Die beeindruckende Tempelanlage in Selinunte

Die beeindruckende Tempelanlage in Selinunte

 

TEMPEL OHNE NAMEN

 

 

In Triscina stehen wir doch tatsächlich unter einem Riesenkaktus, welcher schöne Erinnerungen an unsere Zeit in Arizona weckt. 

 

 

 

 

 

 

Auch gibt es hier sehr viele Katzen, die sich aber sehr unauffällig und ruhig verhalten.

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Durch die hässlichste Stadt Siziliens nach Agrigento

Durch die hässlichste Stadt Siziliens nach Agrigento

 

WETTERBEDINGTE UMPLANUNG

 

Von Punta Braccetto bis San Leone sind es  123 km. Nach einer regnerischen Nacht verlassen wir den Luminoso Camping und ziehen weiter.

 

 

 

 

Wir ziehen es vor weiter an der Küste zu fahren. Wie gewohnt mit 2 verschiedenen Navigationen. Meine Navi – Tante hat wohl den Südamerikanischen Abenteuer – Modus noch aktiviert, immer wieder möchte sie uns in Feldwege und kaum befahrbare Straßen locken. 

Wir sind schon einige Male in ihre Falle getappt, seitdem sind wir vorsichtiger und sehen zuerst mal um die Ecke wohin sie uns denn leiten will.

Der Küste entlang führt eine relativ verkehrsberuhigte Straße durch blühende Wiesen, Olivenbaumplantagen und leider auch durch riesige mit Plastik überzogene Felder.

 

 

 

 

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Von Palermo in das Hinterland von Sizilien

Von Palermo in das Hinterland von Sizilien

 

SIZILIEN IM FRÜHLING – EINFACH EIN TRAUM

 

 

Es ist kaum zu glauben, aber mitten in Palermo kann man auf dem Parkplatz „Green Car“ eine wirklich ungestörte, ruhige Nacht verbringen. Auch wird man mit Strom und Wasser versorgt.

Obwohl wir der Stadt heute schon wieder den Rücken zukehren, lassen wir es uns nicht nehmen zuerst noch den Markt zu besuchen. 

 

 

 

 

Entlang des Corso Vittorio Emanuele marschieren wir vorbei an der Cathedrale von Palermo zum Mercato Ballaro. Diesen kennen wir schon von unserem Aufenthalt hier vor 2 Jahren. 

Es lohnt sich immer wieder einen Blick hinter die geöffneten Tore in die Hinterhöfe zu riskieren. Erstaunlich was es hinter den morbiden, bröckelnden Fassaden oft zu sehen gibt.

 

 

 

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#Agrigento#Tal der Tempel#Artischocken spezial#

#Agrigento#Tal der Tempel#Artischocken spezial#

Agrigento

 

Nach einigen Tagen der Erholung beschließen wir nun von San Vito lo Capo Abschied zu nehmen und in Richtung Süden aufzubrechen. In Agrigento beginnt am Wochenende das Mandelblütenfest. Bis vor wenigen Jahren fand dieses noch im Februar statt, doch durch die spätere Blütezeit dieser Bäume wurde das Fest auf Anfang März verschoben. Sehr zu unserer Freude. So fahren wir nach einem gemütlichen Frühstück los. Nicht ohne nocheinmal einen Blick zurück in diese wunderschöne Gegend zu werfen.

 

 

 

 

 

Die Straße führt erst ein kleines Stück der Küste entlang , dann weiter durch kleine Dörfer, wie Macari, das verschlafen am Fuße des Monte Monaco liegt.

 

 

 

 

Vorbei an riesigen Marmorsteinbrüchen, Olivenbäumen und blühenden Wiesen führt uns der Weg quer über´s Land.

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