Kurzbesuch in Perugia – der Hauptstadt Umbriens

Kurzbesuch in Perugia – der Hauptstadt Umbriens

Durch wunderschöne Landschaft geht die Reise weiter in die Hauptstadt Umbriens.

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MONIKA KOCH

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Zu den Parkplätzen vor den Toren der Stadt zu fahren hat am Samstag keinen Sinn. Alles zugeparkt. Also fahren wir den Hügel wieder hinunter und stellen Henriette auf dem Camperparkplatz am Fuße der Stadt ab. Für 20 Euro kann man hier 14 Stunden parken, es gibt auch Strom und eine Dumpingstation. 

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Nicht nur ein Zwischenstopp – Orvieto hat uns in den Bann gezogen

Nicht nur ein Zwischenstopp – Orvieto hat uns in den Bann gezogen

Wir legen heute einen Fahrtag ein um dem gemeldeten schlechten Wetter zu entfliehen. Etwas mehr als 500 km sind es von Matera bis Orvieto in Umbrien. 

Die Landschaft ändert sich, von ganz flach geht sie über in hügelig. Bald schon sind die ersten Berge zu erkennen. Viele Dörfer thronen auf den hohen Hügeln. Auf beiden Seiten der Straße sind ganze Hügel – und Gebirgsketten verbrannt.  Hier müssen viele Feuer gewütet haben. Wir stoppen kurz bei einem Lidl Einkaufsmarkt. Doch bevor wir diesen betreten dürfen, wird Fieber gemessen. Das haben wir so noch nie erlebt. 

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Ein Tag in Matera – Wiedersehen in der Stadt der Sassi

Ein Tag in Matera – Wiedersehen in der Stadt der Sassi

 

Schon 2019 haben wir die damalige Kulturhauptstadt Matera in der Basilikata besichtigt. 

Auf dem Weg nach Norden entscheiden wir uns kurzfristig einen weiteren Stopp in dieser faszinierenden Stadt einzulegen. 

Wir parken Henriette erneut auf dem großen überdachten Stellplatz außerhalb der Stadt. Diesmal aber ganz am Rand, ausserhalb des Daches. Beim letzten Besuch erlebten wir eine böse Überraschung.

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Einen längeren Bericht über die damalige Kulturhauptstadt Matera siehe unter https://www.monika-reisenundmehr.at/matera-wir-tauchen-ein-in-die-geschichte-der-sassi/

Mit dem Bus fahren wir die kurze Strecke in die alte Stadt. Wieder sind wir sehr begeistert. Seit unserem letzten Besuch hat sich wieder einiges getan, viele zusätzliche Häuser sind inzwischen renoviert und es wird an allen Ecken gearbeitet. 

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Die Hafenstadt Brindisi und die Stadt der Lakritze – Rossano

Die Hafenstadt Brindisi und die Stadt der Lakritze – Rossano

Am Vormittag erreichen wir nach einer ruhigen Überfahrt den Hafen von Brindisi. 

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Bevor wir unsere Reise fortsetzen machen wir einen Rundgang in die Altstadt von Brindisi. 

Wir finden viele schöne Ecken und viele Häuser die eine Sanierung nötig hätten. Die engen Straßen sind mit großen Steinen gepflastert, es herrscht jedoch überall Stolpergefahr. Als Hans guck in die Luft zu spazieren kann fatale Folgen haben. 

Im Café Leterario, dem Literatencafe nehmen wir ein Frühstück zu uns.

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Von Meteora nach Igoumenitsa – letzte Badetage in Griechenland

Von Meteora nach Igoumenitsa – letzte Badetage in Griechenland

Wir verlassen die Bergwelt von Meteora und fahren wieder an die Westküste von Griechenland. Doch erst fahren wir mit Henriette nocheinmal die Runde um die Klöster von Meteora, die spektakulär auf den Felsspitzen thronen. In der Morgensonne erstahlen sie erneut in einem anderen Licht. 

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MONIKA KOCH

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Wir entscheiden uns , den Weg über den Katara Pass zu nehmen. Die Straße ist in einem sehr schlechten Zustand, teilweise fehlt fast eine Fahrspur. Die Büsche wachsen auch schon über den Straßenrand hinein. 

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Die Landschaft ändert sich, wir fahren durch dichten  Nadelbaumwald, es ist sehr grün. Die Cafés und Restaurants auf der Strecke wurden alle ein Opfer der neuen Autobahn, die wieder unten verläuft. Alle Gebäude verlassen, die Scheiben eingeschlagen, die Dachziegel hängen schief. Ein erbärmlicher Anblick. 

