Gravelines – ein Schiffsbau der besonderen Art von France Passion

Gravelines – ein Schiffsbau der besonderen Art von France Passion

Ein ambitioniertes Projekt

Wir fahren ein Stück weiter westlich entlang der Nordseeküste. Gravelines ist unser heutiges Ziel. Nur 40 Kilometer von den Dünen entfernt. Um nicht zu lange an der Dumpingstation warten zu müssen, entschließen wir uns die Fahrt frühzeitig zu beginnen. Um 8 Uhr sind wir on the Road und finden schon bald einen schönen Platz für unser Frühstück.

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Wie so oft stehen wir auf einem Parkplatz vor einer Kirche. Wie so oft läuten auch schon die Glocken bald nach unserer Ankunft. Was für ein Zufall.

Ein anderer wunderschöner Platz von France Passion ist für das Mittagessen schon ausgebucht. Der Chef des Hauses lässt uns aber ein um einige Fotos zu machen. Ein wirklich sehr schöner Platz. Doch unser Ziel ist heute ein Anderes.

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Die Hafenstadt Brindisi und die Stadt der Lakritze – Rossano

Die Hafenstadt Brindisi und die Stadt der Lakritze – Rossano

Am Vormittag erreichen wir nach einer ruhigen Überfahrt den Hafen von Brindisi. 

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Bevor wir unsere Reise fortsetzen machen wir einen Rundgang in die Altstadt von Brindisi. 

Wir finden viele schöne Ecken und viele Häuser die eine Sanierung nötig hätten. Die engen Straßen sind mit großen Steinen gepflastert, es herrscht jedoch überall Stolpergefahr. Als Hans guck in die Luft zu spazieren kann fatale Folgen haben. 

Im Café Leterario, dem Literatencafe nehmen wir ein Frühstück zu uns.

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Über den Kanal von Korinth zum Pilion

Über den Kanal von Korinth zum Pilion

Heute haben wir die längste Etappe unserer Reise vor uns. Wir verlassen den Peleponnes und fahren über den Kanal von Korinth zurück auf das griechische Festland. Schon vor etwa 2.600 Jahren dachten die Griechen über den Bau eines Kanals nach, damit die südliche Halbinsel des Landes nicht immer umschifft werden muss. Im 19. Jahrhundert wurde der Traum dann endlich Realität, Kaiser Nero ein solches Vorhaben ins Auge, denn auch für das Römische Reich wäre ein Kanal von großem Vorteil gewesen. Doch obwohl Nero im Jahr 67. n. Chr. einige Tausend Sklaven mit dem Bau beauftragte, konnte das Projekt in der Antike nicht realisiert werden.

Der gesamte Kanal ist rund 6km lang und etwa 80m tief in den Felsen gehauen, es sieht also ziemlich eindrücklich aus.

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Monemvasia

Monemvasia

In Monemvasia parken wir am Hafen. Es ist heiß, der wärmste Tag seit wir unterwegs sind. Erbarmungslos scheint die Sonne auf den heißen Asphalt. Der Straße entlang marschieren wir einen guten Kilometer bis zu den Toren der Altstadt. Diese liegt hinter dem riesigen Berg.

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Wir sind beinahe im Mittelalter gelandet. Schmale, steinige Fußwege, byzantinische Kirchen, zahlreiche Restaurants und kleine Läden. Wir flanieren durch die lebhafte Gasse, suchen uns ein Restaurant mit Blick auf die Dächer der Stadt. 

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MONIKA KOCH

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Elafonisos – Karibikfeeling in Griechenland

Elafonisos – Karibikfeeling in Griechenland

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Traumstrand auf der kleinen Insel

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Wieder geht die Reise durch Olivenhaine, riesige Orangenplantagen und kleine Dörfer. Oft müssen wir regelrecht um die Häuserecken schleichen, gerade noch daß wir durchkommen. Ein anderes Hindernis kommt in Form einer Schaf und Ziegenherde.

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Dann führt die Straße wieder der Küste entlang.

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Was macht Malcesine so bezaubernd?

Was macht Malcesine so bezaubernd?

Malcesine –

Bezaubernde Hafenstadt am Gardasee

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Nach einigen Tagen in den Bergen vom Passeiertal zieht es uns in wärmere Gefilde. Wir hoffen diese am Gardasee noch vorzufinden. Erst heißt es Abschied nehmen von unseren Freunden Rita und Norbert. Danke für die schönen gemeinsamen Tage. 

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Malcesine befindet sich am Ostufer des Gardasees, direkt am Fuße des berühmten Monte Baldo. Ein kleines Dörfchen umgeben von der Natur.

Wolfgang hat einen Campingplatz in der Nähe der Stadt gebucht. „Direkt unter Olivenbäumen“, verkündet er stolz. Wie dieser Platz es an die Spitze des ADAC Führers geschafft hat bleibt uns ein Rätsel. Ziemlich eingekastelt wie in einem Schrebergarten – so komme ich mir vor. Ausserdem vom See keine Spur.

