Getsemani – warum wir dieses Viertel lieben

Getsemani – warum wir dieses Viertel lieben

 

STRASSENBILDER

 

 

Getsemani ist bunt, einzigartig und magisch mit seinen verträumten Gassen und möchte heute von uns entdeckt werden. Dieser Teil von Cartagena war früher das sogenannte Armenviertel. Heute ist es nicht mehr so arm, doch noch ein bisschen anders als das Zentrum der Altstadt.

 

 

 

 

Die Häuser sind noch bunter und  viele davon mit wunderschönen Grafittis bemalt. Wir starten unsere Entdeckungsreise am Plaza de Trinidad, wo wir schon beim ersten Anblick fasziniert sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir waren schon bei der Stadtführung kurz da, sind nur einer Straße entlang durch dieses Viertel. Schon da habe ich mir vorgenommen wiederzukommen.

 

 

 

 

Dieser Stadtteil hat Ähnlichkeit mit Trinidad auf Kuba. Nur fahren hier mehrere Autos durch die engen Gassen und so gut wie keine Pferdekutschen. Dafür gibt es „fliegende“ Obsthändler, diese ziehen mit ihrem voll beladenen Karren durch die Straßen und preisen ihre Waren an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Menschen leben hier sehr einfach, das zeigt so  mancher Blick hinter die Kulissen. Manche stellen ihren Schaukelstuhl einfach auf die Straße um so mehr vom Geschehen mitzubekommen.  Oder sie spielen ihr Brettspiel auf dem Gehsteig.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht nur wir bestaunen die vielen Eindrücke, auch wir werden beobachtet.

 

 

 

 

 

 

An der Plaza del Pozo haben sich auch einige Künstler verewigt. Wir staunen und amüsieren uns über diese Kunstwerke aus Eisen. Nicht weniger fasziniert mich aber die Wandbemalung gegenüber.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ganz egal in welche Richtung wir abbiegen, jede Straße bietet tolle Fotomotive, so viele, daß ich nicht alle zeigen kann. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht nur die Wände der Häuser und Mauern sind bunt bemalt, es gibt auch Kunst zum Mitnehmen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir verlassen dieses Künstlerviertel und marschieren in die Altstadt von Cartagena. Im Moshi wollen wir uns noch ein letzes Mal verwöhnen lassen bevor wir Abschied nehmen müssen. Vorher genehmigen wir uns noch einen Drink in einer besonderen Bar, die wie  ein russisches U-boot eingerichtet ist. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Moshi werden wir wieder von unserem „kleinen Dalai Lama“ begrüsst und bestens betreut. Mit einem Überraschungsmenü von 7 Gängen mit Weinbegleitung nehmen wir den ersten Abschied von Cartagena.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So schwer uns der Abschied von dieser wunderbaren, kulinarischen Stadt auch fällt, ist es doch gut bald wieder ein bisschen kürzer zu treten. Auf keinen Fall möchte ich in diesem Geschäft einkaufen müssen 🙂

 

 

 

 

Den endgültigen Abschied nehmen wir dann doch noch am Abend ( wir fahren wieder mit dem Taxi in die Stadt) in unserer Lieblingsbar Alquimico.

 

 

 

 

 

Wir sind uns einig, Cartagena ist kaum zu toppen und wir werden sehr wahrscheinlich hierher zurückkehren, irgendwann.

 

 

 

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