5 Gründe in der Vorsaison nach Sizilien zu fahren

5 Gründe in der Vorsaison nach Sizilien zu fahren

 

Sizilien im Frühling

 

Sizilien in der Vorsaison ist schon kaum mehr ein Geheimtipp. Es dauert nicht mehr lange da lassen auch wir den wirklich traumhaften Winter in Österreich hinter uns und begeben uns in die wärmende Sonne Siziliens.

 

 

 

 

Nachdem wir ja das letzte Jahr den Winter im warmen Südamerika verbrachten freuen wir uns natürlich über den vielen Schnee in diesem Jahr. Doch 6 Monate Winter ist dann doch zu lange.

 

In 2 Wochen wird Henriette, unser Wohnmobil, wieder beladen und wir machen uns auf den Weg nach Genua. Von dort bringt uns die  Fähre nach Palermo. Diese Fahrt zahlt sich allemal aus, wenn man die Mautgebühren und die vielen Kilometer zusammenrechnet. Ausserdem ist es viel gemütlicher. Wobei ich sagen muß daß uns diese Entfernungen keineswegs mehr schrecken, seit wir im letzen Jahr 56 000 km hinter uns gebracht haben.

   1. Ruhige Campingplätze

 

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#Monreale#es ist alles Gold was glänzt#

#Monreale#es ist alles Gold was glänzt#

 

 

Wenn du in Palermo bist ist es fast eine Pflicht nach Monreale zu fahren. Wenige Gehminuten von unserem Stellplatz entfernt ist auch schon die Bushaltestelle. Monreale liegt 7 km südwestlich von Palermo an dem Hang des Monte Caputo. Von oben haben wir eine tolle Aussicht auf die Stadt Palermo und das dahinterliegende Meer.

 

 

 

Wir lassen uns Zeit und geniessen erst mal einen Kaffee am Platz vor der Kathedrale und lassen den ersten Ansturm vorübergehen. 

 

 

 

 

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#Palermo#hat#viele#Gesichter#

#Palermo#hat#viele#Gesichter#

 

 

Wir sind wieder da. Auf unserem Stellplatz in Palermo, wo unsere Reise auf Sizilien begonnen hat. Auf Grund einer schweren Grippe haben wir die Besichtigung dieser tollen Stadt auf das Ende unseres Aufenthalts auf der Insel verschoben. Wir sind jetzt schon froh einige Tage dafür eingeplant zu haben. Palermo ist eine sehenswerte, sehr lebhafte Stadt, auch schon in der Vorsaison. 

Gleich nach unserer Ankunft machen wir uns auf den Weg in das Zentrum, welches vom Stellplatz in wenigen Minuten erreichbar ist.

 

 

 

 

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#Aufstieg#La Rocca von Cefalú#

#Aufstieg#La Rocca von Cefalú#

 

Beim letzen Besuch von Cefalú vor 2 Tagen haben wir es nicht mehr geschafft auf den „La Rocca“ zu steigen, die Zeit war schon zu knapp. Heute auf dem Weg nach Palermo legen wir einen Zwischenstopp ein um den „Berg“ zu erzwingen. 

Wir parken unseren Camper in der Nähe des Leuchtturmes, von dort sind es ca. 3 km entlang des neuen Hafens und durch die Stadt bis zum Einstieg. 

 

 

 

 

 

Beim Domplatz erfreut  heute ein Harfenspieler die Gäste mit seine Melodien. Wenn wir nicht schon einen Plan A hätten würden wir uns sicher gleich dort niederlassen. 

 

 

 

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#Cefalú mit seinen mittelalterlichen Gassen#

#Cefalú mit seinen mittelalterlichen Gassen#

 

 

An diese Aussicht nach dem Aufstehen könnte ich mich glatt gewöhnen. Ich muß zugeben, zuhause ist sie nicht viel schlechter, nur eben kein Meer in Sicht. 

 

 

 

 

Vom Campingplatz werden wir um € 1.oo pro Person zum Bahnhof nach Pollina gebracht. Von dort fahren wir mit dem Zug nach Cefalú. Der Bahnhof ist sehr rustikal, zum nächsten Bahnsteig muss man über die Geleise gehen, bei uns nicht mehr vorstellbar.

 

 

 

 

Wider Erwarten ist der Zug sehr pünktlich, allerdings  fährt er nicht am angekündigten Bahnsteig ab. Ca. 20 Minuten später erreichen wir die Stadt. Cefalú liegt wunderschön an der Küste unterhalb des Bergfelsens La Rocca. In der Stadt finden wir viele verwinkelte, enge Gassen. Trotz Tafeln von „Trafico limitato“ herrscht sehr reger Verkehr. 

