Tanzende Kinder und Strandfeeling

Tanzende Kinder und Strandfeeling

TANZENDE KINDER UND TANZENDE WELLEN

Wir verlassen Colon nach dem Frühstück und freuen uns sehr wieder on the Road zu sein.

Um noch ein bisschen mehr von diesem Land in Mittelamerika zu sehen fahren wir in das El Valle de Anton. Wenn es an der Autobahn wieder erschreckend viel Müllansammlungen gibt, zeigt sich dieses Tal im kompletten Gegenteil. Sauber, mit wunderschönen Häusern und gepflegten üppig blühenden Gärten. Wir fahren auf eine Höhe von 600 Metern, die Temperatur ist um 10 Grad kühler als im Tal, doch zeigt das Thermometer immer noch 29 Grad.

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Getsemani – warum wir dieses Viertel lieben

Getsemani – warum wir dieses Viertel lieben

 

STRASSENBILDER

 

 

Getsemani ist bunt, einzigartig und magisch mit seinen verträumten Gassen und möchte heute von uns entdeckt werden. Dieser Teil von Cartagena war früher das sogenannte Armenviertel. Heute ist es nicht mehr so arm, doch noch ein bisschen anders als das Zentrum der Altstadt.

 

 

 

 

Die Häuser sind noch bunter und  viele davon mit wunderschönen Grafittis bemalt. Wir starten unsere Entdeckungsreise am Plaza de Trinidad, wo wir schon beim ersten Anblick fasziniert sind.

 

 

 

 

 

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Urlaub von der Reise  in Cartagena

Urlaub von der Reise in Cartagena

 

DIE SCHÖNSTE STADT SÜDAMERIKAS

 

Es ist unfassbar wie schnell die Zeit vergeht. Nun haben wir Südamerika hinter uns gebracht, das heißt wir verbringen noch 9 Tage hier in Cartagena. Auf der einen Seite ist es Urlaub von der Reise, und andererseits müssen wir uns um die  Verschiffung unseres Wohnmobils kümmern.

Manchen von uns werden die Tage zu lang, doch wir geniessen die Zeit hier sehr. Das Hotel Hilton liegt am Ende einer Landzunge  direkt am Strand, die Altstadt, welche wirklich sehenswert ist, nur wenige Kilometer entfernt und mit dem Taxi um € 2,50 zu erreichen.

 

 

 

 

 

 

 

Cartagena ist eine der ersten gegründeten Städte im Norden Südamerikas. Besonders beeindruckt sind wir von der Altstadt. Uns erinnert diese sehr stark an Kuba, jedoch sind die bunten Häuser in einem viel besseren Zustand. Doch eines hat diese Stadt mit Kuba gleich, überall liegt Musik in der Luft. 

 

 

 

 

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Valle de Cocora, Heimat der Wachspalmen

Valle de Cocora, Heimat der Wachspalmen

REGENWALD UND WACHSPALMEN

Wir möchten noch ein bisschen mehr von Kolumbien sehen und so fahren wir heute mit 2 kleinen Bussen ins Valle de Cocora. Dieses Tal liegt auf knapp 3000 Metern und ist berühmt durch das Vorkommen der Quindio – Wachspalmen. Diese Palmenart ist mit einer Höhe bis zu 60 Metern die höchste Palme der Welt und kann mehrere hundert Jahre alt werden. Sie ist auch der Nationalbaum von Kolumbien und auf allen Werbeprospekten und der 50.000 Peso Note abgebildet.
Ja, in Kolumbien ist man sehr schnell Millionär. 100 000.00 Pesos sind umgerechnet € 28.00.

Wir legen einen Stopp ein, in einem kleinen Dorf das noch nicht vom Tourismus überrollt wird. Ausser uns sind fast nur Einheimische auf den Straßen und in den zahlreichen Cafés rund um den Hauptplatz. Dieses Dorf verstreut sehr viel Charme, die Häuser sind bunt und sehr gut gepflegt.

In Salento dagegen sieht es schon etwas anders aus. Diese Stadt steht mittlerweile in jedem Reiseführer und ist sozusagen ein Muss für alle die nach Kolumbien reisen. Zur Zeit herrscht noch keine Hochsaison und so ist es noch relativ ruhig hier.

