Von Obertauern zum Weißensee

Von Obertauern zum Weißensee

Corona Reise Etappe 13

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Der Weissensee ist einer unserer absoluten Lieblings Seen. Seit längerem waren wir nun nicht mehr hier.

Der Campingplatz Müller liegt direkt am Westufer, ist sehr weitläufig. Wir entschließen uns für einen Platz direkt am Schilf mit Blick auf den See.

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MONIKA KOCH

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Vom Elisabethsee zum Schiederweiher – einem der schönsten Plätze Österreichs.

Corona Reise Etappe 10

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Der Elisabethsee liegt malerisch eingebettet inmitten der gebirgigen Landschaft der Pyhrn-Priel Region.

Wir verbringen 2 Tage an diesem Platz, der hauptsächlich für Dauercamper dient. Nur einige wenige Plätze sind für Kurzzeitcamper reserviert. 

Vom Elisabethsee fahren wir zu einem der schönsten Plätze Österreichs – dem Schiederweiher. Leider führt kein Radweg nach Hinterstoder, doch der Verkehr auf der Straße ist während der Woche nicht sehr rege.

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MONIKA KOCH

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Durchs wunderschöne Österreich – Osttirol

Durchs wunderschöne Österreich – Osttirol

Corona – Reise Etappe 1

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Corona haben wir es zu verdanken daß wir dieses Jahr eine Reise durch unser wunderschönes Land Österreich antreten. Es gibt noch sehr viele Plätze die wir noch nicht gesehen haben. Und einige die wir einfach wieder einmal besuchen wollen. Wir starten bei schönstem Wetter. Schon oben am Arlberg legen wir den ersten Stopp ein, einen schöneren Platz für eine Kaffeepause können wir uns nicht vorstellen.

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Kaffeepause am Arlberg

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Neben dem Rastplatz finden wir ein wahres Blumenparadies. Ich koche Kaffe, Wolfgang überrascht mich mit einem bunten Blumenstrauß. So nehmen wie ein Stück Heimat mit auf unsere Reise.

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In Matrei in Osttirol war ich für einige Jahre zuhause. Heute kommen wir als Gäste und checken im Campingplatz Edengarten ein. Ausser uns sind nur noch 2 Wohnmobile auf dem riesigen, wirklich schön gelegenen Platz. Die Aussicht auf die Berge weckt Erinnerungen in mir. Read more

Und los geht’s – die Schneeschuhe angeschnallt

Und los geht’s – die Schneeschuhe angeschnallt

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VON DER TSCHENGLA ZUR FURKLA ALPE

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Der Plan war heute im Montafon unserer erste Schneeschuhtour für diesen Winter zu starten. Doch leider lassen die Schneeverhältnisse im Tal noch zu wünschen übrig – es hat einfach noch keinen Schnee hier unten. Schnell entschlossen verlassen wir die Autobahn in Bürs und fahren höher hinauf in die Berge bis zum Wanderparkplatz Tschengla.

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Hier oben hat es gerade genug um doch mit den Schneeschuhen loszustapfen. Es gibt zahlreiche Wanderwege, Loipen, Rodelspass. Wenn dann genug Schnee liegt.

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Auf dem Weg liegt kaum etwas von der weißen Pracht, wir weichen gleich aus auf die Wiesen, und je höher wir kommen umso besser ist es mit Schneeschuhen. Die Aussicht auf die umliegende Bergwelt ist grandios. Die Zimba mit seinen 2643 m Höhe fasziniert seit Generationen die Alpinisten. Auch einer im Pristergewande konnte diesem Berg nicht widerstehen. 

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In Vorarlberg hat wohl jeder schon von ihm gehört. Der Pfarrer Gebhard Gunz bestieg das „Matterhorn Vorarlbergs“ über 400 Mal und wurde bekannt unter dem Namen „Zimbapfarrer“. 

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Wir steigen bis kurz unter die Furklaalpe. Diese kenne ich aus  meinen Kindertagen. Hat mein Bruder doch hier oben als Junghirte die Kühe betreut und ich durfte einige Wochen eben auch auf die Alm.  Hinter der Alpe erhebt sich die Mondspitze, welche ich damals öfters bestiegen habe – sogar in Gummistiefeln wenn es geregnet hat.

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Nach einer kurzen Stärkungspause mit einem Müsliriegel erklimmen wir den letzen Hügel für diesen Tag, geniessen die Aussicht auf die Zimba und die umliegenden Berge. Um so richtig schön die steilen Hänge hinunterzuschweben hat es leider noch nicht genug Schnee. Es heißt aufzupassen da jeder Stein oder Hügel unter dem Schnee zu spüren ist. 

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Unten angekommen erreichen wir wieder die Alpe Rona, diese liegt wunderschön auf einem Hochplateau auf der Tschengla.