 

 

 

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#Umleitung auf Italienisch#Keramikstadt Santo Stefano#

#Umleitung auf Italienisch#Keramikstadt Santo Stefano#

 

Heute heißt es wieder Abschied nehmen aus unserem Eucalyptuswald – Campingplatz in Oliveri. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir haben uns darauf geeinigt nicht auf der Autobahn nach Cefalu zu fahren, denn dort folgt ein Tunnel dem Anderen, und diese sind zum Teil sehr finster. Ausserdem sind viele Baustellen auf der Strecke. So fahren wir auf der SS113 schön der Küste entlang. 

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#Radtour Oliveri#Bergtour Tindari#

#Radtour Oliveri#Bergtour Tindari#

 

Noch einen letzten Blick auf den faszinierenden Vulkan Ätna und schon geht die Reise los. Ich werde diesen Anblick sicher vermissen. 

 

 

Wir fahren über die Autobahn in Richtung Messina. Die Straße ist nicht wirklich ein Highlight, das einzig gute daran ist wir kommen gut voran, abgesehen von den vielen Baustellen und Tunnels.

 

 

 

 

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#Abschied von Taormina#Radtour Giardino Naxos#

#Abschied von Taormina#Radtour Giardino Naxos#

 

 

Heute nehmen wir Abschied von unserem „Klosterhotel“ . Noch einmal geniesse ich die tolle Aussicht vom Balkon unseres Zimmers.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir machen noch einen letzten Spaziergang durch die Stadt. Heute bis vor die Tore der Stadt, was allerdings nicht sehr weit ist. Als wir beim Dom vorbeikommen findet gerade eine Verabschiedung statt. Nach einem kurzen Gebet setzt sich der Trauerzug in Bewegung. Alle folgen dem Auto mit dem über und über mit Blumen geschmückten Sarg.

In einigem Abstand folgen wir. Ich sehe wie immer neugierig in die Schaufenster, da fällt mir auf daß die Geschäfte teilweise zu sind, manche haben die Tür geöffnet, aber der Verkaufsraum ist finster. Plötzlich kommt mir die Erleuchtung. Aus Respekt vor dem Trauerzug haben sie die Lichter ausgemacht, erst einig Zeit nachdem er das Geschäft passiert hat werden diese wieder eingeschalten. Ich habe wieder etwas neues gelernt.

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#Castelmola#Taormina#der Ätna voll in Aktion#

#Castelmola#Taormina#der Ätna voll in Aktion#

 

Der erste Weg nach dem Aufstehen führt mich wieder vor die Türe um nach dem Vulkan zu sehen. Und er präsentiert sich unter einen wunderschönen wolkenlosen Himmel. Da wo  die graue Wolke aufsteigt hat sich ein neuer Krater gebildet. 

 

 

 

Wer gerne ein Abenteuer erleben möchte, der fährt mit dem Bus von Giardino Naxos nach Castelmola. Die Straßen sind sehr sehr schmal, die Balkone sehr sehr niedrig. Der Gegenverkehr und die parkenden Autos an den unmöglichsten Stellen erleichtern die Fahrt auch nicht gerade. Dazu kommen noch einige Baustellen an denen sich der Bus vorbeischleichen muß. Ich würde den Schein freiwillig nach der ersten Fahrt abgeben wäre ich Busfahrer, obwohl ich sehr gut mit unserem großen Wohnmobil zurechtkomme. 

 

 

 

 

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#Radausflug mit Freunden#Punta Secca#

#Radausflug mit Freunden#Punta Secca#

Endlich ist es soweit- das heißt wir sind soweit. Soweit wieder genesen um die Fahrräder endlich aus der Garage des Wohnmobils zu holen. Wie habe ich mich schon darauf  gefreut. Doch zuerst die Arbeit , dann das Vergnügen. Noch schnell Wäsche aufgehängt und los geht es.

 

 

 

Mit Maria und Michi machen wir uns auf den Weg nach Punta Secca.

Punta Secca ist ein kleiner Fischerort, der durch kleine Felsformationen am Hauptstrand gekennzeichnet ist. Früher wichtiger Handelshafen, ist er heute ein kleiner Freizeithafen für Ausflugs- und Fischerboote und wird vom Leuchtturm dominiert, der 1853 errichtet wurde und 34 Meter hoch ist.

Wir radeln durch die Gemüsefelder, besser gesagt Plastikfelder soweit das Auge reicht. 

 

 

 

 

 

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