Vom Mirador führen ca. 200 Stufen in die Stadt. Wir wollen nur eine Kleinigkeit essen und fallen gleich in die erste Pizzeria, die einen sehr guten Eindruck auf uns macht.

Die Speisekarte bietet große, aber auch kleine Pizzen an, so entschließen wir uns für 8 kleine. Die Überraschung gelingt, die Pizzen sind viel größer als erwartet, schmecken aber hervorragend. Solch eine Pizza muß in Italien erst gefunden werden.

Die Rechnung fällt  nicht kleiner aus als die Pizza. Wolfgang meint, hier ist es wie DKT -spielen. Wir werfen nur so um uns mit den Scheinchen. 100 000 Pesos sind 21 Euro.

Ein kleiner, ein ganz kleiner Verdauungsspaziergang durch die Stadt, und schon wieder sitzen wir im Bus.

Wir fahren zu den inzwischen geschützen Wachs Palmen im Valle de Cocora. Durch die Pflanzung von hunderten Avocadobäumen und der fortschreitenden Landwirtschaft war diese Palmenart vom Aussterben bedroht. Innerhalb einer Woche wurde ein neues Gesetz erlassen, die Palmen auch auf Privatgrund zu schützen und nicht durch andere Pflanzungen zu gefährden.

Der gestrige Regen hüllt diese Hügel in leichte Nebelschwaden. Wir unternehmen eine kleine Wanderung zu den Palmen, eine kleine Gruppe marschiert weiter in den Regenwald. Immer wieder leuchten Blüten in den verschiedensten Farben aus dem Dickicht.

Unsere Guides erzählen uns interessante Geschichten über Kolumbien, wie etwa das mit dem Füherschein. Es gibt zwar eine Fahrschule in Kolumbien, in der die Busfahrer und Taxifahrer eine Prüfung ablegen müssen. Der Rest der Bevölkerung kauft sich einfach eine Fahrerlaubnis. Diese Besteht aus einem kurzen ärztlichen Check und einem kleinen psychologischen Test, der folgende Fragen beinhaltet: Lebt man alleine? Hat man viele Freunde? Was macht man in der Freizeit? Das war es dann schon, keiner lernt etwa die Verkehrszeichen zu lesen oder andere Verkehrsregeln. Dies erklärt auch die Fahrweise der Kolumbianer – Überholen bei doppelter Sperrlinie ist nur eine davon.
Es ist für uns wichtig defensiv zu fahren und sehr aufmerksam zu bleiben.

Auf der Heimfahrt stoppen wir bei einer ganz besonderen Mauer. Diese Skulpturen erinnern an die Ureinwohner Kolumbiens, die Chibcha, und deren Rituale. Die Feinde wurden getötet und auch gegessen. Am Abend erreichen wir müde und um viele Erlebnisse reicher die Kaffeefinca.

Vom Tor Amazoniens, leuchtenden Kinderaugen und einem Flug über den Abgrund

Vom Tor Amazoniens, leuchtenden Kinderaugen und einem Flug über den Abgrund

 

DER FLUG ÜBER DEM ABGRUND

 

Umsäumt sind die kurvenreichen Bergstraßen von bewirtschafteten Feldern bis über 3500 Meter hoch, von blühenden Böschungen und schönen, fertigen Häusern.

 

 

 

 

 

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Der Panama-Hut aus Ecuador?

Der Panama-Hut aus Ecuador?

 

 

FÜR JEDEN KOPF DER RICHTIGE DECKEL

 

 

 

Warum heißt der Panama Hut eigentlich Panama Hut, obwohl er aus Ecuador kommt. Ich habe endlich die Antwort bekommen.

Wir fahren mit dem öffentlichen Bus in die Stadt.

 

 

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Die Trachtenträger von Saraguro

Die Trachtenträger von Saraguro

 

ZUR SCHÖNSTEN STADT ECUADORS

 

Unser Weg führt heute durch zahlreiche Dörfer im Hochland von Ecuador nach Cuenca.

