Catania, von Lava überrollt und immer wieder neu erstanden

Catania, von Lava überrollt und immer wieder neu erstanden

 

 

Catania, verblassender Glanz einer glorreichen Zeit

 

Heute besichtigen wir Catania, die zweitgrößte Stadt Siziliens. Von Acireale erreichen wir mit dem Zug den Central Bahnhof in nur 10 Minuten. 

 

 

 

 

Unser erstes Ziel ist der Fischmarkt hinter der Piazza del Duomo. 

 

 

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Von alten Mosaiken und langjährigen Freunden

Von alten Mosaiken und langjährigen Freunden

 

Wenn sich Weltenbummler treffen

 

Heute freuen wir uns schon sehr auf das Wiedersehen mit unseren Freunden Maria und Michael. Haben wir uns doch das letzte Mal einige Zeit vor unserer langen Panamerikanareise gesehen.

Auf der Fahrt in den Osten, nach Giardini Naxos legen wir dennoch  2 Stopps ein. Die Autobahn durch das Landesinnere gleicht einer Holperpartie, fast so wie in Chile. Der Großteil ist auf Stelzen gebaut und zwischen jeder Betonplatte heben wir gefühlte 30 cm ab. Na ja, so schlimm ist es nicht, aber ein wenig nervig schon.

Piazza Armerina liegt wie viele Städte auf Sizilien sehr malerisch auf einem Hügel. Unser Ziel ist jedoch eine ganz besondere Villa aus der  Römerzeit – die Villa Casale.

 

 

 

 

Der Besitzer dieser unendlich großen Anlage soll ein reicher römischer Bürger gewesen sein. Unvorstellbar wie lange es gedauert haben muß diese Mosaike alle zu verlegen. Ganze 3500 m2 Bodenfläche mit den verschiedensten Motiven. Und unvorstellbar wie groß die Schmerzen in so manchem Kreuz gewesen sein müssen.

Wir sind am frühen Vormittag schon vor Ort. Der Parkplatz ist noch fast leer, ausser 2 Bussen stehen nur wenige Autos da. Anders sieht es bei unserer Abfahrt aus. Ich möchte mir nicht vorstellen wie es in der Hochsaison auf den schmalen Stegen durch dieses Bauwerk zugeht.

 

 

 

 

 

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5 Gründe in der Vorsaison nach Sizilien zu fahren

5 Gründe in der Vorsaison nach Sizilien zu fahren

 

Sizilien im Frühling

 

Sizilien in der Vorsaison ist schon kaum mehr ein Geheimtipp. Es dauert nicht mehr lange da lassen auch wir den wirklich traumhaften Winter in Österreich hinter uns und begeben uns in die wärmende Sonne Siziliens.

 

 

 

 

Nachdem wir ja das letzte Jahr den Winter im warmen Südamerika verbrachten freuen wir uns natürlich über den vielen Schnee in diesem Jahr. Doch 6 Monate Winter ist dann doch zu lange.

 

In 2 Wochen wird Henriette, unser Wohnmobil, wieder beladen und wir machen uns auf den Weg nach Genua. Von dort bringt uns die  Fähre nach Palermo. Diese Fahrt zahlt sich allemal aus, wenn man die Mautgebühren und die vielen Kilometer zusammenrechnet. Ausserdem ist es viel gemütlicher. Wobei ich sagen muß daß uns diese Entfernungen keineswegs mehr schrecken, seit wir im letzen Jahr 56 000 km hinter uns gebracht haben.

   1. Ruhige Campingplätze

 

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Die nächste Etappe – über Hamburg nach Antwerpen

Die nächste Etappe – über Hamburg nach Antwerpen

 

EINE ETWAS KOMPLIZIERTE HEIMREISE

 

Nach einem ziemlich turbulenten Flug erreichen wir Hamburg zur Mittagszeit.

 

 

 

 

Eingecheckt im 25 Hours Hotel beim „Alten Hafenamt“ machen wir uns auf den Weg zur Elbphilharmonie. Schon vor unserer Abreise hat Wolfgang versucht Karten für ein bestimmtes Konzert zu bekommen, leider vergeblich. Alles war schon vor Monaten ausgebucht.

 

Auf gut Glück marschieren wir eben zu diesem impossanten Gebäude in Hamburg, und siehe da, das Kartenbüro hat geöffnet. In Wirklichkeit fragen wir nur scherzhalber nach Karten für das morgige Konzert,  tatsächlich können wir 2 Karten, jedoch mit getrennten Sitzplätzen, ergattern.

