Karersee

Karersee

Der Regenbogensee im Herzen der Dolomiten

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Schon letztes Jahr sind wir auf dem Weg nach Hause über den Karerpass an diesem wunderschönen Platz vorbeigekommen. Der Karersee befindet sich unterhalb des Karerpasses am Fuße des Latemarmassivs in Südtirol. Er ist ein geschütztes Naturdenkmal.

Wir fahren erst einmal am See vorbei bis zum Hennenstall. Dieses Restaurant liegt ca. 3 km vom See entfernt. Von Freunden, die vor einigen Tagen hier waren haben wir diesen Tip bekommen.

Ich bekomme eine der köstlichsten Pizzen serviert, die ich je gegessen habe. Mit Hanfmehl, belegt mit Thunfisch, Oktopus und Lachs. Wolfgang labt sich an Hanfnudeln mit Steinpilzen.

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Schnee am Monte Baldo

Schnee am Monte Baldo

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Monte Baldo –

der Aussichtsberg am Gardasee

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Unser Plan ist es heute eine Panoramawanderung am Monte Baldo zu unternehmen. Eigentlich ist der Monte Baldo kein einzelner Berg, sondern ein ca. 30 km langer Gebirgsrücken der Gardaseeberge mit mehreren Spitzen. Nicht nur bei Wanderern, auch bei Drachenfliegern und Mountainbikern sind diese Gebirgszüge sehr beliebt.

Vom Campingplatz sind es ca. 20 Minuten zu Fuß bis zur Funivia, der Seilbahn. 

Bei der Talstation angekommen staunen wir nicht schlecht. Die lange Warteschlange lässt uns fast wieder den Rückwärtsgang einlegen. Unsere Gedanken kreisen erst mal um Alternativen. Es ist doch nicht so eine gute Idee dieses Vorhaben auf Sonntag zu legen, doch das Wetter soll heute am Schönsten sein. 

Wir überlegen nur kurz und beschließen uns doch dieses Abenteuer in Angriff zu nehmen. Erst gilt es Fieber messen, die persönlichen Daten zu hinterlassen und dann erst bekommen wir das Ticket ausgehändigt. 

Nach einer weiteren halber Stunde sind wir dann mit von der Partie. Eine große Gondel bringt uns auf einer Länge von 1512 m und 463 Höhenmetern bis zur Mittelstation San Michele. Jetzt heißt es umsteigen. 

Die weitere Fahrt ist ein einzigartiges Highlight , die Gondel dreht sich während der Fahrt um 360°, so kann jeder das herrliche Rumdumpanorama geniessen.

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Nach weiteren 2.813 m Länge und 1.187 m Höhenunterschied und einer vollen 360° Drehung sind wir oben angelangt.

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Limone und Riva del Garda

Limone und Riva del Garda

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Mit Boot und Bike ans andere Ufer

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Gegenüber von Malcesine liegt am Westufer des Gardasees Limone. Wir beschließen unsere Bikes mitzunehmen und von Limone über Riva del Garda wieder zurückzufahren.

So warten wir am Hafen von Malcesine auf unser Boot. Nicht jedes Schiff nimmt Passagiere mit Fahrrädern auf. Der Wind lässt das Boot ganz schön schaukeln, zum Glück sind wir beide seefest.

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Limone war ursprünglich ein kleines Dorf, welches vom Fischfang und dem Anbau von Zitronen und Oliven lebte und lange von der Außenwelt isoliert war. Es war nur sehr schwer zu erreichen,  nur über den See oder  die steilen Berge.

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Malcesine

Malcesine

Malcesine –

Bezaubernde Hafenstadt am Gardasee

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Nach einigen Tagen in den Bergen vom Passeiertal zieht es uns in wärmere Gefilde. Wir hoffen diese am Gardasee noch vorzufinden. Erst heißt es Abschied nehmen von unseren Freunden Rita und Norbert. Danke für die schönen gemeinsamen Tage. 

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Malcesine befindet sich am Ostufer des Gardasees, direkt am Fuße des berühmten Monte Baldo. Ein kleines Dörfchen umgeben von der Natur.

Wolfgang hat einen Campingplatz in der Nähe der Stadt gebucht. „Direkt unter Olivenbäumen“, verkündet er stolz. Wie dieser Platz es an die Spitze des ADAC Führers geschafft hat bleibt uns ein Rätsel. Ziemlich eingekastelt wie in einem Schrebergarten – so komme ich mir vor. Ausserdem vom See keine Spur.

Wir unternehmen gleich einen Spaziergang um die nähere Umgebung zu erkunden und stellen erstaunt fest: Hier steht man auf allen Campingplätzen unter Olivenbäumen. Das Beste, gleich in der Nähe gibt es einen Campingplatz mit freien Plätzen und Blick auf den See. Wir reservieren gleich für morgen und wechseln unseren Standort.

Hier gefällt es mir. Unter Olivenbäumen mit Blick auf den See. So habe ich mir das vorgestellt. Die kleine Stadt ist in ca. 20 Minuten zu Fuß zu erreichen. Mit den Bikes direkt am Ufer entlang in wenigen Minuten.

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Wanderung mit Aussicht

Wanderung mit Aussicht

Über den Panoramaweg zur Faltschnalalm

Wir beginnen den heutigen Tag mit einem kräftigen Frühstück. Norbert und Rita werden von uns zu einer Shakshuka eingeladen. Für die Beiden ist dies eine neue Erfahrung, dieses Gericht kennen sie noch nicht. 

Von Pfelders führt der Lift bis auf den Grünboden. Dort werden wir mit Blasmusik empfangen. Vielleicht sollte dies die Enttäuschung über den abgesagten Almabtrieb etwas mildern. Es ist wirklich sehr schade, aber auch verständlich. 

