über der Straße befindet sich das Five Sailes Restaurant, in dem ein österreichischer Küchenchef seinen Kochlöffel schwingt. Leider ist er heute nicht im Hause, doch sein Stellvertreter hat den Laden gut im Griff.

Wir geniessen ein wunderbares Menü mit allerlei Köstlichkeiten und Geschmacksrichtungen die man sich vorstellen kann. So geht ein wunderschöner Tag, mein Geburtstag zu Ende. Nicht ohne eine kleine Torte vom Haus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was für ein Tag. Schon der Erste Blick aus dem Fenster lässt mein Herz vor Freude springen. Endlich können wir Vancouver auch bei schönem Wetter geniessen und die gegenüberliegenden Berge sehen.

 

 

 

 

Wolfang versucht einen neuen Glasreparateur für unsere Windschutzscheibe aufzutreiben, da uns derjenige der dies heute reparieren sollte sitzen gelassen hat. Ich nutze die Zeit zu einer Fototour in ein mir noch unbekanntes Viertel der Stadt – ich marschiere nach Yaletown.

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch erst geht es einigen anderen Straßen entlang, auch vorbei beim Robson Park.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Yaletown soll ein tolles hippiges Viertel sein. Es ist in der Tat ganz anders als das was ich bis jetzt von Vancouver gesehen habe. Die Häuser sind nicht so hoch, Spielhallen und Theater reihen sich aneinander. Dazwischen einige Kneipen und endlos viele Obdachlose lungern hier herum. Die Seitengassen sind jedenfalls zu meiden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem ich Wolfgang im Hotel abgeholt habe „fliegen“ wir über Canada. Dazu besteigen wir einen Simulator im Canada Place. Fest angeschnallt, den Sicherheitscheck hinter uns gebracht und schon fliegen wir die Beine in der Luft baumelnd  los. Wir tauchen ab in einen 4 Stockwerke hohen, 20 Meter breiten sphärischen Bildschirm.  Es geht über die verschiedensten Landschaften, manche davon haben wir mit Henriette schon durchfahren und auf einige Andere freuen wir uns noch. Dieser Flug ist nicht nur vom Gefühl des Fliegens super gemacht, auch können wir das Wasser spüren beim Flug über den Wasserfall, sowie auch Düfte wahrnehmen ( zum Beispiel das Heu beim Flug über die grenzenlosen Felder).

Weiter bewegen wir uns auf dem „Boden“, lassen uns mit einem Taxi zum Public Market nach Grenville Island bringen. Ein Marktbesuch gehört zu jeder Stadtbesichtigung dazu.

 

 

 

 

 

 

Wir folgen der Uferstraße und ich bin ganz entzückt von diesen netten, kleinen Häuschen die hier im Wasser schwimmen. Gleich hinter der Wasserstraße ragen die gläsernen Türme in die Höhe.

 

 

 

 

In der Markthalle türmen sich die reifen Früchte regelrecht in die Höhe. Diese Farben, diese Düfte locken viele Menschen hierher.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach einem Rundgang durch dieses bunte Angebot setzen wir uns mit einem Coffee to go und einer Kleinigkeit auf eine Parkbank. Für Wolfgang ist dies etwas ganz besonderes, er bevorzugt normalerweise an einem Tisch zu sitzen und aus einer richtigen Tasse zu trinken.

 

 

 

 

Für Unterhaltung ist in Grenville auch gesorgt, an jeder Ecke werden Kunststücke vorgeführt oder Musik gespielt. Bei unserem Pausenplatz staunen   wir nicht schlecht über die Darbietung  von einem wirklich talentierten, gut trainierten jungen Mann. Er versteht es mit seinem Witz sehr viele Menschen anzulocken.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit einem kleinen Aquabus lassen wir uns an das andere Ufer bringen, von wo wir zu Fuß den Heimweg durch die Stadt antreten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den letzen Abend in Vancouver lassen wir gemütlich mit einem Spaziergang entlang des Hafens ausklingen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sehen den Wasserflugzeugen zu die alle paar Minuten hier starten und landen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist erstaunlich wie schnell 6 Tage vergehen, ich habe mich sehr, sehr wohl gefühlt in dieser tollen Stadt. Vancouver ist sicherlich einen Besuch wert. Wer weiß, vielleicht kommen wir ja eines Tages wieder.

 

 

 

Elizabethpark und Stanleypark – die grünen Oasen von Vancouver

Elizabethpark und Stanleypark – die grünen Oasen von Vancouver

 

 

BLUMEN UND SPORT IN DEN PARKS VON VANCOUVER

 

Um 7 Uhr starten wir unsere Henriette und fahren durch Vancouver zum Elizabeth Park. Der Verkehr hält sich um diese Zeit noch in Grenzen, die Fahrt durch die City ist um diese Tageszeit recht entspannt. 