Wir unternehmen gleich einen Spaziergang um die nähere Umgebung zu erkunden und stellen erstaunt fest: Hier steht man auf allen Campingplätzen unter Olivenbäumen. Das Beste, gleich in der Nähe gibt es einen Campingplatz mit freien Plätzen und Blick auf den See. Wir reservieren gleich für morgen und wechseln unseren Standort.

Hier gefällt es mir. Unter Olivenbäumen mit Blick auf den See. So habe ich mir das vorgestellt. Die kleine Stadt ist in ca. 20 Minuten zu Fuß zu erreichen. Mit den Bikes direkt am Ufer entlang in wenigen Minuten.

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Mit dem Wohnmobil unterwegs in Kroatien

Mit dem Wohnmobil unterwegs in Kroatien

INSELHÜPFEN IN KROATIEN TEIL 2

Nach der Erkundung von  Cres machen wir uns auf den Weg nach Merag. Wir hüpfen mit der Fähre nach Valbiska auf die Insel Krk. 

Die Insel Krk ist die nördlichste Insel und kann auch vom Festland über eine Brücke erreicht werden.  Wir richten uns in der Nähe der Altstadt ein, so können wir sie gemütlich zu Fuß erreichen. 

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Die gleichnamige Hauptstadt der  Insel Krk mit dem Historischen Zentrum  liegt malerisch in einer Bucht. Gleich machen wir uns auf den Weg die Altstadt zu erkunden.

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Mit dem Wohnmobil unterwegs in Kroatien

Mit dem Wohnmobil unterwegs in Kroatien

INSELHÜPFEN IN KROATIEN

Teil 1

Mehr als 1000 Inseln zählt die Inselwelt Kroatiens. Und jede davon verstreut einen anderen Charme. Sportler, Partybegeisterte oder Familien, alle finden hier IHRE persönliche Lieblingsinsel – ganz bestimmt.

Nachdem wir im Frühling auf Sizilien wochenlang auf wunderschöne Strände geblickt haben, das Wasser leider zu kalt war zum Schwimmen – zumindest für uns – war es mein Wunsch im Spätsommer nach Kroatien zu fahren. Das Wasser dort ist einfach traumhaft, glasklar schimmert es in den verschiedensten Tönen – von grün, türkis bis dunkelblau.

Also packen wir unsere 7 Sachen in Henriettes Bauch und ab geht die Fahrt. Mit Zwischenstopp in Villach erreichen wir bequem und stressfrei die Küste, wo wir die erste Nacht auf einem kleinen, schönen Campingplatz in Medveja verbringen.

Ein wunderbares Essen an einem kleinen Hafen versetzt uns sofort in Urlaubsstimmung. 

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Peschici – die zauberhafteste Stadt am Gargano

Peschici – die zauberhafteste Stadt am Gargano

 

KLEIN – FEIN – URSPRÜNGLICH

 

 

Die Küste zwischen Vieste und Peschici ist geprägt von felsiger Küste, traumhaften Stränden und zahlreichen Trabucchi. Diese merkwürdigen riesigen Holzgestelle  sind alte Fischfangvorrichtungen. Die Trabucchi sind eine von widrigen Wetter- und Meeresverhältnissen unabhängige Form des Fischfangs. Am Gargano sind sie geschützt, aber laut Aussagen von Einheimischen sind nur mehr wenige in Verwendung und es gibt auch niemanden mehr, der welche bauen könne.

 

 

 

 

Wir nehmen diese kurvenreiche Strecke heute mit dem Bike in Angriff und legen so in diesen knapp 60 km auch 1011 Höhenmeter zurück. Diese Strecke hat es in sich, bietet auf der relativ verkehrsarmen Strecke immer wieder wunderschöne Ausblicke. Belohnung genug für unsere Anstrengung.

 

 

 

 

 

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Vieste – die Stadt am Sporn vom Gargano

Vieste – die Stadt am Sporn vom Gargano

 

WUNDERSCHÖNE AUSBLICKE AUF DEM WEG NACH VIESTE

 

Wer kurvenreiche Straßen meiden möchte, der sollte die Küstenstraße des Gargano meiden. Südlich von Vieste erwartet uns eine felsige Küste mit herrlichen Buchten und bizarren Grotten.

Auf dieser Fahrt  lohnt es sich mehrere Zwischenstopps einzuplanen. Immer wieder kann ein atemberaubender Blick auf das karibikfarbene Meer geworfen werden.

 

 

 

 

 

 

Wir suchen wie immer etwas abseits der Straße einen ruhigen Platz für eine Kaffeepause.

Ein Schild lockt uns zu einer Büffelfarm, frischer Mozarella und eine Burrata sollen wieder in den Kühlschrank wandern und anschließend natürlich auf unserem Teller.

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