Körbersee und Kalbelesee – 2 Schätze vom Ländle

Körbersee und Kalbelesee – 2 Schätze vom Ländle

Körbersee und Kalbelesee

 

Die Nebelschleier schleichen sich durch das Rheintal. Ich liebe diesen Ausblick vom Fenster, jeden Tag geniessen wir ein anderes Bild. 

 

 

 

 

 

 

Gegenüber auf den Schweizer Bergen liegt schon etwas Schnee, auch wir werden heute einigen Schneeflecken begegnen. 

Wir nehmen erst  Gebrauch von unserem Wahlrecht , starten dann aber gleich in Richtung Hochtannbergpass. Dort ist der Ausgangspunkt für unsere heutige Wanderung, unser Ziel ist der Körbersee. Dieser liegt inmitten der Natur in den Lechtaler Alpen und kann nur zu Fuß erreicht werden. 

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Naturfernsehen mit dem ORF  in Bildstein

Naturfernsehen mit dem ORF in Bildstein

 

 

 

Heute am späten Nachmittag und morgen zum Frühstücksfernsehen ist wieder einmal eine besondere Veranstaltung in unserem Dorf. Der ORF rückt an, mit zahlreichen Fahrzeugen, Kameras und einem stattlichen Team. 

 

 

 

 

Auf dem Kirchplatz  wird über alle möglichen Themen berichtet, gekocht und Musik gespielt. 

 

 

 

 

 

 

Nicht nur die Musik spielt, sondern auch das Wetter spielt gut mit. Hat es am Vormittag noch regelrecht geschüttet, blitzt jetzt die Sonne hier und dort durch die Wolken. Der Ausblick von hier oben ist jeden Tag auf´s Neue interessant. Immer schön, immer spannend. Ich liebe dieses „Naturfernsehen“.

 

 

 

 

 

 

Auf der einen Seite schweift mein  Blick über das Rheintal in Richtung Feldkirch.

 

 

 

 

Lässt man den Blick weiter nach Rechts schweifen kann man weit über den Bodensee bis nach Deutschland und in die Schweiz sehen.

 

 

 

 

Zum Sonnenuntergang begeben auch wir uns wieder nach Hause. Morgen in der Früh werden wir uns wieder am Kirchplatz einfinden. Zum Frühstücksfernsehen gibt es natürlich auch ein Frühstück. Ausserdem gibt eine kleine Gruppe der Blasmusik Bildstein einige Stücke zum Besten. 

 

 

 

 

 

Unser Womo geht auf Reisen – Verschiffung in Hamburg

Unser Womo geht auf Reisen – Verschiffung in Hamburg

 

PANAMERICANA

 

 

 

 

Unser Wohnmobil ist bereit für die Reise. Wir fahren nach Hamburg, wo es in wenigen Tagen die große Fahrt nach Südamerika antritt. Die meisten Sachen sind im Kofferraum gut verpackt und verzurrt. 

In weiser Voraussicht haben wir diese Fahrt in 2 Etappen geplant. Die erste führt uns nach Göttingen. Bald schon sind wir froh dies so geplant zu haben, denn die Autobahnen in Deutschland sind eine Katastrophe. Und für solche Rumpelpisten  soll auch bald Maut bezahlt werden. Wir kommen nur langsam voran, das liegt auch an den zahlreichen Baustellen, die immer wieder zu großen Stau´s führen.

 

 

 

Die meisten, die längsten davon umfahren wir, unser Navi warnt uns rechtzeitig. Diese Umleitungen   sind die schönsten Abschnitte der ganzen Strecke. 

 

 

 

 

So erreichen wir unser Zwischenziel am Nachmittag. Wir sind beide froh daß wir heute  nicht mehr bis Hamburg müssen. Da unsere Sachen alle in der Fahrzeuggarage verstaut sind, die Gasflaschen leer und kaum Wasser im Tank ( wegen der Algenbildung), checken wir für diese Nacht im Hotel ein.

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Langsam aber sicher kommt ein bisschen Aufregung!

Langsam aber sicher kommt ein bisschen Aufregung!

Neue Lage, noch 4 Tage bis zur Verschiffung

 

Die Spannung steigt, der Termin unserer Abreise rückt in großen Schritten näher. Auch die Vorbereitungen finden langsam ihren Abschluß.

 

In diesen Tagen bereiten wir unser Wohnmobil für die Verschiffung vor. Es wird alles in Kisten verpackt und in der Heckgarage verstaut. Wichig ist es, alles fest zu verzurren, damit auch bei hohem Seegang alles an seinem Platz bleibt. 

 

 

 

Noch sind die Kisten nicht richtig gestapelt, sie sind zwischenzeitlich aus Platzgründen der Wohnung geräumt.