 

 

 

 

Das Wetter ist nicht sehr berauschend, so machen wir es uns einfach im Hotel gemütlich, essen hervorragend bei Neni. Neni kennen wir schon aus Österreich, genau gesagt vom Nachmarkt in Wien. Hier gibt es hervorragende Gerichte mit speziellen Gewürzen. Speisen aus verschieden Ländern findet man auf der Speisekarte, von Humus über karamellisierte Auberginen und Süßkartoffeln aus dem Ofen und vieles mehr.  Das Frühstücksbuffet ist eines der Besten das wir je erlebt haben.  Read more

Aussergewöhnlich ◊ Erlebnis Tuk Tuk  Lissabon

Aussergewöhnlich ◊ Erlebnis Tuk Tuk Lissabon

 

 

DEM „PASTEL DO NATA“ AUF DER SPUR

 

 

Am Vormittag mache ich mich heute alleine auf den Weg, erklimme die steile Straße Calcadia da Gloria und entdecke wieder neue Bilder, welche aus der meist überfüllten Bahn kaum zu sehen sind.

 

 

 

 

 

 

 

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Bedeutende Straßenbahn 28E und leidenschaftlicher  Fado – typisch Lissabon

Bedeutende Straßenbahn 28E und leidenschaftlicher Fado – typisch Lissabon

EINE STADT WIE EIN BILDERBUCH

 

Lissabon bietet so viele Sehenswürdigkeiten, die wir mit unserem langsamen Tempo nicht alle in einer Woche zu besichtigen schaffen. Heute starten wir einen  weiteren Versuch mit der legendären Tram 28E zu fahren. Die Warteschlange an der Haltestelle Praca do Comercio ist nicht weniger lang wie gestern. Diese nostalgische Bahn aus den 30-er Jahren ist die Touristenattraktion schlecht hin. Sie verkehrt zwischen den Endhaltestellen Maritim Moniz und Capo Ourique und verbindet die Stadtteile Graça, Alfama und Baixa in der Innenstadt.

 

 

Wir haben keine Lust hier über eine Stunde in der Schlange zu stehen um einen Platz zu ergattern und machen uns zu Fuß auf den Weg zum Burgberg. 

 

 

 

 

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Überraschender erster Eindruck von Lissabon – bunt und viele Treppen

Überraschender erster Eindruck von Lissabon – bunt und viele Treppen

 

ZWISCHENSTOPP IN LISSABON

 

Nach einem Jahr mit dem Wohnmobil durch 16 Länder wird es nun Zeit für uns heimzufahren. Wir haben uns schon vor Wochen dazu entschlossen die Wartezeit auf unser Wohnmobil ( es schippert von Halifax nach Antwerpen) in Lissabon zu verbringen.

Bei schönstem Wetter fliegen wir Lissabon an, die Aussicht auf die Stadt ist grandios. Leider habe ich keine Kamera in der Nähe, diese steckt im Handgepäck über unseren Köpfen.  Die Fahrt  mit dem Taxi zum Hotel verzögert sich durch eine Oldtimer Ralley, die den ganzen Verkehr lahmlegt. Unser Taxifahrer schimpft über die „reichen Leute“, die hier so ein „Theater“ veranstalten und die Luft verpesten. Nach einigen Minuten entschließen wir uns auszusteigen und die letzen 700 Meter zu Fuß zu gehen.

 

 

 

 

Das Hotel Avenida Palace liegt in der „Unterstadt“ von Lissabon an der Rue 1° de Dezembro. Von Aussen hat der Palast etwas an Glanz verloren, ganz anders sieht es im inneren aus.

 

 

 

 

Zur Zeit des 2. Weltkriegs hatte dieser Palast eine besondere Bedeutung. Portugal hieß Spione aus anderen Ländern willkommen.  Dies war möglich , da Portugal während des Kriegs ein neutrales Land war.

Der Avenida Palace war neben dem Café Nicola, der Terrasse des Hotels Mondial eine bevorzugte Location der Spione. Jede Gruppe von Spionen  hatte die  Wahl. Der Avenida Palace wurde von den Deutschen frequentiert, die einen geheimen Weg vom 4. Stock dieses Hauses zum Bahnhof nutzten. Mal sehen, ob ich diesen Geheimgang finden kann!

