San Blas – Paradies für Austernliebhaber

San Blas – Paradies für Austernliebhaber

SONNENUNTERGÄNGE ZUM TRÄUMEN

Nach der ausgiebigen 3 – stündigen Führung durch die Tequila Fabrik führt unser Weg wieder an die Küste. Wir fahren nach San Blas, wo wir die nächsten 2 Tage verbringen. Uwe und Marion, unsere Guides müssen erst aber wieder zurück nach Guadalajara, denn es steikt wieder mal ein Auto. In Lima wurde schon ein neues Getriebe eingebaut, und nun funktioniert es schon zum 3. mal nicht mehr. Und das obwohl es original aus Deutschland eingeflogen wurde.

Read more

Von einer Kirche auf dem Tempel und fliegenden Menschen in Chelula

Von einer Kirche auf dem Tempel und fliegenden Menschen in Chelula

FLIEGENDE MENSCHEN UND DIE KIRCHE AUF DEM TEMPEL

Wir verlassen die schwülheiße  Golfregion und fahren in die kühlere und trockenere Hochebene von Puebla. 

Durch Farmland entlang blühender Bäume fahren wir in die Berglandschaft. Ein Stück folgen wir der Landstraße, später führt eine autobahnähnliche Straße hoch bis über 2600 Meter. 

Read more

Catemaco und Tlacotalpan – durch´s  Sumpfgebiet von Mexico

Catemaco und Tlacotalpan – durch´s Sumpfgebiet von Mexico

 

IM SUMPFGEBIET VON MEXICO

 

Auf dem Weg nach Veracruz legen wir in Catamaco einen Zwischenstopp ein um den morgigen Fahrtag ein bisschen abzukürzen. Auf Anfrage für die ganze Gruppe wurde dieser Campingplatz abgesagt, angeblich dieses Jahr  kein Platz. Wir wagen es  hierherzufahren, für uns wird wohl ein Plätzchen frei sein. Am Ende stehen 2 Fahrzeuge unserer Gruppe  alleine auf dieser großen Wiese.

 

 

 

 

Der Pool sieht von der Ferne auch sehr einladend aus, aber nur von der Ferne. Die ganze Anlage ist sehr verwahrlost, keiner da der uns irgendwie empfängt. 

 

 

 

 

Wir richten uns ein und spazieren in das Zentrum dieser kleinen Stadt. Auf dem Weg dorthin steigt uns plötzlich ein herrlicher Duft in die Nase. Wir folgen ihm und landen bei einer kleinen Bäckerei.

 

 

 

Read more

Copan Ruinas

Copan Ruinas

MAYA RUINEN UND DEUTSCHES BIER

Mit dem Bus fahren wir heute zu den Copan Ruinen, das heisst mit 3 kleinen Bussen.

Copan ist die südlichste Maya Stätte und ist unser richtiger Auftakt in die Welt der Maya.
Die „Stelen“, welche es in dieser Form in den anderen Maya Anlagen nicht gibt, haben diese Anlage berühmt gemacht. Die feinsten , unübertroffen detaillierte Steinmetzarbeiten können wir hier bewundern. Unserer Führer erklärt uns an einer dieser Stelen die Bedeutung der eingehauenen Zeichen und Bilder. Auch Aras haben sich diese Anlage zur Heimat gemacht und brüten sogar unter den alten Gemäuern.

https://de.wikipedia.org/wiki/Copán

Read more

Die Welt der Maya

Die Welt der Maya

MAYAS IN EL PUENTE

Heute fahren wir zum eigentlichen Übernachtungsplatz im Parque Archeologico Los Naranjos. Wir haben uns ja gestern kurzfristig umentschieden und haben die Nacht auf einem anderen überwachten Parkplatz in einer wunderschönen Gegend von Pena Blanca verbracht.

Die Anlage rund um den Wasserfall ist wunderschön gelegen. Wir unternehmen einen kurzen Spaziergang zum Wasserfall bevor wie die Fahrt nach El Puente antreten.

Read more

Urlaub von der Reise  in Cartagena

Urlaub von der Reise in Cartagena

 

DIE SCHÖNSTE STADT SÜDAMERIKAS

 

Es ist unfassbar wie schnell die Zeit vergeht. Nun haben wir Südamerika hinter uns gebracht, das heißt wir verbringen noch 9 Tage hier in Cartagena. Auf der einen Seite ist es Urlaub von der Reise, und andererseits müssen wir uns um die  Verschiffung unseres Wohnmobils kümmern.

Manchen von uns werden die Tage zu lang, doch wir geniessen die Zeit hier sehr. Das Hotel Hilton liegt am Ende einer Landzunge  direkt am Strand, die Altstadt, welche wirklich sehenswert ist, nur wenige Kilometer entfernt und mit dem Taxi um € 2,50 zu erreichen.

