Abschied von den Bergen

Abschied von den Bergen

 

300 Kilometer nach Gobernador Gregores

 

 

Heute hat sich das Wetter eingetrübt, Wolkenverhangen sind die Berge. In der Nacht schon hat der Wind eingesetzt. Wir hatten echt Glück diese fantastische Bergwelt bei strahlendem Sonnenschein erwandern zu dürfen. Da fällt der Abschied nicht ganz so schwer.

 

 

 

 

 

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Fitz Roy und die Laguna Capri

Fitz Roy und die Laguna Capri

 

FITZ ROY

 

5 Minuten- genau so lange hatte ich heute Zeit aus dem Bett zu hüpfen und mit gepacktem Rucksack in den Bus zu steigen.
Jeden Tag wachen wir vor dem Klingeln des Weckers auf. Nicht so heute, ich höre draußen Stimmen, sehe auf die Uhr und siehe da, wir haben verschlafen. Der Bus steht schon bereit, Marion wirft noch einen Blick auf unsere geschlossenen Fenster und wundert sich daß wir nicht bereit stehen. Aus der Türe rufe ich ihr zu, wir haben leider verschlafen. Daraufhin kommt sie zurück und meint der Bus kann nur 5 min. warten.
Heute stelle ich einen Rekord auf. Ich ziehe mich an, packe eine Jause in den Rucksack, hänge meine Kamera um , und schon bin ich auf dem Weg.

Wolfgang bleibt heute zuhause, er spürt noch die gestrige Wanderung in den Knochen.
Wir fahren mit dem Bus zum Ausgangspunkt der Wanderung. Die Gruppe hat sich heute sehr verkleinert, gilt es bei einigen Blasen, müde Knochen, kaputte Knie,Überanstrengung und Erkältungen zu pflegen und auszukurieren.

 

 

 

 

Wir wandern durch einen schönen Wald, immer leicht bergan, aber nicht ganz so steil wie gestern.

 

 

 

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Wanderung zum  Cerro Torre

Wanderung zum Cerro Torre

 

CERRO TORRE

 

El Chaltén war noch vor 2 Jahren ein Ort mit ganz wenigen Häusern. Heute ist es nicht wiederzukennen. An allen Ecken und Enden wird gebaut. Es gibt zahlreiche kleine, wirklich kleine Geschäfte, Restaurants, Kioske. Die Häuser sind meist sehr einfach gebaut, aber mit viel Fantasie.

 

 

 

 

Dieser Ort ist Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen und natürlich auch Klettertouren. Von hier aus gelangt man zu den Basislagern vom Cerro Torre und Fitz Roy, zwei markante und auch bekannte Berge in dieser Gegend.

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Einmal Gaucho sein… reiten am Fitz Roy

Einmal Gaucho sein… reiten am Fitz Roy

 

 

So schön kann Reiten sein…..

 

 

Heute geht die Fahrt von El Calafate nach El Chaltén. Doch vorher decken wir uns mit Vollkornbrot von einem deutschen Bäcker ein, der sich hier der Liebe wegen sesshaft gemacht hat. Es ist hier in Südamerika sehr schwer gutes Brot zu bekommen und so nutzen wir jede Gelegenheit und füllen unser Tiefkühlfach.
Die Fahrt nach El Chaltén ist sehr schön, wir fahren nicht mehr kilometerweit gerade aus, die Straße schlängelt sich durch Hügel und es blüht überall am Straßenrand.

 

Ein willkommener Zwischenstopp bietet die Estancia La Leona, die für ihren Zitronenkuchen sehr bekannt ist, und er schmeckt wirklich hervorragend. Butch Cassidy und Sundance Kid wohnten hier im Jahre 1894. Sie sind von den USA hierher geflüchtet, nachdem ein Kopfgeld auf sie aufgesetzt wurde.

 

 

 

 

 

 

Schon bald können wir ein weiteres Highlight unserer Reise in der Ferne erblicken. Der Fitz Roy erscheint am Horizont. Daneben der Cerro Torre.