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Hinter der Alpe liegt eine weitere Besonderheit. Hier haben Steinzeitastronomen ein Netzwerksystem von ca. 2000 Megalithen errichtet, das man mit den Steinmonumenten von Stonehenge vergleichen kann. Dieser Ort wird auch als Kraftplatz bezeichnet. 

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Trotz der mickrigen Schneelage war es doch eine schöne Tour mit grandioser Aussicht. Der Aufstieg etwas steil, der Abstieg erfordert doch gute Konzentration. Bei richtigen Tiefschneeverhältnissen kommen wir sicher wieder hierher auf die Tschengla.

Über den Wolken

Über den Wolken

VOM BÖDELE AUF DEN LORENA PASS

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Über dem Rheintal liegt Nebel. Doch wir haben die Möglichkeit diesem zu entfliehen. Also nichts wie hinauf aufs Bödele. Dieses liegt über Dornbirn in Richtung Bregenzerwald. 

Der Nebel geht heute hoch hinauf, doch kurz vor Ankunft am Bödele schafft es die Sonne sich durchzukämpfen. Wir sind uns gleich einig auf der Sonnenseite in Richtung Lorena Pass zu wandern. Hier liegt noch kein Schnee so wie auf der gegenüberliegenden Seite. Allerdings gibt es dort auch wunderschöne Wanderwege – zur Lustenauer Hütte oder aufs Hochälpele.

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Vieste – die Stadt am Sporn vom Gargano

Vieste – die Stadt am Sporn vom Gargano

 

WUNDERSCHÖNE AUSBLICKE AUF DEM WEG NACH VIESTE

 

Wer kurvenreiche Straßen meiden möchte, der sollte die Küstenstraße des Gargano meiden. Südlich von Vieste erwartet uns eine felsige Küste mit herrlichen Buchten und bizarren Grotten.

Auf dieser Fahrt  lohnt es sich mehrere Zwischenstopps einzuplanen. Immer wieder kann ein atemberaubender Blick auf das karibikfarbene Meer geworfen werden.

 

 

 

 

 

 

Wir suchen wie immer etwas abseits der Straße einen ruhigen Platz für eine Kaffeepause.

Ein Schild lockt uns zu einer Büffelfarm, frischer Mozarella und eine Burrata sollen wieder in den Kühlschrank wandern und anschließend natürlich auf unserem Teller.

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Alberobello – die Hauptstadt der lustigen Trulli

Alberobello – die Hauptstadt der lustigen Trulli

 

 

EIN DORF WIE AUS EINEM ZEICHENTRICKFILM

 

Durch das  wunderschöne Valle d´Itria fahren wir von Ostuni nach Alberobello. Entlang kilometerlangen Plantagen sehr alter knorriger Olivenbäume und Mandelbäumen führt der Weg vorbei an den ersten Trulli. 

 

 

 

 

 

 

 

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Ostuni – die „Chitta bianca“ in Apulien

Ostuni – die „Chitta bianca“ in Apulien

 

 

CHITTA BIANCA – DIE WEISSE STADT

 

Das Häusermeer der  „Cittá bianca“, wie Ostuni auch genannt wird teilt sich auf 3 Hügeln auf, so steht es im Reiseführer. Wenn ich mir denke daß Rom auf 7 Hügeln erbaut wurde, ist das nicht unbedingt etwas besonderes. Wir sind neugierig auf die „weiße Stadt“ und voller Erwartung. 

 

 

 

 

Schon beim ersten Blick auf die Stadt können wir die Spitze des Turmes der etwas dunkleren Kathedrale sehen, welche sich auf dem höchsten der 3 Hügel erhebt.

Seit dem 14. Jh. werden die Häuserfassaden regelmäßig weiß gestrichen, sodaß die Stadt schon von der Ferne entgegenleuchtet.

 

 

 

 

 

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Galipolli und Santa Maria de Leuca – der südlichste Punkt vom Stiefel

Galipolli und Santa Maria de Leuca – der südlichste Punkt vom Stiefel

 

 

Fröhliches Wiedersehen in Galipolli

 

Galipolli stammt aus dem griechischen Kalé polis, was übersetzt „die schöne Stadt“ heißt. Und das entspricht der Wahrheit. 

Die Altstadt von Galipolli befindet sich auf einer vorgelagerten Insel, die durch eine Brücke für den Verkehr erschlossen ist. 

Auf dem riesigen La Maseria Campingplatz suchen  wir uns einen sonnigen Platz. Es steht die Reinigung des Daches von Henriette an. Kaum zu glauben was in einer überdachten Garage alles passieren kann. So in Matera, wo wir unser Wohnmobil für 2 Tage abgestellt haben und bei der Rückkehr eine böse Überraschung erleben. 

 

 

 

 

 

 

 

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