#Wandertag #San Domenico Palace#Taormina von oben#

#Wandertag #San Domenico Palace#Taormina von oben#

Gleich nach dem Frühstück besichtigen wir den Garten unseres Hotels, und der ist wirklich eine kleine Oase. Hier wachsen die verschiedensten Blumen, Zitronenbäume und vieles mehr. Schon beim Zutritt über eine Treppe steigt uns ein wunderbarer Duft entgegen. Die Treppe ist mit Jasmin bewachsen, ich wünschte ich könnte diesen Duft einfangen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diesen Kumquatsbaum würde ich am liebsten mitnehmen, ich liebe diese Früchte. Auch der Duft von Fresien liegt überall in der Luft. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vom Garten aus haben wir auch einen tollen Blick nach Giardini Naxos, wo unser rollendes Zuhause am Campingplatz steht. Gut bewacht von unseren Gastgebern und einem „singenden Berliner“. Wir geniessen derweil einige Quadratmeter mehr. 

 

 

 

 

 

 

Für heute hat sich Wolfgang auch wieder mal was spezielles ausgedacht. Er hat ein Restaurant entdeckt das er unbedingt testen möchte. Das „Saracena“ liegt etwas ausserhalb der Stadt, einen kleine Fußmarsch entfernt, über einige Treppen. Also marschieren wir über eine Treppe aufwärts.

 

 

 

 

 

Noch ein kurzer Blick zurück und weiter geht´s. Stufe für Stufe. Überall am Wegesrand blüht es in allen Farben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Abstand zu den Häusern der Stadt wird immer größer, die Aussicht immer noch besser. Mittlerweile können wir das Theater von oben betrachten. 

 

 

 

 

Der ganze Berg ist scheinbar bewachsen, auch der Riesenfenchel ist stark vertreten. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Weg ist wunderschön angelegt, am Geländer würde ich mich nicht festhalten, schon gar nicht darauf verlassen, immer wieder sind ganze Stücke davon angerostet und liegen unter der Treppe am Hang. Zum Glück sind wir schwindelfrei. 

 

 

 

 

 

 

Oben angekommen werfen wir noch einen kurzen Blick in die Kirche. Das Castello Sarazeno und die Wallfahrtskirche Madonna della Rocca wurde 1640 erbaut und liegt auf einem Felsplateau zwischen Taormina und Castelmola. Sind wir doch glatt fast bis Castelmola hinaufmarschiert. Nun haben wir uns aber ein gutes Essen verdient, die Mägen sind schon sehr aufnahmebereit. Pech gehabt, das Restaurant ist geschlossen. Haben uns extra informiert über den Ruhetag. Aber wir sind auf Sizilien, da kann man sich nicht wirklich darauf verlassen. 

 

Also alles retour. Den Berg hinunter und auf die Suche nach einem anderen Gastaus. Noch kurz das Theater von oben hergezoomt , für diese Aussicht hat sich die Mühe allemal gelohnt. 

 

 

 

 

Und wir werden auch sehr schnell fündig, was allerdings hier in Taormina nicht sehr schwer ist. Auswahl gibt es hier genug.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach diesem üppigen Mahl können mich nicht mal mehr diese wirklich köstlich aussehenden Marzipanfrüchte in das Geschäft locken.

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute ist ein wirklich heißer Tag, und der Durst ist bekanntlich schlimmer als Heimweh. Durst kenne ich, Heimweh zum Glück nicht mehr.  Und gegen den Durst können wir gleich etwas unternehmen. So lassen wir uns beim Café Wunderbar an einem sonnigen Platzerl nieder. 

 

 

 

 

Diese Aperol Spritz haben wir allerdings nicht bestellt, das wäre zu viel des Guten. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was mich in Erstaunen versetzt sind diese Totenköpfe in vermehrter Anzahl auf einer Kirche. Das habe ich noch nie gesehen. 

 

 

 

 

Beim Eingang des Tourismusbüros entdecken wir diesen Kopf, es ist Zufall daß er gerade alleine so da hängt, denn er ist ein beliebtes Fotomotiv und wird von allen Seiten gerne belagert. 

Es ist merkbar daß die Saison bald richtig beginnt, der Menschenstrom wird jeden Tag dichter, morgen werden wir am frühen Nachmittag die Stadt wieder verlassen. Wir haben schon um jede Ecke geschaut, sind die Gassen auf und ab marschiert und haben diese tolle Stadt in vollen Zügen genossen.

 

 

 

 

 

 

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