#Küstenweg von Piombino#

#Küstenweg von Piombino#

 

Piombino ist eine Hafenstadt am Mittelmeer, von hier kann man mit der Fähre auf die Insel Elba gelangen. Die Wolken, die über der Insel hängen halten uns davon ab, wobei wie es sowieso nicht geplant haben, aber es geht ja nicht immer alles nach Plan. Schon gestern nach unserer Ankunft haben wir die Altstadt besichtigt, heute unternehmen wir eine Tour in die andere Richtung, mit dem Fahrrad entlang der Küste. Laut Plan kann man ca. 5 km mit dem Fahrrad fahren, weiter führt dann nur noch ein Fußweg. 

 

 

 

 

Also starten wir wenige Meter vom Stellplatz in die Natur, dort wo wir gestern den fantastischen Sonnenuntergang bewundern durften.

 

 

 

 

Anfangs ist der Weg noch ziemlich breit, hier begegnen wir auch noch einigen Spaziergängern mit ihren Hunden. Dann wird er immer schmaler und schmaler, steiniger und steiniger, doch noch ist er auch für uns fahrbar.

 

 

 

 

Dieser Weg führt wirklich sehr schön der Küste entlang, wir haben großteils einen wunderbaren Ausblick auf das blaue Meer.

 

 

 

 

Dazwischen gibt es immer wieder Wege die an das Ufer hinunterführen, ziemlich steil sind die meisten. Wir binden unsere Räder an einen Baum fest, und gehen die steilen, teil ausgewaschenen Wege bis zum Strand, und das ist doch sehr anstrengend mit der Zeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sind erst um die 3 km gefahren, dann ist für uns Schluß. Wieder sichern wir unsere Räder an einen Baum, so daß sie nur mit Motorsäge oder Eisensäge zu entfernen sind. So ausgestattet wird hier wohl auch keiner unterwegs sein, hoffe ich jedenfalls. Für uns ist der Weg nicht mehr befahrbar, obwohl uns noch so einige mutige Männer entgegenkommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch einige Kilometer wandern wir den Weg entlang, auf und ab, immer den Wegmarkierungen entlang, die hier sehr eindeutig erscheinen.

 

 

 

 

 

 

Trotz diesen Wegmarkierungen verlaufen wir uns nicht, und dabei entdecke ich noch eine Leiter, die eigentlich nirgendwo hinführt. Ist das die Himmelsleiter, frage ich mich?

 

 

 

 

Ich bleibe lieber auf dem Boden. Wieder bei unseren Fahrrädern angekommen, ich ziemlich fertig, da ein bisschen angeschlagen, radeln wir die gleiche Strecke wieder zurück, es ist ja der einzige Weg.

 

 

 

 

 

 

Kurz vor dem Stellplatz genehmigen wir uns noch einen Kaffee, bevor wir unser Fahrzeug wieder fahrtklar machen und nach Castiglione della Pescaia fahren. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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