#Greve und Panzano in Chianti#

#Greve und Panzano in Chianti#

 

 

Nach der gestrigen Anstrengung streike ich heute, deshalb fahren wir mit dem Auto nach Greve in Chianti. Diese Straße ist lange nicht so steil und wäre doch mit dem Rad fahrbar. Trotzdem bin ich froh um die Pause heute.

Am Stadtrand finden wir einen geeigneten Parkplatz für unser Wohnmobil, und der ist auch noch gratis. Nach wenigen Minuten erreichen wir das Zentrum. Der Marktplatz ist etwas besonderes, er ist auf der einen Seite ganz schmal und formt sich zum anderen Ende zu einem Dreieck. 

 

 

 

 

 

 

Read more →

#Chianti#für mich das toscanischste Toscana#

#Chianti#für mich das toscanischste Toscana#

 

Nachdem wir Siena einige Tage wirklich genossen haben geht unsere Reise weiter in´s Chianti. Wie immer ist schon der Weg zum nächsten Ziel in der Toscana immer wieder von tollen Ausblicken gesäumt. 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bilder in meinem Kopf, wenn ich an Toscana denke sind Zypressen, Pinien, Dörfer und Häuser auf Hügeln und rundherum Weinberge. Genau dies verkörpert das Chianti.

Unsere gebuchte Führung durch das Castello di  Meletto findet leider nicht statt, aber Anna – Maria von der Rezeption gibt uns eine kurze Privatführung. Anschließend verkosten wir einige der wirklich sehr guten Weine die hier produziert werden. 

 

 

Read more →

#Mille Miglia# das rollende Automuseum#

#Mille Miglia# das rollende Automuseum#

 

Wie es der Zufall will, sind wir genau in der Zeit in Siena, an der die Mille Miglia hier durchfährt. 

Die Teilnehmer der Mille Miglia begeben sich auf die legendäre „1000 Meilen Tour“, das ist das weltweit größte rollende Automuseum. Dieses Jahr nehmen 440 historische Renn- und Sportwagen aus 5 Kontinenten daran teil um die Strecke von Brescia nach Rom und wieder zurück zu fahren.

Startberechtigt bei der Mille Miglia sind ausschließlich Fahrzeuge, deren Modellreihe im Zeitraum 1927 – 1957 gebaut wurde und deren Typ mindestens einmal an der Mille Miglia teilgenommen hat. 

Erst fahren zahlreiche „neuere“ Fahrzeuge auf die Piazza del Campo, Mercedes und Ferraris. So viele Ferraris auf einmal habe ich noch nie gesehen. Es ist wirklich sehr beeindruckend. 

 

 

 

 

Wir haben uns rechtzeitig einen guten Platz bei der Einfahrt auf den Platz bei einer Pizzeria gesichert, der Andrang ist doch ziemlich groß. 

Mittags treffen dann die Teilnehmer der Rennens nach der Reihe ein. Es ist fantastisch was für Fahrzeuge es da zu sehen gibt, welche überhaupt noch fahrtüchtig sind, manche haben mit einem heutigen Auto nicht wirklich was zu tun und ich wundere mich wie diese noch 1000 Meilen fahren können. Manche Fahrer sehen schon ziemlich abgekämpft aus.

Vor lauter Begeisterung habe ich natürlich fast alle 440 Fahrzeuge fotografiert, manche sogar von vorne, von der Seite und von hinten. Alle Fotos hier zu zeigen würde natürlich den Rahmen sprengen, jedoch möchte ich euch einige Exemplare vorstellen. 

 

 

 

Read more →

#Über den Dächern von Siena#

#Über den Dächern von Siena#

 

Seit ich vor einigen Jahren schon einmal hier in Siena war, habe ich mir gewünscht hierher zurückzukehren. Jetzt sind wir da, und dieses Mal bleiben wir auch einige Tage. Gegenüber unseres Campingplatzes befindet sich die Bushaltestelle. Nach einem gemütlichen Frühstück nehmen wir den Bus, der uns die 2 km in die Stadt bringt. 

 

 

 

 

 

 

 

Read more →

#Montalcino und Brunello#

#Montalcino und Brunello#

 

 

Die Straße von Saturnia nach Siena führt über alle Berge, zumindest leitet unser Navi uns diesen Weg. Wir haben es ja überhaupt nicht eilig, und so ist es ein Genuss langsam diese kaum befahrenen Straßen entlang fahren, bergauf und bergab. 

 

 

 

 

 

 

Vorbei an zahlreichen Weingütern, Mohnblumenwiesen und blühenden Ginstersträuchern , bis zu den freilaufenden Gebirgsschweinen. 

 

 

 

Read more →

#die  Düfte von Saturnia#

#die Düfte von Saturnia#

 

In einer Anhöhe über unserem Stellplatz liegt die Stadt Saturnia. Die Sinterterrassen, in denen wir gestern geplanscht haben sind auch nur einen Katzensprung von hier entfernt. 

