Pico de Teide und Roques de Garcia

Pico de Teide und Roques de Garcia

Tag 3

Sturm am Gipfel – Plan B tritt in Kraft

Der Plan war heute auf den Pico de Teide zu fahren, mit der Seilbahn. Wir haben die Tickets schon vorab gebucht, da sie schon sehr früh ausgebucht sind weil der Zugang zum Gipfel beschränkt ist. Es ist noch finster, als wir von unserer Finca starten. Die Auffahrt über die Caldeira mit Blick auf die unter uns ziehenden Wolken ist im Sonnenaufgang besonders schön.

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Der Vulkan steht wieder unter einem wolkenlos blauen Himmel. Wir freuen uns schon sehr auf unsere Tour. Oben angekommen müssen wir leider erfahren daß die Bahn heute nicht fahren wird. Der Wind ist viel zu stark. Ausserdem ist das Seil am Gipfel vereist.

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Kein Problem, wir haben einen Plan B. Dieser führt uns ein kleines Stück auf der Straße zurück und schon sind wir am Parkplatz für unsere geplante Wanderung. Rund um die Roques de García, einer sehr interessanten Felsformation führt ein schön angelegter Wanderweg.

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Diese Felsformationen wurden von Wind und Wasser im Lauf von Millionen Jahren geformt. Der Roque Cinchado ist der berühmte Felsturm, der auf vielen Prospekten zu sehen ist. Er gilt als Wahrzeichen der Insel.

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Noch weht ein kalter Wind, doch die Sonne gewinnt immer mehr an Kraft, so daß wir schon bald unsere Mützen und Jacken im Rucksack verstauen können. Wir sind froh doch so früh hier zu sein.

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Als wir nach einem etwas anstrengenden Anstieg in dieser Höhe zurück beim Parkplatz sind, staunen wir nicht schlecht. Ganz Kolonnen warten darauf bis ein Auto wegfährt und einen Platz frei macht. Auch scharen sich Massen von Menschen um den großen berühmten Stein.

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Die meisten laufen nur das kleine Stück hierher und nicht die ganze Runde, die knapp 2 Stunden dauert. Wir haben jeden Meter der abwechslungsreichen Wanderung genossen. Mit wunderbaren Ausblicken auf den Vulkangipfel und die riesige Caldeira.

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Einige Kilometer weiter parken wir unser Mietauto wieder ein und starten eine weitere, kleine Wanderung.

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Durch einen Wald aus kanarischen Kiefern führt ein schmaler Pfad auf Lavasand zum höher gelegenen Lavafeld. Die frischen grünen Nadeln der Kiefern leuchten richtig schön im Sonnenlicht und unter dem Kontrast der dunklen Vulkanerde. 

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