
Nord Amerika


Honolulu und die defekte Speicherkarte
Honolulu
Leider hat meine Speicherkarte einen Defekt und lässt sich nicht mehr auslesen, zumindest nicht zur Zeit. Deshalb findet ihr in diesem Bericht nur sehr wenige Fotos , die stammen von meinem Handy und von Wolfgang. Falls es mir zuhause gelingt die Datei wieder herzustellen wird der Beitrag natürlich ergänzt.
Schon von der Ferne sieht man die Skyline der Stadt Honolulu auf O´ahu. Honolulu ist die Hauptstadt des Bundesstaates Hawaií. Honolulu ist ein wichtiger Luftverkehrs– und Schifffahrts-Knotenpunkt .In der Nähe liegen der berühmte Badestrand Waikīkī und der US-Marinestützpunkt Pearl Harbor, Ort des japanischen Überraschungsangriffs vom 7. Dezember 1941. Diesen Film kennt wohl fast jeder.

Kauaí, eine der regenreichsten Punkte der Erde
Heute ist nach 5 Tagen auf See wieder Land in Sicht. Um 9 Uhr in der Früh erreichen wir den Hafen in Nawiliwili auf Kauaí.
Im Januar 1778 landete James Cook zufällig auf Kauaʻi. Eigentlich war Cook auf einer Erkundungsfahrt im Rahmen seiner dritten Südseereise nach Alaska, als sein Schiff an der Südwest-Küste Kaua´is strandete. Die Eingeborenen der Insel hielten Cook und seine Mannschaft für Götter und gaben ihnen alles, was sie benötigten.

Auf in die Südsee
Sailaway von San Francisco
9. August 2016, heute gehen wir an Bord der Sun Princess, die uns über einige Inseln in der Südsee nach Australien bringt.

Schon vor über einem Jahr , als wir begannen uns Gedanken über unsere Reise zu machen, habe ich diese Route im Internet gefunden. Der Gedanke langsam und mit möglichst wenig Jetlag zu reisen hat uns gut gefallen. Hawaií, Bora Bora und andere Inseln die wir ansteuern sind mit dem Flugzeug auch nicht sehr gut zu erreichen. So gehen wir an Bord dieses Kreuzfahrtschiffes einer australischen Cruiseline. Read more

Highway Nr. 1 – von San Diego nach San Francisco
Schweren Herzens verlassen wir Costa Rica.

Aber auch mit Freude auf alles was noch kommt. Ich hatte wirklich ein wenig Bedenken wegen der großen Spinnen und giftigen Schlangen, aber ich habe mich keinen Moment unsicher gefühlt oder gefürchtet. Zusammengefasst ist Costa Rica ein wunderschönes Land, mit sehr freundlichen Menschen, sehr sauber. Ich kann es nur jedem empfehlen und freue mich schon darauf nächstes Jahr wieder dort zu sein.
Jetzt möchte ich euch aber mitnehmen nach Kalifornien, unserem nächstes Ziel. Read more

Die Fußgängerstadt New York
Man sagt, New York sei eine Fußgängerstadt, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind zu Fuß erreichbar. Also machen wir uns auf den Weg in Richtung Süden, nach Manhattan Downtown. Wir wollen durch den High Line Park bis zum one Word Center, dem neuen Turm neben dem Ground Zero marschieren. Der High Line Park ist ein schmaler Streifen, eine aufgelassene Bahnlinie. Der Fußgängerverkehr ist ziemlich dicht. Es ist wirklich schön dort zu gehen, es ist immer wieder ein bisschen schattig, was in der Hitze natürlich angenehm ist. Es wachsen die unterschiedlichsten, uns teilweise unbekannte Pflanzen.


Gospel und Broadway
Was macht man an einem Sonntag in New York. Man kann an den Strand fahren, wie die meisten es tun, man kann einkaufen gehen, 24 Stunden jeden Tag der Woche und noch vieles mehr.
Wir wollten schon immer einmal eine richtige Gospelmesse besuchen und das haben wir auch getan. Ein paar Blocks von unserem Hotel entfernt hat Wolfgang eine Adresse ausfindig gemacht. Der Empfang ist sehr herzlich, wir wurden gefragt woher wir kommen und ob wir das erste Mal eine solche Messe besuchen. Es wurde uns ein Platz in der 4. Reihe vorne zugewiesen. Es ist wirklich sehr interessant wie so eine Messe gestaltet wird. Read more
New York – New York
DIE STADT DIE NIEMALS SCHLÄFT
New York ist angeblich die Stadt, die niemals schläft. Das kann ich nach den ersten zwei Tagen schon bestätigen. Unser Hotel, das Knickerbocker liegt direkt am Time Square.
Schwer vorstellbar dass hier an der Kreuzung von Broadway und 6th Avenue um das Jahr 1900 herum nicht viel mehr zu sehen war als ein paar Pferdeställe und Scheunen. Den Namen Time Square erhielt er erst im Jahr 1904 zu Ehren der inzwischen weitergezogenen „New York Times“, die hier ihr Bürohaus errichtete.
New York City gliedert sich nicht nur in fünf Stadtteile, Manhattan, Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island, sondern auch in 59 Stadtviertel. Letztere werden wieder in hunderte von Neighborhoods unterteilt, weshalb man auch von der „City of Neighborhoods“ spricht. Read more
Auf den Spuren der Titanic
Beim Auslaufen aus dem Hafen von Southhampton regnet es leider. Das Feuerwerk fällt aber doch nicht ins Wasser. Wir jedoch ziehen es vor im Trockenen zu bleiben .

