Wer fürchtet sich vor´m schwarzen Mann aus Chichen Itza?

Wer fürchtet sich vor´m schwarzen Mann aus Chichen Itza?

Chichen Itza

Unser nächstes Ziel ist Valladolid, wo wir nach einem kurzen Spaziergang ein sehr gemütliches Restaurant finden mit einem schönen Innenhof. Wie fast jede Stadt auf unserer Reise hat auch diese einen wunderschönen Hauptplatz. Neben der Kirche finden wir einen Parkplatz an der Straße.

Mittlerweile ist schon Mittag und unser Magen möchte gefüttert werden. Gleich beim Eingang ist die Tortilla – Lady schon fest am Werken. Diese Maisfladen werden in Mexiko zu jedem Gericht serviert.

In Chichen Itza, unserem heutigen Übernachtungsplatz befindet sich auch eine der wirklich zahlreichen Cenotes. Kurz vor „Ladenschluss“ gönnen wir uns auch noch eine Abkühlung. Diese Cenote unterscheidet sich sehr von der letzten, die wir besucht haben. Tief unten befindet sich der kleine See, und dort spielt es sich wirklich ab. Ich komme mir vor wie beim „Untergang der Titanic“.

Mit Schwimmwesten bekleidet ( da die meisten wirklich nicht schwimmen können) klammern sich dutzende Menschen an ein gespanntes Seil im Wasser.

Eine halbe Stunde später gehe ich mit der Kamera nocheinmal zurück, da ist es schon viel ruhiger unten im Wasserloch.

Und wieder treffe ich auf wirklich kunstvoll bemalte Menschen. Dieses Mal ohne Schlange, dafür lassen sie sich für freiwillige Spenden fotografieren. Ich habe leider nur die Kamera mit und kein Geld.
Vielleicht wollte einer von denen einfach mal eine gute Kamera in Händen halten. Jedenfalls bietet er mir gratis Fotos an, die er dann auch zahlreich macht.

Ich bedanke mich herzlich und verabschiede mich von diesen wirklich netten Menschen.

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