Geschichtsträchtige  Zitadelle in Halifax  und der Abschied von Henriette

Geschichtsträchtige Zitadelle in Halifax und der Abschied von Henriette

 

HENRIETTE GEHT AUF GROßE REISE

UND WIR ERKUNDEN HALIFAX

 

Es ist endlich wieder soweit, wir holen unsere Henriette wieder bei Mercedes in Halifax ab. Wie schon am Montag wurden wir herzlich empfangen. Der erste Weg führt uns zum Agenten, um die Papiere für die Verschiffung fertigzumachen.

 

 

 

 

Kim, die Agentin hat alles schon so gut vorbereitet, so brauchen wir keine 5 Minuten und können beruhigt unseren letzten Campingplatz in Kanada anfahren. Der Koa West Campground liegt ca. 30 km ausserhalb der Stadt und des Hafens. Hier machen wir unser Wohnmobil für die Reise über den großen Teich fertig.

Ausräumen, putzen, wichtige Sachen gut verstauen und zuletzt noch Taschen packen für die Zeit bis wir Zuhause ankommen. Am letzten Abend geht uns doch tatsächlich das Gas aus. Wir dachten es reicht noch locker bis zum Ende der Reise in Bildstein , doch scheinbar war diese Flasche nicht ganz gefüllt. Das heißt: es gibt  keinen heißen Tee mehr und kein warmes Abendessen. Wir haben zum Glück noch Brot und Käse.

Am Sonntag beziehen wir unser Zimmer im Lord Nelson Hotel, wo wir die letzen Tage in Halifax wohnen werden. Das Hotel liegt direkt neben dem Public Gardens und nahe der Zitadelle.

 

 

 

 

Montag, 22. Oktober

 

Für uns ein besonderer Tag, heute bringen wir Henriette zum Hafen. Es dauert nicht lange und alle Formalitäten sind erledigt. Hier in Halifax ist es wirklich easy sein Fahrzeug zu verschiffen. Wenn wir daran denken wie die Abholung im Hafen von Zarate war. Dort hat es einen ganzen Tag gedauert und hier keine halbe Stunde.

Wir sind bei weitem nicht die einzigen die ihr Fahrzeug heute in Halifax zum Hafen bringen, wir treffen einige Bekannte, die wir auf der Reise getroffen haben. Bayerman sind da und auch Heribert und Monika aus Österreich. Natürlich auch noch einige Panamerikaner, die wie wir die Panamerikana gefahren sind.

 

 

 

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Ein letzter Tag im bezaubernden Lunenburg

Ein letzter Tag im bezaubernden Lunenburg

 

KLEINE STADT MIT GROSSER GESCHICHTE

 

Am Morgen scheint unerwarteter Weise die Sonne. Für das heutige Frühstück haben wir uns das N°9 ausgesucht, ein kleines Café in unserer Straße, welches sich abends in eine Bar  verwandelt.

 

 

 

 

Es ist sehr gemütlich hier, und vor allen Dingen warm. Das Frühstück in Kanada und den USA ist zu unserem sehr unterschiedlich.  Wir freuen uns schon wieder auf unser eigenes im Wohnmobil.

 

 

 

 

 

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Lunenburg – Kanadas älteste deutsche Siedlung

Lunenburg – Kanadas älteste deutsche Siedlung

 

WO IST DIE DEUTSCHE SPRACHE GEBLIEBEN?

 

 

Wir fahren mit dem Mietauto nach Lunenburg, ca. 90 km von Halifax entfernt. Der Küste entlang führt die Straße wieder an Peggy´s Cove vorbei, wo wir erneut einen kurzen Stopp einlegen. Heute weht ein starker Wind und die Wellen peitschen nur so an´s Ufer. Ich muß mich auf die Felsen setzen um nicht weggeweht zu werden beim fotografieren. Ausserdem ist der Wind eiskalt.

 

 

 

 

 

 

 

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Halifax – eine tolle Stadt und eine fantastische Nachricht

Halifax – eine tolle Stadt und eine fantastische Nachricht

 

DES RÄTSELS LÖSUNG – GLÜCK IM UNGLÜCK

 

Nun steht unser Wohnmobil in der Werkstatt in Halifax und wir können nur warten und hoffen. So gut es geht versuchen wir das Wochenende in der Stadt zu geniessen. 

 

Das Hotel welches ich während der Fahrt im Regen und Dunkelheit hierher gebucht habe hebt meine Laune nicht wirklich. In einem  Hilton hätte ich erwartet mit echtem Besteck essen zu können. Beim Frühstück die große Überraschung.

 

 

 

 

 

 

Getrunken wird aus Pappbechern, gegessen aus Papptellern und das allerschärfste- mit Plastikbesteck.  So etwas habe ich in einem **** Hotel noch nie gesehen. Es ist wie es ist , wir bessern unser Frühstück mit köstlichem Käse, Avocados und Obst aus unseren Wohnmobilvorräten auf. Manch einer der anderen Gäste wird sich wohl fragen in welcher Ecke des Buffets wir das wohl gefunden haben 🙂

 

Nach dem Frühstück machen wir uns auf die Stadt zu entdecken. In der Apothecary finden wir eine fantastische Bäckerei,Wolfgang fühlt sich wie zuhause 🙂 

 

 

 

 

 

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Die Reise der „HECTOR“ nach Nova Scotia

Die Reise der „HECTOR“ nach Nova Scotia

 

 

DIE ERSTEN SIEDLER UND GRÜNDER VON NOVA SCOTIA

 

 

Nach 2 Tagen Charlottetown begeben wir uns  auf die Südküste, wo wir über die Confederation Bridge Prince Edward Island wieder verlassen. An dem verschlafenen Küstenstreifen liegt das beschauliche  Künstlerdorf Victoria mit seinen hübschen Häusern und natürlich einem Leuchtturm.

