#Von Strand und Fröschen#

#Von Strand und Fröschen#

 

Gestern haben wir beschlossen doch noch einen Tag länger hier zu bleiben. Ich möchte noch ein bisschen den Strand geniessen. Am Vormittag wird aber zuerst das Wohnmobil geputzt, die nächsten Tage ist Wasser sparen angesagt, ausserdem haben wir dann auch keinen Strom. Das ist ein gutes Training für unser Vorhaben ab Herbst. Denn in Südamerika sind wir großteils ohne Infrastruktur unterwegs, und dies ist ein bisschen wie eine Testfahrt, zumindest teilweise.

Diesen Campingplatz kann man allerdings keineswegs dazuzählen, denn hier gibt es alles was das Camperherz begehrt. Wasser, Strom, saubere Sanitäranlagen, gratis Waschmaschinen und Trocknerbenützung, Whirlpool, Shop und einen tollen Kräutergarten zur freien Entnahme. Ausserdem hat jeder ca. 500 bis 700 Quadratmeter Platz um sich herum. 

Nach der Arbeit kommt das Vergnügen, wir marschieren zum Strand. Heute ist der Wind nicht so stark, das Wasser sieht heute richtig schön aus, doch lädt es noch nicht zum baden ein, es ist noch zu kalt.

 

 

 

 

 

Read more

#Die schiefen Türme von Pisa#Agriglamping Podere Pianetti#

#Die schiefen Türme von Pisa#Agriglamping Podere Pianetti#

 

Pisa liegt auf dem Weg zu unserem nächsten Campingplatz, nur 25 min. von Lucca entfernt. Schon bei der Anfahrt über eine kleine Anhöhe können wir das Wahrzeichen von Pisa, den schiefen Turm sehen. Wolfgang hat einen Parkplatz ausfindig gemacht der nicht allzuweit davon entfernt liegt. Mit dem Womo können wir ja nicht überall stehen bleiben. Dieser Parkplatz ist ideal, schon in ca. 10 Minuten stehen wir vor der Piazza del Miracoli. Und wir sind nicht alleine. Schon vor dem Eingang zum Platz schieben sich die Menschen durch den Marktplatz. Hier kann man „Markenware“ , wie Rolex, Prada usw. zu besonders günstigen Preisen erwerben. 

 

 

 

 

Dieser Rasen soll eigentlich nicht betreten werden, darauf weisen die vielen Absperrungen hin, ich wundere mich nur darüber wie viele Menschen das einfach ignorieren. 

 

 

 

Read more

#Kultur#Lucca#Rally#

#Kultur#Lucca#Rally#

 

 

Heute ist nicht so gutes Wetter angesagt. Wir lassen die Fahrräder in der Garage und machen uns zu Fuß auf den Weg in die Stadt. Es sind nur ca. 15 min. von unserem Stellplatz Sergio  bis zur Stadtmauer. Unser erstes Ziel ist der Palazzo Mansi, Eigentum der Familie Mansi, die dank ihren blühenden Handelstätigkeiten eine der prominentesten Familien der Stadt geworden war.

 

 

 

 

 

 

 

Read more

#Lucca#Fahrradstadt#Musik#süsse Versuchung#

#Lucca#Fahrradstadt#Musik#süsse Versuchung#

 

Am frühen Nachmittag erreichen wir nach nur ca. 25 Tageskilometern Lucca. Der Stellplatz ist schnell gefunden, doch auch hier findet die typisch italienische Siesta statt und er ist geschlossen bis 14.30 Uhr. Wir haben unsere Küche ja immer dabei, so vertreiben wir die Zeit mit köstlichem Kaffee und sehen uns erst einmal um. 

Pünktlich kommt der Rezeptionist, wir checken ein und schwingen uns gleich auf die Räder um durch eines der vielen Tore der Stadtmauer, der Porta Donata,  in die Stadt zu fahren. Gleich hinter der Mauer sperren wir unsere Fahrräder ab und erkunden die Gassen zu Fuß.

 

 

 

 

Lucca wird ihrem Namen als Fahrradstadt wirklich gerecht, auch in der Fußgängerzone fahren zahlreiche Zweiräder mitten durch die Fußgänger. Das stört wirklich keinen, hier ist man es so gewohnt. Wir geniessen die Langsamkeit, können wir so doch unsere Blicke herumschweifen lassen und viel mehr entdecken.

 

 

 

 

 

Read more

#Montecatini und der Paradiesgarten von Pescia#

#Montecatini und der Paradiesgarten von Pescia#

 

Den letzten Tag in Montecatini lassen wir uns in einer der Thermen einen ganzen Nachmittag lang verwöhnen. Baden im Thermalbad, anschließend im Whirlpool und dann die Fangopackung. Dazu eine wunderbare entspannende Gesichtspackung mit Massage. Nach der Einwirkzeit dürfen wir uns den Schlamm wieder abspülen bevor es wieder für kurze Zeit in den Whirlpool geht. Mit einer Körpermassage endet dieses Verwöhnprogramm nach 4 Stunden. Wolfgang meint wir sollten das öfter machen, da ich so entspannt aussehe. Ich sehe das jetzt einfach als Kompliment.