 

 

 

 

 

 

 

Cartagena ist eine der ersten gegründeten Städte im Norden Südamerikas. Besonders beeindruckt sind wir von der Altstadt. Uns erinnert diese sehr stark an Kuba, jedoch sind die bunten Häuser in einem viel besseren Zustand. Doch eines hat diese Stadt mit Kuba gleich, überall liegt Musik in der Luft. 

 

 

 

 

Read more

Letzter Fahrtag durch Kolumbien

Letzter Fahrtag durch Kolumbien

DAS WAR SÜDAMERIKA

Es ist soweit, der letzte Fahrtag in Südamerika steht an. Die Zeit vergeht wie im Flug und wir können es kaum glauben daß wir schon bald Abschied nehmen müssen. Doch wir freuen uns auch auf Mittelamerika, haben wir doch noch viel Schönes und spannendes vor uns liegen. Wir beginnen unseren letzten Fahrtag gemütlich, um ihn auch richtig zu geniessen.

Nach dem Frühstück bummeln wir mit einem kleinen Zug um diese Zooanlage, in der wir die Nacht verbringen durften. Der Zoo ist eigentlich nur da um das wirkliche Geschäft hier zu vertuschen. Das Hauptgeschäft hier besteht aus der Caimanzucht. Manche unserer Gruppe haben dieses Fleisch gestern gegessen, wir stehen nicht so sehr darauf. Unsere Erfahrung mit Krokodilfleisch, das etwas modrig geschmeckt hat ist uns noch in sehr guter Erinnerung.

Read more

Mit 30 kmh Durchschnittsgeschwindigkeit über die Berge Kolumbiens

Mit 30 kmh Durchschnittsgeschwindigkeit über die Berge Kolumbiens

 

 

IM SOMMER ANGEKOMMEN

 

 

In Cartagena  haben wir einen sehr wichtigen Termin. Die Verschiffung unserer Wohnmobile steht kurz bevor. Das heißt wir müssen heute 2 Tagesetappen zusammenlegen und fahren so 320 Kilometer. Das scheint gut machbar zu sein, jedoch haben wir die Verkehrs – und Straßenverhältnisse unterschätzt. Ausserdem gibt es auf unserer Route eine Brückensanierung, wo Wartezeiten bis 4 Stunden angesagt wurden.

Zum Glück haben wir uns dazu entschlossen schon um 6 Uhr in der Früh zu starten. Die Baustelle passieren wir nach einer Wartezeit von nicht mal 10 Minuten. Der LKW Verkehr ist noch nicht im Gange.

 

 

 

Read more

Trenes Caneros – Monster der Landstraße

Trenes Caneros – Monster der Landstraße

ZUCKERROHR UND KAFFEE

Heute ist für uns ein besonderer Tag, unsere Henriette hat Geburtstag. Heute vor einem Jahr haben wir unser Wohnmobil in Empfang genommen um gleich nach Sizilien zu fahren.
Und jetzt, ein Jahr später fahren wir durch Kolumbien.
Die ganze Fahrt heute gleicht einer Tour durch einen Park. Über 300 Kilometer fahren wir an wunderschönen Bäumen, Marktständen mit frischen Ananas, kleinen Dörfern und endlos scheinenden Zuckerrohrplantagen vorbei. Die Bananen sind in Kolumbien auch ein fixer Bestandteil auf der Speisekarte. 

Nach einiger Zeit kommen wir an den golden leuchtenden Ananas nicht mehr vorbei. Wir legen einen kurzen Stopp ein um bei einem kleinen Stand hoch auf den Bergen einzukaufen.

Wir wurden schon gestern gewarnt vor den Trenes Caneros, dies sind Lastwagen mit 4 Anhängern voll beladen mit Zuckerrohr. Diese Ungetüme sind nicht ungefährlich, denn Bremsen ist kaum möglich.
Gespannt warten wir darauf dem ersten dieser Monster zu begegnen. Und es dauert nicht lange, da kommen die ersten angerauscht. Und ich kann euch sagen, die sind wirklich sehr beeindruckend.

Auf der Gegenfahrbahn ist einiges los. Zahlreiche Schaulustige beraten, beobachten und staunen. Scheinbar hatte dieser  Anhänger zu schwer geladen, oder einfach ein Rad verloren. Das kann ich beim Vorbeifahren nicht richtig erkennen. Auf jeden Fall erzeugt dieser Unfall einen kilometerlangen Stau.

 Nicht nur mit diesen Monstern von Trucks wird das Zuckerrohr transportiert. Das krasse Gegenteil auf der gleichen Straße zwischendrin.

Leider begegnen uns auch immer wieder Verkehrsteilnehmer, die teilweise die ganze Gegend einnebeln.

