Telegraph Cove – die Wale sind zurück

Telegraph Cove – die Wale sind zurück

 

WAL-WATCHING AUF VANCOUVER ISLAND

 

 

Durch endlos scheinende Wälder fahren wir heute nach Telegraph Cove im Norden von Vancouver Island. Dort hoffen wir Wale zu sehen. 

In Campbell River soll es eine besondere Attraktion geben. Auf einem langen Steg sollen sich zahlreiche Lachsfischer um den besten und Größten Fang bemühen.

Der lange Steg in leicht zu finden, jedoch Fischer finden wir nicht  wirklich. Einige ungeübte Touristen versuchen ihr Glück. Wolfgang probt schon mal wie es denn sein könnte. Ich bezweifle jedoch sehr daß er jemals eine Angel in die Hand nehmen wird. 

 

 

 

 

 

 

Die  Painter´s Lodge in Campbell River ist ein guter Platz um seinen Hunger zu stillen. Die Aussicht ist echt toll, in der Nähe starten und landen Wasserflugzeuge. Dieses Resort ist auch ein beliebter „Salmon fishing Hotspot“.

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Mount Washington – wir erkunden die Berglandschaft von Vancouver Island

Mount Washington – wir erkunden die Berglandschaft von Vancouver Island

 

SCHIGEBIET IM SOMMERSCHLAF

 

 

Heute haben wir eine etwas längere Strecke von 250 km vor uns, wir wollen zum Mount Washington.  

So läutet seit langer Zeit wieder einmal ein Wecker. In Cowichan Bay haben wir einen Bäcker ausfindig gemacht, welcher unsere Neugier geweckt hat. Die Brotreserven sind schon ziemlich am Ende, es ist Zeit für guten Nachschub zu sorgen. Das Brot im Supermarkt entspricht nicht unseren Vorstellungen von Brot wie wir es von Zuhause gewohnt sind. So sind wir immer wieder froh einen richtig guten Bäcker zu finden.

 

 

 

 

 

Wir werden heute sehr überrascht über das supertolle Angebot von wirklich gutem, ehrlich gebackenem Brot. Da fällt uns die Auswahl ja richtig schwer. Zum Glück ist im Tiefkühlfach wieder viel Platz und wir können richtig zuschlagen. 

 

 

 

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Zurück nach Victoria? – Gesundheits – Check für Henriette

Zurück nach Victoria? – Gesundheits – Check für Henriette

 

 

BC ROYAL MUSEUM UND DER BEGINN DES TCH

 

 

Wir fahren wieder zurück nach Victoria. Henriette hat einen Termin beim Mercedes-Doktor. 

Nach den vielen steilen Pässen die wir in Südamerika überquert haben wollen wir die Bremsen checken lassen und sämtliche Filter wechseln. 

 

 

 

 

In der Zwischenzeit marschieren wir vom Parlament zum Beakon Hill Park. Dort steht ein ganz besonderes Schild.

 

Hier genau beginnt der Trans – Canada – Highway.

 

 

 

 

Nicht nur dieses Denkmal ist es wert hier her zu kommen, auch der Park verdient einen Besuch. Er ist wirklich sehr schön gepflegt, abwechslungsreich mit tollen Bäumen und Sträuchern bepflanzt.

 

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Die Bedeutung eines Totempfahls und wie ein Lagerfeuer gelingt

Die Bedeutung eines Totempfahls und wie ein Lagerfeuer gelingt

 

DUNCAN – DIE STADT DER TOTEMPOLS

 

 

Duncan ist berühmt für seine Totempoles. 80 Stück dieser hölzernen Kunstwerke stehen in diesem kleinen Ort.

 

 

 

 

Der Totempfahl (auch als monumentaler Pfosten bekannt) ist eine hohe Struktur aus Zedernholz, die von indigenen Völkern der Nordwestküste geschaffen wurde, um als Schild, genealogische Aufzeichnung und Gedenkstätte zu dienen.

