Der Regenwald der Österreicher

Der Regenwald der Österreicher

 

ES REGNET NICHT IMMER IM REGENWALD

 

 

Wir verlassen New York in Richtung Costa Rica mit Zwischenlandung in Fort Lauterdale. Der Flug mit der Spirit Airline ist sehr abgespeckt. Sogar für ein Wasser muss man bezahlen.
In San Jose angekommen werden wir schon vor der Gepäckausgabe von einer Dame empfangen, die uns dann weitere Anweisungen gibt damit wir den richtigen Transfer zu unserem Hotel nehmen, es gibt hier massenhaft Taxis, die natürlich alle Geld verdienen wollen. Zu unserer Sicherheit sollen wir keinen ansprechen sondern wir werden angesprochen mit unseren Namen , damit wir sicher gehen können gut in unser Hotel gebracht zu werden. So ist es dann auch.
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Im Hotel angekommen, dem Grano de Oro, einem alten Kolonialhaus, mit üppig bewachsenem Garten innen und auf der Dachterasse, bekommen wir gleich ein Empfangsgetränk in Form eines frisch gepressten Mangosaftes. Hungrig von der Reise beschliessen wir gleich zum Essen zu gehen, da unser Zimmer noch nicht fertig ist.

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unser Zimmer

 

Die Zimmer sind wirklich sehr schön, wie auch der Rest des Hotels.

Das Essen ist auch ausgezeichnet, besonders die Nachspeisen.
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Meringue mit Macadamia und Orangensauce

 

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Passionsfruchtmousse mit Torta de Limone

 

Es gibt für uns keinen Grund dieses Haus am Abend zu verlassen, denn die Küche kann nicht besser sein, außerdem soll die Stadt nicht so ganz sicher sein und besondere Sehenswürdigkeiten gibt es auch nicht.
Am nächsten Tag heißt es wieder früh aufstehen, um 6.30 geht der Flieger nach Golfito. Wir werden mit einem Bus ganz ans Ende des Flughafens gebracht, der übrigens sehr modern ist und dort können wir unseren kleinen Buschflieger besteigen. Wir sind ca. 10 Personen, der Flug mit der Propellermaschine dauert 40 Minuten.
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Flug über die Berge

 

nach heftigem Gewitter fließen braune Flüsse in das blaue Meer
nach heftigem Gewitter fließen braune Flüsse in das blaue Meer

 

Die Sicht ist recht gut, und die Landung spannend. Wir fliegen dicht über die Baumkronen in eine kleine Schneise in der sich die Landebahn befindet.
Blick in das Cockpit
Blick in das Cockpit

 

Gleich neben dem Flieger wartet schon das Taxi von der Lodge auf uns, hier gibt es keine Kontrollen oder sonst was. Den Koffer bekommen wir auch direkt aus dem Kofferraum des Flugzeuges überreicht.

 

 

den Koffer übernehmen wir hier gleich aus dem Kofferraum des Fliegers
den Koffer übernehmen wir hier gleich aus dem Kofferraum des Fliegers

 

ESQUINA RAINFOREST LODGE

 

Der Regenwald der Österreicher , wie auch die Esquinas Rainforest Lodge wurde mit viel Mühe und Hindernissen von Michael Schnitzler, einem Enkel von Arthur Schnitzler, einem österreichischen Dichter und Schriftsteller gegründet.

Sie liegt ca. 12 km von Golfito entfernt. Es ist die regenreichste Region Costa Ricas. Die mittlere Niederschlagsmenge beträgt 6000 mm pro Jahr. Meist geschieht dies am Nachmittag in Form von heftigen tropischen Reegengüssen und spektakulären Gewittern. Am Tag vor unserer Ankunft hier gab es ein sehr heftiges Donnerwetter mit extremen Niederschlägen. Bei unserer Ankunft scheint jedenfalls die Sonne. Wir freuen uns auf ein gutes Frühstück und nutzen den Tag uns zu aklimatisieren.

 

 

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erstes Frühstück in der Lodge

 

Blick von unserem Zimmer
Blick von unserem Zimmer

 

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Gummistiefel schützen vor Schlangenbissen

 

Hier herrscht immerhin eine Luftfeuchtigkeit von 90 %, was schon sehr merkbar ist. Es ist alles feucht.
Heute ist Samstag, wir stehen früh auf, schon wieder! Wir haben eine Tour gebucht, die um 6 Uhr startet, also vor dem Frühstück. In den Morgenstunden ist die Tierwelt aktiver da es noch nicht so heiß ist.

 

 

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Agutí

 

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Obelisk

 

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Ely, unser Guide hat ein gutes Auge, er entdeckt Vögel, Eidechsen, Frösche, die nicht größer sind als ein

2- Eurostück und erklärt die Pflanzen.

