Das meist fotografierte Hotel der Welt steht in Quebec City – das Hotel Chateau Frontenac

Das meist fotografierte Hotel der Welt steht in Quebec City – das Hotel Chateau Frontenac

 

 

DURCH DIE ENGEN GASSEN VON ALT – QUEBEC CITY 

 

Mit neuen Freunden und wunderschönen Erinnerungen verlassen wir North Hatley und fahren in Richtung Quebec City.

 

 

 

 

 

 

 

Quebec City ist die Hauptstadt der Provinz Quebec. Wir erreichen die Stadt am frühen Nachmittag. Die Campingplätze liegen alle weit ausserhalb, wir haben jedoch von einem  Stellplatz gelesen, der nahe der Altstadt liegen soll. Und wir finden ihn auch auf Anhieb. 

 

 

 

So parken wir uns neben den im Hafen liegenden Kreuzfahrtschiffen ein und sind in wenigen Minuten zu Fuß in der Altstadt. Auch die Markthalle ist gleich neben dem großen Parkplatz.

 

 

 

 

 

 

Durch die „Unterstadt“ marschieren wir bis zur Treppe, die zum Hotel Chateau Frontenac führt. Dieses liegt in der „Oberstadt“ und ist das meistfotografierte Hotel der Welt. 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Abendessen in einem französischen Restaurant machen wir uns auf den Weg nach „Hause“. Wir haben uns schon so daran gewöhnt das Wohnmobil unser Zuhause zu nennen. Immerhin ist es dieses seit nunmehr fast einem Jahr.

 

 

 

 

Der Ausblick auf die Stadt und den Hafen ist am Abend nicht weniger attraktiv. 

 

 

 

 

 

 

Bevor wir uns wieder auf den Weg machen setzen wir nach dem Frühstück unsere Stadtbesichtung fort, die  Altstadt hat noch einiges zu bieten was wir uns ansehen wollen.

 

 

 

 

So nehmen wir uns heute zuerst wieder die Unterstadt etwas genauer unter die Lupe. Dieser Stadtteil ist schön renoviert, bunte Häuser schmiegen sich aneinander. Darin befinden sich hauptsächlich Souvenierläden, Cafe´s und Boutiquen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Wandbild La Fresque de Petit Champlain am Ende der gleichnamigen Straße stellt das Leben in diesem Teil der Stadt dar und zieht massenhaft Menschen an. Es fällt schwer ein Foto zu machen ohne 100 Chinesen mit auf dem Bild zu haben.  Doch mit etwas Geduld gelingt es fast.

 

 

 

 

 

 

Am Place Royal entdecken wir ein kleines Café, welches wir nach Abschluss unserer Besichtigungstour aufsuchen wollen.

 

 

 

 

Die Oberstadt kann auch mit einer sogenannten Funiculaire erreicht werden, wir bevorzugen doch wieder die Treppe hochzusteigen – dies bedeutet fit mach mit. Es geht ziemlich weit und steil bergauf.

 

 

 

 

 

 

Oben angekommen führt der Weg wieder am Hotel Chateau Frontenac vorbei zur Kirche. Wieder eine Kirche Namens Notre Dame. Ich weiß nicht wie viele mit gleichem Namen wir in den letzten Tagen schon gesehen haben.  Laut Reiseführer soll diese Kirche überaus prächtig in Gold- und Blautönen ausgestattet sein. Für meinen Geschmack ist sie mit Gold überladen, die blaue Farbe bleibt indessen verborgen.

 

 

 

 

 

 

 

 Diese Kirche war die älteste katholische Kathedrale Canadas. 1922 brannte sie vollständig nieder und wurde nach den Originalplänen von 1647 rekonstruiert. Gegenüber befindet sich das Hotel de Ville – das Rathaus.

 

 

 

 

 

 

Auf unserem Rückweg in die Unterstadt besichtigen wir noch die alten Stadttore Porte Saint Louis und Porte Saint Jean.

 

 

 

 

 

 

 

 

Von der Stadtmauer und den beiden Toren  haben wir noch einmal einen tollen Blick auf die Oberstadt.

 

 

 

 

 

 

Wie geplant stärken wir uns im Café am Place Royal und verlassen die Stadt in Richtung Gaspesie Peninsula.

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