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Ausser Kühen geniesst auch eine große Pferdeschar den Sommer auf den saftigen Almwiesen.

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Biketour nach Lazins

Biketour nach Lazins

Lanzinserhof und Lazinseralm

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Am Campingplatz haben wir erfahren daß heute ein Gipfelkreuz von Zeppichl auf die Hohe Wilde geflogen werden soll. Dieses Ereignis wollen wir uns nicht entgehen lassen. Mit den Bikes machen wir uns auf den Weg über Pfelders nach Zeppichl.

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Da steht es nun, das neue Gipfelkreuz. Noch von einem Kran aufrecht gehalten.

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In der Bergwelt Südtirols

In der Bergwelt Südtirols

Tagestour der Superlative

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Wir treffen uns mit unseren Freunden Norbert und Rita aus Norddeutschland. Wir waren zusammen auf der Panamerikana unterwegs. Der Campingplatz Bergkristall liegt wunderschön eingebettet in die Südtiroler Bergwelt im Passeiertal.

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Das Wiedersehen wird ausgiebig gefeiert . Am ersten Tag unseres Aufenthaltes geht es gleich an´s Eingemachte. Wir dachen an eine Einstiegstour von ca. 4 Stunden, daraus wurden jedoch etwas mehr als 7 Stunden. Die Wanderung war sehr anstrengend, jedoch sehr abwechslungsreich.

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Vom Campingplatz führt der Weg erst gemächlich dem Bach entlang. Kurz vor dem Dorf Pfelders zweigen wir ab und wandern ein kurzes Stück der Straße entlang hoch bis zum Einstieg in den Wanderweg.

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Venedig – ungewöhnlich und  anders

Venedig – ungewöhnlich und anders

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MONIKA KOCH

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Corona Reise Etappe 14

Fast haben wir unsere Rundreise durch Österreich beendet, treffen in Villach Familie und Freunde.

Eine Idee schlummert schon seit einiger Zeit in unseren Köpfen. Die aufziehende Schlechtwetterfront lässt diese Idee dann doch wahr werden. Wir fahren nach Süden  und machen einen Abstecher nach Venedig

Der Sonntag hat sich schon lange als bester Reisetag herausgestellt. Kaum ein LKW auf der Autobahn und auch sonst sehr wenig Verkehr. Wir treffen schon vor Mittag am Stellplatz in Venedig ein und packen ein paar Sachen zusammen.

Ich habe Wolfgang mit einer Zimmerbuchung überrascht. So ist es gemütlicher am Abend durch Venedig zu flanieren und sehr früh am Morgen auf Fototour zu gehen.

Nach einem ca. 10 min. Fußmarsch durch das Naturschutzgebiet erreichen wir die Haltestelle und fahren mit der Bahn nur eine Haltestelle weiter zur Piazzale Roma.

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Über eine der vielen Brücken, um einige Ecken und schon sind wir bei unserem ersten Einkehrschwung angekommen. 

Die Baccareto Da Lele hat heute leider zu, so genehmigen wir uns beim „Nachbarn“ ein Begrüßungs- Achtele und einige der köstlichen Chiccetti. Dies sind kleine Brötchen mit den verschiedensten Köstlichkeiten belegt. Von Baccala über Gorgonzola mit Feige, von Salami und Schinken über Pilze, Sardellen oder Lachs. Und viele andere mehr.

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Chiccetti

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Wir haben uns eine 24 Stunden Karte besorgt und können so ausser der Bahn auch das Vaporetto benutzen. Dies machen wir auch und fahren auf einem fast leeren Canale Grande entlang bis zwei Stationen vor dem Markusplatz.

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MONIKA KOCH

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MONIKA KOCH

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Venedig einmal anders

Venedig einmal anders

 

ES GIBT SICHER 50 GRÜNDE WARUM ICH IMMER WIEDER GERNE NACH VENEDIG KOMME

 

Venedig, ich weiß nicht genau wie oft ich schon in dieser Lagunenstadt war. Was ich weiß, ich komme immer wieder gerne hierher. Bis heute haben wir uns immer in der Stadt einquartiert, was den Vorteil hat, daß man schon am frühen Morgen die noch schlafende Stadt erleben kann. 

Dieses Mal reisen wir von Süden kommend mit unserem Wohnmobil an.  In Maestre gibt es einen idealen Campingplatz für einen Venedig Aufenthalt. 

Die Bushaltestelle erreichen wir nach 10 Gehminuten durch einen schönen Park und steigen an der ersten Haltestation, an der Piazzale Roma gleich wieder aus. So einfach ist Venedig um  1,50 pro Person zu erreichen. 

 

 

 

 

 

 

 

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Peschici – die zauberhafteste Stadt am Gargano

Peschici – die zauberhafteste Stadt am Gargano

 

KLEIN – FEIN – URSPRÜNGLICH

 

 

Die Küste zwischen Vieste und Peschici ist geprägt von felsiger Küste, traumhaften Stränden und zahlreichen Trabucchi. Diese merkwürdigen riesigen Holzgestelle  sind alte Fischfangvorrichtungen. Die Trabucchi sind eine von widrigen Wetter- und Meeresverhältnissen unabhängige Form des Fischfangs. Am Gargano sind sie geschützt, aber laut Aussagen von Einheimischen sind nur mehr wenige in Verwendung und es gibt auch niemanden mehr, der welche bauen könne.

 

 

 

 

Wir nehmen diese kurvenreiche Strecke heute mit dem Bike in Angriff und legen so in diesen knapp 60 km auch 1011 Höhenmeter zurück. Diese Strecke hat es in sich, bietet auf der relativ verkehrsarmen Strecke immer wieder wunderschöne Ausblicke. Belohnung genug für unsere Anstrengung.

 

 

 

 

 

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