 

 

 

 

 

Eine Fotodokumentation der verpackten Dinge kann nicht schaden.

 

Unser rollendes Zuhause für die nächsten Monate wird nächste Woche in Hamburg auf ein großes Schiff verladen und tritt als Erstes die große Reise nach Buenos Aires an. Langsam aber sicher kommt ein bisschen Aufregung dazu, was ich sonst vor Reisen nicht so kenne. Haben wir an alles gedacht? Sind es doch viele Dinge an die man denken muß. Für beinahe jedes Land wird ein eigener Adapter gebraucht.

Zum Laden der Laptops benötigen wir eine Powerbar. Diese für meinen Mac zu finden war nicht sehr einfach, da die meisten nicht stark genug sind. Auch wird diese nicht von Deutschland nach Österreich versendet. Wir sind dann doch fündig geworden und haben auch für den Transport eine Lösung gefunden.

 

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Ein Bekannter hat uns diese dann über die Grenze zur Post  gebracht und so konnten wir sie dann doch noch bekommen. Ich habe auch herausgefunden daß diese nicht mit in das Flugzeug darf. Sämtliche Batterien oder Akkus  mit  lion ionen dürfen nicht so transportiert werden. Also ab damit in´s Wohnmobil. Die ersten Tage verbringen wir in Buenos Aires in einem Hotel, da ist es kein Problem unsere Geräte zu laden bis wir unser Wohnmobil in Empfang nehmen können.

 

Zum Schutz des doch sehr hellen Stoffes der Sitze nähe ich einen Überzug, ebenso Tischtücher für den Campingtisch. Wollen wir (ich) es doch die lange Zeit unterwegs ein bisschen hübsch haben.

 

 

 

 

 

 

Im Hafen wird das Wohnmobil kontrolliert, deshalb müssen die Schränke leer sein. Daß die Hafenmitarbeiter nicht immer saubere Hände und Kleidung haben packe ich die Matratzen und Polster in Folie ein um sie so zu schützen.

 

 

 

 

 

Wir liegen mit der Abarbeitung der erstellten Liste sehr gut in der Zeit. Doch gibt es noch viel was mir im Kopf herumschwirrt. Was lade ich in die Kisten und was in die Koffer.

 

 

 

 

Informationen zufolge ist es ratsam einige Ersatzteile mitzunehmen, es ist schwierig bis fast unmöglich diese in Südamerika zu bekommen, und die Lieferung dauert ewig lange.

 

ZUM FLUGGEPÄCK

 

Die Fluglinie TWA ( Trans World Airline) erlaubt pro Person 2 Koffer mit je 23 kg, dazu Handgepäck und eine kleine Tasche mit persönlichen Dingen. Wir sind uns einig, wir wollen nicht  sooo viel Gepäck durch die Gegend schleppen. Immerhin fahren wir mit dem Zug nach Frankfurt, müssen auch umsteigen, und da wird es dann sicherlich zur Qual. So packen wir in unsere Koffer die Sachen die wir die ersten Tage brauchen. Mein Handgepäck ist wie immer mein Fotorucksack. 

Meine Fotoausrüstung wurde noch ein bisschen aufgebessert um ein neues Zoom Objektiv, einen Fernauslöser und einen Batteriepack. Wir sind oft lange unterwegs ohne Zugang zu Strom zu haben und so habe ich die Möglichkeit meine Kamera über Batterien zu betreiben falls die Akkus mal  leer sind.

Ich überlege mir auch eine Versicherung für meine Fotoausrüstung abzuschließen.

Wer auf eine solch lange Reise geht sollte auch seine Gesundheit checken lassen, den Zahnarzt dabei nicht vergessen. Diese Checks haben wir hinter uns, wie auch die Impfungen. Dieses Jahr eine Tollwutimpfung zu bekommen war nicht ganz einfach. In den Apotheken war weit und breit kein Impfstoff zu bekommen. Wir hatten das Glück auf der Bezirkshauptmannschaft noch welchen zu ergattern. Heute hat der Arzt uns beiden die 3. und letze Impfung verpasst. Wieder ein Haken gesetzt auf unserer Liste.

Morgen werden die Kisten dann endgültig richtig eingeräumt und befestigt. Dann ist das Wohnmobil bereit für die Abfahrt. Am Sonntag fahren wir nach Hamburg, geben unser „Baby“ ab, geniessen noch einige Tage die Stadt, bevor wir wieder nach Hause zurückfliegen um die allerletzen Vorbereitungen zu treffen. Auch für Familie und Freunde soll noch Zeit sein, sehen wir uns ja doch lange nicht.

