In der Bergwelt Südtirols

In der Bergwelt Südtirols

Tagestour der Superlative

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Wir treffen uns mit unseren Freunden Norbert und Rita aus Norddeutschland. Wir waren zusammen auf der Panamerikana unterwegs. Der Campingplatz Bergkristall liegt wunderschön eingebettet in die Südtiroler Bergwelt im Passeiertal.

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Das Wiedersehen wird ausgiebig gefeiert . Am ersten Tag unseres Aufenthaltes geht es gleich an´s Eingemachte. Wir dachen an eine Einstiegstour von ca. 4 Stunden, daraus wurden jedoch etwas mehr als 7 Stunden. Die Wanderung war sehr anstrengend, jedoch sehr abwechslungsreich.

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Vom Campingplatz führt der Weg erst gemächlich dem Bach entlang. Kurz vor dem Dorf Pfelders zweigen wir ab und wandern ein kurzes Stück der Straße entlang hoch bis zum Einstieg in den Wanderweg.

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Wanderurlaub Osttirol

Wanderurlaub Osttirol

Nationalpark Hohe Tauern

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Schon im Frühling haben wir beschlossen in Osttirol wieder einmal Urlaub zu machen. Dort, wo ich 9 Jahre lang zuhause war. Die ersten Tage verbringen wir in Lienz, treffen Freunde und geniessen spannende Gespräche bei herrlicher Kulinarik.

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Kulinarik im Stadl

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Langsam lichtet sich auch der Nebel und gibt den Blick auf die Lienzer Dolomiten frei. Heute wird wieder selber gekocht.

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Camping Falken Lienz

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Frische Forellen

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Herbst ist auch Zeit der Pilze. Wir machen uns auf zu einem kurzen Verdauungsspaziergang. Mein Adlerauge erspäht schon bald die ersten Pilze. Am nächsten Tag machen wir uns mit den Bikes auf den Weg. Es geht bergauf, wir treten in die Pedale. Während der Fahrt erblicke ich schon die ersten Parasol am Straßenrand. Die müssen jedoch warten bis wir wieder am Rückweg sind. Das Sammlerglück ist uns hold.

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Sünsersee?

Sünsersee?

Wanderung mit gigantischem Panorama

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Ja, Vorarlberg ist sehr klein. Dennoch gibt es noch soooo viel das ich selber noch nicht kenne, Orte an denen ich noch nie war. Oder schon mal vor einigen Jahrzehnten und mich nicht mehr so richtig daran erinnern kann. Ich lasse mir erklären wo denn dieser See liegt und wir sind uns gleich einig – heute wandern wir zum Sünsersee.

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Blick in den Bregenzerwald

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Biketour der Superlative

Biketour der Superlative

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Formarinsee

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Bike – Wandertour Formarinsee – Steinbockweg

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Schon längere Zeit haben wir eine ganz besondere Radtour in unseren Köpfen. Heute wollen wir diese in Angriff nehmen. Im Sommer fährt ja wieder der Radbus in den Bregenzerwald und ermöglicht uns so, etwas weitere Touren ohne die lange Anfahrt bis zum Start der Runde fahren zu müssen. Doch bevor wir in den Bus steigen können müssen wir von Bildstein bis Alberschwende radeln. Dort ist die von uns nächst gelegene Haltestelle.

Die Anfahrt nach Warth, der Endstation des Radbusses ist schön gemütlich.  Jetzt freuen wir uns aber in die Pedale zu treten und fahren den heute zum Glück wenig befahrenen Weg  nach Lech.

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Von dort geht es weiter über die Dorfstraße nach Zug. Beim Gasthaus „Klöstere“ passieren wir die Mautstelle.

Dies gilt jedoch nur für Autofahrer, Fahrradfahrer dürfen die Straße gratis benutzen.

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Im Zugertal

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Ausflug ins Lecknertal

Ausflug ins Lecknertal

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Ein schöner See, grüne Almwiesen und Schweinerei….

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Heute schließen wir uns der Fotogruppe der Naturfreunde Dornbirn an. Der Weg führt uns in den Bregenzerwald. In Bezau erfahren wir bei einer Führung durch die Käserei so einiges Interessantes. Ein ganz großer Unterschied zu den kleinen Käsereien oder den Sennereien auf einer Alm.

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Käseerzeugung im großen Stil

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Hier in Bezau werden täglich ca. 50 000 l Milch verarbeitet. Eine richtige Käseindustrie. Wir lernen daß der Käse der hier erzeugt wird den Namen „Bergkäse“ trägt und der Käse welcher auf den Almen erzeugt wird logischerweise als „Almkäse“ bezeichnet wird. Und das obwohl Berge höher sind als Almen.

Der Bergkäse wird das ganze Jahr über produziert, der Almkäse nur in den Sommermonaten auf der Alm. Für 1 Kilogramm Käse werden 10 l Milch benötigt. Nach dieser Führung gibt es natürlich eine Verkostung verschiedenster Käsesorten.