Kaum lässt man  die Hochhäuser hinter sich,  befindet man sich in den Wohnvierteln mit ihren kleinen Häusern bis großen Villen. 

 

 

 

 

 

 

Der Elisabethpark ist der höchste Punkt und die zweitgrößte Grünoase der Stadt. Die verschiedenen Wege führen an farbenfrohen Blumenbeeten, Teichen und Brücken entlang. Überall wird gegossen und gezupft. Diese Anlage ist wirklich bestens gepflegt.

 

 

 

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„Carmen“ im Land der Indianer

„Carmen“ im Land der Indianer

RAUS AUS DER EWIGEN „SONNENFINSTERNIS“ ZUR KÜSTE VON VANCOUVER

 

Osoyoos ist eine Kleinstadt, gelegen im Okanangan Tal in der Wüste Kanadas. Ja, richtig gelesen, es gibt eine Wüste in Kanada. Gegründet wurde diese Stadt erst im Jahre 1946.

 

 

 

 

Im Nk´Mip Desert Cultural Centre kann man sich sehr gut über das Leben der First Nations informieren. Direkt vom Campingplatz führt ein Weg einen Hügel hoch wo sich das Center in einem sehr modernen, sandfarbenen Bau befindet.

 

 

 

 

 

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Schlaflos in Seattle – keine Stadt für Wohnmobile

Schlaflos in Seattle – keine Stadt für Wohnmobile

 

DER ABSTECHER HAT SICH GELOHNT

 

Wir begeben uns auf die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit mit unserem Wohnmobil in Seattle.

Der angrenzende Parkplatz vom Zoo wird auch zugesperrt, wobei 2 Campingmobile dortstehen. Bei genauerem Hinsehen entpuppen sich diese als Dauercamper. Zweifelhafte Typen, behangen mit Goldketten hausen hier scheinbar schon längere Zeit. Dieser Platz hat für mich nicht gerade Wohlfahl – Charakter.

Wir fahren weiter zu einem angegebenen Campingplatz etwas ausserhalb der Stadt, auch dieser existiert nicht mehr. Langsam fällt die Dunkelheit herein und wir haben immer noch keinen Platz für die Nacht. Ein letzter Versuch führt uns zum Walmart, dort gibt es angeblich immer eine Möglichkeit über Nacht auf dem Parkplatz zu bleiben.

Am Zielort angekommen gibt es auch keinen Walmart mehr, scheinbar hat Fred Mayer diesen übernommen. Dies heißt auch hier keine Möglichkeit, wir werden weggeschickt zu den anderen Wohnmobilen in der Nähe.

Rund um diesen Einkaufsmarkt parken viele Campingmobile, doch bei näherem Betrachten sind dies alles ziemlich alte, verlotterte Dauercamper, teilweise schon die Scheiben mit Holzplatten ersetzt. Dies gibt uns kein gutes Gefühl, wir wollen uns keinesfalls hier dazugesellen.

Um einige Häuserecken weiter parken wir uns in einem etwas besseren Wohngebiet dann am Straßenrand ein. Wir legen uns quer in´s Bett um nicht ganz herauszufallen, denn gerade zu stehen ist hier nicht möglich. So wird diese Nacht im wahrsten Sinne des Wortes eine „Schlaflos in Seattle“ Nacht für mich.

 

 

 

 

Am Morgen versuchen wir in der Nähe des Hafens einen Parkplatz zu finden, was sich jedoch als unmöglich herausstellt.

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Seattle, die grüne Stadt an der Westküste der USA

Seattle, die grüne Stadt an der Westküste der USA

 

HOHER TURM UND BUNTER GARTEN

 

Wir erreichen Seattle zur Mittagszeit und parken uns beim Woodland Zoo ein, nachdem wir über Hügel auf und ab ( wie in San Francisco) einen angegebenen Campingplatz nicht gefunden haben. Die Stadt ist sehr hügelig und weitläufig.

Beim Zoo  gibt es 6 Parkplätze für Wohnmobile. Für einen Tag bezahlen wir 18 Dollar plus Tax. Diese kommt überall hier in den USA dazu, bei jedem Einkauf und auch in den Restaurants.

Mit Uber lassen wir uns zum Spaceneedle bringen, das in der Nähe des Zentrums liegt. Dieser Turm ist das Wahrzeichen von Seattle, wurde zur Weltausstellung 1962 gebaut und ist 184 m hoch. Das Turmbauwerk war das erste mit einem drehbaren Restaurant in Nordamerika.

 

 

 

 

Es ist richtig viel los hier um diesen Turm. Wir erkunden zuerst einmal die Gegend rundherum, bevor wir uns einen Überblick über Seattle von der Höhe aus machen.

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