Ereignisreiche Tage in Wien

Ereignisreiche Tage in Wien

Kurzbesuch in der Hauptstadt Österreichs

Wir fahren nach Wien. Immer wieder schön. Die Fahrt mit dem Zug ist recht gemütlich, besonders in der Ruhezone. 

Für diesen Aufenthalt haben wir uns für kleines Hotel direkt in der Mariahilferstraße entschieden. Das Schani Salon ist ein Hotel für Junge und Junggebliebene. Unser Zimmer liegt auf der Rückseite zum Innenhof, in der Nacht muchsmäuschenstill. Kaffe und Kuchen stehen 24 Stunden zur freien Verfügung.

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Wir sind erfreut wieder so viele Menschen in der Stadt zu sehen. Der Tourismus hat wieder eingesetzt. 

Viel Zeit haben wir heute nicht. Schon um 17 Uhr sitzen wir in der Staatsoper Wien. Für die heutige Aufführung ist viel Sitzfleisch notwendig. Tristan und Isolde, diese Oper von Richard Wagner dauert incl. 2 Pausen bis 22.30 Uhr. Im letzten Akt ist mir doch tatsächlich der Hintern eingeschlafen. 7 Stunden im Zug und gleich anschließend mehr als 5 Stunden in der Oper waren zu viel des Guten. Ich bin immer wieder fasziniert ob der Schönheit dieses Gebäudes.

https://www.google.com/search?client=safari&rls=en&q=staatsoper+Wien&ie=UTF-8&oe=UTF-8

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Kurzurlaub am Bodensee

Kurzurlaub am Bodensee

Zum größten Wasserfall Europas – Der Rheinfall in Schaffhausen

Endlich ist es soweit. Beim 6. Anlauf klappt es endlich mit unserem Gutschein. Wir haben uns das See und Parkhotel Feldbach in Steckborn ausgesucht. Die Anreise dem Bodensee entlang gestaltet sich sehr gemütlich. Auch wenn die Strecke nur ca. 70 Kilometer beträgt, legen wir im Hotel Schiff in Kesswil eine Kaffeepause ein.

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Angekommen in Steckborn beginnen wir unseren Aufenthalt mit einem Aperitif auf der Terrasse am See.

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See und Parkhotel Steckborn am Bodensee

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Wir nutzen das schöne Wetter am nächsten Tag für einen Ausflug nach Stein am Rhein. Zuvor lockt uns die Burg Hohenklingen auf die Anhöhe mit wunderbarem Blick auf Stein am Rhein. Leider öffnet die Burg ihre Pforten erst im Mai, jedoch die Glocke läutet uns zur Begrüßung. Wie schön. Die Burg Hohenklingen hat wie keine andere Burg am Bodensee ihr mittelalterliches Erscheinungsbild bewahrt. Sie hat die typische Entwicklung von der Wehrburg zum Schloss, zur Festung oder zur Ruine nicht mitgemacht und ist auch von kriegerischen Zerstörungen verschont geblieben. 

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Weinlese und Apfelernte  in Südtirol

Weinlese und Apfelernte in Südtirol

Wir verlassen unseren schönen Platz in Malcesine am Gardasee, werfen noch einen letzen Blick auf Torbole.

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Die Campingplätze in Südtirol sind im Herbst so gut wie ausgebucht. Die Zeit des „Törggelen“ ist angebrochen. Wolfgang hat einen privaten Stellplatz über Tramin gefunden. Hier oben am Berg, auf 750 Metern Seehöhe können nur 4 Wohnmobile auf dem Parkplatz des Berggasthauses Gummererhof stehen. 

Die Auffahrt ist schon wieder ein neues Abenteuer. Sehr eng und sehr steil geht es den Berg hinauf. Ausweichmöglichkeit so gut wie fast keine. Zum Glück kommen uns nicht mehr als 2 Fahrzeuge entgegen. Das Wohnmobil an der einzigen Stelle an der wir aneinander vorbeikommen. Glück gehabt. 

Wir stehen direkt vor dem schon abgeernteten Weingarten, mit Blick auf den Hof und weit hinunter ins Tal. Nur noch einige Trauben hängen zur Ansicht vor dem Gasthaus. In der Ferne können wir sogar die Dolomiten erkennen. 

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So steil wie die Straße sind hier oben auch die Wanderwege. Wir nehmen einen davon in Angriff, wollen zu einem kleinen Speicherteich. Oben angelangt lassen wir uns von der Sonne wärmen. Mit meinem verlängerten Auge – der Drohne kann ich sogar schon unser nächstes Ziel erblicken. Den Kalterersee.

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Mediteranes Flair in Malcesine –  Die  Perle am Gardasee

Mediteranes Flair in Malcesine – Die Perle am Gardasee

 

Monikas Reisespuren führen erneut an den Gardasee

Das Morgenlicht in der Toscana ist einfach ein Traum. Wir fahren auf dem Weg nach Norden durch wunderschön hügelige Landschaft. Frisch geackert, mit Wein bepflanzt und geprägt von den typischen schmalen Zypressen. 

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MONIKA KOCH

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MONIKA KOCH

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Die Autobahn über den Apennin ist eine Katastrophe. Die LKW Kolonnen ewig lang, die Straße sehr eng und kurvig. Die Monster der Straße scheren knapp vor uns aus, ohne Blinker, und überholen kriechend andere Lastwagen. 

Später wird die Autobahn dann wieder etwas normaler. Es gibt wieder einen Pannenstreifen und oft sogar 3 Spuren. Wobei 2 davon von den LKW´s benutzt werden. Die Fahrt ist anstrengend, umso mehr freuen wir uns auf unser Ziel.