 

 

 

 

#Alptag#Schwarzenberg#gekrönte Kühe#

#Alptag#Schwarzenberg#gekrönte Kühe#

Der Almsommer ist zu Ende

Heute findet in Schwarzenberg, im Bregenzerwald ein besonderes Ereignis statt. Die Kühe kehren von den Alpen wieder heim in´s Tal. 

Die erste Gruppe von Kühen, deren Almhirten und Sennen trifft schon um ca. 10 Uhr vormittags ein. Diese hatten nur einen kurzen Weg von ca. 1 1/2 Stunden zu gehen. Die anderen Alpen liegen weiter entfernt von Schwarzenberg, so müssen sehr viele Tiere mit ihren Begleitern zwischen 6 und 9 Stunden marschieren , bevor sie beim Dorfplatz in Schwarzenberg ankommen. Vielen Tieren sieht man die Mühe an, tragen sie doch auch noch teilweise sehr große, schwere Glocken. 

Nicht nur die Tiere werden geschmückt, auch die Hüte der Hirtinnen und Hirten tragen Sträuße aus Rosmarin und Nelken.

Weshalb werden die Kühe wohl so bekränzt?

Als Dank und Zeichen für eine unfallfreie Zeit auf der Alm wird das Vieh für die Heimkehr von der Alm ins Tal mit dem handgebundenen Kopfschmuck und wunderschönen Glocken geschmückt. Diese aufwendigen Kränze und Kronen werden in Handarbeit gefertigt. Schon eine Woche vor dem großen Tag muß damit begonnen werden.

Es ist ein großes Spektakel, welches neben Einheimischen auch sehr viele Touristen anzieht. Sieht man so ein Ereignis doch nicht alle Tage. Je mehr Gruppen eintreffen, umso schwieriger wird es sauberen Fußes die Straße zu überqueren.

Die Almen im Bregenzerwald sind in der Größe sehr unterschiedlich.  Weideflächen  von 45 ha bis zu 800 ha sind hier zu bewirten. Die Almflächen haben eine Größe von 90 ha bis 1700 ha.

Da gibt es viel zu tun, Zäune zu errichten und immer wieder zu kontrollieren. Immer wieder das Vieh zusammenzutreiben und zu zählen. Morgens und abends muß gemolken werden.

Ich kann mich noch an meine Zeit auf der Alm erinnern. Mein Bruder Seppl war Junghirte, und so durfte ich auch einige Wochen auf der Alm verbringen. Natürlich war auch mithelfen angesagt. Es hat meistens Spaß gemacht und mit der Zeit können die Rinder auch schon von der Ferne erkannt werden, ohne die ausfriesierten Nummern zu lesen. An diesen kann das Vieh dem Besitzer zugeordnet werden.

Damals waren die Almhütten noch ziemlich urig. Es gab keine Dusche, wir mussten uns am Brunnentrog vor der Hütte mit dem kalten Wasser waschen. Gekocht wurde auf dem Holzherd.

Auch gab es noch keine Melkmaschinen. Auf „unserer“ Alpe wurden nur wenig Melkkühe gehalten, es wurde auch kein eigener Käse erzeugt. 

Hier im Bregenzerwald wird die Milch auf den meisten Almen zu Bergkäse verarbeitet. Dieser ist über die Grenzen hinaus bekannt und sehr gelobt. 

Nach der Reihe treffen die weiteren  Gruppen ein, mittlerweile sind sie schon 6 Stunden unterwegs. 

Die Müdigkeit ist vielen anzusehen, auch die Krone sitzt schon etwas schief. Bald sind sie am Ziel und werden von ihren Besitzern in Anhänger oder Lkw`s verladen und nach Hause gebracht. Doch vorher werden sie von der Last der schweren Glocken befreit.

Mit solch einer großen Glocke ist auch das Trinken nicht ganz einfach. Immerhin, eine kleine Entlastung ist es allemal.

Gegen Mittag erreicht der Troß der Alpe Mittelargen den Dorfplatz. Angeführt von einer Ziege.

Dies ist die letzte Gruppe die ich mir ansehe, inzwischen hat leider der Regen eingesetzt. Dieser Hirte hatte mit seinen Helfern den längsten Almsommer bisher zu verzeichnen. Ganze 90 Tage waren sie diesen Sommer in den Bergen. 

Bei so vielen Tieren kann es vorkommen daß eines davon „verloren“ geht. Auf dem Rasen neben der Straße wird es bewacht, wo es auf seinen Besitzer wartet. Freundlich und neugierig wird die Kuh von ankommenden Artgenossen begrüßt.