 

 

Dieses Ingwergewächs ist eine Lieblingspflanze von mir
Dieses Ingwergewächs ist eine Lieblingspflanze von mir

 

Es ist wirklich sehr interessant ihm zuzuhören, wir bekommen regelrecht  einen botanischen Unterricht. Das Klima ist wirklich extrem feucht, der Durst immer groß, so ist es auch unbedingt wichtig immer die Wasserflasche dabei zu haben. Wir gehen auch mit Gummistiefeln, da immer wieder Bäche und Rinnsale zu überqueren sind. Außerdem schützen sie vor Schlangenbissen.
Am Nachmittag machen wir es uns am Pool gemütlich, ich habe noch nie in einem tropischen Land so ein schönes Wasser im Pool gesehen, so ist es das Erste Mal dass wir ihn auch wirklich benützen.

 

 

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Die Abkühlung tut gut, das Wasser ist frisch, läuft direkt aus dem Bach  nebenan durch, so ist es auch immer frisch und nicht gechlort, einfach herrlich.
Am Nachmittag beweisen wir Mut und machen uns allein auf in den Regenwald, nicht um uns vorher abzumelden, was man uns aufgefordert hat, genau so wie uns wieder zurückzumelden. Wir wollen den Wasserfalltrail gehen, aber  nur bis zum Wasserfall und nicht die ganze Runde, da es nicht sicher ist ob Regen kommt , außerdem ist es schon ein bisschen unheimlich. Überall gibt es Tiere hier, wenn wir mit dem Guide unterwegs sind, zeigt er sie uns, alleine entdecken wir kaum eines, aber sie sind da, und das macht es so  unheimlich für mich.

 

 

Eingang in den Regenwald
Eingang in den Regenwald

 

Hier in der Lodge gibt es natürlich auch Wasserlöcher, in denen sich Caimane tummeln.

 

 

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Aug in Aug….

 

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und Zahn um Zahn…

 

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Die Eindrücke sind so vielfältig , so dass wir nach dem Abendessen schon um halb 9 schlafen gehen, da  wir so müde sind.

Ich stehe jeden Tag um 5.30 Uhr auf, da unsere Unterkunft keine geschlossenen Fenster, sondern nur Moskitonetze vor den Öffnungen hat, hören wir natürlich die Tschungelgeräusche in der Nacht und besonders in der Früh sehr gut. Manche Tiere lassen sich bei Tag eben nicht mehr blicken. So werde ich für mein frühes Aufstehen meistens belohnt.

 

 

Nasenbär
Nasenbär

 

Sonntag, 10 Juli, wir haben für heute wieder eine Tour mit Ely gebucht. Ich bin heute schon vor 6 Uhr munter, setze mich auf die Terrasse und beobachte Tiere, die um unser kleines Häuschen kriechen, hüpfen und fliegen.
Um 8 Uhr marschieren wir los, heute nach dem Frühstück. Der Weg ist diesmal sehr steil, wir gehen durch Bäche, auf sehr vom Regen ausgewaschenen Wegen. Heute entdecken wir unter anderem eine Schlange, nicht sehr groß, aber giftig.

 

 

Giftschlange
Giftschlange

 

Es wachsen nicht nur unzählige uns unbekannte Blumen, sondern auch ganz seltsame Pilze, wir dachten doch wirklich das ist ein Stück Plastik. Aber es ist wirklich ein Pilz.

 

 

seltsamer Pilz
seltsamer Pilz

 

Die heutige Tour dauert 4 Stunden und so kommen wir  hungrig zu Mittag in der Lodge an.
Wir sind jetzt den 3. Tag hier, die meisten bleiben 2 – 3 Tage, für uns ist es Halbzeit. Es regnet heute Nachmittag, aber nicht so heftig wie sonst üblich , sondern ganz ruhig und leise. In der Ferne hört man Donnergrollen.

Ganz begeistert bin ich auch von den fleißigen Blattschneideameisen, die den ganzen  Tag Blätter schneiden und durch die Gegend schleppen. Sie tragen diese Blattstücke in ihr Nest tragen um dort einen Pilz zu füttern, der wiederum ihre Nahrungsquelle ist. So ein Nest kann bis zu 6 Meter Durchmesser haben und 4 Millionen Ameisen beherbergen.

