Regenwetter im Paradies#Papeete#Tahiti#

Regenwetter im Paradies#Papeete#Tahiti#

 
PAPEETE
 
 
Tahiti meint es nicht wirklich sehr gut mit uns. Schon beim Einlaufen in den Hafen hängen dicke Wolken über der Stadt.
 
 
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Einlaufen in Papeete bei trübem Wetter

 

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Wir haben diesmal keine Tour gebucht, wir wollen die Stadt auf eigene Faust erkunden. Wo gehen wir früh von Bord, wo wir mit Musik und Tanz empfangen werden.
 

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So haben wir uns auch schon den Empfang auf den Hawaii Inseln vorgestellt, aber so fröhlich und so bunt wie hier war es dort nirgendwo.
 
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So schlendern wir durch die Straßen von Papeete.  Wie schon von Douglas, unserem Destinationsexperte an Bord erzählt, finden wir auch die Ukulele Spieler, die auch Instrumente an der Straße verkaufen, aber nur an Einheimische .
 
 
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Ukulele zum Verkauf

 

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uns erinnern diese Musikanten an jeder Ecke ein bisschen an Kuba

 

Tahiti ist auch bekannt für die schwarzen Perlen, diese werden überall angeboten.

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Dann machen wir uns auf dem Weg zum Marktplatz. Der ist überdacht, vermutlich weil es hier auch immer wieder regnet.
 
 
Markt in Papeete
Markt in Papeete

 

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Die Menschen hier sind  überall sehr fröhlich. In der ganzen Stadt begegnen uns immer wieder Musikanten und gut gelaunte Menschen. Eine sehr lebhafte Stadt.
 
 
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Wir kommen auch wie immer an einer Apotheke vorbei. Ich bin neugierig und möchte wissen ob Wolfgang seine Medikamente hier bekommen würde, für die er in den USA einen teuren Arztbesuch für die Verschreibung benötigt hat. Eine junge Pharmazeutin sagt erst, er brauche ein Rezept, aber für den Notfall kann sie eine Packung auch ohne Verschreibung abgeben, da die Einnahme ja nicht unterbrochen werden darf. Wer weiß wie schwierig oder teuer es in Australien wieder werden kann, also nimmt er eine Packung mit, dann hat er genug für den Rest der Reise.
 
 
Rathaus
Rathaus

 

 

Schulbus

 

In Papeete auf Tahiti fallen uns die vielen bemalten Hauswände auf. Hier findet immer wieder das World Tattoo Festival statt, ein französisch polynesischer Brauch.
 
 
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dieses Motiv ist auf einer Briefmarke
dieses Motiv ist auf einer Briefmarke

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Am Nachmittag nehmen wir uns ein Taxi, wir wollen zum Tahara´s „One Tree Hill“, den Captain Cook für die Nagivation benützte.
 
 
Blumenschmuck der Taxifahrerin
Blumenschmuck der Taxifahrerin

POINT VENUS

 

Es fängt an zu regnen, so entschließen wir uns beim Rückweg hier stehen zu bleiben. Wir lassen uns zum Point Venus chauffieren, dort nehmen wir uns einen Schirm, doch  der Regen lässt bald nach.
 
 
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Mein Plan war es dort ein bisschen zu baden, aber es ist nicht wirklich einladend, ist der schwarze Sand doch sehr nass und außerdem wird auf Schildern vor Quallen gewarnt, sogar ein Erste Hilfe Zelt steht am Strand um die Opfer der Quallen gleich versorgen zu können.
 
 
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Ich verzichte und beobachte lieber die zahlreichen Krabben, die sich hier herumtreiben, sowie die Kinder und Jugendlichen die hier am Strand Ball spielen.
 
 
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Hier am Point Venus hat Captain Cook, Captain Bligh mit der Bounty, und Captain Wallis schon Anker gelegt. Dafür ist dieser Ort so berühmt, es steht auch ein Denkmal hier. Captain Cook ist hier 1769 gelandet und hat hier in Tahiti´s Matavai Bay einen Baum mit rot-orangen Blüten gesetzt um die Stelle mit einer Navigations Landmarke zu versehen.
 
 
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Nach einer Stunde Aufenthalt geht es wieder zurück in Richtung Papeete. Mit einem Zwischenstopp auf dem One Tree Hill natürlich.
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Aussicht vom One Tree Hill nach Papeete
Aussicht vom One Tree Hill nach Papeete

 

Wir müssen erst um 8.30 pm wieder zurück an Bord sein, so machen wir uns auf den Weg ein Restaurant zu suchen um etwas zu essen. Es regnet, so kaufen wir uns einen Regenschirm, wir lassen uns nicht davon abhalten die Stadt weiter zu erkunden.
auch eine Möglichkeit ein Zelt zu befestigen ;-)
auch eine Möglichkeit ein Zelt zu befestigen 😉
 
Am Ufer entlang, wo gegen Abend die fahrenden Küchen zu finden sein sollen.
 
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Heute entdecken wir aber keine einzige von denen. Alle Lokale an denen wir vorbeikommen haben geschlossen. So lebhaft die Stadt am Tag war , so ausgestorben ist sie gegen Sonnenuntergang.
 
 
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Ob das was mit der Kriminalität zu tun hat? Wir denken es uns eben, finden keine andere Erklärung. So gehen wir zurück auf unser Schiff um dort unser Abendessen zu genießen.
 
 
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