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Imponierendes Imigrationsmuseum Halifax – eine beeindruckende Erfahrung

Imponierendes Imigrationsmuseum Halifax – eine beeindruckende Erfahrung

 

 

 

PIER 21

WO FÜR VIELE MENSCHEN EIN NEUES LEBEN BEGANN

 

In Halifax scheint der Winter Einzug gehalten zu haben, zumindest den Temperaturen nach. Warm eingepackt machen wir uns auf den Weg zu Anni´s, wo wir ein einfaches, aber sehr gutes Frühstück serviert bekommen. Anni  begrüßt uns sehr freundlich und werkelt emsig in ihrer kleinen Küche herum. Das Frühstück wird frisch zubereitet und dazwischen bleibt auch Zeit für „Fragen und Antworten“.

 

 

 

 

 

 

Auf dem Weg zurück zum Hotel kommen wir an einem indischen Restaurant vorbei. Neugierig betrachten wir die aussen angschlagene Speisekarte, da geht auch schon die Türe auf. Ein sehr angenehmer Duft steigt mit sofort in die Nase und weckt Erinnerungen an unsere Zeiten in Indien. Ich liebe Indien mit seinen Farben und Gerüchen. Spontan reservieren wir für heute einen Tisch.

 

Unser Weg führt uns wieder an die Hafenpromenade. Auch ist für uns neu daß der Gründer der Cunard Line, Samuel Cunard, zu der auch die Queen Mary, Queen Victoria und einige mehr gehören, hier in Halifax geboren ist.

 

 

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Erlebnis Maritime  Museum of the Atlantic in Halifax

Erlebnis Maritime Museum of the Atlantic in Halifax

 

BLICK IN DIE VERGANGENHEIT

 

Dass  das Militär in Halifax heute noch immer der größte Arbeitgeber ist, habe ich schon berichtet. Heute fühlen wir uns besonders beschützt in unserem Hotel, obwohl das sicherlich nicht notwendig wäre.

 

 

 

 

Als Schlechtwetterprogramm haben wir uns das Maritime Museum of Atlantic aufgespart. Na ja, das Wetter ist zu unserem Glück nie wirklich schlecht, doch der kalte Wind zeiht uns dann doch in das Museum an der Uferpromenade.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Geschichtsträchtige  Zitadelle in Halifax  und der Abschied von Henriette

Geschichtsträchtige Zitadelle in Halifax und der Abschied von Henriette

 

HENRIETTE GEHT AUF GROßE REISE

UND WIR ERKUNDEN HALIFAX

 

Es ist endlich wieder soweit, wir holen unsere Henriette wieder bei Mercedes in Halifax ab. Wie schon am Montag wurden wir herzlich empfangen. Der erste Weg führt uns zum Agenten, um die Papiere für die Verschiffung fertigzumachen.

 

 

 

 

Kim, die Agentin hat alles schon so gut vorbereitet, so brauchen wir keine 5 Minuten und können beruhigt unseren letzten Campingplatz in Kanada anfahren. Der Koa West Campground liegt ca. 30 km ausserhalb der Stadt und des Hafens. Hier machen wir unser Wohnmobil für die Reise über den großen Teich fertig.

Ausräumen, putzen, wichtige Sachen gut verstauen und zuletzt noch Taschen packen für die Zeit bis wir Zuhause ankommen. Am letzten Abend geht uns doch tatsächlich das Gas aus. Wir dachten es reicht noch locker bis zum Ende der Reise in Bildstein , doch scheinbar war diese Flasche nicht ganz gefüllt. Das heißt: es gibt  keinen heißen Tee mehr und kein warmes Abendessen. Wir haben zum Glück noch Brot und Käse.

Am Sonntag beziehen wir unser Zimmer im Lord Nelson Hotel, wo wir die letzen Tage in Halifax wohnen werden. Das Hotel liegt direkt neben dem Public Gardens und nahe der Zitadelle.

 

 

 

 

Montag, 22. Oktober

 

Für uns ein besonderer Tag, heute bringen wir Henriette zum Hafen. Es dauert nicht lange und alle Formalitäten sind erledigt. Hier in Halifax ist es wirklich easy sein Fahrzeug zu verschiffen. Wenn wir daran denken wie die Abholung im Hafen von Zarate war. Dort hat es einen ganzen Tag gedauert und hier keine halbe Stunde.

Wir sind bei weitem nicht die einzigen die ihr Fahrzeug heute in Halifax zum Hafen bringen, wir treffen einige Bekannte, die wir auf der Reise getroffen haben. Bayerman sind da und auch Heribert und Monika aus Österreich. Natürlich auch noch einige Panamerikaner, die wie wir die Panamerikana gefahren sind.

 

 

 

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