Ein neues Abenteuer ruft!

Ein neues Abenteuer ruft!

Vorbereitungen auf den Jakobsweg

Ich erfülle mir einen großen Wunsch

Sehr spontan habe ich mich dieses Jahr entschieden auf den Camino Portugues zu gehen. Dies war schon lange in meinem Kopf, und da wir dieses Jahr noch keine fixen Pläne für eine Frühjahrstour mit unserem Wohnmobil haben, nutze ich die Gelegenheit. Nun bin ich fest am recherchieren, habe mir dafür einen Wanderführer besorgt.

Ausserdem gibt es zahlreiche informative Videos auf YouTube.

Das wichtigste ist wohl ein passender Rucksack. Ich habe mir einige verschiedene bestellt und mich für den für mich passenden entschieden. Ich wandere mit dem Deuter Airkontakt für Damen 35 + 10 SL, wobei ich die zusätzlichen 10 Liter sicherlich nicht brauchen werde. Dieser ist jedoch an vielen Stellen gut zu verstellen und hat  breite Hüftstützen, damit landet nicht das ganze Gewicht auf den Schultern.

Auch habe ich schon probegepackt. Alles inclusive  Schlafsack und Kosmetikartikel wiegt samt Rucksack 6 Kilogramm. Da kommt dann nur noch das Wasser und die Jause dazu.

Ach ja, und die Actioncam und das Handy. Somit bleibe ich unter 8 Kilogramm, was mein Ziel war.

Ja, was soll ich sagen, die Vorfreude ist riesig und ich kann es kaum noch erwarten. Am 28. April geht es mit dem Flugzeug los nach Porto. Dort möchte ich noch einen Tag bleiben und mich anschließend auf den Weg machen. Ich habe mir auch genug Zeit eingeplant um eventuell noch weiter nach Finestera zu wandern. Das ist zumindest das Ziel. Mal sehen wie es dann schlussendlich wirklich wird. Die Spannung steigt auf alle Fälle. 

Vom Lago di Bolsena nach  Assisi

Vom Lago di Bolsena nach Assisi

Wandern und Biken auf dem Pilgerweg

Nachdem wir genug von der Großstadt Rom haben, zieht es uns wieder in ruhigere Gefilde. Ein See ist da sicherlich eine gute Idee. Auch wenn hier am Lago di Bolsena  nur ein Campingplatz in Frage kommt, sind wir dennoch zufrieden. Es ist auch hier nicht. mehr viel los, und der Weg in die Stadt ist in einigen Minuten auch leicht erreichbar. 

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Nach einer ausgiebigen Dusche, die im Wohnmobil eher weniger lang ausfällt, machen wir uns auf den Weg in die nette, kleine Stadt Bolsena. Erst führt der Weg an den kleinen Hafen, anschließend durch ein Stadttor in die kleinen, mit Kopfstein gepflasterten Gassen. 

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