Flaumige Kartoffelmuffins mit Frühlingszwiebelsauce

Flaumige Kartoffelmuffins mit Frühlingszwiebelsauce

Wieder einmal etwas neues aus Monikas Küchenwerkstatt.

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Auch in Zeiten von Corona probieren wir immer wieder mal neue Rezepte aus. Schließlich soll die Kulinarik auch Zuhause nicht zu kurz kommen. Manchmal darf es auch ein einfaches Gericht sein, ohne viel Aufwand und trotzdem sehr köstlich. Probiert es aus, es wird sich lohnen. 

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Kartoffelmuffins

Zutaten:

400 g Kartoffeln

2 Eier

Salz und Muskatnuss

1 Esslöffel Butter

Zubereitung:

Kartoffeln in Salzwasser kochen ( oder im Dampfgarer – dann anschließend salzen ). Passieren und die Butter untermischen. Mit Muskatnuss würzen und noch warm die Eidotter untermischen. Eischnee steif schlagen und sofort sanft unterheben. Die Masse in eingefettete Muffinförmchen füllen und bei 150° C ca. 25 min. backen.

Frühlingszwiebelsauce:

Zutaten:

1 Bund Frühlingszwiebeln

Olivenöl

ein Schuss Weisswein

1/8 l Sahne  

1/8 l Gemüsebrühe

Pfeffer

Zubereitung:

Zwiebeln fein schneiden, in Olivenöl anschwitzen. Mit Wein und Gemüsebrühe ablöschen und etwas einkochen lassen. Mit Sahne aufgießen und weiter sanft köcheln lassen bis die Sauce eine sämige Konsistenz annimmt. Zum Schluss mit Pfeffer würzen.

Saftig flaumiger Orangenkuchen

Saftig flaumiger Orangenkuchen

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Ich liebe Orangen! Natürlich am liebsten frisch gepflückt. Wir hatten dieses Glück solche vom Erzeuger direkt vom Baum aus Spanien zu bekommen. Nachdem ich schon köstlich fruchtige Orangenmarmelade eingekocht habe, natürlich mit Schale ( dies geht eben nur bei unbehandelten Früchten ), und die restlichen Orangenschalen kandiert habe, zauberte ich mit der letzen dieser saftigen süßen Früchte einen Kuchen.

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Sicherlich interessieren sich einige von Euch für dieses einfache, und doch sehr gute Rezept. 

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Die Zutaten für den Kuchenteig:

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  • 150 g Sonnenblumenöl
  • 4 Eier
  • 280 g Zucker
  • 2 Tl Vanillezucker
  • 280 g Mehl
  • 1 Tl Backpulver
  • 50 g frisch gepresster Orangensaft
  • 130 g Mineralwasser
  • abgeriebene Schale einer Bio Orange

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Zutaten Zuckerguss:

  • 150 g Puderzucker
  • 2-3 El Orangensaft
  • etwas Orangensaft der in die Löcher gegossen wird

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Und so wird es gemacht!

1. Öl, Eier, Zucker und Vanillezucker mit dem Mixer rühren bis eine homogene Masse entstanden ist.

2. Mehl, Backpulver, einen Schuss Orangensaft, abgeriebene Orangenschale und Mineralwasser unterrühren.

3. Den Teig in eine gefettete Kastenform füllen und ca. 50 Minuten bei 180° backen.

4. Anschliessend kurz auskühlen lassen und auf eine Kuchenplatte stürzen. Mit einem dünnen Spieß viele Löcher in den Kuchen stechen und diese dann mit Orangensaft beträufeln. Der Saft rinnt dann in diese Löcher und macht den Kuchen richtig saftig.

5. Wenn der Kuchen abgekühlt ist mit Zuckerglasur bestreichen und etwas geriebene Orangenschale darauf streuen.

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Jetzt wünsche ich gutes Gelingen und lasst es euch gut schmecken!

