Eine außergewöhliche Schneeschuhtour in Südtirol

Eine außergewöhliche Schneeschuhtour in Südtirol

Ein Kloster und Nächte in alten Mauern

Nun endlich hat es geklappt. Beim sechsten Anlauf. Immer wieder kamen Reisebeschränkungen und diverse lock down dazwischen. Wir starten unsere kurze Auszeit mit der Fahrt über den Reschenpass nach Südtirol. Es herrscht kaum Verkehr auf der Straße und so nutzen wir auch die Gelegenheit am fast leeren Parkplatz am Reschensee einen kurzen Stopp einzulegen. Normalerweise ist dieser mit Bussen und diversen anderen Fahrzeugen zum Bersten voll. Der markante Kirchturm aus dem Jahre 1355, heutiges Wahrzeichen des Vinschgau, ragt aus dem zugefrorenen See. Dieser ist ein Überbleibsel des ehemaligen Dorfes Alt Graun. Der ganze Ort versank 1950 beim Fluten des Stausees.

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Nur wenige Kilometer hinter der Grenze erreichen wir schon unser Ziel. Majestätisch thront das Kloster Marienberg am Hang über dem Dorf Burgeis. Auf 1340 m.ü.M. die höchstgelegene Benediktinerabtei Europas. Wir checken im Hotel Weisses Kreuz ein, das heißt wir haben uns für ein Zimmer im gegenüberliegenden Gebäude entschieden. Im „Ansitz zum Löwen“ begeben wir uns in die Vergangenheit, ganze 800 Jahre zurück.

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Silvester mal ganz anders

Silvester mal ganz anders

Frühlingshafter Silvestertag in den Bergen

Der Winter dieses Jahr hat richtig traumhaft begonnen. Schnee bis zum Abwinken, wir wussten schon nicht mehr wohin wir ihn noch schaufeln sollten. Doch das Wetter in den letzten Tagen hat die Schneeberge fast vollständig dahinschmelzen lassen. Der strahlende Sonnenschein und die angenehmen Temperaturen locken uns in die Berge.

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Entlang der Bregenzer Ache fahren wir durch ein Nebelmeer. Noch bevor es von Au nach Damüls geht, kann sich die Sonne durch die Nebelschwaden durchkämpfen. Unwahrscheinlich wie viele Menschen heute hier in den Bergen sind. Nicht nur die zahlreichen Parkplätze sind voll, auch entlang der Straße parken die Autos kilometerweit. Wir müssen ja nicht zu den Liftanlagen und finden wie immer unseren Parkplatz weiter Richtung Furkapass.

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Weinlese und Apfelernte  in Südtirol

Weinlese und Apfelernte in Südtirol

Wir verlassen unseren schönen Platz in Malcesine am Gardasee, werfen noch einen letzen Blick auf Torbole.

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Die Campingplätze in Südtirol sind im Herbst so gut wie ausgebucht. Die Zeit des „Törggelen“ ist angebrochen. Wolfgang hat einen privaten Stellplatz über Tramin gefunden. Hier oben am Berg, auf 750 Metern Seehöhe können nur 4 Wohnmobile auf dem Parkplatz des Berggasthauses Gummererhof stehen. 

Die Auffahrt ist schon wieder ein neues Abenteuer. Sehr eng und sehr steil geht es den Berg hinauf. Ausweichmöglichkeit so gut wie fast keine. Zum Glück kommen uns nicht mehr als 2 Fahrzeuge entgegen. Das Wohnmobil an der einzigen Stelle an der wir aneinander vorbeikommen. Glück gehabt. 

Wir stehen direkt vor dem schon abgeernteten Weingarten, mit Blick auf den Hof und weit hinunter ins Tal. Nur noch einige Trauben hängen zur Ansicht vor dem Gasthaus. In der Ferne können wir sogar die Dolomiten erkennen. 

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So steil wie die Straße sind hier oben auch die Wanderwege. Wir nehmen einen davon in Angriff, wollen zu einem kleinen Speicherteich. Oben angelangt lassen wir uns von der Sonne wärmen. Mit meinem verlängerten Auge – der Drohne kann ich sogar schon unser nächstes Ziel erblicken. Den Kalterersee.

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Die Halbinsel Pilion ist ein wahrer Geheimtipp

Die Halbinsel Pilion ist ein wahrer Geheimtipp

Nach 2 geruhsamen Badetagen in A. Gatzea fahren wir weiter in den Süden vom Pilion. 

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Durch fruchtbare Felder, riesige  Olivengärten, vorbei an traumhaften, einsamen Buchten, eingebremst von Ziegenherden, erreichen wir unseren Zwischenstopp im kleinen Fischerdorf Milina. 