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Käseverkostung

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Über den „bösen Tritt“ zum Lünersee

Über den „bösen Tritt“ zum Lünersee

Karibisches Wasser und vielfältige Alpenflora

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Ganz hinten im Brandnertal befindet sich einer meiner absoluten Lieblings Seen im Ländle.

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Der Lünersee

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Die neue Bahn ist noch nicht fertig, so könnte der See in kurzer Zeit gemütlich erreicht werden. Wir schnüren unsere Wanderschuhe und nehmen den anspruchsvollen Aufstieg über den „bösen Tritt“ in Angriff. Erst führt der Weg etwas gemütlicher , allerdings über sehr viel Geröll, in Serpentinen hoch.

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Weiter oben dann beginnt der Weg steiler und vor allem felsig zu werden, eine kleine Herausforderung ist der „Böse Tritt“. Für trittsichere Wanderer aber kein Problem.

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Hier sind einige Stahlseile gespannt an denen man sich festhalten und hochziehen kann.

Schon beim Anstieg sind wir begeistert über die beeindruckende Alpenflora. Wir sind heute mit 2 meiner Söhne, Manuel und Andreas, und Doris, der Freundin von Manuel unterwegs.

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Die Douglass Hütte oben bei der Bergstation hat geöffnet und bietet Gelegenheit für eine angenehme kurze Rast. Andreas verabschiedet sich inzwischen und spurtet mal kurz hoch auf die Totalphütte. Diese wurde im Winter von einer Lawine teilweise zerstört und wird nun wieder fertiggestellt.

Der Weg rund um den See ist recht gemütlich, umsäumt von Almrosen, Enzian, gelbem Enzian, Margariten, Glockenblumen und unzähligen anderen bunten Blüten. Dazu das glasklare Wasser des Sees, welches am Ufer an die Karibik erinnert und die Bergkulisse des Rätikongebirges.

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Die Lünersee Alm lädt zu einer weiteren Rast ein, mittlerweile ist Andreas auch schon wieder da.

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Gegen Ende des Rundweges steigt der Weg nochmals etwas an. Es sind weitere 110 Höhenmeter angesagt.

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Wir erklimmen den letzen Hügel und blicken hinunter auf die Staumauer des Lünersees.

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Von nun an geht es bergab.

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12 km und knapp 800 Höhenmeter später erreichen wir wieder unseren Ausgangspunkt.

Heute hatte ich mal Lust auf leichteres Gepäck. So wurden die Fotos nur mit dem Handy und der Drohne gemacht.

In den Bergen vom Passeiertal

In den Bergen vom Passeiertal

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Corona Reise Etappe 15

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Irgendwie müssen wir von Venedig wieder nach Österreich kommen. Da ich absolut kein Fan von der Brenner Autobahn bin und das Wetter einfach zu fantastisch ist, machen wir einen Zwischenstopp in Südtirol.

Schon letztes Jahr wollten wir im Passeiertal stoppen, es war jedoch kein freier Platz zu bekommen. Dieses Mal haben wir mehr Glück. 

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Zauberhafter Gleinkersee und die versteckte Quelle

Zauberhafter Gleinkersee und die versteckte Quelle

Corona Reise Etappe 11

 

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MONIKA KOCH

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Unsere heutige Etappe ist nicht sehr groß, schon nach 16 km erreichen wir den sehr idyllisch gelegenen Campingplatz am Gleinkersee. Es gibt auch einen Spielplatz für kleine und große Kinder.

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MONIKA KOCH

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Der Gleinkersee liegt in Oberösterreich am Nordrand des Toten Gebirges im Gemeindegebiet von Spital am Pyhrn. Umgeben von saftig grünen Wiesen und gesunden Wäldern ist der Gleinkersee als Gebirgsbadesee eine Idylle. Er wird wahrscheinlich von unterirdischen Quellen aus dem Karst gespeist. Bei einem Spaziergang rund um den See fällt uns auf daß er keinen Zufluss hat. 

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MONIKA KOCH

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Von Lunz am See zur Donau

Von Lunz am See zur Donau

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Corona Reise Etappe 5

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Auf unserer Route an den Lunzer See legen wir einen Zwischenstopp in Mariazell ein.

Der malerische Wallfahrtsort mit der berühmten Basilika liegt im obersteirischen Voralpengebiet und ist über alle Grenzen bekannt.

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Mariazell

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Mariazell wird auch als duftende Lebkuchenstadt bezeichnet. Von Lebkuchenduft leider keine Spur. Die Lebzelterei hat heute Ruhetag. 

Wir drehen mit Henriette eine Runde um die Kirche, finden direkt davor einen Parkplatz für unser Wohnmobil. Zwar ist es ein Parkplatz für Busse, doch zur Zeit ist kaum einer zu erwarten. Die Polizei stört sich auch nicht daran daß unser „Bus“ hier parkt. 

