#mit dem Rad nach Aquileia zu Maria und Michael#

#mit dem Rad nach Aquileia zu Maria und Michael#

 

Auch wenn es zunächst nicht danach ausgesehen hat daß es klappt unsere Freunde Maria und Michael so bald  nocheinmal zu treffen, umso größer war die Freude. 

Mit dem Fahrrad machen wir vier, Wolfgang, Bernhard, Marina und ich, uns auf den Weg . An diesem Wochenende ist in Grado anscheinend alles gratis, so viele Menschen, die sich hier in der Stadt, am Strand und sogar auf dem Radweg tummeln. Wir kurven mit viel „klingeling“ im Slalom durch die Menschenmenge. 

 

 

 

 

Vor der langen Brücke, die von Grado nach Aquileia führt lässt der Fußgängerverkehr nach, es sind „nur“ noch die Radfahrer auf dem Radweg unterwegs. Und einige Fischer, die ihr Glück versuchen. Wir strampeln ordentlich gegen den Wind.

 

 

 

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#Grado#Radtour#Monfalcone#Italien#

#Grado#Radtour#Monfalcone#Italien#

 

Nachdem es 2 Tage fast ununterbrochen geregnet hat fahren wir nach Grado. Unterwegs ist der Wettergott gnädig, denn den Großteil der Strecke legen wir auf trockener Straße zurück. Nur dazwischen öffnen sich wieder kurze Zeit die Schleusen. Nach einem Zwischenstopp in Padua und einem Spaziergang durch die Stadt mit Cafebesuch  erreichen den Campingplatz in Grado bei Sonnenschein. 

Wir suchen uns auf dem noch ziemlich dünn besiedelten Campingplatz den passenden für uns aus, reservieren auch gleich gegenüber einen für unsere Freude. Der Wind bläst ziemlich stark, deshalb beschließen wir uns zu Fuß in Richtung Grado zu spazieren.

 

 

 

 

Es gibt viele die sich an dem starken Wind sehr erfreuen, diese sausen mit ihren Bords in ziemlich schnellem Tempo über das Wasser. 

 

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#Flucht vom Schnee zum Regen#Idrosee#

#Flucht vom Schnee zum Regen#Idrosee#

Der Wetterbericht hat wieder kalte Temperaturen mit Schneefall gemeldet. So entschließen wir uns unsere Abfahrt um einen Tag vorzuverlegen. Unser Ziel ist dieses Mal die Toscana, mit einigen Stopps auf dem Weg dorthin. 

Im „LandYachting“, einem Magazin für anspruchsvolle Mobil-Reisende ist uns ein besonders schöner Platz aufgefallen. 

Der Idrosee wird als Naturparadies beschrieben, für Erhohlungssuchende und Sportler. Erholung suchen wir immer und sportlich unterwegs zu sein ist uns auch ein Anliegen. Also nichts wie hin.

Über den Arlbergpass, dann weiter über den Reschenpass führt uns der Weg in den Süden.

 

 

 

 

Die Schisaison ist am Arlberg schon zu Ende, die Hotels sind geschlossen und es ist gespenstisch ruhig. 

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#Palermo#Teil2#die Heimat ruft#

#Palermo#Teil2#die Heimat ruft#

 

 

Palermo in einem oder zwei Tagen zu besichtigen ist eindeutig zu wenig. Wir sind froh daß wir dafür ein bisschen mehr Zeit eingeplant haben. Nach dem Ausflug nach Monreale machen wir erneut die Stadt unsicher. Na ja, wir wollen noch etwas essen gehen. In den ganzen Wochen auf Sizilien habe ich noch keine einzige Pizza gegessen. 

 

 

 

 

 

 

Nun sind die Gebäude schon schön beleuchtet, wir werfen auch wieder einen Blick in die kleineren Gassen. 

 

 

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#Monreale#es ist alles Gold was glänzt#

#Monreale#es ist alles Gold was glänzt#

 

 

Wenn du in Palermo bist ist es fast eine Pflicht nach Monreale zu fahren. Wenige Gehminuten von unserem Stellplatz entfernt ist auch schon die Bushaltestelle. Monreale liegt 7 km südwestlich von Palermo an dem Hang des Monte Caputo. Von oben haben wir eine tolle Aussicht auf die Stadt Palermo und das dahinterliegende Meer.

 

 

 

Wir lassen uns Zeit und geniessen erst mal einen Kaffee am Platz vor der Kathedrale und lassen den ersten Ansturm vorübergehen. 