 

 

 

 

Wir überfahren immer wieder die 3000 Metergrenze, bis knapp 3500 Meter Seehöhe. Seit wir über der Grenze sind gibt es wieder schöne, verputzte und vor allem fertige Häuser.

 

 

 

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Aconcagua und Mendoza, von hohen Bergen und Wein

Aconcagua und Mendoza, von hohen Bergen und Wein

ACONCAGUA

 

Von Santiago de Chile geht es wieder zurück in die Natur, darauf freuen wir uns. Auch auf die heutige Fahrt, die ein besonderes Highlight bietet.

Erst fahren wir durch Weingärten bis sich plötzlich die Landschaft sehr ändert. Auf den Hängen wachsen hohe Säulenkakteen, die Landschaft wird wieder sehr karg.  Wir gewinnen stetig an Höhe, die Straße windet sich über Serpentinen den Pass hinauf.  Die heutige Fahrt ist auch ein Höhentest für unser Wohnmobil, fahren wir doch weit über 3000 Meter hoch. Ohne Probleme oder Ermüdungserscheinung schafft unsere Henriette diese Prüfung.

 

 

 

 

Schon bald können wir einen kurzen Blick auf den höchsten Berg Amerikas werfen, den Aconcagua. Hier auf den Anden kann natürlich im Winter auch Schi gefahren werden, doch hier in Südamerika beginnt am 21. Dezember der Sommer. Wir fahren an diesen Schigebieten vorbei.

 

 

 

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Thermas Geometricas, heiße Quellen in üppigem Grün

Thermas Geometricas, heiße Quellen in üppigem Grün

 

ENDLICH WIEDER BADEN

 

 

Mal wieder richtig lange baden, und das in warmem Wasser. Darauf haben wir uns schon lange gefreut. Heute fahren wir von Osorno nach Conaripe. Die Morgengymnastik die unser neue Assistentguide Gabriel anbietet muß ich heute leider auslassen, ich habe eine „schwitzige“ Nacht hinter mir und hoffe daß es morgen wieder besser geht.
Unser Übernachtungsplatz liegt direkt am Ufer des Lago Calafquen. Die Fahrt dorthin ist nicht sehr spannend, wir fahren durch Wälder und Felder fast wie bei uns zu Hause in Österreich. Doch gibt es immer wieder etwas besonderes, heute einige Baustellentafeln die mir auffallen. In dieser Reihenfolge sind sie aufgestellt. Baustelle in 1000m, 400m,800m,600m,400m. Da hat wohl jemand nicht aufgepasst.
Wir bringen die 200 km heute schnell hinter uns, kochen unser Mittagessen schon am Ziel. Ein Bus holt uns dann ab und wir fahren zu den Termas Geometricas, dies ist ein Thermalbad hoch oben in den Bergen am Vulkan Villarica. Eine steile Piste führt 700 Höhenmeter zu diesem Canyon.

 

 

 

 

Hier hat ein Architekt eine sehr gute Arbeit geleistet indem er in diese enge Schlucht so ein wunderschönes Thermalbad baute.

 

 

 

 

Rote Stege führen hoch hinauf bis zu einem Wasserfall. Auf beiden Seiten laden zahlreiche Wasserbecken mit Temperaturen bis zu 45°C zum entspannen ein, umrankt von riesigen Blättern und Farnen. Die Temperaturen der Wasserfälle sind dafür umso kälter, 6° und 9° sind eine schmerzhafte Erfrischung.

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Rundfahrt um den Osorno

Rundfahrt um den Osorno

 

 

VULKAN OSORNO

 

 

Das Wetter ist noch ein bisschen trübe heute in der Früh, doch machen wir uns auf den Weg zu einer Rundfahrt. Erst führt uns der Weg in die hübsche kleine Stadt Frutillar, diese liegt am drittgrößten See Südamerikas, dem Lago Llanquihue. Diesen See „umrunden“ wir heute. Dies war einst ein Zentrum deutscher Einwanderer, hier gibt es keine Tortas, sondern Kuchen auf der Speisekarte, sowie einige deutsche Restaurants und sogar eine nachgebaute Kuckucksuhr.

 

 

 

 

 

 

 

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