Wildromantische Felsenküste, exclusive Käsepreise und ein freudiges Wiedersehen

Wildromantische Felsenküste, exclusive Käsepreise und ein freudiges Wiedersehen

 

EIN TAG VOLLER ÜBERRASCHUNGEN

 

 

Wir haben uns dazu entschlossen weiter den HW1 entlang in Richtung Kanada zu fahren, dieser bringt uns  zurück an die Küste.

 

 

 

Die Strecke ist wunderschön zu fahren, der Verkehr nimmt merklich ab. Noch im Landesinneren, in Petaluma zieht uns ein richtig uriges Geschäft in seinen Bann. Auf einer Tafel wird  mit „lokal cheese“ geworben und dies hat uns neugierig gemacht. Für guten Käse sind wir immer zu haben.

 

 

 

 

 

 

Durch die knarrende Türe treten wir ein in diesen sehr rustikalen Laden. Sicherlich gibt es hier für jeden etwas.

 

 

 

 

 

Tatsächlich finden wir  hier auch anderen Käse ausser Ceddar aus Kalifornien zu kaufen. Doch dieser hat auch seinen Preis. Froh und gut gelaunt kaufen wir ein paar Köstlichkeiten ein, und sind dann doch ein wenig überrascht über den Preis. 

Kostet doch ein kleiner Camembert $ 15.00, ein anderes kleines Stück Käse $ 8.00. Das sind die Preise in Kalifornien. 

Bei der Bodega Bay kommen wir dann wieder an die Küste. Dieser kleine Ort ist bekannt aus dem Hitchcock Film „Die Vögel“.

 

 

 

 

Die Küste ist wirklich ein Traum, die Straße schlängelt sich an den hohen Klippen entlang. 

 

 

 

 

 

 

Ein weiteres kleines Schmuckstück ist Jenner, ein wirklich kleines Nest mit nur wenigen Häusern.

Vor einer schnuckligen  kleinen Imbissbude spielt eine Livemusik, welche uns veranlasst stehen zu bleiben. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir gönnen uns eine gemütliche Pause mit chilliger Musik und beobachten das Treiben um uns herum.

 

 

 

 

Die Küste ist wirklich endlos lang und erinnert uns sehr an die Great Ocean Road in Australien. Zahlreiche Felsen ragen aus dem tiefblauen Wasser. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir stoppen hier und da, bis wir die Straße kurz verlassen und an das Ende der Goat Rock Road fahren. Von dort haben wir einen tollen Blick auf eine Felsenbrücke im Wasser und geniessen unseren Kaffee bei bester Aussicht. 

 

 

 

 

 

 

In Mendocino ist für heute unsere Endstation. Wir suchen uns einen sonnigen Platz auf einem kleinen Campground inmitten riesiger Bäume  der ziemlich ausreserviert ist. 

 

 

 

 

Das Leben hält immer wieder Überraschungen bereit, treffen wir doch tatsächlich Christine und Wolf. Diese Beiden waren auch Teil der Gruppe unserer Reise durch Südamerika. Die Freude ist auf beiden Seiten riesengroß. 

 

 

 

 

Nach einem Spaziergang an den Strand setzen wir uns an ein wärmendes Lagerfeuer, welches Wolf und ich gemeinsam entzündet haben und stoßen auf dieses freudige Zusammentreffen an. 

 

 

 

 

Am Vormittag heißt es dann wieder Abschied nehmen. Wir fahren in die „Stadt“ Mendocino. Diese ist uns bekannt aus einem alten, gleichnamigen Schlager, der mir seit Tagen als Ohrwurm im Kopf herumschwirrt. Doch dazu mehr im nächsten Bericht.

 

 

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