Cortona – eines der schönsten Bergdörfer der Toscana

Cortona – eines der schönsten Bergdörfer der Toscana

Die Wolken hängen tief und es ist kalt. Wir beschließen nicht noch einmal nach Perugia hoch zu fahren. Wir freuen uns schon sehr auf Cortona. Vor vielen Jahren, es werden 10 sein, waren wir schon hier. Ich habe einen Sosta Camper Platz gefunden, wo wir gerade noch rechtzeitig ankommen. Nur wenigen Minuten später füllen Pkw`s den ausgewiesenen Camperplatz. Die Aussicht von hier ist so schön, daß wir uns entschließen die Nacht hier oben zu verbringen. 

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Einige Treppen steigen wir vom Parkplatz hoch, dann beginnt schon der gemütliche Teil. Wir fahren über einige Rolltreppen hoch in das Zentrum der Stadt. 

Es hat sich nicht viel geändert, es ist immer noch so schön und gemütlich in diesen Gassen. Wie wir so dahin schlendern, fällt mir ein Schild auf. Eine Fotoausstellung lädt gratis zur Besichtigung ein. Die Räumlichkeiten der Ausstellung begeistern mich nicht weniger als die Fotos. 

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MONIKA KOCH

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Ein Tag in Matera – Wiedersehen in der Stadt der Sassi

Ein Tag in Matera – Wiedersehen in der Stadt der Sassi

 

Schon 2019 haben wir die damalige Kulturhauptstadt Matera in der Basilikata besichtigt. 

Auf dem Weg nach Norden entscheiden wir uns kurzfristig einen weiteren Stopp in dieser faszinierenden Stadt einzulegen. 

Wir parken Henriette erneut auf dem großen überdachten Stellplatz außerhalb der Stadt. Diesmal aber ganz am Rand, ausserhalb des Daches. Beim letzten Besuch erlebten wir eine böse Überraschung.

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Einen längeren Bericht über die damalige Kulturhauptstadt Matera siehe unter https://www.monika-reisenundmehr.at/matera-wir-tauchen-ein-in-die-geschichte-der-sassi/

Mit dem Bus fahren wir die kurze Strecke in die alte Stadt. Wieder sind wir sehr begeistert. Seit unserem letzten Besuch hat sich wieder einiges getan, viele zusätzliche Häuser sind inzwischen renoviert und es wird an allen Ecken gearbeitet. 

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MONIKA KOCH

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Die Hafenstadt Brindisi und die Stadt der Lakritze – Rossano

Die Hafenstadt Brindisi und die Stadt der Lakritze – Rossano

Am Vormittag erreichen wir nach einer ruhigen Überfahrt den Hafen von Brindisi. 

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Bevor wir unsere Reise fortsetzen machen wir einen Rundgang in die Altstadt von Brindisi. 

Wir finden viele schöne Ecken und viele Häuser die eine Sanierung nötig hätten. Die engen Straßen sind mit großen Steinen gepflastert, es herrscht jedoch überall Stolpergefahr. Als Hans guck in die Luft zu spazieren kann fatale Folgen haben. 

Im Café Leterario, dem Literatencafe nehmen wir ein Frühstück zu uns.

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Spontaner Campingplatzwechsel in Drepano

Spontaner Campingplatzwechsel in Drepano

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Wir fahren von der Stadt wieder an den Strand. An der Asini Beach hat Wolfgang einen Campingplatz ausgesucht, der soll neue Sanitäranlagen haben und stellt sich ganz schön im Internet dar. Der Garten um die Rezeption blüht in den schönsten Farben, die Plätze sind groß und schattig. Ausser uns sind noch 2 weitere Plätze belegt. 

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Soweit so gut. Der Strand ist auch ganz schön und liegt gleich über der Straße. Kochen und Wäsche waschen steht heute auf dem Programm.

Wir haben ja frische Fische vom Markt. Anschließend suchen wir die Duschen auf. Etwas irritiert kontrolliere ich eine nach der Anderen. Von neu keine Spur, sie sind so was von vernachlässigt, ja ekelig. Schon die Armaturen sind kaum anzufassen. Wir entschließen uns gleich in der Früh einen anderen Platz aufzusuchen. Am gleichen Strand, nur ca. 500 m weiter. 

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Geraki und Kosmas

Geraki und Kosmas

In den Bergen Griechenlands

Wir verlassen unseren romantischen Platz an der kleinen Bucht in der Nähe von Momevasia. Heute liegt ein riesiges Kreuzfahrtschiff vor Anker. Wir sind froh daß wir die Stadt gestern noch in Ruhe besichtigen konnten.