Beef Tartare mit Guacamole

Beef Tartare mit Guacamole

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Schon immer haben wir gerne zuhause gekocht. Doch noch nie so viel… na ja, es bleibt ja zur Zeit nichts anderes übrig. Zwischendurch haben wir ja immer wieder gerne mal die Gastronomie unterstützt und haben uns dort verwöhnen lassen.

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Wir hoffen daß es auch bald wieder möglich sein wird und freuen uns schon auf unsere zukünftigen Besuche in unseren Lieblingsrestaurants und Cafés.

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Die Versorgung ist zum Glück in unserer Umgebung gesichert, wir nutzen die zahlreichen Möglichkeiten lokal einzukaufen. So haben wir ein wunderbares Huftsteak von unserem Lieferanten gleich um die Ecke bekommen und ein neues Experiment gewagt.

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Und los geht’s – die Schneeschuhe angeschnallt

Und los geht’s – die Schneeschuhe angeschnallt

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VON DER TSCHENGLA ZUR FURKLA ALPE

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Der Plan war heute im Montafon unserer erste Schneeschuhtour für diesen Winter zu starten. Doch leider lassen die Schneeverhältnisse im Tal noch zu wünschen übrig – es hat einfach noch keinen Schnee hier unten. Schnell entschlossen verlassen wir die Autobahn in Bürs und fahren höher hinauf in die Berge bis zum Wanderparkplatz Tschengla.

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Hier oben hat es gerade genug um doch mit den Schneeschuhen loszustapfen. Es gibt zahlreiche Wanderwege, Loipen, Rodelspass. Wenn dann genug Schnee liegt.

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Auf dem Weg liegt kaum etwas von der weißen Pracht, wir weichen gleich aus auf die Wiesen, und je höher wir kommen umso besser ist es mit Schneeschuhen. Die Aussicht auf die umliegende Bergwelt ist grandios. Die Zimba mit seinen 2643 m Höhe fasziniert seit Generationen die Alpinisten. Auch einer im Pristergewande konnte diesem Berg nicht widerstehen. 

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In Vorarlberg hat wohl jeder schon von ihm gehört. Der Pfarrer Gebhard Gunz bestieg das „Matterhorn Vorarlbergs“ über 400 Mal und wurde bekannt unter dem Namen „Zimbapfarrer“. 

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Wir steigen bis kurz unter die Furklaalpe. Diese kenne ich aus  meinen Kindertagen. Hat mein Bruder doch hier oben als Junghirte die Kühe betreut und ich durfte einige Wochen eben auch auf die Alm.  Hinter der Alpe erhebt sich die Mondspitze, welche ich damals öfters bestiegen habe – sogar in Gummistiefeln wenn es geregnet hat.

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Nach einer kurzen Stärkungspause mit einem Müsliriegel erklimmen wir den letzen Hügel für diesen Tag, geniessen die Aussicht auf die Zimba und die umliegenden Berge. Um so richtig schön die steilen Hänge hinunterzuschweben hat es leider noch nicht genug Schnee. Es heißt aufzupassen da jeder Stein oder Hügel unter dem Schnee zu spüren ist. 

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Unten angekommen erreichen wir wieder die Alpe Rona, diese liegt wunderschön auf einem Hochplateau auf der Tschengla.

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Hinter der Alpe liegt eine weitere Besonderheit. Hier haben Steinzeitastronomen ein Netzwerksystem von ca. 2000 Megalithen errichtet, das man mit den Steinmonumenten von Stonehenge vergleichen kann. Dieser Ort wird auch als Kraftplatz bezeichnet. 

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Trotz der mickrigen Schneelage war es doch eine schöne Tour mit grandioser Aussicht. Der Aufstieg etwas steil, der Abstieg erfordert doch gute Konzentration. Bei richtigen Tiefschneeverhältnissen kommen wir sicher wieder hierher auf die Tschengla.

