#Montecatini und der Paradiesgarten von Pescia#

#Montecatini und der Paradiesgarten von Pescia#

 

Den letzten Tag in Montecatini lassen wir uns in einer der Thermen einen ganzen Nachmittag lang verwöhnen. Baden im Thermalbad, anschließend im Whirlpool und dann die Fangopackung. Dazu eine wunderbare entspannende Gesichtspackung mit Massage. Nach der Einwirkzeit dürfen wir uns den Schlamm wieder abspülen bevor es wieder für kurze Zeit in den Whirlpool geht. Mit einer Körpermassage endet dieses Verwöhnprogramm nach 4 Stunden. Wolfgang meint wir sollten das öfter machen, da ich so entspannt aussehe. Ich sehe das jetzt einfach als Kompliment.

 

 

 

 

Wir haben heute das Mittagessen ausgelassen, somit knurren unsere Mägen schon hörbar. Wir fahren erneut mit der Funiculare, der Standseilbahn wieder nach Montecatino Alto, wo wir schon gestern einen Tisch reserviert haben.

 

 

 

 

 

 

 

Es ist noch ein bisschen zu früh, so spazieren wir noch ein bisschen in der Altstadt herum, es gibt immer noch Gassen die noch nicht von uns erforscht wurden. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sitzen bei einem Aperitif gegenüber dem Restaurant wo wir zu Abend essen wollen, da läuft schon ein Teil der Speisekarte an uns vorbei. Wir sind uns sehr schnell einig, daß dieses Teil heute angeschnitten werden soll. Und das wird es dann auch.

 

 

 

 

 

Über Pescia, der sogenannten Blumenstadt führt uns der Weg nach Lucca.

 

 

 

 

 

 

Die moderne Halle in der jeden Tag tausende Blumen verladen werden lassen wir neben uns liegen, wir wollen lieber zum Zitrusgarten. Und diese Entscheidung bereuen wir keinesfalls. Gleich beim Aussteigen aus dem Auto strömt uns der intensive Duft der Zitrusblüten entgegen. Und dieser verstärkt sich noch sobald wir in den Ausstellungsraum kommen. Um € 4.50 pro Person kann dieser besichtigt werden. Dies  lohnt sich auf alle Fälle. 

 

 

 

 

 

 

Es ist erstaunlich wie viele verschiedene Zitronensorten es gibt, von der Größe eines Kopfes bis zur Größe eines kleinen Fingernagels sind hier die unterschiedlichsten Zitronen und Mandarinen zu finden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schale zum Teil glatt und zum Teil sehr rauh und manche richtig schrumpelig. Manche auch mehrfarbig. Es gibt tatsächlich viele Sorten orangefarbener Zitronen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und dazu dieser umwerfende Duft, ich wünschte ich könnte diesen einfangen. 

 

 

 

 

 

 

 

Schon auf Sizilien haben wir die übervollen Zitronenbäume bewundert, dieser Ast legt seine schwere Last einfach auf dem Boden ab. 

 

 

 

 

 

 

Ich fühle mich wie im Paradies, im Orangen – und Zitronenparadies.

 

 

 

 

Ganz in der Nähe befindet sich auch ein Pinocchio Park, eine Art Disneyland für Kinder, wir finden hier nur einen der den Duft vermutlich durch seine lange Nase umgehauen hat, zumindest hat er den Kopf verloren.

 

 

 

 

Bevor es uns auch so ergeht verlassen wir dieses Paradies, doch vorher entdecken wir einen angeschriebenen, verkauften Zitrusbaum, dessen Käufer wir sehr gut kennen. 

Die Bilder zeigen nur einen Teil der zahlreichen verschiedenen Bäume.

 

 

 

 

 

 

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