 

 

Blattschneideameisen
Blattschneideameisen

 

Wir haben wirklich Glück mit dem Wetter, normalerweise regnet es jeden Nachmittag, doch die ersten Tage blieben wir trocken.
Eine Nachtwanderung muß natürlich auch sein. Wir marschieren mit Taschenlampe und Kamera los. Blitzen ist natürlich nicht erlaubt, so ist es ziemlich schwierig so manches, das wir entdecken auf ein Bild zu bringen. Ausserdem hat meine Kamera  ihre Probleme mit der Feuchtigkeit.
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5 cm klein ist dieser Frosch

 

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und dieser auch nicht größer

 

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Riesenkröte

 

Ely hat es leid getan dass wir keine Schlangen und grössere Taranteln gesehen haben, mir eher weniger.

 

 

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diese Spinne ist größer als die Frösche hier…..

 

Nun noch einige Fakten über die Esquina Rainforest Lodge
 
Grundstück 140.000 M²
Zimmer 16 plus Tschungelvilla
max. Belegung im Doppelzimmer:36 Personen
Atbeitsplätze: je nach Saison, 4 Gärtner, 3-6 Köchinnen, 2-4 Zimmermädchen, 1-2Wäscherinnen, Chauffeur, 2 Nachtwächter,  1-2 Führer, Managerin, Büroassistentin, Rezeptionistin,
Alle Angestellten kommen aus La Gamba, außer der Managerin und dem Büropersonal
Alle Angestellten sind Pensions- und Krankenversichert und unfallversichert, und beziehen 12 Monatsgehälter plus Urlaubs- und Weihnachsgeld,
Seit 2003 werden auch Praktikantinnen beschäftigt. Meist sind das HOchschulstudentinnen aus Österreich.
Oft wollen die Praktikantinnen gar nicht mehr weg, Viele verlieben sich in einen Tico und bleiben dann in der Gegend.
Es werden verschiedene Wanderungen angeboten, auch Reitausflüge. Bootstouren durch die Mangroven und Kajaktouren im Golfo Dulce und zur Playa Azul.
AUSFLUG ZUR CASA ORQUIDEA
Wir fahren mit Ely, unserem Guide, Saskia , der Praktikantin und Elisabeth, der Mutter von Managerin Julia von Golfito mit dem Boot zur Casa Orquidea, eine Bootsfahrt gehört zu den schönsten  Naturerlebnissen in Costa Rica, so sagt Michael Schnitzler in seinem Buch. An dem 20 km langen Küstenabschnitt zwischen Golfito , vorbei an der Playa Cacao und dem Rio Esquinas wohnen nur wenige Menschen und der Regenwald reicht an vielen Stellen bis zum Meer.
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Der Golfo Dulce hat seinen Namen daher, weil sich das süsse Wasser vom Festland mit dem Salzwasser vermischt, wobei sich das süsse Wasser am Boden hält und das salzige oben bleibt.
Gemütlich entlang der Küste, entdecken auf Bäumen viele Pelikane.
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Casa Orquideas.
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Dieses kleine Paradies wurde von Ron und Trudy mac Allister aus Amerika erschaffen. Hier wachsen 20 m hohe Bambusstauden, Lippenstift Palmen mit knallroten Stämmen, Vanille, Orchideen, Pfefferpflanzen und exotische Ingwergewächse. Wir können Sternfrüchte und Zitronen direkt vom Baum essen, Kokosnüsse frisch geöffnet, und die schärfsten Chilli der Welt kosten, was wir nicht in dieser Form getan haben, sondern in Form einer selbstgemachten Pasta in unserer Lodge.
Ely öffnet für uns eine Kokosnuss
Ely öffnet für uns eine Kokosnuss

 

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Der Strand der hier dazu gehört ist traumhaft, der Sand dunkel und grobkörnig, das Wasser traumhaft warm.
Pazifikküste
Pazifikküste

 

Natürlich finden wir hier auch wieder viele Tiere vor, unter anderem Brüllaffen, Kapuzineraffen und die großen bunten Aras , die schon vor dem Aussterben bedroht waren, jetzt aber geschützt sind.

 

 

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Ara

 

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Brüllaffen, nicht sehr groß, dafür sehr laut

 

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gut getarnt….

 

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neugieriger Kerl…

 

Nach einem Bad im warmen Wasser und einem Picknick machen wir uns bei ziemlich starkem Wellengang wieder auf die Heimreise. Über dem Wald stehen dunkle Wolken, wir kommen aber wieder trocken zurück.

Die Tropenstation La Gamba:
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Wir besuchten natürlich auch die Tropenstation, in der hauptsächlich österreichische Studenten forschen ,Pflanzen und Tiere sind hier die Themen. Wir werden von Dennis, einem Zoologen, der hier über Frösche forscht, durch die Station geführt. Manche Studenten, die hauptsächlich aus Österreich kommen, sind so in ihre Arbeit vertieft, dass sie nicht mal merken dass Besuch da ist.
 