Wir überqueren den Katara Pass in 1750 Metern Höhe und fahren wieder talwärts. Auf dieser Seite des Passes ist nicht nur die Straße in besserem Zustand, auch die Tavernen existieren noch. Dies ist wohl dem noch vorhandenen Schigebiet zu verdanken. 

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Klöster von Meteora – auf den Spuren von James Bond 007

Klöster von Meteora – auf den Spuren von James Bond 007

Wir verlassen unseren Platz neben der Kirche in Damouchari und fahren erneut durch die Berge Griechenlands. So weit das Auge reicht, überall wachsen hier Kastanienbäume – ja die Maronis wachsen hier in den Bergen. Wir stoppen an der Straße und ich fülle eine Tasche mit diesen stachligen Dingern. Der Regen der letzen Nacht hat einige von den Bäumen fallen lassen. 

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Wir kommen nicht vom Regen in die Traufe – wir kommen in dichten Nebel. Hier oben in Zagora  befindet sich ein Schigebiet. Die Liftanlagen können wir im dichten Nebel nur schemenhaft erkennen.

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Wir überqueren den Pilion durch die Berge und kommen in Volos wieder in die Ebene. Kurz vor der Stadt passieren wir in einer Kurve einen kleinen „Coffeebreak“. Leider kein Parkplatz für Henriette. Ca. 150 Meter weiter können wir doch noch an der Straße parken. Wir gehen zurück und werden schon vor der Türe freudig von Tasso begrüßt. Das Herrli von Tasso ist nicht weniger freundlich, und er serviert uns einen Kaffee vom Feinsten. Dazu hausgemachte Bäckerei. Wir plaudern, kommen ins philosophieren.

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MAMA MIA – Drehort in der kleinen Bucht von Damachouri

MAMA MIA – Drehort in der kleinen Bucht von Damachouri

Die Straße schlängelt sich wieder um sämtliche Buchten. Es herrscht kaum Verkehr. Die Aufmerksamkeit ist jedoch jederzeit gefragt. Ziegen laufen frei herum und überqueren auch schon mal die Straße. Manche Köpfe zieren wunderschön geschwungen Hörner. 

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Nach einem Schild, das auf einen Parkplatz hinweist, staunen wir nicht schlecht. Entlang des ganzen Platzes sind Bienenhäuser aufgestellt. Immer wieder auf unserer Strecke sehen wir jede Menge dieser bunten Kästen, an jedem freien Platz. 

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Die Halbinsel Pilion ist ein wahrer Geheimtipp

Die Halbinsel Pilion ist ein wahrer Geheimtipp

Nach 2 geruhsamen Badetagen in A. Gatzea fahren wir weiter in den Süden vom Pilion. 

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Durch fruchtbare Felder, riesige  Olivengärten, vorbei an traumhaften, einsamen Buchten, eingebremst von Ziegenherden, erreichen wir unseren Zwischenstopp im kleinen Fischerdorf Milina. 

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Über den Kanal von Korinth zum Pilion

Über den Kanal von Korinth zum Pilion

Heute haben wir die längste Etappe unserer Reise vor uns. Wir verlassen den Peleponnes und fahren über den Kanal von Korinth zurück auf das griechische Festland. Schon vor etwa 2.600 Jahren dachten die Griechen über den Bau eines Kanals nach, damit die südliche Halbinsel des Landes nicht immer umschifft werden muss. Im 19. Jahrhundert wurde der Traum dann endlich Realität, Kaiser Nero ein solches Vorhaben ins Auge, denn auch für das Römische Reich wäre ein Kanal von großem Vorteil gewesen. Doch obwohl Nero im Jahr 67. n. Chr. einige Tausend Sklaven mit dem Bau beauftragte, konnte das Projekt in der Antike nicht realisiert werden.

Der gesamte Kanal ist rund 6km lang und etwa 80m tief in den Felsen gehauen, es sieht also ziemlich eindrücklich aus.

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Die Höhle von Kastania

Die Höhle von Kastania

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Märchenwelt unter der Erde die beeindruckendste Tropfsteinhöhle Europas 

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Wir verlassen das Inselparadies Elafonisos und fahren in die Berge. Und das meine ich wirklich so. Doch erst machen wir einen kurzen Stop in Agios Nicolaos,  wo wir am Hafen bei einem Brunnen unseren Wassertank füllen.

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