 

 

 

 

 

 

 

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Ein besonderes musikalisches Erlebnis in Charlottetown

Ein besonderes musikalisches Erlebnis in Charlottetown

 

EIN BISSCHEN PAUSE VON DER REISE

 

 

Wir wurden vom Wetter auf unserer ganzen Reise über einem Jahr sehr verwöhnt. Damit scheint jetzt für´s Erste mal Schluss zu sein, in der Nacht hat es begonnen zu regnen und es sieht nicht nach Besserung aus. In weiser Voraussicht hat Wolfgang für die nächste Nacht in Charlottetown ein Hotelzimmer gebucht. Nach einigen Wochen im Wohnmobil freuen wir uns wieder einmal auf ein entspannendes Bad.

 

 

 

 

 

 

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Fort William – auf den Spuren der Pelzjäger

Fort William – auf den Spuren der Pelzjäger

 

UNTERWEGS IM LEBENDEN MUSEUM

 

 

Diese Nacht hatte es wirklich in sich. Da glaubt man auf einem schönen Platz unter Bäumen am menschenleeren Strand kann die Nacht nur ruhig sein. Doch um 2 Uhr früh ging es los. Blitz und Donner wechseln sich mit extremen Regengüssen ab, und das bis in den frühen Morgen.  Im Wohnmobil prasselt der Regen schon ziemlich laut auf das Dach.

Nach dem Frühstück ist der Zauber allerdings wieder vorbei, und schon bald begleitet uns die Sonne wieder auf unserem Weg.

 

 

 

 

Für eine Kaffeepause verlassen wir wieder den TCH und fahren eine Schotterstraße etwas abseits in Richtung eines Sees.

Ich habe wirklich mit vielem gerechnet, mit einem Bären, einem Reh oder einem Elch.. Die Überraschung ist groß, da kriecht doch glatt eine große schwarze Schildkröte am Straßenrand.

 

 

 

 

Der See, den wir angepeilt haben ist mit dem Auto leider nicht zu erreichen. Es führt nur ein kleiner Pfad an den wunderschön, einsam gelegenen Emerald Lake. Wir lassen das Auto an der Straße stehen und gehen zu Fuß zu diesem kleinen Strand.

 

 

 

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Die Bisonherde von Winnipeg

Die Bisonherde von Winnipeg

 

WINNIPEG – HAUPTSTADT VON MANITOBA

 

 

Wir kehren Wasagaming den Rücken und fahren  ca. 90 km nach Süden. Dort stossen wir wieder auf den Trans Canada Highway. 

 

 

 

 

 

 

 

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„Carmen“ im Land der Indianer

„Carmen“ im Land der Indianer

RAUS AUS DER EWIGEN „SONNENFINSTERNIS“ ZUR KÜSTE VON VANCOUVER

 

Osoyoos ist eine Kleinstadt, gelegen im Okanangan Tal in der Wüste Kanadas. Ja, richtig gelesen, es gibt eine Wüste in Kanada. Gegründet wurde diese Stadt erst im Jahre 1946.

 

 

 

 

Im Nk´Mip Desert Cultural Centre kann man sich sehr gut über das Leben der First Nations informieren. Direkt vom Campingplatz führt ein Weg einen Hügel hoch wo sich das Center in einem sehr modernen, sandfarbenen Bau befindet.

 

 

 

 

 

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Seattle, die grüne Stadt an der Westküste der USA

Seattle, die grüne Stadt an der Westküste der USA

 

HOHER TURM UND BUNTER GARTEN

 

Wir erreichen Seattle zur Mittagszeit und parken uns beim Woodland Zoo ein, nachdem wir über Hügel auf und ab ( wie in San Francisco) einen angegebenen Campingplatz nicht gefunden haben. Die Stadt ist sehr hügelig und weitläufig.

Beim Zoo  gibt es 6 Parkplätze für Wohnmobile. Für einen Tag bezahlen wir 18 Dollar plus Tax. Diese kommt überall hier in den USA dazu, bei jedem Einkauf und auch in den Restaurants.

Mit Uber lassen wir uns zum Spaceneedle bringen, das in der Nähe des Zentrums liegt. Dieser Turm ist das Wahrzeichen von Seattle, wurde zur Weltausstellung 1962 gebaut und ist 184 m hoch. Das Turmbauwerk war das erste mit einem drehbaren Restaurant in Nordamerika.

 

 

 

 

Es ist richtig viel los hier um diesen Turm. Wir erkunden zuerst einmal die Gegend rundherum, bevor wir uns einen Überblick über Seattle von der Höhe aus machen.

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