Nach 9 Stunden, erst um 17 Uhr wird die Alpe Schadona das Ziel hier erreichen. Dies ist die größte Alm in dieser Gegend. 490 Kühe und Jungvieh, 2 Pferde, 1 Fohlen, 1100 Schafe, 6 Schweine, 8 Ziegen, 10 Hühner, sowie 2 Hunde und 2 Katzen haben den Sommer auf dieser Alpe verbracht. Es tut mir schon ein bisschen leid daß ich dies nicht mehr sehen kann. Der Regen ist inzwischen schon heftig und so entschließe ich mich nicht mehr 4 Stunden auf das Eintreffen dieser sicher sehr interessanten Gruppe zu warten. 

Obwohl ich schon oft eine Almabfahrt gesehen und früher auch selber dabei war, ist es immer wieder schön. Vor allem zu sehen daß die Tiere mit Kopfschmuck daherkommen, dem Zeichen, daß alle den Sommer gut überstanden haben. 

Ein Tipp für Liebhaber von Bregenzurwälder Käse. Am Samstag, den 16. September findet in Schwarzenberg ein Markt mit Käseprämierung statt. Da kann man sich durch zahlreiche Sorten von feinstem Almkäse durchkosten. 

#Der Zitterklapfen muß noch warten#Bergkristallhütte#Tobelalpe#

#Der Zitterklapfen muß noch warten#Bergkristallhütte#Tobelalpe#

 

Nach den letzten zwei, mehr oder weniger verregneten Tagen scheint heute wieder die Sonne. Der Rucksack wir gepackt, die Wanderschuhe geschnürt und ab geht es zuerst mit dem Auto nach Au im Bregenzerwald.

 

 

 

Vom Tourismusbüro in Au führt der Weg vorbei an grünen Wiesen in Richtung Waldrand. Vorbei an reichlich mit Blumen geschmückten Häusern.

 

 

 

 

Mein Blick schweift immer wieder zur Kanisfluh, diese haben wir vor 4 Jahren , zu meinem 50. Geburtstag mit meinen Jungs und Freunden bestiegen. Ich mag diesen markanten Felsen. So der Wettergott mitspielt werde ich diese Woche noch zu Sonnenaufgang oben stehen. 

 

 

 

 

 

 

Der Weg führt weiter über die Weideflächen aufwärts, vorbei an einem von der Sonne durchleuchteten Baum. Noch ein letzter Blick zurück auf die Kanisfluh und wir verschwinden im Wald.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch auf die andere Seite, in Richtung Au lohnt sich ein Blick. Auf dem  Diedamskopf liegt auch schon der erste Schnee. 

Ziemlich steil beginnt der Anstieg, wird dann mit der Zeit jedoch etwas flacher und wir nähern uns immer mehr dem Ende dieses schönen Tals.

 

 

 

 

Vorbei an Almen, die ihre Türen schon geschlossen haben, das Vieh schon in das Tal getrieben, marschieren wir zum Bodenvorsäß. Dieses ist eines der größten Vorsäße im Bregenzerwald.

 

 

 

 

 

 

Im Tal gehören die selbstmähenden Rasenroboter schon zum alltäglichen Bild. Hier oben in den Bergen wird das Mähen noch von „lebenden“ Rasenmähern erledigt.

 

 

 

 

Das Bodenvorsäß ist eine bäuerliche Siedlung mit einer kleinen Kapelle, der sehr sehenswerten St. Michaels Kapelle. 

 

 

 

 

 

 

Die Bergkristallhütte war unser Ziel für heute. Sie ist ein sehr beliebtes Wanderziel, liegt sie hier doch in einem wunderschönen Talschluß mit Blick auf die Zitterklapfen. (Klapfenheißt übersetzt Felskopf). Heute ist Ruhetag, so versuchen wir unser Glück auf eine Einkehr in der Tobelalpe, die von hier aus in 15 Minuten zu erreichen ist. Also marschieren wir hoffnungsvoll weiter.

 

 

 

 

 

 

Auch die Türen dieser Alpe sind schon geschlossen. So setzen wir uns auf die Bank vor der Hütte, packen unsere Müsliriegel aus und geniessen diese bei wunderschönem Ausblick. Bis zum Gipfel des Zitterklapfen sind es noch ca. 3 Stunden. Für uns heute auf jeden Fall zu weit und auch nicht geplant.

 

 

 

 

 

 

Wir begegnen einer weiteren Wandergruppe, die hoffnungsvoll diese Alpe angesteuert hat. Aus einem Gespräch heraus stellen wir fest, ausser Wolfgang gibt es noch mehr österreichische Kosmopoliten. Wolfgang bezeichnet sich so, da er in Wien geboren und aufgewachsen, 30 Jahre in Kärnten gelebt hat und nun in Vorarlberg zuhause ist. Ein Herr dieser Gruppe kommt aus der Steiermark, wohnt in der Schweiz, singt im Männerchor  der  Kärntner in Vorarlberg. Viel mehr geht nicht mehr. 

