Feira de Ladra – der Markt der Diebe – hier können gestohlende Dinge wieder erworben werden

Feira de Ladra – der Markt der Diebe – hier können gestohlende Dinge wieder erworben werden

 

ALFAMA – DA WO ALLES BEGANN

 

Am letzten Tag lassen wir es richtig gemütlich angehen, auch weil Wolfang sich eine Erkältung zugezogen hat. Langsam marschieren wir auf den Burgberg, versuchen so gut es geht die steilen Treppen zu meiden. Über einen kleinen Umweg gelingt dies auch beinahe.

 

 

 

 

 

 

Jeden Dienstag und Samstag findet am Campo de Santa Clara  ein großer Markt statt. Der Feira de Ladra, der Markt der Diebe ist der bekannteste Flohmarkt von Lissabon.

Der Trödelmarkt hoch oben im Stadtteil Graça bietet eine sagenhafte Vielfalt und allerlei Dinge, die man mehr oder weniger gebrauchen kann. Die Feira da Ladra nimmt den gesamten Campo de Santa Clara ein. Ein gigantischer Platz, der sich hinter der berühmten Kirche São Vicente da Fora in Richtung Pantheon erstreckt.

 

 

 

 

 

 

 

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Erlebnis Tuk Tuk  Lissabon

Erlebnis Tuk Tuk Lissabon

 

 

DEM „PASTEL DO NATA“ AUF DER SPUR

 

 

Am Vormittag mache ich mich heute alleine auf den Weg, erklimme die steile Straße Calcadia da Gloria und entdecke wieder neue Bilder, welche aus der meist überfüllten Bahn kaum zu sehen sind.

 

 

 

 

 

 

 

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Straßenbahn 28E und Fado – typisch Lissabon

Straßenbahn 28E und Fado – typisch Lissabon

EINE STADT WIE EIN BILDERBUCH

 

Lissabon bietet so viele Sehenswürdigkeiten, die wir mit unserem langsamen Tempo nicht alle in einer Woche zu besichtigen schaffen. Heute starten wir einen  weiteren Versuch mit der legendären Tram 28E zu fahren. Die Warteschlange an der Haltestelle Praca do Comercio ist nicht weniger lang wie gestern. Diese nostalgische Bahn aus den 30-er Jahren ist die Touristenattraktion schlecht hin. Sie verkehrt zwischen den Endhaltestellen Maritim Moniz und Capo Ourique und verbindet die Stadtteile Graça, Alfama und Baixa in der Innenstadt.

 

 

Wir haben keine Lust hier über eine Stunde in der Schlange zu stehen um einen Platz zu ergattern und machen uns zu Fuß auf den Weg zum Burgberg. 

 

 

 

 

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Erster Eindruck von Lissabon – bunt und viele Treppen

Erster Eindruck von Lissabon – bunt und viele Treppen

 

ZWISCHENSTOPP IN LISSABON

 

Nach einem Jahr mit dem Wohnmobil durch 16 Länder wird es nun Zeit für uns heimzufahren. Wir haben uns schon vor Wochen dazu entschlossen die Wartezeit auf unser Wohnmobil ( es schippert von Halifax nach Antwerpen) in Lissabon zu verbringen.

Bei schönstem Wetter fliegen wir Lissabon an, die Aussicht auf die Stadt ist grandios. Leider habe ich keine Kamera in der Nähe, diese steckt im Handgepäck über unseren Köpfen.  Die Fahrt  mit dem Taxi zum Hotel verzögert sich durch eine Oldtimer Ralley, die den ganzen Verkehr lahmlegt. Unser Taxifahrer schimpft über die „reichen Leute“, die hier so ein „Theater“ veranstalten und die Luft verpesten. Nach einigen Minuten entschließen wir uns auszusteigen und die letzen 700 Meter zu Fuß zu gehen.

 

 

 

 

Das Hotel Avenida Palace liegt in der „Unterstadt“ von Lissabon an der Rue 1° de Dezembro. Von Aussen hat der Palast etwas an Glanz verloren, ganz anders sieht es im inneren aus.

 

 

 

 

Zur Zeit des 2. Weltkriegs hatte dieser Palast eine besondere Bedeutung. Portugal hieß Spione aus anderen Ländern willkommen.  Dies war möglich , da Portugal während des Kriegs ein neutrales Land war.