 

 

 

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Torres del Paine Nationalpark

Torres del Paine Nationalpark

Torres del Paine

 

 

 

 

Früh am Morgen machen wir uns auf den Weg zum Torres del Paine Nationalpark. Die Schotterstraße die uns in den Park führen soll, ist gesperrt. So nehmen wir eben einen anderen Weg.
Die Wettervorhersage hat in der Nacht bis zu minus 7 Grad gemeldet, tagsüber nicht mehr als 6 Grad. Es weht ein starker patagonischer Wind, der Unterschied ist, heute weht er nicht kalt, sondern bringt Temperaturen bis 23,5 ° mit sich. Auch der angesagte Regen bleibt aus, wir haben riesiges Glück.

 

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Körbersee und Kalbelesee – 2 Schätze vom Ländle

Körbersee und Kalbelesee – 2 Schätze vom Ländle

Körbersee und Kalbelesee

 

Die Nebelschleier schleichen sich durch das Rheintal. Ich liebe diesen Ausblick vom Fenster, jeden Tag geniessen wir ein anderes Bild. 

 

 

 

 

 

 

Gegenüber auf den Schweizer Bergen liegt schon etwas Schnee, auch wir werden heute einigen Schneeflecken begegnen. 

Wir nehmen erst  Gebrauch von unserem Wahlrecht , starten dann aber gleich in Richtung Hochtannbergpass. Dort ist der Ausgangspunkt für unsere heutige Wanderung, unser Ziel ist der Körbersee. Dieser liegt inmitten der Natur in den Lechtaler Alpen und kann nur zu Fuß erreicht werden. 

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#Von Sibratsgfäll nach Schönebach#Radln mit Wadln#

#Von Sibratsgfäll nach Schönebach#Radln mit Wadln#

 

Temperaturen über der 30° Grenze, da heißt es für uns rauf auf die Berge. Wir fahren mit dem Auto nach Sibratsgfäll. Von dort geht es weiter mit den  Bikes nach Schönebach.

Dies ist eine wunderschöne Vorsäß-Siedlung im hinteren Bregenzerwald, eine der schönsten.

 Ein Vorsäss- auch Maiensäss genannt, ist eine Sonderform der Alpe. Eine gerodete Weidefläche mit Hütten, Ställen und einer kleinen Kapelle. 

Wie schon der Name sagt, wurde das Vieh im Mai auf diese Almflächen getrieben. Auch die Bauernfamilie zog mit Sack und Pack in diese Hütte. Auf der höher gelegenen Alm ist um diese Zeit noch zu wenig Futter für die Tiere. So verbringen alle die „Vor- und Nachsaison“ ab September eben auf diesen Vorsässen. 

Heute werden viele von diesen „nur noch“ als Ferienwohnungen benützt. Das Jagdgasthaus Egender ist heute unser Ziel, dieses wurde neu renoviert. Es sieht unserem Haus sehr ähnlich, wurde es doch vom gleichen Architekten geplant.

 

 

 

 

Vom Parkplatz Krähenberg führt der Wanderweg, auf dem auch Radfahren erlaubt ist, in die Höhe. Ein kurzes Stück ist dieser asphaltiert bevor er in eine Schotterstraße übergeht

 

 

 

 

Es sind einige Wanderer und einige mehr Radfahrer unterwegs, wobei mir auffällt, daß kaum einer – außer uns natürlich- mit eigener Muskelkraft fährt. Es ist schon verrückt, auch hier in den Bergen hat das E-bike schon Einzug gehalten. 

Ob der doch hohen Temperaturen heute ist es schon ziemlich anstrengend. Manchmal schwenkt mein Blick doch auf die Seite und lässt die wunderschöne Natur erkennen. Üppig blühende Wiesen säumen unseren Weg, bevor er wieder im Wald verschwindet. 

 

 

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#Montalcino und Brunello#

#Montalcino und Brunello#

 

 

Die Straße von Saturnia nach Siena führt über alle Berge, zumindest leitet unser Navi uns diesen Weg. Wir haben es ja überhaupt nicht eilig, und so ist es ein Genuss langsam diese kaum befahrenen Straßen entlang fahren, bergauf und bergab. 

 

 

 

 

 

 

Vorbei an zahlreichen Weingütern, Mohnblumenwiesen und blühenden Ginstersträuchern , bis zu den freilaufenden Gebirgsschweinen. 

 

 

 

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