#Reis-Terrassen in Tegalalang#Vulkan Mt. Batur#Holy Water Tempel#

#Reis-Terrassen in Tegalalang#Vulkan Mt. Batur#Holy Water Tempel#

Reisterrassen von Tegalalang

 

Bali ist auch berühmt für seine Reisterrassen, mit ein Grund warum wir hier sind.

Wir fahren mit unserem Guide heute nach Tegalalang, dort sollen sie besonders schön sein. Am Sonntag angeblich auch weniger los. Doch von wenig Verkehr kann keine Rede sein. Hier werden Busse voller  Touristen hergebracht, hunderte Mopeds kommen noch dazu. Es ist sehr überlaufen hier.

Kaum in die Nähe dieser „Attraktion“  gefahren, stockt der Verkehr. Wolfgang war vor 20 Jahren schon einmal hier, damals war nicht sehr viel los, man konnte überall stehen bleiben und Fotos machen. Heute muss man bezahlen  wenn man  diese besichtigen möchte.  Der „kleine Eintritt“ erlaubt uns, von oben die Reisterrassen zu knipsen, wenn wir hinunter wollen und auf der anderen Seite wieder hinauf, müssen wir eine Extragebühr bezahlen.

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Das ist richtige Abzocke. Ein Reisbauer erlaubt uns ein kleines Stück hinunter zu gehen ohne etwas zu bezahlen, er begleitet uns sogar und fotografiert uns. Doch hier ist dann auch wieder Schluss.

 

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#Von bunten Vögeln, Schlangen und mehr#

#Von bunten Vögeln, Schlangen und mehr#

Vogel- und Reptilienpark

 

In Batubulan besuchen wir den Vogel- und den Reptilienpark. Unter Anderem lebt hier der vom Aussterben bedrohte Balistar, den es nur noch auf Bali gibt.

 

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Im Norden Balis gibt es eine unbewohnte Insel, auf der leben ca. 100 solcher Vögel. Diese Insel ist ein Naturschutzgbiet und darf nicht betreten werden. Die Organisation überlegt sich dort mehrere vom Aussterben bedrohte Tiere hinzubringen.

 

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Viele Vögel laufen und fliegen frei herum, die Papageien sitzen auf den Bäumen.

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Kochen auf balinesisch#Organic Farm#Markt

Kochen auf balinesisch#Organic Farm#Markt

COOKING CLASS

 

KOCHEN – das tun wir beide gern. Am liebsten gemeinsam. Wie schon in Indien, wollen wir natürlich auch hier auf Bali einen Kochkurs besuchen.

Wolfgang findet über das Internet etwas Besonderes. Ein Kochkurs mit vorherigem Marktbesuch, pflücken der Zutaten auf einer Organic- Farm und natürlich verkochen derselben.

Wir fahren in der Früh mit unserem Hotelshuttle nach Ubud. Dort werden wir abgeholt. Wir fahren hinaus aus der Stadt in Richtung Norden. Allein die Fahrt ist schon die Reise wert. Durch schmale Straßen fahren wir an kleinen Dörfern vorbei. Hier tummeln sich noch keine Touristen herum. Hier ist das richtige Bali, endlich wieder. Vorbei an Tempeln , die gerade für Feste geschmückt werden, an Reisterrassen, wo man sicherlich keinen Eintritt zahlen muss, die aber nicht weniger sehenswert sind. Überall an der Straße bunt gekleidete Frauen mit ihren Körben auf dem Kopf.

 

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Dann haben wir unser erstes Ziel erreicht. Wir besuchen hier in   Tegallalan   den lokalen Markt. Wir verkosten zahlreiche bekannte und unbekannte Früchte. Viele Gemüsesorten, die wir nicht kennen, werden uns gezeigt und erklärt wozu sie verwendet werden.

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Hotel und Umgebung#Reisfelder#nette Begegnungen

Hotel und Umgebung#Reisfelder#nette Begegnungen

Wolfgang möchte heute nach dem Frühstück ein bisschen relaxen, da er eine kleine Unstimmigkeit mit seinem Darm hat. Ich  mache mich auf den Weg in die Reisfelder.

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Die Reisbauern sind schon fleißig  bei der Arbeit. Überall werde ich gegrüßt und manchmal auch richtig aufgefordert Fotos zu machen. Es macht Spaß so auf den schmalen Mauern durch die Felder zu gehen.

 

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Einige Frauen sind bei der Ernte.

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Bali#Insel der tausend Tempel#Reisfelder

Bali#Insel der tausend Tempel#Reisfelder

BALI

 

Bali, Insel der tausend Tempel, wie sie auch genannt wird. Und das ist nicht übertrieben. Wenn man durch die Straßen fährt ( wir lassen uns fahren) passiert man alle 100 Meter einen großen oder kleineren Tempel.

 

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Sehr viele Häuser haben ihren eigenen, oder zumindest einen Altar vor der Haustüre oder im Innenhof .

 

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Und diese werden wie die Tempel auch aufwendig geschmückt. Jeden Tag werden frisch geflochtene kleine Körbchen mit Blumen gefüllt hingetragen, dabei wird auch gebetet. Diese Blumenkörbchen findet  man auch mitten auf dem Gehweg vor den Geschäften oder Restaurants.

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