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Zur Mittagszeit kommen wir in Geraki an und fahren nicht in die neue Stadt, sondern uns interessiert viel mehr die historische, alte Stadt.

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Also biegen wir beim Straßenschild „Castle of Geraki“ ab und fahren hinauf auf den Berg. Über einige Serpentinen erreichen wir den kleinen Platz vor dem neu gestalteten Besuchereingang. Der Eintritt ist frei, also marschieren wir los, wieder einmal in der Mittagshitze.

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MONIKA KOCH

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Geraki wurde bereits 1250 von den Kreuzrittern angelegt und war ein wichtiger Stützpunkt der einst 15 000 Bewohner. Die kleine Kirche der heiligen Paraskevi, die am Anfang der Ruinenstadt steht ist entzückend. Aus dem 15. Jahrhundert erbaut und liebevoll restauriert. Durch eine kleine Türe, ca. 1,50 hoch und schulterbreit treten wir ein und staunen.

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Ravenna – eine Stadt die einen Besuch wirklich lohnt

Ravenna – eine Stadt die einen Besuch wirklich lohnt

Wir verlassen unseren ruhigen Parkplatz in Comacchio und machen uns auf den Weg nach Ravenna. Schon lange wollten wir dieser Stadt einen Besuch abstatten, aber irgendwie hat es sich nie ergeben. Heute ist es soweit. Nach nur einer Stunde erreichen wir den großen Parkplatz vor der Stadt Ravenna. Die Regenwolken sehen schon wieder bedrohlich aus, also entschließen wir uns näher an das Stadtzentrum heranzufahren.

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Beim Rocca Brancaleone finden wir einen Parkplatz für Henriette an der Mauer der ehemaligen Festung. 

In 10 Minuten zu Fuß stehen wir schon bei der Piazza de Poppolo, dem Hauptplatz. Doch vor diesem Platz zieht es uns in die große, heute moderne Markthalle.

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Entlang von Felsen über dem Wasser von Limone nach  Riva del Garda

Entlang von Felsen über dem Wasser von Limone nach Riva del Garda

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Mit Boot und Bike ans andere Ufer

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Gegenüber von Malcesine liegt am Westufer des Gardasees Limone. Wir beschließen unsere Bikes mitzunehmen und von Limone über Riva del Garda wieder zurückzufahren.

So warten wir am Hafen von Malcesine auf unser Boot. Nicht jedes Schiff nimmt Passagiere mit Fahrrädern auf. Der Wind lässt das Boot ganz schön schaukeln, zum Glück sind wir beide seefest.

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Limone war ursprünglich ein kleines Dorf, welches vom Fischfang und dem Anbau von Zitronen und Oliven lebte und lange von der Außenwelt isoliert war. Es war nur sehr schwer zu erreichen,  nur über den See oder  die steilen Berge.

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Von Lunz am See zur Donau

Von Lunz am See zur Donau

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Corona Reise Etappe 5

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Auf unserer Route an den Lunzer See legen wir einen Zwischenstopp in Mariazell ein.

Der malerische Wallfahrtsort mit der berühmten Basilika liegt im obersteirischen Voralpengebiet und ist über alle Grenzen bekannt.

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Mariazell

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Mariazell wird auch als duftende Lebkuchenstadt bezeichnet. Von Lebkuchenduft leider keine Spur. Die Lebzelterei hat heute Ruhetag. 

Wir drehen mit Henriette eine Runde um die Kirche, finden direkt davor einen Parkplatz für unser Wohnmobil. Zwar ist es ein Parkplatz für Busse, doch zur Zeit ist kaum einer zu erwarten. Die Polizei stört sich auch nicht daran daß unser „Bus“ hier parkt. 

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Der Sonne entgegen

Der Sonne entgegen

Corona Reise – Etappe 2

 

Im Westen wurde schlechtes Wetter angekündigt. Mit Henriette, unserem Wohnmobil sind wir „mobil“. Deshalb heißt es wohl auch Wohnmobil. Wir verlassen Osttirol und fahren mit einem kurzen Zwischenstopp in Villach weiter bis nach Leutschach in der Südsteiermark. 

Das Weingut Ober Guess am Schlossberg liegt mit aussergewöhnlich schöner Aussicht ganz oben am Plateau, direkt an der slowenischen Grenze. Die Grenzbalken waren gestern noch geschlossen, heute wurden sie geöffnet. Die Grenze wird aber immer noch vom Bundesheer bewacht. 

