#Wintercamping #auf in ein neues Abenteuer# Soave#

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Auf in ein neues Abenteuer

 

Hurra, es ist soweit. Nach einigen doch sehr nervenaufreibenden Tagen starten wir unsere Reise doch noch wie geplant. Obwohl wir  genug Zeit eingeplant haben für die Formalitäten , war unsere geplante Abreise erst einige Stunden davor sicher – und was war schuld? Der Typenschein für die Anmeldung unseres Wohnmobils ging auf dem Postweg einfach verloren. Die Nachverfolgung hat ergeben daß dieses Kuvert noch irgendwo im Verteilerzentrum Kärnten sein soll, die Nachforschung dauert 4-5 Tage. Dabei sollte er schon vor  einigen Tage angekommen. Na bravo. So lange können und wollen wir natürlich nicht warten, haben wir doch schon die Zugtickets und weiteres für unsere Weiterreise gebucht. Zum Glück gibt es noch einen anderen Weg um an unsere  Zulassung heranzukommen. Und das wirklich im letzten Moment.

Ende gut – alles gut! 

Wir besteigen in der Früh den Zug von Bregenz nach Villach. Die Fahrt ist recht entspannt, und so kommen wir am späten Nachmittag an, spazieren noch ein bisschen durch die Stadt. Den Abend verbringen wir in einem von uns sehr geschätzten Restaurant, wo wir vorzüglich speisen.

 

 

 

 

 

 

Um ca. 21.30 machen wir uns nocheinmal auf den Weg , ein kleiner Verdauungsspaziergang tut uns jetzt sicher gut. Geplant war auch noch in einer Vinothek ein Gläschen Wein zu trinken. Daraus wird leider nichts. Die Stadt ist vollkommen leer, ausgestorben. Es sind keine Menschen unterwegs, ausser uns. Sämtliche Lokale sind schon geschlossen, wir verstehen das nicht wirklich, nicht um diese Zeit. So gehen wir wieder zurück zum Hotel, immerhin hat es mit dem Verdauungsspaziergang geklappt.

 

Der große Moment ist gekommen. Wir übernehmen unser neues fahrendes Feriendomizil. Bevor wir losfahren können ist noch ein bisschen Arbeit angesagt, das heißt die ganze Ausstattung einräumen. Wir haben diese schon vor Wochen vorbestellt, so ist fast alles schon hergerichtet. Wolfgang kümmert sich um das Fahrzeug, ich übernehme das Einräumen. 

 

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„Auf Sissi´s Spuren in Meran“

„Auf Sissi´s Spuren in Meran“

Kurztrip nach Meran

 

 Meran ist immer wieder eine Reise wert. Auch von unserem neuen Zuhause in Vorarlberg ist diese lebenswerte Stadt gut zu erreichen. So haben wir uns kurzentschlossen auf den Weg gemacht. 

Der Weg führt uns über den Reschenpass. Der Reschenpass ist seit langer Zeit eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen über die Alpen. 

1950 wurde auf der italienischen Seite des Passes die Stauung des Reschensees ( italienisch – Lago die Resia) vollendet. Dabei wurde ein Großteil des Ortes Reschen überflutet, lediglich der Kirchturm der alten Pfarrkirche „Sankt Katharina“ ragt über die Wasseroberfläche .

 

 

Der See ist zugefroren, es  führen einige Wege über das Eis. Ansonsten hat der Winter hier auch ziemlich ausgelassen, es hat nur sehr wenig Schnee. Kaum zu glauben daß Jänner ist. 

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KULtur und KULinarik

KULtur und KULinarik

Seit einigen Jahren verbringen wir einige Tage mit Freunden aus Wien zu einem kulinarischen, kulturellen Ausflug. Dieses Jahr führte uns die Reise nach Slowenien, Italien und Kroatien.

Wenn man von Klagenfurt Richtung Triest fährt, wo macht man einen Zwischenstopp? Ja genau, in Laibach, auf Slowenisch Ljubljana genannt.  Wir lieben diese Stadt, auch wenn sie nicht so weit von Zuhause entfernt ist, fährt man nicht oft hin, leider.

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Da unsere Reise auch an Kulinarik nicht zu kurz kommen soll, genehmigen wir uns natürlich etwas gutes zu Essen und selbstverständlich auch ein gutes Tröpfchen Wein aus der Gegend. Read more