Das Schiff fährt durch den Ärmelkanal in Richtung Atlantik, wir sind erstaunt wie lange dieser Weg ist. Noch am nächsten Morgen sehen wir Land. Wir werden gebeten die Uhr vor dem Schafen gehen um eine Stunde zurückzustellen , dasselbe auch morgen. So gewinnen wir jeden Tag eine Stunde.
Der Anfang unserer Atlantiküberquerung führt uns über die Südküste Englands bis zum Keltischen Meer. Wir fahren an der Porcupine Abyssal Plain vorbei. Hier hat das Meer eine außergewöhliche Tiefe von bis zu 4000 Metern unter dem Kiel.
Beim Abendessen teilen wir den Tisch mit 2 Paaren aus England. Andrew und seine Frau Jane fahren schon das 2. Mal mit diesem Schiff nach New York, wo sie nach 5 Tagen Aufenthalt wieder mit dem Schiff zurückfahren. Als sie von unserer längeren Reise hören, stellt sich natürlich wieder die Frage nach der Menge der Koffer. Andrew zollt mir gr0ßen Respekt, als er hört daß ich mit nur einem Koffer reise. Seine Frau hat für 3 Wochen 5 Koffer mit, sie können es nicht verstehen wie so etwas gehen kann. Es gibt überall auf unserem Weg durch die Welt Möglichkeiten zu waschen, sogar hier auf der Queen Mary.
Unsere Kabine befindet sich in Deck 11, darüber gibt es nur noch ein Deck. Von unserem Balkon geniessen wir einen wunderbaren Blick.
Nachmittags folgen zahlreiche Konzerte in den Bars und Pubs.
Die Aktivitäten an Bord sind von unterschiedlichster Art. Theater, Planetarium, Vorträge, sehr viele Musikdarbietungen unterschiedlichster Stilrichtungen. Es ist immer was los. Auf Deck 7 befindet sich der Joggingparcour, der von den Menschen an Bord rege genützt wird. Hier ist das einzige Deck, an dem man ausserhalb rundherum gehen kann. Auch wir drehen jeden Tag unsere Runden.
Heute nehmen wir an einer Fotochallenge teil. Diese dauert 3 Tage , an denen wir eine Liste an Fotos abarbeiten müssen. Auf jedem Foto muss auch einer von uns beiden sein. Manche Aufgaben sind leicht, z. B. Life jacket worn by room Stewart,
Wir fahren südlich der Neufundlandbank in einem Bereich des Ozeans, der Altair Seeberg genannt wird. Es ist ein Unterwassergebirge, das nicht aus dem Wasser herausragt, aber bis zu einer Höhe von 100 Metern über dem Meeresboden erreichen kann. Dieses Gebirge ist vulkanischen Ursprungs und befindet sich unweit vom mittelozeanischen Rücken entfernt.

Die See ist heute Abend ein bisschen rauh, man merkt es wenn man den Gang entlang geht oder besonders, wenn man in der Dusche steht, da kommt plötzlich der Vorhang entgegen. Das gibt mir das Gefühl auf einem Schiff zu sein, ich liebe es.
Heute Abend sind auch alle wieder schick gekleidet, Wolfgang hat noch nie so oft in kurzer Zeit Anzug getragen, mir gefällt es, zur Atmosphäre hier passt es. Ab übermorgen sind wir wieder sportlicher unterwegs.
Wir besichtigen heute die Küche des Brittania Restaurants, hier werden täglich 16.000 Essen zubereitet.

USA 2015
Unsere Reise führt uns diesmal quer durch die USA für die Dauer von 5 Wochen. Wir haben uns entschieden verschiedene Transportmittel zu verwenden, von Wohnmobil über Mietauto und auch die Eisenbahn.
Nach intensiver Planung beginnt unsere Reise am 3. Mai. München – Philadelphia – Denver. Es ist nicht erlaubt am Tag der Ankunft ein Mobile home abzuholen, so schlafen wir die erste Nacht im Hotel.
Am nächsten Morgen holen wir dann unser rollendes Zuhause für die nächsten 16 Tage. Wir sind die ersten Mieter von diesem Camper , er ist nagelneu, was uns natürlich besonders freut. Nach einer ausführlichen Einweisung geht es erst mal los zum Einkauf. Das Parken ist in den USA selten ein Problem, obwohl wir mit unserem Gefährt 4 Parkplätze in Beschlag nehmen müssen. Das größere Problem ist in kleinen Mengen einzukaufen, nur für uns zwei. Ohrenstäbchen in 500 er Stückpackung – zu viel, lactosefreie Milch in 4 Liter Kanistern – für uns zwei zu viel, Haarshampoo 1 Liter- so viel Haare waschen können wir in den 2,5 Wochen, die wir mit dem Camper geplant haben nicht, so geht es weiter. Nach längerer Suche finden wir aber doch die für uns akzeptablen Packungen. Read more


























