Mazatlán – eine wunderschöne Stadt in Mexico

Mazatlán – eine wunderschöne Stadt in Mexico

In der Sprache der Nahuati bedeutet Mazatlán „Platz des Hirsches“

Matazlán ist Mexico´s größter Handelshafen. Auch ist diese Stadt und deren Umgebung mit seinen schönen Stränden sehr beliebt bei den US Amerikanern und Kanadiern. Diese mieten oft schon für Jahre im Voraus ihren Platz auf den Campingplätzen , und bleiben dann 6 Monate hier.

Schon am frühen Nachmittag erreichen wir das Stadtgebiet und fahren gleich in´s Zentrum.

Nach dem Einkauf und einem typisch mexikanischen Essen nehmen wir uns eine Pulmonia – ja diese Taxis heißen wirklich so ( Lungenentzündung), sind Pick Up´s mit Bänken auf der Ladefläche.

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Eine Panne, Kriegerstatuen und Kakteen – ein ereignisreicher Tag

Eine Panne, Kriegerstatuen und Kakteen – ein ereignisreicher Tag

EIN KOMPLIZIERTER NAME HAT AUCH SEINE VORTEILE

Wie viele platte Reifen hatten wir schon auf unserer Tour. In der Gruppe schon unzählige, manche schon mindestens drei.

Heute früh geht Wolfgang wie immer vor der Abfahrt um unser Womo, und siehe was da aus unserem Reifen leuchtet! Ein glänzender Nagel steckt seitlich im Gummi.

Wir sind uns ziemlich sicher, daß uns diesen  jemand absichtlich zugefügt hat. Denn in diesen 2 Tagen, in denen wir direkt davor gesessen haben, hätten wir es sicherlich früher bemerkt. Auch war die Luft noch komplett drinnen, und bei der kleinsten Berührung des Nagels zischt die Luft heraus.   Sofort sind einige unserer Mitreisenden da um zu helfen. 

Na ja, Ersatzreifen raus und – die große Überraschung –  er passt nicht. Wir haben diesen original incl. Felge zusammen mit dem Wohnmobil gekauft. 

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Catemaco und Tlacotalpan – durch´s  Sumpfgebiet von Mexico

Catemaco und Tlacotalpan – durch´s Sumpfgebiet von Mexico

 

IM SUMPFGEBIET VON MEXICO

 

Auf dem Weg nach Veracruz legen wir in Catamaco einen Zwischenstopp ein um den morgigen Fahrtag ein bisschen abzukürzen. Auf Anfrage für die ganze Gruppe wurde dieser Campingplatz abgesagt, angeblich dieses Jahr  kein Platz. Wir wagen es  hierherzufahren, für uns wird wohl ein Plätzchen frei sein. Am Ende stehen 2 Fahrzeuge unserer Gruppe  alleine auf dieser großen Wiese.

 

 

 

 

Der Pool sieht von der Ferne auch sehr einladend aus, aber nur von der Ferne. Die ganze Anlage ist sehr verwahrlost, keiner da der uns irgendwie empfängt. 

 

 

 

 

Wir richten uns ein und spazieren in das Zentrum dieser kleinen Stadt. Auf dem Weg dorthin steigt uns plötzlich ein herrlicher Duft in die Nase. Wir folgen ihm und landen bei einer kleinen Bäckerei.

 

 

 

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Paradies Belize?

Paradies Belize?

„Unsere“ Erfahrung in 2 Teilen

 

Neuer Tag, neues Land, neue Abenteuer warten auf uns. Wir fahren wieder einmal über eine Grenze, dieses Mal von Guatemala nach Belize. Die Grenze zu Belize stellt keine Probleme dar, es geht recht entspannt zu, in nur 2 Stunden sind wir durch.

 

 

 

WILLKOMMEN IM PARADIES

So lautet der Empfang gleich nach der Grenze. In der Broschüre wird Belize sehr nett und positiv beschrieben. Es ist das einzige englisch-sprachige Land in Mittelamerika. Die Bevölkerung besteht aus 311.000 freundlichen Menschen – so steht es geschrieben. Wie wir Belize erlebt und erfahren haben teile ich euch noch mit.