Cjalcions

Aus Monikas Küchenwerkstatt

Die Küche der Region Friaul – Julisch Venetien, im nordöstlichsten Zipfel Italiens gelegen, ist durch zwei unterschiedliche Merkmale charakterisiert: Sie ist einerseits eine einfache, bäuerliche, bodenständige, deftige Küche mit langer lokaler Tradition, die andererseits aber auch deutlich Einflüsse der geographisch nahen Nachbarn Österreich, Slowenien und Venetien aufweist. Ein ganz besonderes Rezept aus dieser Gegend möchte ich euch heute gerne näherbringen. Cjalsons gehören vermutlich zu den bekanntesten und am meisten geschätzten Gerichten in der friulanischen Küche.

Zutaten für den Teig: Mehl 00, lauwarmes Wasser und eine Hand voll gekochte, passierte Kartoffeln.

Der Teig wird wie ein Pastateig zubereitet, wobei bei diesem Rezept eine Handvoll gekochte passierte Kartoffeln in den Teig eingearbeitet wird. Für den Pastateig werden 10 Esslöffel feinstes Mehl und statt der Eier lauwarmes Wasser mit den Händen zu einem feinen Teig verarbeitet.

Fülle:

Fein gehackte Zwiebeln, Petersilie, je nach Geschmack kann auch Minze und Melisse verwendet werden, werden in etwas Butter schön angeröstet. Dann gebe ich die restlichen passierten Kartoffeln dazu und mische alles vorsichtig durch. Eine Hand voll Rosinen, Zimt und Zucker, sowie die Schale einer Zitrone werden unter die Masse gehoben. Ich gebe auch noch einige getrocknete, fein gehackte Feigen dazu.

Der Teig wird mit einem Nudelholz dünn ausgewalkt. Dann werden Kreise ausgestochen ( ca. 8 cm Durchmesser ), mit einem Löffel der Kartoffelmasse gefüllt und zu einem Halbmond geformt.

Die Cjalcions werden ca. 5 Minuten in Salzwasser gekocht , ich bereite sie im Dampfgarer zu – so können sie nicht platzen.

Die Teigtaschen auf sehr heißen Tellern anrichten und mit reichlich geriebenem geräucherten Ricotta, Rosinen, Zimt, Zucker und gebräunter Butter übergießen. Die fertigen Teigtaschen werden mit reichlich geriebenem geräuchertem Ricotta, Rosinen und gebräunter Butter serviert.

Jetzt wünsche ich gutes Gelingen und einen guten Appetit!!




Biketour über Schönenbach und Sibratsgfäll im Bregenzerwald

Biketour über Schönenbach und Sibratsgfäll im Bregenzerwald

 

OUTDOORSPORT – ÜBER BERG UND TAL

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Mountainbiketour im Bregenzer Wald

 

 

Heute starten wir unsere Tour  mit dem E – Mountainbike – wie immer – in Bildstein.

Eine echt coole Sache ist der Vorarlberger Fahrradbus. Dieser startet mit einem Radanhänger ( auch für E – Bikes ) von Donnerstag bis Sonntag in Bregenz, fährt durch den  Bregenzerwald bis nach Hochkrumbach.

Heute fahren wir von Alberschwende „nur“ bis Bezau, um unsere Tour ein wenig abzukürzen. Von Bezau geht es über Reuthe nach Bizau, nach dem Dorf biegen wir links ab in Richtung Schönenbach. Die Mautstraße führt durch einen schönen Wald, immer dem Bach entlang.

Kaum aus dem Wald heraus erfreuen sich unsere Augen an den saftig grünen Wiesen .

 

 

 

 

Schönenbach gilt als die schönste Vorsäßsiedlung im Bregenzerwald. Sie ist Teil der Gemeinde Bezau und ist auch von Bizau aus gut erreichbar.

Die Vorsäßsiedlung liegt höchst malerisch auf einem weiten, rund 1.200 Meter hohen Talboden.

