#Erster Stopp in der Toscana#Montecatini Terme#

#Erster Stopp in der Toscana#Montecatini Terme#

 

Nach einigen schönen Tagen mit unseren Freunden in Grado nehmen wir Abschied und machen uns auf den Weg in die Toscana. Der angekündigte Regen trifft nicht ein, so fahren wir ungestört über den Apennin. Zu unserer Überraschung ist diese Strecke inzwischen gut ausgebaut, wir fahren über eine neue Autobahn, durch zahlreiche, hell beleuchtete, 3-spurige Tunnels, und es herrscht kaum Verkehr im Gegensatz zur Autobahn bis Bologna. 

Pastoia ist die Stadt der Gärtner, das ist nicht zu übersehen, denn wir fahren ewig lange an Gärtnereien vorbei, auch an zahlreichen Baumschulen wo es die verschiedensten Bäume in den verschiedensten Formen bewundern kann.

 

 

 

 

 

Unser heutiges Ziel ist Montecatini Terme, ein Kurort mit einem der größten und berühmtesten Heilbäder. Genau gesagt liegt das genaue Ziel oben auf einem Hügel hoch über der Stadt, in Montecatini Alto, dem alten, ursprünglichen Teil der Stadt, denn dort liegt der Campingplatz.

 

 

 

 

 

Dieser liegt wirklich wunderschön gelegen, unser Womo steht zwischen blühenden Akazien und Olivenbäumen. Auch gibt es hier Plätze mit eigenem Sanitärbereich.

 

 

Wir richten uns ein und machen uns nach dem Abendessen noch auf den Weg in die Altstadt. 

 

 

 

Durch das Stadttor führt ein steiler Weg nach oben. 

 

 

 

 

 

Am nächsten Tag  steht Montecatini Terme auf unserem Tagesprogramm, das wir uns selbstverständlich selber erstellen. Mit dem Bus fahren wir die 3,5 km in´s Tal. Wir marschieren der Viale Giuseppe Verdi entlang, dort treffen wir erstaunlicherweise auf Giacomo Puccini. Er sitzt so ganz verlassen auf der Bank, ich setze mich einwenig dazu.

 

 

 

 

 

 

Auch Guiseppe Verdi wurde hier vor dem gleichnamigen Theater verewigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Viale Giovanni Verdi führt zu den prunkvollen Themenanlagen dieser Stadt. Beim genaueren Hinsehen haben sie aber auch schon an altem Glanz verloren. 

 

 

 

 

Nachdem wir uns für morgen einen „Verwöhnnachmittag“ gebucht haben marschieren wir wieder bis ans Ende dieser Straße. Dort erreichen wir die Therme Tettuccio. Um € 6.00 kann man diese auch besichtigen. Ein wirklich prachtvolles Areal.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Heilwasser soll gut gegen Leberleiden sein, eine kleine Kostprobe mit dem Finger, und wir sind uns einig daß unsere Leber dieses Wasser bestimmt nicht braucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit der Funicolare, der ältesten noch in Betrieb befindlichen italienischen Standseilbahn fahren wir wieder nach Montecatini Alto.

 

 

 

 

 

Erst geht es ganz gemütlich dahin, bis die Steigung dem Ende zu auf 36% ansteigt, ganz schön steil. 

 

 

 

 

 

 

Nach einer Eisschleckpause auf dem von Restaurants gesäumten Stadtplatz marschieren wieder zum Campingplatz .

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterwegs besorgen wir uns bei einem Bauernhof noch ein Olivenöl, hier gewachsen, geerntet und gepresst. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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