Ein schweizer Dorf in Costa Rica

Ein schweizer Dorf in Costa Rica

 

HOTEL LOS HEROES

 

 

Der heutige Tag beginnt mit einer ganz besonderen Zugfahrt. Doch erst möchte ich ein euch ein bisschen über das „Schweizer Dorf“ am Arenalese erzählen.

 

 

 

Dieses Dorf  wurde von einem Schweizer und seiner Frau aus Costa Rica, einer Tica, in harter, jahrelanger Arbeit aufgebaut. Das erste Gebäude war der Stall mit der darüberliegenden Wohnung. Dazu mußten erst viele Hektar vom Regenwald befreit werden um Weiden für die Kühe zu bekommen.

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Bootstour auf dem Rio Negro

Bootstour auf dem Rio Negro

 

 

BUNTE TIERWELT IN COSTA RICA

 

Auch hier steht ein Ausflug auf dem Programm. Wir fahren mit 2 kleinen Bussen zum Rio Negro, wo wir eine Bootstour unternehmen. Auf dem Weg dorthin stoppen wir an einer ganz bestimmten Brücke. Auf den Bäumen tummeln sich zahlreiche große Leguane. Unvorstellbar daß es früher noch mehr gewesen sein sollen.

 

 

 

 

 

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Hängebrücken und eine deutsche Bäckerei am Arenalsee

Hängebrücken und eine deutsche Bäckerei am Arenalsee

 

Mystic Hanging Bridges

 

 

Den letzen Tag am Arenal-see haben wir zur freien Verfügung. Wir entschließen uns nach einem gemütliche Frühstück zu den Mystig Hanging Bridges zu fahren. Wir haben diese Wanderung durch den Regenwald in sehr guter Erinnerung.

 

 

 

 

 

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Kaffee, Tiere und Waterfallgarden

Kaffee, Tiere und Waterfallgarden

 

DIE VIELFALT COSTA RICA´S

 

Schon um 7.30 starten wir in San Jose um nach Heredia zu fahren. Wir benötigen für diese 10 km über eine Stunde. Der Verkehr hat schon voll eingesetzt. Im Britt Kaffee wollen wir heute ein gemütliches Frühstück geniessen. Die Kaffeetour lassen wir aus, obwohl sie uns das letzen Mal sehr viel Spaß bereitet hat.

 

 

 

 

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Costa Rica

Costa Rica

 

DAS GEFÜHL VON HEIMKOMMEN

 

 

Costa Rica, ich habe mich schon sehr darauf gefreut wieder dorthin zu kommen. Doch erst liegt uns ein Grenzübertritt bevor, den wir problemlos meistern. Was sich von den anderen Grenzen  unterscheidet, wir müssen direkt an der Grenze eine Versicherung für unser Auto abschließen. Doch wir sind inzwischen schon geübt was Formulare ausfüllen betrifft, Ausreise und Einreise. Nach 2 Stunden haben wir es geschafft und fahren über die Grenze von Costa Rica.

 

 

 

 

 

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Surfer, Strand und Krokodile#Tamarindo

Surfer, Strand und Krokodile#Tamarindo

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die 5. Woche unserer Reise ist nun angebrochen. Diese wollen wir im Nordwesten von Costa Rica , an der Pazifikküste verbringen. Dort soll im Juli, in Costa Rica ist Winterzeit, die Sonne scheinen und es soll wenig regnen. Also machen wir uns auf den Weg nach Tamarindo.

Schilder gibt es viele entlang des Ufers, dieses Restaurant ist aber sicher nicht mehr geöffnet
Schilder gibt es viele entlang des Ufers, dieses Restaurant ist aber sicher nicht mehr geöffnet

Am Ende des Stausees Arenal, fallen uns wieder die Windräder auf, die wir schon beim Anflug auf San Jose gesehen haben. Costa Rica ist ja bekannterweise ein richtiges Vogelparadies. Außerdem stehen 54 % der Fläche unter Naturschutz. Da frage ich mich ob die Windräder wirklich schädlich für die Vögel sind? Ich kann es mir nicht vorstellen.

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Unsere Route führt uns wieder über wunderschöne Landschaft. Unsere Erwartungen an dieses Land wurden weitgehend übertroffen. Es ist sehr sauber, die Umwelt wird sehr gepflegt, überall am Straßenrand wird gemäht (ausschließlich mit Motorsensen) und geschnippelt. Hier wächst alles sehr schnell und üppig.
Auch was die Freundlichkeit der Menschen betrifft, wir haben noch nirgendwo so viele davon erlebt. Read more

Der Regenwald der Österreicher

Der Regenwald der Österreicher

 

ES REGNET NICHT IMMER IM REGENWALD

 

 

Wir verlassen New York in Richtung Costa Rica mit Zwischenlandung in Fort Lauterdale. Der Flug mit der Spirit Airline ist sehr abgespeckt. Sogar für ein Wasser muss man bezahlen.
In San Jose angekommen werden wir schon vor der Gepäckausgabe von einer Dame empfangen, die uns dann weitere Anweisungen gibt damit wir den richtigen Transfer zu unserem Hotel nehmen, es gibt hier massenhaft Taxis, die natürlich alle Geld verdienen wollen. Zu unserer Sicherheit sollen wir keinen ansprechen sondern wir werden angesprochen mit unseren Namen , damit wir sicher gehen können gut in unser Hotel gebracht zu werden. So ist es dann auch.
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Im Hotel angekommen, dem Grano de Oro, einem alten Kolonialhaus, mit üppig bewachsenem Garten innen und auf der Dachterasse, bekommen wir gleich ein Empfangsgetränk in Form eines frisch gepressten Mangosaftes. Hungrig von der Reise beschliessen wir gleich zum Essen zu gehen, da unser Zimmer noch nicht fertig ist.

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