Am Nachmittag erreichen wir es endlich, wir sind in Malcesine am Gardasee. Der kleine Campingplatz hat nur noch 2 Tage geöffnet, genau so lange wollen wir auch bleiben. Wir haben reserviert, ansonsten gibt es hier keinen Platz. Direkt über uns thront die Burg von Malcesine. 

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Wo bitte ist die schöne Aussicht? Agritourismo Il Cocco

Wo bitte ist die schöne Aussicht? Agritourismo Il Cocco

 

Das Agritourismo Il Coco wirbt mit toller Aussicht über die Landschaft der Toscana. Erwartungsvoll machen wir uns auf den Weg. Die Landschaft der Toscana fasziniert uns immer wieder.

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MONIKA KOCH

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MONIKA KOCH

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MONIKA KOCH

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Nach Arezzo kommt Urlaub auf dem Bauernhof

Nach Arezzo kommt Urlaub auf dem Bauernhof

Monikas Reisespuren führen auf eine Agrikultura

Auch in Arezzo waren wir schon vor vielen Jahren. Auf der suche nach einem geeigneten stadtnahen Parkplatz für Henriette wird Wolfgang fündig. Beim Friedhof ist genügend Platz und wir sind in 10 Minuten am Piazza Grande, im Zentrum von Arezzo.

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Auch hier hat sich nichts verändert in den letzten 10 Jahren. Es ist als ob wir gestern hier gewesen wären. Na ja, die Wolken am Himmel waren damals nicht da. An die vielen Wappen an den Häusern kann ich mich noch gut erinnern.

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MONIKA KOCH

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Cortona – eines der schönsten Bergdörfer der Toscana

Cortona – eines der schönsten Bergdörfer der Toscana

Die Wolken hängen tief und es ist kalt. Wir beschließen nicht noch einmal nach Perugia hoch zu fahren. Wir freuen uns schon sehr auf Cortona. Vor vielen Jahren, es werden 10 sein, waren wir schon hier. Ich habe einen Sosta Camper Platz gefunden, wo wir gerade noch rechtzeitig ankommen. Nur wenigen Minuten später füllen Pkw`s den ausgewiesenen Camperplatz. Die Aussicht von hier ist so schön, daß wir uns entschließen die Nacht hier oben zu verbringen. 

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Einige Treppen steigen wir vom Parkplatz hoch, dann beginnt schon der gemütliche Teil. Wir fahren über einige Rolltreppen hoch in das Zentrum der Stadt. 

Es hat sich nicht viel geändert, es ist immer noch so schön und gemütlich in diesen Gassen. Wie wir so dahin schlendern, fällt mir ein Schild auf. Eine Fotoausstellung lädt gratis zur Besichtigung ein. Die Räumlichkeiten der Ausstellung begeistern mich nicht weniger als die Fotos. 

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MONIKA KOCH

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Kurzbesuch in Perugia – der Hauptstadt Umbriens

Kurzbesuch in Perugia – der Hauptstadt Umbriens

Durch wunderschöne Landschaft geht die Reise weiter in die Hauptstadt Umbriens.

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MONIKA KOCH

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MONIKA KOCH

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Zu den Parkplätzen vor den Toren der Stadt zu fahren hat am Samstag keinen Sinn. Alles zugeparkt. Also fahren wir den Hügel wieder hinunter und stellen Henriette auf dem Camperparkplatz am Fuße der Stadt ab. Für 20 Euro kann man hier 14 Stunden parken, es gibt auch Strom und eine Dumpingstation. 

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Nicht nur ein Zwischenstopp – Orvieto hat uns in den Bann gezogen

Nicht nur ein Zwischenstopp – Orvieto hat uns in den Bann gezogen

Wir legen heute einen Fahrtag ein um dem gemeldeten schlechten Wetter zu entfliehen. Etwas mehr als 500 km sind es von Matera bis Orvieto in Umbrien. 

Die Landschaft ändert sich, von ganz flach geht sie über in hügelig. Bald schon sind die ersten Berge zu erkennen. Viele Dörfer thronen auf den hohen Hügeln. Auf beiden Seiten der Straße sind ganze Hügel – und Gebirgsketten verbrannt.  Hier müssen viele Feuer gewütet haben. Wir stoppen kurz bei einem Lidl Einkaufsmarkt. Doch bevor wir diesen betreten dürfen, wird Fieber gemessen. Das haben wir so noch nie erlebt. 

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MONIKA KOCH

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MONIKA KOCH

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MONIKA KOCH

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Ein Tag in Matera – Wiedersehen in der Stadt der Sassi

Ein Tag in Matera – Wiedersehen in der Stadt der Sassi

 

Schon 2019 haben wir die damalige Kulturhauptstadt Matera in der Basilikata besichtigt. 

Auf dem Weg nach Norden entscheiden wir uns kurzfristig einen weiteren Stopp in dieser faszinierenden Stadt einzulegen. 

Wir parken Henriette erneut auf dem großen überdachten Stellplatz außerhalb der Stadt. Diesmal aber ganz am Rand, ausserhalb des Daches. Beim letzten Besuch erlebten wir eine böse Überraschung.

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Einen längeren Bericht über die damalige Kulturhauptstadt Matera siehe unter https://www.monika-reisenundmehr.at/matera-wir-tauchen-ein-in-die-geschichte-der-sassi/

Mit dem Bus fahren wir die kurze Strecke in die alte Stadt. Wieder sind wir sehr begeistert. Seit unserem letzten Besuch hat sich wieder einiges getan, viele zusätzliche Häuser sind inzwischen renoviert und es wird an allen Ecken gearbeitet. 

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MONIKA KOCH

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