Frühling im  Piemont  mit dem Wohnmobil

Frühling im Piemont mit dem Wohnmobil

Die angekündigte Kaltfront lässt uns kurzentschlossen das Wohnmobil beladen und in den Süden zu fahren. Nicht weit, nur bis in den Piemont. Über die Schweiz erreichen wir unseren ersten Übernachtungsplatz in Canobbio. Wir stehen an den für uns schon bekannten Platz am kleinen Fluß. Heute ist er sehr gut besucht, so viele Wohnmobile waren noch nie hier. Doch bleibt noch viel Grünfläche zwischen den Fahrzeugen, sodass man sich nicht eingeengt fühlt. Inzwischen kostet die Übernachtung schon 32 Euro, kein Schnäppchen. Gekocht wird heute selber, wir müssen unsere Vorräte von zuhause verbrauchen. Auf den Teller kommt ein herrliches Gericht, Safranspaghetti mit Zucchini und Garnelen.

Die Gärten sind schon voller Blüten und verströmen eine wunderbaren Duft. Wir geniessen dennoch die Stadt und starten nach einer ruhigen Nacht erholt die nächste Etappe.

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Italien, Kroatien und Montenegro mit dem Wohnmobil

Italien, Kroatien und Montenegro mit dem Wohnmobil

Teil 3 – Heimreise über Kroatien und Italien

 Wir verlassen Montenegro über eine kleine Grenze. Hier ist absolut nichts los.

Grenze Montenegro nach Kroatien

Gleich nach der Grenze biegen wir links ab und fahren auf eine Halbinsel. Dort befindet sich ein kleines Gasthaus mit einem riesigen Parkplatz. Wir werden von Madlen, einer Frau aus Wien begrüßt. Sie ist hierher in die Einsamkeit ausgewandert um die Ziegen und Hühner von Petro zu hüten.

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Früher war diese Halbinsel Opcina Konavle Militärgebiet. Noch heute zeugen unzählige verfallene Bunker, Tunnels und Gebäude von dieser Zeit. Zwischendurch gab es hier sehr viel Tourismus, mit Bummelzug, Kletterwand, Streichelzoo und vieles mehr. Davon ist heute nichts mehr zu sehen.

Wir fahren mit dem Bike zum Ende der Halbinsel bis zu einer alten Festung. Weiter auf dem Hügel oben ein ebenso dem Verfall gewidmeter Leuchtturm.

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