Die Tropenstation ist eine Forschungs- Lehr- und Weiterbildungsinstitution der Universität Wien. Die Erhaltung der Station wird maßgeblich unterstützt durch Verein zur Förderung der Tropenstation La Gamba.
Die einen studieren die Ameisen, die anderen wiederum Frösche. Wiederum andere kümmern sich um Pflanzen. Nach der Führung bekommen wir noch einen köstlichen costaricanischen Kaffee serviert.
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Zwischendurch mal durchhängen…

 

Dennis beim erklären der Pflanzen
Dennis beim erklären der Pflanzen

 

Es gibt hier auch eine Wetterstation
Es gibt hier auch eine Wetterstation

 

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gestiftet von der Universität Wien

 

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Für den letzten Tag hier im Süden Costa Ricas haben wir uns eine besondere Tour gebucht. Mit Hosé, einem Tico reiten wir zu einem Wasserfall, durch Ölpalmplantagen, überqueren Bäche, reiten im Fluß aufwärts, es ist ein tolles Abenteuer.
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dem Fluss entlang, neben dem Wasser

 

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und durch das Wasser

 

Auch Wolfgang schlägt sich tapfer auf dem Pferd.
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Beim Wasserfall können wir auch baden, das Wasser ist herrlich, sogar wärmer als das in unserem Pool in der Lodge.
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erfrischendes Bad beim Wasserfall

 

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unser heutiges Ziel

 

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die Pferde warten geduldig im Schatten der Bäume

 

nach dem Bad geht es wieder zurück zur Lodge
nach dem Bad geht es wieder zurück zur Lodge

 

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Esquinas Rainforest Lodge

 

Dieser Platz ist schon etwas besonderes, wir haben hier sehr nette Menschen getroffen. Ich möchte mich nochmal herzlich bedanken bei allen, unter anderem Julia, Saskia – die Praktikantin aus Krems, Ely, und Carla. Ihr habt die Zeit hier für uns zu einer besonders schönen Zeit gemacht.

 

 

 

Zum Abschied kamen auch noch 2 dieser wunderschönen Tukane auf den Baum vor unserem Häuschen.

Der Abschied fällt nicht leicht , dennoch warten neue Abenteuer auf uns, ihr könnt schon gespannt sein, in Kürze kommt der nächste Bericht.

 
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5 thoughts on “Der Regenwald der Österreicher

  • 28/07/2016 at 20:04
    Permalink

    Hallo Ihr Lieben!

    Sehnsucht nach Costa Rica…..
    Sooooo schöne Bilder!

    Wünsche euch noch viele weitere Magic Moments! 😊😊

    Sigrid M.

    Reply
  • 27/07/2016 at 6:35
    Permalink

    Hallo Monika! Vielen Dank für den netten Bericht mit den tollen Fotos. Es freut mich sehr, dass es Ihnen im Regenwald der Österreicher gefallen hat und dass Sie so viele Tiere gesehen haben. Empfehlen Sie die Esquinas Lodge an Ihre Freunde weiter!
    Liebe Grüße, Michael Schnitzler

    Reply
    • 28/07/2016 at 15:47
      Permalink

      Lieber Herr Schnitzler. Vielen Dank für ihre Nachricht. Es ist wirklich einzigartig was Sie dort geschaffen und geschafft haben. Wir hatten eine tolle Woche dort. Selbstverständlich empfehlen wir die Esquinas Lodge weiter. Wir haben die letzten 2 Wochen durch dieses Land fest die Werbetrommel gerührt. Die Besitzer des Los Heros Hotels, dem Schweizer Dorf am Arenal See waren sehr interessiert an unseren Erzählungen. Sie wussten nichts vom Regenwald der Österreicher. Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute für Ihr Projekt, das wie wir glauben in guten Händen ist. Viele liebe Grüße, Monika

      Reply
  • 26/07/2016 at 17:09
    Permalink

    Liebe Monika und Wolfgang,

    Im Namen des ganzen Esquinas-Team moechte ich mich fuer die lieben Worte bedanken. Es freut uns, dass ihnen die Reise freude bereitet hat!

    Liebe Gruesse aus dem Regenwald!
    Julia

    Reply
    • 28/07/2016 at 15:38
      Permalink

      Liebe Julia, es war uns eine große Freude euch kennenlernen zu dürfen. Es ist wirklich einzigartig was ihr dort macht. Wir verlassen Costa Rica morgen nach 3 wirklich tollen Wochen mit zahlreichen Erlebnissen und Eindrücken. Vielleicht führt uns unser Weg wieder einmal zu euch. Alles Liebe und herzliche Grüße an euch alle. Monika und Wolfgang

      Reply

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