So ganz ist unser Hunger nicht gestillt, so machen wir uns schleunigst auf den Weg in´s Tal. Ist unser Tisch hier oben nicht so reichlich gedeckt wir für diese Ziege. 

 

 

 

 

Diese Wanderung ist wirklich nicht sehr schwierig zu bewältigen, es lohnt sich auf jeden Fall. 

13 km, gute 500 Höhenmeter auf gut begehbarem Weg.

 

 

 

 

 

 

#Alpe Baumgarten#Bregenzerwald#Gastfreundschaft#

#Alpe Baumgarten#Bregenzerwald#Gastfreundschaft#

 

Alpe Baumgarten

Vor kurzer Zeit verbrachten wir einen außergewöhnlich schönen Tag auf der Alpe Baumgarten, im Bregenzerwald.

Mit der Gondelbahn in Bezau ist sie recht einfach zu erreichen. Von der Bergstation führt ein teilweise etwas steiler Weg in ca. 15 Minuten zu dieser wirklich tollen Alpe. Schon vom Weg aus ist die gemütliche Terrasse mit atemberaubendem Blick auf die umliegenden Berge zu erkennen. 

 

 

 

 

Sehr herzlich werden wir von Susanne , unserer Freundin empfangen. Sie verbringt viel von ihrer Freizeit bei den Eltern auf der Alpe. So schmeißt sie dieses Wochenende den „Laden“ um ihrer Mutter eine kleine Auszeit von der Abgeschiedenheit hier oben zu gönnen.

 

 

 

 

Neben einem „Spielplatz für Männer“, der für mache nicht ungefährlich ist, gibt es auch was für Frauen. Nämlich eine super bequeme Schaukel. Noch bin ich nicht genug erschöpft um diese gleich in Anspruch zu nehmen, so setzen wir uns erst mal an den Tisch. Dieser wird in Windeseile gedeckt und wir werden mit Köstlichkeiten so richtig verwöhnt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Neben selbstgebackenem Brot  hat Susi auch einen Frischkäse für uns zubereitet, und dies in einer liebevollen Art. Mit einem selbstgemachten Almkräuterpesto. Ich kann euch versichern, es schmeckt so fantastisch wie es aussieht.

 

 

 

 

 

 

Gastfreundschaft wird hier oben sehr groß geschrieben. Dazu diese Aussicht – Herz, was willst du mehr. 

Dieser Berg ist auch ein beliebter Startplatz für „fliegende Menschen“. Je nachdem, von welcher Seite des Berges  der Wind gerade weht, wird Anlauf genommen um hoch in die Lüfte zu schweben. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach einer ganz besonders schmackhaften Auswahl von Kuchen und Kaffee treten wir zu späterer Stunde den Heimweg an. Für die Gondelbahn ist es schon zu spät, wir hatten sowieso geplant den teilweise doch sehr steilen Weg zu Fuß in´s Tal zu nehmen. Und so ist es dann auch. Mit gefülltem Bauch, von der Sonne ausgiebig geküsst verabschieden wir uns von diesem wunderschönen Platz. Wir kommen bestimmt wieder. 

 

 

 

#Die Vorbereitungen laufen weiter#Abenteuer Panamerikana#Testfahrt Stilfserjoch#

#Die Vorbereitungen laufen weiter#Abenteuer Panamerikana#Testfahrt Stilfserjoch#

 

 

STILFSERJOCH

 

Unser großer Traum rückt näher, wie auch die Verschiffung des Wohnmobils von Hamburg nach Buenos Aires. Kurz entschlossen machen wir uns auf den Weg um ein letztes Höhentraining mit unserem Wohnmobil zu absolvieren. Dazu wählen wir ein ganz bestimmtes Ziel. Wir fahren auf das Stilfserjoch, 2757 Meter über dem Meeresspiegel, den höchsten Gebirgspass Italiens und den zweithöchsten asphaltierten Pass der Alpen. 

 

 

 

 

Dieser Pass ist nicht nur sehr beliebt bei den Motorradfahrern, auch zahlreiche Radfahrer strampeln die 48 Kehren dieser Straße hinauf. Was uns dabei auffällt, hier fährt wirklich kein einziger mit Strom, die meisten sind mit Straßenrädern unterwegs. An sich ist diese Straße nicht sehr steil, doch bei diesem Verkehrsaufkommen bleibt für mich der Spaß auf der Strecke, aber wir sind ja ohnehin mit dem Womo hier. 

Es ist schon eine Herausforderung mit dem Wohnmobil diese zum Teil sehr engen Kehren zu fahren, doch Wolfgang meistert dies bestens. Nur 3 Mal müssen wir reversieren um die Kurve zu kriegen. Was mich ein bisschen beruhigt, wir sind nicht die einzigen die mit einem Camper da hinauf fahren. 