Die Landschaft ist wirklich paradiesisch, schon bald nach der Grenze lechzt unser Körper nach Abkühlung. Was bietet sich da besseres an als in einem wunderschönen klaren Fluß zu schwimmen. Wir werden sehr freundlich von Einheimischen begrüßt die dort ihr Barbecue veranstalten und großzügige Kostproben verteilen.

 

 

 

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Osterprozession in Antigua – Guatemala

Osterprozession in Antigua – Guatemala

Semana Santa

Nicht nur weil Antigua eine besonders schöne Kolonialstadt ist fahren wir hierher. Es gibt einen ganz besonderen Grund.

Am frühen Nachmittag erreichen wir über einen Umweg ( da die Straßen in der Stadt gesperrt sind) die Finca Santa Isabel. Dort werden wir die nächsten Tage verbringen.

Gleich nach Ankunft marschieren wir in die Stadt. In Lateinamerika beginnt heute mit Palmsonntag die Setimana Santa, die Heilige Woche. Bis Ostersonntag finden in dieser Zeit jeden Tag Prozessionen statt.

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Ein schweizer Dorf in Costa Rica

Ein schweizer Dorf in Costa Rica

HOTEL LOS HEROES

Der heutige Tag beginnt mit einer ganz besonderen Zugfahrt. Doch erst möchte ich ein euch ein bisschen über das „Schweizer Dorf“ am Arenalese erzählen.

Dieses Dorf  wurde von einem Schweizer und seiner Frau aus Costa Rica, einer Tica, in harter, jahrelanger Arbeit aufgebaut. Das erste Gebäude war der Stall mit der darüberliegenden Wohnung. Dazu mußten erst viele Hektar vom Regenwald befreit werden um Weiden für die Kühe zu bekommen.

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Bootstour auf dem Rio Negro

Bootstour auf dem Rio Negro

 

 

BUNTE TIERWELT IN COSTA RICA

 

Auch hier steht ein Ausflug auf dem Programm. Wir fahren mit 2 kleinen Bussen zum Rio Negro, wo wir eine Bootstour unternehmen. Auf dem Weg dorthin stoppen wir an einer ganz bestimmten Brücke. Auf den Bäumen tummeln sich zahlreiche große Leguane. Unvorstellbar daß es früher noch mehr gewesen sein sollen.

 

 

 

 

 

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Hängebrücken und eine deutsche Bäckerei am Arenalsee

Hängebrücken und eine deutsche Bäckerei am Arenalsee

 

Mystic Hanging Bridges

 

 

Den letzen Tag am Arenal-see haben wir zur freien Verfügung. Wir entschließen uns nach einem gemütliche Frühstück zu den Mystig Hanging Bridges zu fahren. Wir haben diese Wanderung durch den Regenwald in sehr guter Erinnerung.

 

 

 

 

 

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Kaffee, Tiere und Waterfallgarden

Kaffee, Tiere und Waterfallgarden

DIE VIELFALT COSTA RICA´S

Schon um 7.30 starten wir in San Jose um nach Heredia zu fahren. Wir benötigen für diese 10 km über eine Stunde. Der Verkehr hat schon voll eingesetzt. Im Britt Kaffee wollen wir heute ein gemütliches Frühstück geniessen. Die Kaffeetour lassen wir aus, obwohl sie uns das letzte Mal sehr viel Spaß bereitet hat.

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Manuel Antonio und ein freudiges Wiedersehen

Manuel Antonio und ein freudiges Wiedersehen

WIEDERSEHEN MIT UNSEREM FREUND ELY

Wir verlassen die Halbinsel Osa, es wartet die abenteuerliche Fahrt durch die Flüsse wieder auf uns. Dieses Mal kommen wir nicht ganz ohne „Schaden“ durch, wir verlieren die Schutzstange in einem Fluß nachdem wir aufgesessen sind, merken dies aber erst später. Diese Eisenstange dient dazu den „Hintern“ unserer Henriette zu schützen, zum Glück ist nicht mehr passiert, nur ein paar kleine Schrauben sind ausgerissen und haben ein Plastikteil ein wenig gelöst. So sind wir nicht die einzigen die keinen „Schaden“ davontragen.

An einem schönen Aussichtspunkt, den wir schon bei der Fahrt zur Halbinsel gesehen haben machen wir eine Pause. Die Smoothies schmecken hervorragend, das Frühstück weniger.

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