#Biketour rund um die Kanisfluh#

#Biketour rund um die Kanisfluh#

 

Die Wettervorhersage meldet Temperaturen über der 30° Grenze. Das heißt für uns entweder in das kühle Wasser zu springen oder hinauf in die hohen Berge. Wolfgang ist nun mal keine Wasserratte so wie ich, also kommt nur die zweite Wahl in Frage. Schon vor knapp 4 Jahren haben wir zu meinem Geburtstag die Kanisfluh bestiegen, damals mit 3 meiner 4 Jungs und unseren Freunden Bruni und Stefan. Heute wollen wir diesen Berg mit dem Bike umrunden. 

 

Das war im Jahre 2013

 

 

Von Mellau nehmen wir für den gemütlicheren  Start die Bahn bis zur Rossstelle. Dort starten wir die Tour den Wegweisern folgend.

 

 

 

 

 

 

Anfangs ist der Weg ziemlich schmal , ein richtiger Wandersteig, das heißt für uns – schieben! Am Wegesrand blüht es üppig in allen nur denkbaren Farben und Formen. 

 

 

 

 

Ein kurzes Stück dauert die „Schiebephase“ nur, dann können wir unsere Drahtesel besteigen und die Wandertour wird doch noch zur Biketour. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Almen sind schon bewirtschaftet, Kühe grasen auf den grünen Weiden und lassen sich die schmackhaften Alpenkräuter sichtlich schmecken. Die erste Alpe die wir passieren ist die Kanisalpe. 

 

 

 

 

 

 

Der Weg ist ziemlich ruppig zu befahren, nicht sehr steil aber doch sehr anstrengend auf dem groben Schotter zu fahren. Erst weiter oben wird es dann angenehmer.  Die herrliche Landschaft ist der Lohn für die Mühe.

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiter führt der Weg vorbei an der Wurzachalpe, die auf einer schönen Ebene  auf dem Wurzachpass liegt und   ist auch bewirtschaftet. Doch unser Ziel ist der Alpengasthof Edelweiß. So fahren wir vom Pass abwärts, immer vorbei an wunderschönen Blumenwiesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um diese Jahreszeit ist einfach traumhaft hier oben in den Bergen, die Wiesen erstrahlen noch in sattem Grün und die Blumen leuchten in bunten Farben. 

Angekommen beim Gasthof werden wir von einem besonderen Gesellen empfangen. Einem Lama, ich nenne es mal „Weißkopflama“, da es wirklich lustig aussieht mit seinem weißen Kopf auf braunem Körper. Könnte auch ein „Bleichgesicht“ sein. 

 

 

 

 

Wolfgang wird eher angezogen von den leuchtend roten Liegestühlen. Nach einem wunderbaren Mittagessen nimmt  er neben die leicht bekleideten Dame Platz. 

 

 

 

 

Diese scheint nicht sehr zu reizen, denn er schläft ziemlich schnell ein.  Ich nutze die Gelegenheit und mache einen Abstecher in die Pampa, um einige Blumen zu knipsen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wolfgang ausgeruht, ich zufrieden mit meinem Ausflug in die Blumenwiesen , machen wir uns bereit auf die Abfahrt, denn von nun an geht´s bergab. Noch ein letzter Blick zurück.

 

 

 

 

 

 

Steil bergab führt der Weg bis nach Au, die Bremsen glühen förmlich. Weiter dann wieder gemütlich der Bregenzerach entlang bis zum Ausgangspunkt in Mellau.

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Tour wird als „Leicht“ beschrieben, doch angesichts der schmalen Pfade, der grobschottrigen Wegen und er wirklich sehr abenteuerlichen steilen Abfahrt würde ich das ein bisschen anders sehen. Vermutlich für geübte Mountainbiker wird sie leicht sein. Trotzdem war es für uns ein tolles Erlebnis in dieser wunderschönen Landschaft.

 

 

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