Ein großer Vorteil ist es daß wir uns erst am späten Nachmittag den Berg hoch schrauben, da ist nicht mehr ganz so viel Verkehr. Deshalb haben wir uns auch Zeit gelassen und sind erst gegen Mittag von zu Hause abgefahren. 

Oben auf dem Pass werden wir mit einem sensationellen  Blick auf den Ortler belohnt, dessen  Gipfel von einer Wolke umhüllt ist. Auch können wir die Straße von oben bewundern, es ist spannend zuzusehen, die Autos und auch den Bus fahren zu sehen. Es sieht aus wie eine Computersimulation oder die Ansicht auf dem Navi.

 

 

 

 

 

 

Im „Tibet“, einem originell eingerichteten  Restaurant stärken wir uns mit einem Südtiroler Apfelstrudel, für mich der beste Apfelstrudel. Wir bedauern es ein wenig daß wir schon weiter unten in Stilfs ein Zimmer für die Nacht gebucht haben, denn hier oben den Sonnenuntergang und den Sonnenaufgang zu erleben wäre sicher atemberaubend. Wir wussten nicht daß es hier noch freie Zimmer gibt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der sehr sympathische Kellner in Lederhosen klagt uns ein wenig sein Leid bezüglich der Sommer Skisaison hier oben auf dem Pass. Es regiert hier die „Mafia“, das heißt, der Besitzer des großen Hotels bevorzugt seine Gäste bezüglich der Pistenbenützung. Die Gäste der anderen Unterkünfte müssen teilweise stundenlang warten bis sie mit dem Lift hochfahren dürfen um ihr Training zu absolvieren. Die Gäste vom „Tibet“ werden deshalb vom Chef mit einem Pistengerät in der Früh schon auf den Berg gefahren damit sie in Ruhe trainieren können. Das ist auch Italien.

Nachdem wir die wunderbare Aussicht genug genossen haben, machen wir uns wieder auf den Weg. 48 Kehren warten auf uns, dieses Mal bergab. Auch diese Fahrt meistern Wolfgang und das Wohnmobil zu  meiner Zufriedenheit. So kann ich mehr oder weniger entspannt die Aussicht zurück auf den Gletscher geniessen und hier und da noch ein Foto machen. Wobei der Gletscher hier nicht sehr attraktiv erscheint, sehr düster und grau.

 

 

 

 

 

 

 

 

Stilfs ist der Hauptort der Wanderregion um den Ortler. Wolfgang hat hier für die Nacht ein Zimmer gebucht, für eine Nacht das ganze Wohnmobil wieder zu aktivieren zahlt sich nicht aus, ist es doch schon für die Abreise hergerichtet. 

In solch einem kleinen Ort haben die Wände Ohren, das heißt es spricht sich alles sehr schnell herum. Nach dem Abendessen spazieren wir noch in´s Zentrum, wo wir uns in der „Krone“ einer kleine Verdauungshilfe ein Form eines klar gebrannten hingeben. Und siehe da, beim Frühstück erfahren wir daß die Seniorchefin des Hauses schon alles weiß. Ihre Freundin war auch dort auf ein Getränk und hat ihr gleich erzählt daß die Österreicher mit dem Wohnmobil auch dort waren. So ist es eben hier oben in den Bergen. 

 

 

 

 

Nach dem Frühstück machen wir noch einen kurzen Spaziergang in das Zentrum und geniessen ein letztes Mal den Blick zurück in Richtung Ortler.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon gestern ist uns ein besonderer Platz aufgefallen, heute legen wir einen Stopp ein um diesen Ort zu besichtigen.

 

 

 

 

Ein wirklich uriger Typ begrüßt uns, er ist der Gründer dieser Anlage, der Künstler höchstpersönlich. Zahlreiche Kunststücke aus Steinen, Holz und Knochen hat dieser Mann gebastelt und hier in seinem riesigen,üppig mit allerlei Gemüse bewachsenem Garten ausgestellt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viele der Kunstwerke sind auch mit Sprüchen versehen, die Phantasie dieses Menschen ist unglaublich, ich bin sehr erstaunt. Er geht fast über vor lauter Mitteilungsbedürfnis. Manche seiner Sprüche sind nicht wirklich jugendfrei, doch wir sehen das nicht so eng. Sind wir doch schon erwachsen. In diesem grünen Paradies scheint es auch den Bienen zu gefallen, bauen sie doch ihre Nester direkt auf den Gesichtern mancher Skulpturen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Steine,von denen jeder einzigartig ist, holt er aus dem Fluß der gleich neben dem Garten vorbeifließt. Manche sind bemalt, andere wieder geritzt. Hier alles genau zu erforschen würde Stunden dauern. Wir haben noch einen Weg vor uns und so reissen wir und dann doch bald los um unsere Fahrt wieder anzutreten. 