Der Avenida Palace war neben dem Café Nicola, der Terrasse des Hotels Mondial eine bevorzugte Location der Spione. Jede Gruppe von Spionen  hatte die  Wahl. Der Avenida Palace wurde von den Deutschen frequentiert, die einen geheimen Weg vom 4. Stock dieses Hauses zum Bahnhof nutzten. Mal sehen, ob ich diesen Geheimgang finden kann!

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Imigrationsmuseum Halifax – eine beeindruckende Erfahrung

Imigrationsmuseum Halifax – eine beeindruckende Erfahrung

 

 

 

PIER 21

WO FÜR VIELE MENSCHEN EIN NEUES LEBEN BEGANN

 

In Halifax scheint der Winter Einzug gehalten zu haben, zumindest den Temperaturen nach. Warm eingepackt machen wir uns auf den Weg zu Anni´s, wo wir ein einfaches, aber sehr gutes Frühstück serviert bekommen. Anni  begrüßt uns sehr freundlich und werkelt emsig in ihrer kleinen Küche herum. Das Frühstück wird frisch zubereitet und dazwischen bleibt auch Zeit für „Fragen und Antworten“.

 

 

 

 

 

 

Auf dem Weg zurück zum Hotel kommen wir an einem indischen Restaurant vorbei. Neugierig betrachten wir die aussen angschlagene Speisekarte, da geht auch schon die Türe auf. Ein sehr angenehmer Duft steigt mit sofort in die Nase und weckt Erinnerungen an unsere Zeiten in Indien. Ich liebe Indien mit seinen Farben und Gerüchen. Spontan reservieren wir für heute einen Tisch.

 

Unser Weg führt uns wieder an die Hafenpromenade. Auch ist für uns neu daß der Gründer der Cunard Line, Samuel Cunard, zu der auch die Queen Mary, Queen Victoria und einige mehr gehören, hier in Halifax geboren ist.

 

 

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Erlebnis Maritime  Museum of the Atlantic in Halifax

Erlebnis Maritime Museum of the Atlantic in Halifax

 

BLICK IN DIE VERGANGENHEIT

 

Dass  das Militär in Halifax heute noch immer der größte Arbeitgeber ist, habe ich schon berichtet. Heute fühlen wir uns besonders beschützt in unserem Hotel, obwohl das sicherlich nicht notwendig wäre.

 

 

 

 

Als Schlechtwetterprogramm haben wir uns das Maritime Museum of Atlantic aufgespart. Na ja, das Wetter ist zu unserem Glück nie wirklich schlecht, doch der kalte Wind zeiht uns dann doch in das Museum an der Uferpromenade.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Flanieren in Halifax und die unerwartete Verzögerung unserer Heimkehr

Flanieren in Halifax und die unerwartete Verzögerung unserer Heimkehr

 

UNVERHOFFT KOMMT ZUM GLÜCK NICHT OFT

 

 

Der heutige Tag beginnt mit einer weniger guten  Nachricht.

 

Das Schiff, mit dem unser Wohnmobil nach Hamburg gebracht werden soll,  läuft nicht nur später aus, sondern läuft den Hafen Hamburg gar nicht mehr an.

 

Jetzt stehen wir vor der Wahl – das Wohnmobil erst am 13. November in Hamburg abzuholen oder am 7. November in Antwerpen. Der Flug nach Hamburg und das Hotel ist gebucht, wir wollen aber auf keinen Fall noch eine Woche in Hamburg warten. In der Zwischenzeit nach Hause zu fahren  ist auch zu kompliziert. Also bleibt fast nur die Möglichkeit unser Fahrzeug in Antwerpen entgegenzunehmen. Unsere Köpfe rauchen, wir müssen uns heute noch entscheiden damit die Verschiffung umgebucht werden kann.

Es ist entschieden, wir holen Henriette in Antwerpen ab, also kommen zwei zusätzliche Länder  und ca. 3 Tage mehr zu unserer Reise dazu. Mit der Ankunft in Österreich werden es dann 20 Länder sein, die wir in 12 Monaten bereist haben. Und was machen schon einige Tage aus, sind wir doch schon etwas mehr als ein Jahr unterwegs.