 

 

 

 

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#Palermo#hat#viele#Gesichter#

#Palermo#hat#viele#Gesichter#

 

 

Wir sind wieder da. Auf unserem Stellplatz in Palermo, wo unsere Reise auf Sizilien begonnen hat. Auf Grund einer schweren Grippe haben wir die Besichtigung dieser tollen Stadt auf das Ende unseres Aufenthalts auf der Insel verschoben. Wir sind jetzt schon froh einige Tage dafür eingeplant zu haben. Palermo ist eine sehenswerte, sehr lebhafte Stadt, auch schon in der Vorsaison. 

Gleich nach unserer Ankunft machen wir uns auf den Weg in das Zentrum, welches vom Stellplatz in wenigen Minuten erreichbar ist.

 

 

 

 

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#Aufstieg#La Rocca von Cefalú#

#Aufstieg#La Rocca von Cefalú#

 

Beim letzen Besuch von Cefalú vor 2 Tagen haben wir es nicht mehr geschafft auf den „La Rocca“ zu steigen, die Zeit war schon zu knapp. Heute auf dem Weg nach Palermo legen wir einen Zwischenstopp ein um den „Berg“ zu erzwingen. 

Wir parken unseren Camper in der Nähe des Leuchtturmes, von dort sind es ca. 3 km entlang des neuen Hafens und durch die Stadt bis zum Einstieg. 

 

 

 

 

 

Beim Domplatz erfreut  heute ein Harfenspieler die Gäste mit seine Melodien. Wenn wir nicht schon einen Plan A hätten würden wir uns sicher gleich dort niederlassen. 

 

 

 

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#Artischocken#Experiment#Freudige Begegnung#

#Artischocken#Experiment#Freudige Begegnung#

 

 

Wie sagt man so schön, man trifft sich immer mindestens zweimal im Leben. Gestern schon sagt Wolfgang daß ein zweites Wohnmobil mit Schweizer Kennzeichen neben uns parkt. Heute morgen sehe ich aus dem Fenster und sehen wie unsere „Nachbarn“ sich an einem schönen Sonnenplatzerl ein gutes Frühstück gönnen. Ich denke mir, die Dame sieht aus wie Ria, da dreht sich der Mann zur Seite und es macht „klick“. Das sind tatsächlich Beat und Ria aus der Schweiz, die wir in Agrigento kennengelernt haben. Die Freude ist groß und wir verabreden uns für Nachmittags auf einen Kaffee.

 

Doch vorher ist „Arbeit“ angesagt, wobei dieses bisschen Haushalt in solch einer Umgebung nicht wirklich ein Problem darstellt.

 

 

 

 

 

 

Das Bergdorf Pollina liegt in ca. 740 m Seehöhe, da wollen wir heute mit dem Fahrrad hinauf. Der Himmel ist leicht verhangen, es hat auch in der Nacht ziemlich stark geregnet. Und wieder haben wir eine nette Begegnung auf unserem Weg.

 

 

 

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#Cefalú mit seinen mittelalterlichen Gassen#

#Cefalú mit seinen mittelalterlichen Gassen#

 

 

An diese Aussicht nach dem Aufstehen könnte ich mich glatt gewöhnen. Ich muß zugeben, zuhause ist sie nicht viel schlechter, nur eben kein Meer in Sicht. 

 

 

 

 

Vom Campingplatz werden wir um € 1.oo pro Person zum Bahnhof nach Pollina gebracht. Von dort fahren wir mit dem Zug nach Cefalú. Der Bahnhof ist sehr rustikal, zum nächsten Bahnsteig muss man über die Geleise gehen, bei uns nicht mehr vorstellbar.

 

 

 

 

Wider Erwarten ist der Zug sehr pünktlich, allerdings  fährt er nicht am angekündigten Bahnsteig ab. Ca. 20 Minuten später erreichen wir die Stadt. Cefalú liegt wunderschön an der Küste unterhalb des Bergfelsens La Rocca. In der Stadt finden wir viele verwinkelte, enge Gassen. Trotz Tafeln von „Trafico limitato“ herrscht sehr reger Verkehr. 

 

 

 

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#Umleitung auf Italienisch#Keramikstadt Santo Stefano#

#Umleitung auf Italienisch#Keramikstadt Santo Stefano#

 

Heute heißt es wieder Abschied nehmen aus unserem Eucalyptuswald – Campingplatz in Oliveri. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir haben uns darauf geeinigt nicht auf der Autobahn nach Cefalu zu fahren, denn dort folgt ein Tunnel dem Anderen, und diese sind zum Teil sehr finster. Ausserdem sind viele Baustellen auf der Strecke. So fahren wir auf der SS113 schön der Küste entlang. 

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