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Nafplio – erste Hauptstadt von Griechenland

Nafplio – erste Hauptstadt von Griechenland

Nach unserem Bergabenteuer sind wir wieder in der Zivilisation gelandet. Wir verbringen ein bisschen Zeit in Nafplio. Kurz vor der Stadt füllen wir unsere Gasflasche auf. Die einzige Gasfüllstation die wir auf dem Peloponnes gefunden haben. Der Stellplatz am Hafen gefällt uns nicht besonders. Nicht weit davon entfernt finden wir einen schönen schattigen Platz hinter dem Burggelände der Akronafplia, mit Blick auf den darunter liegenden Strand.

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Wir machen uns gleich auf den Weg, denn heute ist Markttag. Auf den ersten Marktständen wird gewühlt was das Zeug hält. Da gibt es Pullover, Hosen, Unterwäsche usw. Um einen oder zwei Euro.

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Wir gehen wieder, uns interessiert der Markt wo Gemüse, Obst und Fisch angeboten werden. Der Markt erstreckt sich über eine ewig lange Straße. Berge von Obst, Gemüse, Oliven, Olivenöl, Gewürzen und einige Fischstände bieten ein buntes Bild. Wir decken uns mit allerlei Lebensmitteln ein und bringen sie gleich zurück in den Kühlschrank. 

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Jetzt ist es Zeit für einen Bummel in die Altstadt. Nafplio gilt als eine der schönsten Städte Griechenlands. Die Dichte an Cafés, Restaurants und kleinen Geschäften ist enorm. 

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Zum südlichsten Punkt am griechischen Festland

Zum südlichsten Punkt am griechischen Festland

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Cap Tenaro und die Geisterstadt Vathia

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Die Nacht in Gythio am Hafen verläuft nicht ganz ungestört. Wie vermutet herrscht reger Verkehr auf der Mole, Jugendliche machen es sich vor dem Wohnmobil bequem und quatschen und kichern. Außerdem ist der Platz taghell beleuchtet. In der Früh stören einige Wolken einen schönen Sonnenaufgang.

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Wir spazieren noch zum Leuchtturm, bevor wir uns auf den Weg weiter in den Süden machen.

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Mit der Zahnradbahn in die Vouraikos Schlucht

Mit der Zahnradbahn in die Vouraikos Schlucht

Wanderung zum Kloster Mega Spileo entlang des Mulipfades

Was war das für eine Nacht. Der Wind peitscht nur so gegen das Wohnmobil. Der Schlaf war etwas gestört. Nach dem Frühstück, heute im Wohnmobil, machen wir uns auf den Weg nach Peloponnes.

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Über die große Brücke führt der Weg nach Süden. In Diakofoto besteigen wir die historische Zahnradbahn. Na ja, so historisch sieht sie nicht aus. Die alten können nur noch am Abstellgleis besichtigt werden. 

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Parga und ein freudiges Wiedersehen

Parga und ein freudiges Wiedersehen

Wir fahren schon sehr früh los, um die schmale, enge Straße hinter uns zu bringen bevor die neuen Badegäste anreisen. Wir haben Glück, sind früh genug da und finden am Straßenrand noch einen Parkplatz. In Parga nehmen wir dann in einer kleinen Bäckerei ein Frühstück zu uns, typisch griechisch, typisch süß.

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Wir marschieren durch die belebten Gassen, und besteigen die Burg. Von oben haben wir einen fantastischen Ausblick über die Stadt und die Bucht.

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MONIKA KOCH

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In einem kleinen Geschäft in einer Seitengasse kaufe ich noch ein Geschenk, der Verkäufer freut sich auf Kunden aus Österreich. Er mag sie, so sagt er, weil sie sich auch für die griechische Kultur und Geschichte interessieren.

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Wandern von Bildstein auf den Schneiderkopf mit Rundblick auf die Bergwelt

Wandern von Bildstein auf den Schneiderkopf mit Rundblick auf die Bergwelt

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Aussichtsreiche Wanderung auf den Schneiderkopf

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Gipfelkreuz Schneiderkopf

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Bevor die frühlingshaften Temperaturen wieder sinken, mache ich mich noch einmal auf den Weg. Mein heutiges Ziel ist der Schneiderkopf. Ein Aussichtsberg mit fantastischer Sicht bis zum Bodensee, über das Rheintal  und zu unseren Schweizer und Deutschen Nachbarn.

Vorbei an der Basilika von Bildstein folge ich dem Weg in den Wald zur denkmalgeschützten Erscheinungskapelle. Erzählungen zufolge soll hier im Jahre 1629 ein Bauer eine Marienerscheinung erlebt haben.

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Erscheinungskapelle

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Abenteuer bei den Tieren im Wildpark Feldkirch

Abenteuer bei den Tieren im Wildpark Feldkirch

Frühling im Wildpark Feldkirch

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MONIKA KOCH

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Ein Besuch im Wildpark Feldkirch ist immer wieder ein besonderes Erlebnis. Der Wildpark Feldkirch ist das ganze Jahr über geöffnet und der Eintritt ist frei. Freiwillige Spenden sind jederzeit willkommen.

Hoch über der Stadt Feldkirch auf dem Ardetzenberg bietet ein Spaziergang durch den Park auch immer wieder einen schönen Blick auf die Stadt und die Schattenburg.

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