 

 

 

 

Wir sind uns einig, jetzt möchten wir nicht auf dem Weg hinauf zum Pass sein, eine einzige Kolonne von Motorrädern, Autos und noch mehr Bikern kommt uns entgegen, alle mit dem gleichen Ziel. Unser Ziel ist nach Meran, Bozen und Innsbruck wieder die Heimat. 

 

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#Panamericana#das große Abenteuer rückt näher#

#Panamericana#das große Abenteuer rückt näher#

Panamericana

Die Panamericana entlang zu fahren ist wohl der Traum vieler Menschen. Für uns wird dieser wahr – schon sehr bald. Wir stecken schon seit einigen Wochen mitten in den umfangreichen Vorbereitungen für dieses Abenteuer. 

Es gilt Listen um Listen abzuarbeiten. Nebenbei bemühen wir uns fast täglich die spanische Sprache zu erlernen, um uns auch mit den Menschen dort ein bisschen austauschen zu können. Da soll einer sagen, die deutsche Sprache ist eine schwere Sprache. Versucht es einmal mit spanisch.

Ich habe auf unserer „Reiselandkarte“, die in unserem Büro hängt schon einmal die geplante Route mit einem roten Faden markiert. Der weiße Faden ist von unserer Reise im letzen Jahr.

Unser erstes Ziel nach 6 Monaten wird  Arizona sein. Bis wir Tumbstone erreichen werden wir 14 Länder in Südamerika und Mittelamerika durchquert haben. Ich freue mich auch wieder sehr auf Costa Rica, das wir im letzten Jahr kennen und lieben gelernt haben. Auch nachzulesen auf diesem Blog.

 Dann ist vorerst einmal eine kurze Unterbrechung für einen „Heimurlaub“ geplant. Nach ca. 1 Monat wollen wir die Reise dann fortsetzen um bis nach Alaska und durch Kanada zu fahren. 

Das Wohnmobil wird den europäischen Kontinent einige Wochen vor uns verlassen, es geht mit einem Schiff auf die große Reise nach Buenos Aires. Wir fliegen dann später nach, mit Zwischenstopp in Rio und den Uguazu Wasserfällen.

 In Südamerika gibt es keine Möglichkeit ein Wohnmobil zu mieten, auch sind die Campingplätze sehr rar, was das Abenteuer umso spannender macht. Es gibt dort diesen „Luxus“ nicht, jederzeit einen Platz mit Stromanschluß aufsuchen zu können. Und wenn es dann mal Strom gibt sollte man den passenden Adapter dabei haben. Diese haben wir schon besorgt, es sind nicht wenige an der Zahl.

Auch ist es ratsam einige Ersatzteile für das Fahrzeug mitzunehmen, denn es wird nicht  einfach sein solche zu bekommen. Auch wenn das Wohnmobil neu ist wie unseres, kann doch einmal etwas kaputt gehen. Die Liste „Fahrzeug“ ist schon ziemlich abgearbeitet, da war Wolfgang schon sehr fleißig. 

Auch die Gesundenuntersuchung ist schon im Gange, die ersten Impfungen wie Gelbfieber schon erledigt, weitere stehen noch auf dem Impfplan, unter anderem eine Impfung gegen Tollwut. 

Auch gilt es sich um Visum, Internationalen Führerschein, Pässe, Krankenversicherung usw. zu kümmern. Auch diese Liste ist sehr lang. 

Anfangs denkt man sich, es sind ja noch Monate bis zur Abreise, doch die Zeit vergeht wie im Flug. 

Wichtig ist für mich auch, mich mit meiner neuen Kamera, einer Nikon D 750 vertraut zu machen, möchte ich euch doch mit tollen Fotos erfreuen. Ich freue mich über jeden  der unsere Reise mitverfolgt und selbstverständlich freue ich mich riesig über Kommentare und Anregungen. 

#Hoher Kasten#heißer Föhn#Apenzellerland#

#Hoher Kasten#heißer Föhn#Apenzellerland#

 

 

Hoher Kasten

 

Heute sind wieder einmal hohe Temperaturen angesagt, also nix wie rauf auf die Berge. Schon lange wieder einmal wollte ich die Aussicht vom „Hohen Kasten“, einem tollen Aussichtsberg in der Schweiz geniessen. Ich glaube ich war vor ca. 17 Jahren das letzte Mal dort oben. 

Mit dem Auto geht es los bis nach Brülisau, von dort gibt es verschiedene Möglichkeiten den Berg zu erklimmen. Die gemütlichste ist es wohl mit der Seilbahn. Diese kommt für uns jedoch nicht in Frage, zumindest nicht hinauf. Ein anderer Weg führt ziemlich direkt nach oben, den bin ich früher immer gegangen. Doch heute wählen wir einen Weg über verschiedene Almen. Auch da gibt es 2 Möglichkeiten, wir wählen den kürzeren Weg von ca. 3 Stunden und nicht den längeren von über 5 Stunden.

