So schön ist der Herbst in Vorarlberg

So schön ist der Herbst in Vorarlberg

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Vom Bödele auf den Brüggelekopf

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Am Losenpass über Dornbirn liegt das „Bödele“. Sowohl im Sommer als auch im Winter ist dieses Naherholungsgebiet ein beliebtes Ausflugsziel.  

Heute nutzen viele das schöne Herbstwetter für eine Wanderung auf der Sonnenseite mit Blick nach Schwarzenberg und weit in den Bregenzerwald.

Ausgangspunkt dieser Wanderung ist der Parkplatz beim Gasthaus Fetz. Dort bietet sich schon der erste Panoramablick.

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Wir durchqueren das Fohramoos, ein Sumpfgebiet, über welches ein Holzsteg gelegt wurde, damit die Füße nicht gleich am Anfang der Wanderung schon naß werden.

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Wer möchte kann noch den Gipfel des Gaisbergs mitnehmen. Wir nehmen unterhalb des Gipfelkreuzes den linken Weg in Richtung Brüggelekopf. Dieser führt teilweise sehr steil bergab. Der Brüggelekopf liegt natürlich wieder viel höher, das heißt es geht auch bald schon wieder bergauf.

Der Herbst zeigt sich in den schönsten Farben. Die Sonnenstrahlen, die ihren Weg durch den dichten Wald finden, bringen die Blätter der Bäume regelrecht zum Leuchten.

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Wir marschieren ein Stück dem Musikwanderweg entlang, begleitet von Musik der Chöre und Musikvereine aus der Gegend.

Der letzte Anstieg zum Brüggelekopf hat es in sich, der Puls schnellt nochmal in die Höhe. Ein schmaler Wanderweg führt sehr steil bergauf. Doch wie es immer so ist, die Mühe wird mit einer wunderschönen Aussicht des „Dreiländerblicks“ belohnt. Bis nach Deutschland und in die Schweiz eröffnet sich das Panorama.

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Nach einer Stärkung im Gastgarten des Gasthauses Brüggelekopf machen wir uns wieder auf den Weg. Heute ist hier wirklich die Hölle los. Es braucht viel Glück überhaupt einen Platz zu finden. Der Abstand muß ja auch hier in den Bergen gewahrt werden. Wir haben Glück.

Über ein weiteres Sumpfgebiet und einen kurzen Anstieg erreichen wir die Berchtoldshöhe.

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Wir lassen den Lorenapass hinter uns und somit schließt sich der Kreis. Jetzt geht es den steilen Weg wieder bergauf, den wir erst in die andere Richtung abwärts gewandert sind.

Wieder zurück über den Steg durch das Sumpfgebiet und wir erreichen nach 3 Stunden und 11 Kilometern den Ausgangspunkt.  

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