 

 

 

 

Wir haben heute das Mittagessen ausgelassen, somit knurren unsere Mägen schon hörbar. Wir fahren erneut mit der Funiculare, der Standseilbahn wieder nach Montecatino Alto, wo wir schon gestern einen Tisch reserviert haben.

 

 

 

 

 

 

 

Read more

#Porto Buso#Trattoria „Ai Ciodi“#

#Porto Buso#Trattoria „Ai Ciodi“#

Isola di Anfora und Porto Buso befinden sich am westlichen Ende der Lagune von Grado. Diese Trattoria ist schon lange kein Geheimtipp mehr, ohne Reservierung kann es sein daß man 2 Stunden auf einen freien Tisch wartet.  Für uns hat Maria gestern angerufen und einen Platz reserviert. Dieses Lokal ist ohne Boot nicht zu erreichen, es sei denn man kann sehr gut und weit schwimmen. 

 

Wir haben geplant mit dem Linienschiff „Christina“ vom Hafen in Grado auf die Insel zu fahren. Leider ist diese heute reserviert, so nehmen wir uns ein Wassertaxi, das uns um €120.00 nach Porto Buso bringt und uns dann auch wieder abholt. Das Taxi fährt noch nicht gleich, so vertreiben wir uns die Zeit bei einem Getränk am Hafen.

 

 

Um 11 Uhr soll es losgehen,wir warten kurze Zeit ob nicht doch noch jemand mit uns  mitfahren will um den Einzelpreis zu minimieren, fahren dann aber doch los um noch rechtzeitig dort anzukommen.

 

 

 

 

Read more

#Grado#Radtour#Monfalcone#Italien#

#Grado#Radtour#Monfalcone#Italien#

 

Nachdem es 2 Tage fast ununterbrochen geregnet hat fahren wir nach Grado. Unterwegs ist der Wettergott gnädig, denn den Großteil der Strecke legen wir auf trockener Straße zurück. Nur dazwischen öffnen sich wieder kurze Zeit die Schleusen. Nach einem Zwischenstopp in Padua und einem Spaziergang durch die Stadt mit Cafebesuch  erreichen den Campingplatz in Grado bei Sonnenschein. 

Wir suchen uns auf dem noch ziemlich dünn besiedelten Campingplatz den passenden für uns aus, reservieren auch gleich gegenüber einen für unsere Freude. Der Wind bläst ziemlich stark, deshalb beschließen wir uns zu Fuß in Richtung Grado zu spazieren.

 

 

 

 

Es gibt viele die sich an dem starken Wind sehr erfreuen, diese sausen mit ihren Bords in ziemlich schnellem Tempo über das Wasser. 

 

Read more

#Monreale#es ist alles Gold was glänzt#

#Monreale#es ist alles Gold was glänzt#

 

 

Wenn du in Palermo bist ist es fast eine Pflicht nach Monreale zu fahren. Wenige Gehminuten von unserem Stellplatz entfernt ist auch schon die Bushaltestelle. Monreale liegt 7 km südwestlich von Palermo an dem Hang des Monte Caputo. Von oben haben wir eine tolle Aussicht auf die Stadt Palermo und das dahinterliegende Meer.

 

 

 

Wir lassen uns Zeit und geniessen erst mal einen Kaffee am Platz vor der Kathedrale und lassen den ersten Ansturm vorübergehen. 

 

 

 

 

Read more

#Umleitung auf Italienisch#Keramikstadt Santo Stefano#

#Umleitung auf Italienisch#Keramikstadt Santo Stefano#

 

Heute heißt es wieder Abschied nehmen aus unserem Eucalyptuswald – Campingplatz in Oliveri. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir haben uns darauf geeinigt nicht auf der Autobahn nach Cefalu zu fahren, denn dort folgt ein Tunnel dem Anderen, und diese sind zum Teil sehr finster. Ausserdem sind viele Baustellen auf der Strecke. So fahren wir auf der SS113 schön der Küste entlang. 

Read more

#Castelmola#Taormina#der Ätna voll in Aktion#

#Castelmola#Taormina#der Ätna voll in Aktion#

 

Der erste Weg nach dem Aufstehen führt mich wieder vor die Türe um nach dem Vulkan zu sehen. Und er präsentiert sich unter einen wunderschönen wolkenlosen Himmel. Da wo  die graue Wolke aufsteigt hat sich ein neuer Krater gebildet. 

 

 

 

Wer gerne ein Abenteuer erleben möchte, der fährt mit dem Bus von Giardino Naxos nach Castelmola. Die Straßen sind sehr sehr schmal, die Balkone sehr sehr niedrig. Der Gegenverkehr und die parkenden Autos an den unmöglichsten Stellen erleichtern die Fahrt auch nicht gerade. Dazu kommen noch einige Baustellen an denen sich der Bus vorbeischleichen muß. Ich würde den Schein freiwillig nach der ersten Fahrt abgeben wäre ich Busfahrer, obwohl ich sehr gut mit unserem großen Wohnmobil zurechtkomme. 

 

 

 

 

Read more