 

 

 

Es weht uns ein heißes Lüftchen mit über 60 km/h um die Nase, der sogenannte Föhn. Mich wundert es daß die Seilbahn doch in Betrieb ist. 

 

Einem Bach entlang und später über Wiesenfelder führt unser Wanderweg auf die Alp Fulen. Diese ist nicht bewirtschaftet, anscheinend auch nicht sehr bekannt, da sie auf keiner der Wegweiser benannt ist. Die Gegend ist wunderschön, jedoch wird die Freude für kurze Zeit durch heftige Attacken von zahlreichen Bremsen getrübt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Immer haben wir unser Ziel vor Augen, der Sendemast ist nicht zu übersehen.

 

 

 

 

Von dort geht es vorbei am Gasthaus Ruhesitz, ein gelungener Name für ein Gasthaus, in Richtung Alp Soll, die wir in knapp 2 Stunden erreichen. Unseren Ruhesitz suchen wir uns erst später.

 

 

 

 

Manchmal spielt mir meine Fantasie einen Streich, so erkenne ich in einem abgesägten Baumstamm ein Einhorn, es kann auch ein Stier sein.

 

 

 

 

Mutig wie ich bin, nehme ich den Kampf auf, mit dem … was immer es auch sein mag 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

Erschöpft vom Kampf ziehen wir weiter. Vorbei an zahlreichen Almhütten.

 

 

 

 

 

 

Und was wäre eine Alpe ohne ihre Bewohner, die Kühe. Manch eine hat eine schwere Last zu tragen, eine große Glocke.

 

 

 

 

 

 

Jetzt ist eine kurze Pause angesagt, wir haben „unseren“ Ruhesitz gefunden.  Eine Scheibe Schwarzbrot und Wasser gegen den Durst, und schon sind wir wieder gestärkt für die letze Etappe. 

 

 

 

 

Diese führt jetzt etwas steiler bergauf.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach diesem Anstieg gelangen wir zum Höhenweg Hoher Kasten. Die Aussicht ist immer wieder einen kurzen Blick auf alle Seiten wert. Auch wenn die Sicht heute ein wenig eingetrübt ist. 

 

 

 

 

 

 

Wir wandern über den Höhenweg bis zum Kastensattel, teilweise sehr konzentriert damit uns der Wind nicht vom Weg fegt. Das Ziel ständig vor Augen. 

 

 

 

 

Noch ein kurzer letzter Anstieg und wir erreichen die Spitze vom  Appenzeller Aussichtsberg. 

Vom 360° Panorama können wir zahlreiche interessante Berge bewundernden. Unter Anderem auch den Säntis, sicher auch ein Ziel der nächsten Zeit. Aber auch das gesamte Rheintal und der Walgau liegt uns zu Füßen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht zu vergessen , die Blütenpracht am Wegesrand und im Alpengarten rund um die Spitze des Berges.

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit 2008 gibt es hier oben ein Panorama- Drehrestaurant. Wir stärken uns auch wieder bei bester Aussicht mit einem typisch Schweizer Gericht – Käshörnli mit Apfelmus. Zu unserem Erstaunen ist heute nicht sehr viel los hier oben. Das liegt daran, daß heute der Schweizer Nationalfeiertag ist. Die halbe Schweiz ist in Vorarlberg beim Einkaufen. 

 

 

 

 

Natürlich muß es für Wolfgang noch etwas süßes sein, dazu bestellt er einen Schümli-Pflümli, nachdem ich ihm das übersetzt habe. Dieser Schümli-Pflümli ist eher ein Pflümli-Schümli, ich bin mir sicher die Menge vom Schnaps ist größer als die des Kaffee´s. Schmeckt stark, aber gut. Auch der Kuchen mit getrockneten Birnen.

 

 

 

 

Nach 1 1/2 Stunden und 1 1/2 Restaurantumdrehungen treten wir die Heimfahrt an. Um unsere Knie etwas zu schonen legen wir die knapp 1000 Höhenmeter mit der Bahn zurück – zu einem stolzen Preis von 56 Schweizer Franken für 2 Karten talwärts. Das ist die Schweiz. 

 

 

 

 

Zum Schluß noch ein kleines Gedicht über den Appenzeller Käse.

 

Appenzeller Maigale, wia machst denn du dr Käs?

I tua an in a Kübale, und druck  ihn mit am Füdale,

drum isch der Käs so räß!

Wer die Übersetzung möchte, einfach bitte melden!