 

 

Heute steigen wir über einen Wanderweg hoch in die Stadt.

 

 

 

Auch dieser Weg ist für Mountainbiker ausgeschildert, doch sind wir nach ca. 500 m schon froh diese in der Garage gelassen zu haben. Der Weg ist ziemlich steinig und sehr steil. In feinen Schuhen in die Stadt zum Abendessen, das funktioniert auch nicht wirklich. 

 

 

 

Read more →

#heisse Quellen für müde Knochen#

#heisse Quellen für müde Knochen#

 

Heute machen wir uns auf den Rundweg mit dem Fahrrad, für diesen gilt es beim Informationsbüro eine Eintrittskarte um € 5.00 pro Person zu kaufen, kontrolliert wird allerdings auf der ganzen Strecke nicht. Dieser Weg ist ein wenig anspruchsvoller, geht es doch nicht flach an den Hügeln vorbei, sondern durch teilweise dichten Wald über die Hügel. Die Eintrittsschleuse ist ziemlich schmal.

 

 

 

 

 

 

Auch diese Strecke ist sehr abwechslungsreich, leider sind um diese Tageszeit, es ist früher Vormittag, keine Wildschweine, Rehe oder andere Tiere zu sehen.

 

 

 

Read more →

Grosseto#Talamone#Albarese#Nationalpark#Maremma#

Grosseto#Talamone#Albarese#Nationalpark#Maremma#

Grosseto ist die Hauptstadt der Maremma, dem südlichen Teil der Toscana. Diese liegt auf unserem Weg zum Nationalpark bei Albarese. Es ist Sonntag, der Verkehr ist heute auf Grund vom Muttertag ein bisschen reger als an anderen Sonntagen. Es werden die Omis und Mamis auch hier gerne ausgeführt. Das Leben in der Stadt Grossetto beginnt aber erst am späten Vormittag. 

 

 

 

 

 

 

Der Dom von Grosseto ist innen sehr einfach ausgestattet, der rot-weiße Marmor kommt so besonders gut zur Geltung.

 

 

Read more →

#Küstenweg von Piombino#

#Küstenweg von Piombino#

 

Piombino ist eine Hafenstadt am Mittelmeer, von hier kann man mit der Fähre auf die Insel Elba gelangen. Die Wolken, die über der Insel hängen halten uns davon ab, wobei wie es sowieso nicht geplant haben, aber es geht ja nicht immer alles nach Plan. Schon gestern nach unserer Ankunft haben wir die Altstadt besichtigt, heute unternehmen wir eine Tour in die andere Richtung, mit dem Fahrrad entlang der Küste. Laut Plan kann man ca. 5 km mit dem Fahrrad fahren, weiter führt dann nur noch ein Fußweg. 

 

 

 

 

Also starten wir wenige Meter vom Stellplatz in die Natur, dort wo wir gestern den fantastischen Sonnenuntergang bewundern durften.

 

 

 

 

Anfangs ist der Weg noch ziemlich breit, hier begegnen wir auch noch einigen Spaziergängern mit ihren Hunden. Dann wird er immer schmaler und schmaler, steiniger und steiniger, doch noch ist er auch für uns fahrbar.

 

 

 

 

Dieser Weg führt wirklich sehr schön der Küste entlang, wir haben großteils einen wunderbaren Ausblick auf das blaue Meer.

 

 

 

 

Dazwischen gibt es immer wieder Wege die an das Ufer hinunterführen, ziemlich steil sind die meisten. Wir binden unsere Räder an einen Baum fest, und gehen die steilen, teil ausgewaschenen Wege bis zum Strand, und das ist doch sehr anstrengend mit der Zeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sind erst um die 3 km gefahren, dann ist für uns Schluß. Wieder sichern wir unsere Räder an einen Baum, so daß sie nur mit Motorsäge oder Eisensäge zu entfernen sind. So ausgestattet wird hier wohl auch keiner unterwegs sein, hoffe ich jedenfalls. Für uns ist der Weg nicht mehr befahrbar, obwohl uns noch so einige mutige Männer entgegenkommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch einige Kilometer wandern wir den Weg entlang, auf und ab, immer den Wegmarkierungen entlang, die hier sehr eindeutig erscheinen.

 

 

 

 

 

 

Trotz diesen Wegmarkierungen verlaufen wir uns nicht, und dabei entdecke ich noch eine Leiter, die eigentlich nirgendwo hinführt. Ist das die Himmelsleiter, frage ich mich?

 

 

 

 

Ich bleibe lieber auf dem Boden. Wieder bei unseren Fahrrädern angekommen, ich ziemlich fertig, da ein bisschen angeschlagen, radeln wir die gleiche Strecke wieder zurück, es ist ja der einzige Weg.

 

 

 

 

 

 

Kurz vor dem Stellplatz genehmigen wir uns noch einen Kaffee, bevor wir unser Fahrzeug wieder fahrtklar machen und nach Castiglione della Pescaia fahren.