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Grenze zu Slowenien
Badesee an der Grenze

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Direkt an der Grenze gibt es die Möglichkeit sich im Badesee abzukühlen. Noch haben wir nicht das Bedürfnis, die Temperatur hält sich noch in Grenzen.

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Weingut Ober Guess

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Schon bei der Ankunft bläst ein kräftiger Wind über die steirischen Hügel. Natürlich ist dieser ganz oben besonders heftig. Schirme und Sessel werden umgeworfen, der Weinbauer meint es sind so um die 100 kmh. Wir erinnern uns an die Zeit in Patagonien wo wir auch in den Schlaf geschaukelt wurden.

Ach ja, das habe ich noch nicht erwähnt. Auf dem großen Parkplatz beim Weingut dürfen wir auch übernachten. Das ist perfekt, so können wir die Köstlichkeiten die uns angeboten werden auch mit einer ausgiebigen Weinverkostung geniessen. Wir müssen ja nicht mehr fahren. 

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unser Übernachtungsplatz
gemütliche Buschenschank
Spezialbrot
Bratenteller
Bretteljause

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Der Wind bringt auch viele Wolken, und der Sonnenuntergang tut sein übriges dazu um eine fantastische Stimmung zu erzeugen. Als der Vollmond noch aufsteigt, dazu noch ein Regenbogen leuchtet ist die Kulisse perfekt. 

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tolle Abenstimmung
Vollmondnacht

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So stehen wir ganz allein auf dem großen Parkplatz. In der Nacht lässt der Wind nach und der Regen setzt ein. Dies hält uns aber am nächsten Tag nicht von einer Wanderung durch die Wälder und über Wiesen ab. Auch die Feuersalamander lassen sich die Laune nicht verderben und spazieren des Weges.

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Monika Koch Fotografie
Feuersalamander

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Am Abend zu späterer Stunde gesellt sich ein zweites Wohnmobil dazu. Der Regen verabschiedet sich wieder und macht uns Lust auf eine Radtour.  Über einige Umwege erreichen wir dann doch nicht ganz unser geplantes Ziel. Es ist gar nicht so einfach bei geschlossenen Grenzen im Grenzgebiet einen geeigneten Weg zu finden, wir drehen uns ein bisschen im Kreis. An und für sich kein Problem, es kommen eben nur einige hundert Höhenmeter dazu.

Zurück beim Parkplatz ist es dann aus mit der Ruhe. 6 Wohnmobile reisen an, dazu noch der Sonntagstourismus der diesen speziellen Ort aufsucht.

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MONIKA KOCH

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Für uns wird es nach 3 Tagen Zeit weiter zu reisen. Doch erst gilt es einige der Kalorien die wir gespeichert haben abzubauen. Dazu lädt die Heiligen Geist Klamm regelrecht ein. 

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Abgelatscht

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Von unserem „Parkplatz“ haben wir schon die in der Nacht leuchtende Kirche bestaunt. Heute wollen wir den Ausblick von oben bewundern. Wir machen uns auf den Weg durch die kühle Klamm.

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Heiligen Geist Klamm
Heiligen Geist Klamm

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Der Weg führt dem Bach entlang, der Regen hat ihn ziemlich aufgeweicht. Zwischendurch muß der Bach auch überquert werden. Die feuchte Luft und die wirklich großen Farne hat etwas von Regenwald – feeling. 

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MONIKA KOCH
MONIKA KOCH

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Nach guten 1 1/2 Stunden überqueren wir die Grenze und erreichen kurze Zeit später  die Kirche „Sveti duh“ , was der heilige Geist bedeutet. 

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Grenze
MONIKA KOCH
Sveti duh
MONIKA KOCH

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Aus dem Inneren der Kirche ertönt noch ein letztes Lied. Die Messe ist gerade beendet. 

MONIKA KOCH

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Nach dieser 3 stündigen Wanderung machen wir uns auf den Weg in das nur 24 km entfernte Gleinstätten wo wir am Badesee einen Zwischenstopp einlegen. Der Campingplatz ist klein und fein, wir waren letztes Jahr schon einmal für kurze Zeit hier. Morgen geht die Reise weiter. Wohin? Ihr dürft gespannt sein!

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Wanderung mit grandioser Aussicht auf die Bergriesen des Rätikon

Wanderung mit grandioser Aussicht auf die Bergriesen des Rätikon

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VON BARTHOLOMÄBERG ZUM RELLSECK 

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 Die Pfarrkirche von Bartholomäberg ist eine reich ausgestattete barocke Kirche mit einer bemerkens­werten barocken Orgel.

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