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Der Sonne entgegen

Der Sonne entgegen

Corona Reise – Etappe 2

 

Im Westen wurde schlechtes Wetter angekündigt. Mit Henriette, unserem Wohnmobil sind wir „mobil“. Deshalb heißt es wohl auch Wohnmobil. Wir verlassen Osttirol und fahren mit einem kurzen Zwischenstopp in Villach weiter bis nach Leutschach in der Südsteiermark. 

Das Weingut Ober Guess am Schlossberg liegt mit aussergewöhnlich schöner Aussicht ganz oben am Plateau, direkt an der slowenischen Grenze. Die Grenzbalken waren gestern noch geschlossen, heute wurden sie geöffnet. Die Grenze wird aber immer noch vom Bundesheer bewacht. 

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Grenze zu Slowenien
Badesee an der Grenze

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Direkt an der Grenze gibt es die Möglichkeit sich im Badesee abzukühlen. Noch haben wir nicht das Bedürfnis, die Temperatur hält sich noch in Grenzen.

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Weingut Ober Guess

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Schon bei der Ankunft bläst ein kräftiger Wind über die steirischen Hügel. Natürlich ist dieser ganz oben besonders heftig. Schirme und Sessel werden umgeworfen, der Weinbauer meint es sind so um die 100 kmh. Wir erinnern uns an die Zeit in Patagonien wo wir auch in den Schlaf geschaukelt wurden.

Ach ja, das habe ich noch nicht erwähnt. Auf dem großen Parkplatz beim Weingut dürfen wir auch übernachten. Das ist perfekt, so können wir die Köstlichkeiten die uns angeboten werden auch mit einer ausgiebigen Weinverkostung geniessen. Wir müssen ja nicht mehr fahren. 

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unser Übernachtungsplatz
gemütliche Buschenschank
Spezialbrot
Bratenteller
Bretteljause

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Der Wind bringt auch viele Wolken, und der Sonnenuntergang tut sein übriges dazu um eine fantastische Stimmung zu erzeugen. Als der Vollmond noch aufsteigt, dazu noch ein Regenbogen leuchtet ist die Kulisse perfekt. 

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tolle Abenstimmung
Vollmondnacht

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So stehen wir ganz allein auf dem großen Parkplatz. In der Nacht lässt der Wind nach und der Regen setzt ein. Dies hält uns aber am nächsten Tag nicht von einer Wanderung durch die Wälder und über Wiesen ab. Auch die Feuersalamander lassen sich die Laune nicht verderben und spazieren des Weges.

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Monika Koch Fotografie
Feuersalamander

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Am Abend zu späterer Stunde gesellt sich ein zweites Wohnmobil dazu. Der Regen verabschiedet sich wieder und macht uns Lust auf eine Radtour.  Über einige Umwege erreichen wir dann doch nicht ganz unser geplantes Ziel. Es ist gar nicht so einfach bei geschlossenen Grenzen im Grenzgebiet einen geeigneten Weg zu finden, wir drehen uns ein bisschen im Kreis. An und für sich kein Problem, es kommen eben nur einige hundert Höhenmeter dazu.

Zurück beim Parkplatz ist es dann aus mit der Ruhe. 6 Wohnmobile reisen an, dazu noch der Sonntagstourismus der diesen speziellen Ort aufsucht.

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MONIKA KOCH

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Für uns wird es nach 3 Tagen Zeit weiter zu reisen. Doch erst gilt es einige der Kalorien die wir gespeichert haben abzubauen. Dazu lädt die Heiligen Geist Klamm regelrecht ein. 

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Abgelatscht

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Von unserem „Parkplatz“ haben wir schon die in der Nacht leuchtende Kirche bestaunt. Heute wollen wir den Ausblick von oben bewundern. Wir machen uns auf den Weg durch die kühle Klamm.

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Heiligen Geist Klamm
Heiligen Geist Klamm

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Der Weg führt dem Bach entlang, der Regen hat ihn ziemlich aufgeweicht. Zwischendurch muß der Bach auch überquert werden. Die feuchte Luft und die wirklich großen Farne hat etwas von Regenwald – feeling. 

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MONIKA KOCH
MONIKA KOCH

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Nach guten 1 1/2 Stunden überqueren wir die Grenze und erreichen kurze Zeit später  die Kirche „Sveti duh“ , was der heilige Geist bedeutet. 

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Grenze
MONIKA KOCH
Sveti duh
MONIKA KOCH

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Aus dem Inneren der Kirche ertönt noch ein letztes Lied. Die Messe ist gerade beendet. 

MONIKA KOCH

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Nach dieser 3 stündigen Wanderung machen wir uns auf den Weg in das nur 24 km entfernte Gleinstätten wo wir am Badesee einen Zwischenstopp einlegen. Der Campingplatz ist klein und fein, wir waren letztes Jahr schon einmal für kurze Zeit hier. Morgen geht die Reise weiter. Wohin? Ihr dürft gespannt sein!

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