Auch heute werden wir wieder von viel Polizei und Militär sehr gut bewacht, vor allem die Brücken.  Die Fahrt heute ist etwas entspannter und ein bisschen  weniger anstrengend als gestern.

Die letzten Kilometer sind dann wieder sehr abenteuerlich. Durch ein kleines Dorf führt die Straße, die diese Bezeichnung nicht wirklich verdient, zur Kaffefinca Bosque de Saman.

Die spektakuläre Anfahrt hat sich gelohnt, noch nie haben wir vor meterhohem Bambus geparkt. Der Platz ist wirklich sehr schön und ruhig gelegen.

Am Abend haben wir wieder ein Briefing und Uwe ist froh uns alle heil hier zu haben. In der Nähe unseres letzten Übernachtungsplatzes gab es Unruhen in Popayan, Lkw´s und Autos wurden angezündet. Wir parkten einige Kilometer ausserhalb der Stadt und haben so nichts mitbekommen.
Kolumbien ist so ein schönes Land, die Menschen sind fröhlich und freundlich. Ich finde es sehr schade daß es durch diese Terrororganisation immer wieder erschüttert wird. Eine der vielen Schattenseiten des Drogenhandels. 

Quitsa To, der echte Äquator

Quitsa To, der echte Äquator

 

DER ECHTE ÄQUATOR

 

 

 

Das richtige Äcuator Denkmal Quitsa To, steht 240 Meter nördlich von dem sehr prachtvoll angelegten „falschen“ Monument, an dem Charles Marie de La Cordamine mit einer französischen Expedition 1736 als erster Europäer die  Position des Äquators bestimmte. Zu Zeiten des GPS konnte dieser genauer bestimmt werden.

 

 

 

 

Ich möchte auf der „echten“ Linie stehen und so legen wir auch dort einen kurzen Stopp ein.
Dieses Denkmal ist ganz einfach gehalten, ein großer Platz mit einer orangen Säule, die sogleich die Funktion einer Sonnenuhr hat. Diese zeigt nicht nur die Zeit, sondern auch den Monat an, wenn man es versteht diese Daten zu lesen.

 

 

 

 

 

 

Wir fahren heute nur eine kurze Etappe, mit schönen Aussichten, Cafébesuchen und Rosenplantagen.
Ecuador ist bekanntlich einer der „großen“ Rosenexporteure, doch aus verständlichen Gründen dürfen die Glashäuser nicht von Aussenstehenden betreten werden.
Eine historische Hazienda kann von außen betrachtet werden, die Türen sind auch hier leider verschlossen. Früher konnte man anscheinend noch hinein.
Wir geniessen für kurze Zeit den schönen Garten und bewundern durch die Glasscheiben die prachtvollen Rosensträuße auf den Tischen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir fahren durch die Städte Cayambe und Otavalo . In Cayambe wird der Fasching auf ganz besondere Weise gefeiert . Die ganzen Straßen sind mit Rosenblättern bestreut. So verlassen wir die Stadt sozusagen auf einem Rosenteppich.

 

 

 

 

 

 

 

 

In Otavalo werden auch Rosen gestreut, aber aus einem ganz anderen Grund. Hier findet eine Hochzeit statt. Die Gäste sind teilweise ganz schick in Trachten gekleidet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir verlassen die Stadt wieder durch die engen Gassen, überall herrscht reges Treiben an den Marktständen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Laguna Cuicocha führt ein Weg sanft auf den Berg hinauf. Wie in jedem Dorf heißt es den Weg zick zack zu suchen, das Navi kennt die Einbahnen prinzipiell nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Wolken hängen mittlerweile wieder etwas tief und so erstrahlt der Kratersee nicht in dem gewöhnlichen dunkelblau.

 

 

 

 

Das Besondere an diesem Kratersee sind die 2 Inseln in der Mitte, welche bei einem Ausbruch entstanden. Geschichten zufolge wachsen auf einer der Inseln ganz besondere Beeren, diese werden von Burschen als Liebesbeweis geholt, indem sie den See durchschwimmen. So erzählt man es zumindest. Bei uns zuhause werden zu diesem Zweck Edelweiss aus der Felswand geholt, zumindest war es früher so. Wir machen uns wieder auf den Weg um unseren  Campingplatz vor Einbruch der Dunkelheit zu erreichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurz nach Ibarra an einem See gelegen befindet sich die Finca Sommerwind, die von einem deutschen Ehepaar betrieben wird. Dort dürfen wir die nächsten Tage verbringen. Hinter unserem Wohnmobil wachsen Zitronen, Mandarinen und Orangen. 
Mit frisch gebackenem Brot, das wir vorbestellt hatten, werden wir dort erwartet. Am Abend verwöhnen uns unsere Gastgeber mit einem wunderbaren Barbecue.