 

 

 

 

Während Wolfgang sich selber an den Bart geht, begebe ich mich auf einen kurzen Spaziergang durch den Public Garden, direkt gegenüber unseres Hotels. Der Herbst hat auch hier schon Einzug gehalten, die  meisten Blumen sind schon ausgegraben oder verblüht. Und doch hat dieser Park seinen Charme nicht verloren.

 

 

 

 

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Besichtigung der Zitadelle in Halifax  und der Abschied von Henriette

Besichtigung der Zitadelle in Halifax und der Abschied von Henriette

 

HENRIETTE GEHT AUF GROßE REISE

UND WIR ERKUNDEN HALIFAX

 

Es ist endlich wieder soweit, wir holen unsere Henriette wieder bei Mercedes in Halifax ab. Wie schon am Montag wurden wir herzlich empfangen. Der erste Weg führt uns zum Agenten, um die Papiere für die Verschiffung fertigzumachen.

 

 

 

 

Kim, die Agentin hat alles schon so gut vorbereitet, so brauchen wir keine 5 Minuten und können beruhigt unseren letzten Campingplatz in Kanada anfahren. Der Koa West Campground liegt ca. 30 km ausserhalb der Stadt und des Hafens. Hier machen wir unser Wohnmobil für die Reise über den großen Teich fertig.

Ausräumen, putzen, wichtige Sachen gut verstauen und zuletzt noch Taschen packen für die Zeit bis wir Zuhause ankommen. Am letzten Abend geht uns doch tatsächlich das Gas aus. Wir dachten es reicht noch locker bis zum Ende der Reise in Bildstein , doch scheinbar war diese Flasche nicht ganz gefüllt. Das heißt: es gibt  keinen heißen Tee mehr und kein warmes Abendessen. Wir haben zum Glück noch Brot und Käse.

Am Sonntag beziehen wir unser Zimmer im Lord Nelson Hotel, wo wir die letzen Tage in Halifax wohnen werden. Das Hotel liegt direkt neben dem Public Gardens und nahe der Zitadelle.

 

 

 

 

Montag, 22. Oktober

 

Für uns ein besonderer Tag, heute bringen wir Henriette zum Hafen. Es dauert nicht lange und alle Formalitäten sind erledigt. Hier in Halifax ist es wirklich easy sein Fahrzeug zu verschiffen. Wenn wir daran denken wie die Abholung im Hafen von Zarate war. Dort hat es einen ganzen Tag gedauert und hier keine halbe Stunde.

Wir sind bei weitem nicht die einzigen die ihr Fahrzeug heute in Halifax zum Hafen bringen, wir treffen einige Bekannte, die wir auf der Reise getroffen haben. Bayerman sind da und auch Heribert und Monika aus Österreich. Natürlich auch noch einige Panamerikaner, die wie wir die Panamerikana gefahren sind.

 

 

 

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Blue Rocks und Mahone Bay – wo sich die Piraten versteckten

Blue Rocks und Mahone Bay – wo sich die Piraten versteckten

 

LOHNENDE AUSFLUGSZIELE

IN DER NÄHE VON LUNENBURG

 

 

Nur wenige Kilometer hinter Lunenburg liegt eine kleine Bucht mit  hübschen Häusern. Blue Rocks nennt sich diese kleine Ortschaft. Im Sommer soll dieser Ort überfüllt sein und die Parkplatznot groß. Wir sind heute die einzigen hier bei den Blue Rocks

 

 

 

 

Eine schmale Straße führt von der Hauptstraße weg und führt über 2 km bis zu einem kleinen Hafen. Viele kleine bunte Häuser säumen den Weg, sowie ein umgebauter Leuchtturm. 

 

 

 

 

 

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Ein letzter Tag in Lunenburg

Ein letzter Tag in Lunenburg

 

KLEINE STADT MIT GROSSER GESCHICHTE

 

Am Morgen scheint unerwarteter Weise die Sonne. Für das heutige Frühstück haben wir uns das N°9 ausgesucht, ein kleines Café in unserer Straße, welches sich abends in eine Bar  verwandelt.

 

 

 

 

Es ist sehr gemütlich hier, und vor allen Dingen warm. Das Frühstück in Kanada und den USA ist zu unserem sehr unterschiedlich.  Wir freuen uns schon wieder auf unser eigenes im Wohnmobil.

 

 

 

 

 

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