 

 

 

 

 

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Spezialgröstl aus Monikas Küchenwerkstatt

Spezialgröstl aus Monikas Küchenwerkstatt

 

 

 MONIKAS KÜCHENWERKSTATT

 

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Gröstl einmal anders

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Wer kennt das nicht?  Da hat man ein wunderbares Fleisch gebraten und es bleibt was übrig.

Eine gute Gelegenheit wieder einmal ein Gröstl zu kochen.

Immer wieder probieren wir gerne etwas neues aus. In Gedanken ausgemalt wie es denn schmecken soll, machen wir uns an die Arbeit. 

 

 

 

 

Zutaten:

2 Karotten – geschält und in Scheiben geschnitten

1 Zwiebel – fein würfeln

1 Stück einer roten Paprika – in Streifen geschnitten

4 Kartoffeln – roh in Scheiben geschnitten

gebratenes Fleisch in kleine Stücke geschnitten

etwas Majoran, Salz und Pfeffer

Olivenöl

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Marillen – Topfenkuchen mit Schneehaube

Marillen – Topfenkuchen mit Schneehaube

 

 

 MONIKAS KÜCHENWERKSTATT

 

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Marillenkuchen mit Topfen und Eischneehaube

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Ich liebe diese orangen Früchte –  Marillen oder auch Aprikosen genannt. Leider gibt es sie nur kurze Zeit im Jahr und so nutze ich jede Gelegenheit verschiedene Rezepte auszuprobieren. 

 

 

 

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50 Almen – Wandern im almenreichen Lecknertal

50 Almen – Wandern im almenreichen Lecknertal

 

Das Lecknertal – abwechslungsreiche Wanderwege

 

Heute lockt es uns ins Lecknertal nach Hittisau. Dies ist die Gemeinde mit den meisten Almen Österreichs.  Rund 50 davon liegen auf beiden Seiten der Grenze im Lecknertal. So wundert es uns nicht daß wir auf unserer Wanderung gleich an 6 Almen vorbeikommen werden.

 

Eine Mautstraße führt zum Wanderparkplatz. Für diese Strecke haben wir € 3,00 zu bezahlen. Der  sehr idyllisch gelegenen Lecknersee  ist vom Parkplatz in ca. 10 Minuten zu erreichen. Ein wunderschöner Flecken Erde, ruhig liegt der grüne See inmitten der Almlandschaft. Ein Abstecher hierher lohnt sich auf jeden Fall.

 

 

 

 

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Biketour um die Kanisfluh

Biketour um die Kanisfluh

Erlebnis Biketour Kanisfluh

 

 

Eine unserer Lieblingstouren mit den Bikes führt uns wieder in den Bregenzerwald. Doch in zweierlei Hinsicht ist dies heute eine Premiere für uns. Wir testen den neuen Fahrradbus und wir fahren seit kurzer Zeit mit E – Mountainbikes.

Wir sind bei Weitem nicht die einzigen die mit elektrischer Unterstützung in den Bergen unterwegs sind. Der Großteil der Mountainbiker fahren schon mit E – Bikes.

Bei unserer letzen Tour mit den „normalen“ Bikes sind wir schon so manchem aufgefallen. So hat ein kleiner Bub zu seinem Vater gesagt als er uns gesehen hat „schau mal Papa, die fahren ohne Strom“.  Na ja, jetzt sind wir in der modernen Zeit angekommen und fahren auch mit Unterstützung von Strom.

Ich persönlich habe viel mehr Spaß und bewege mich dabei in einem gesünderen Belastungsbereich. Und ich kann euch sagen, nach einer ausgiebigen Tour in den Bergen komme ich auch müde zuhause an.

 

Fahrradbus

 

Wir wollen heute den „Fahrradbus“ in den Bregenzerwald testen. Dieser fährt von Donnerstag bis Sonntag mit einem Radanhänger vom Bahnhof  Bregenz bis nach Warth. Für uns heißt dies bis nach Alberschwende zu radeln, dort können wir in den Bus einsteigen.

 

 

 

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