 

 

 

 

 

 

 

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Abwechslungsreiche Rundreise im Süden von Vancouver Island

Abwechslungsreiche Rundreise im Süden von Vancouver Island

PORT RENFREW UND LAKE COWICHAN

 

In 3 Tagen haben wir einen Termin in der Mercedes-Werkstatt in Victoria, wir möchten das Wohnmobil einem Check unterziehen bevor es wieder in die Einsamkeit geht – nach Alaska.

Wir entschließen uns Victoria über das Wochenende zu verlassen und machen uns auf den Weg nach Port Renfrew. So bekommen wir einen Eindruck vom Charakter  der Westküste.

 

 

 

 

Die 100 km nach Port Renfrew verläuft ziemlich unspektakulär, ohne wesentlichen Attraktionen. Früher war dieser kleine Ort ein richtiger Aussteigerparadies  für Hippies, heute leben nur noch wenige Menschen hier. In einem netten kleinen Café machen wir Halt bevor wir ein kleines Stück weiterfahren zur Botanical Beach.

 

 

 

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Kanada – wir erreichen das 16. und letzte Land der Panamerikana

Kanada – wir erreichen das 16. und letzte Land der Panamerikana

 

BEZAUBERNDE STADT VICTORIA AUF VANCOUVER ISLAND 

 

 

Die Fähre legt pünktlich von Port Angeles ab. In 90 Minuten erreichen wir das 16. und letzte Land entlang der Panamerikana – Kanada.

 

 

 

 

Die Einreise verläuft problemlos. Nach Beantwortung von 5 Fragen passieren wir in ca. 3 Minuten die Grenze. Der freundliche Zollbeamte möchte von uns wissen:

 

„Habt ihr Freunde in Kanada?“  – „Nein, noch nicht, aber vielleicht finden wir welche.“

„Habt ihr Tiere mit dabei?“ – „Nein, wir hoffen nicht!“

„Führt ihr Waffen mit?“ – „Nein, wir fühlen uns hier sicher.“

„Wohin fahrt ihr und von wo wieder nach Hause?“ –  „Wir fahren nach Alaska und über den TCH nach Halifax.“

„Das Auto wird wieder verschifft?“ – „Ja, so ist es geplant“

 

Wir sind in Kanada angekommen, so einfach kann ein Grenzübertritt sein.

 

Nah am Zentrum von Victoria finden wir einen Parkplatz an der Menziestreet. Bevor wir zum Campingplatz an der West Bay fahren möchten wir uns einen ersten Eindruck von der Stadt machen. Wir sind sehr beeindruckt, Victoria ist eine wirklich tolle Stadt.

 

 

 

 

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Geheimnisvolle Unterwasserwelt – Tidepools am Tongue Point

Geheimnisvolle Unterwasserwelt – Tidepools am Tongue Point

 

 

SALT CREEK UND PORT ANGELES

 

 

Der letzte Tag in Washington ist auch schon wieder angebrochen. Wir verbringen die letzte Nacht in der Salt Creek Recreation Area, einem Kronjuwel im Clallam County Park im Norden der Olympic Halbinsel.

 

 

 

 

Die Aussicht von unserem Stellplatz ist wieder einmal faszinierend. Über der Straße von Juan de Fuca können wir schon unser morgiges Ziel sehen – Vancouver Island.

 

 

 

 

Doch noch geniessen wir die Stunden hier über den Klippen und beobachten die vielen Schiffe, die hier vorbeifahren.

Ich freue mich schon auf die Ebbe am Morgen, und mache mich auf den Weg zu den Tidepools. Es ist schon erstaunlich wie hoch das Wasser bei Flut steigt, die Moose tropfen noch meterhoch über den schon freigelegten Felsen.

 

 

 

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Plan B – der Olympia Nationalpark in Washington

Plan B – der Olympia Nationalpark in Washington

 

IM REGENWALD VON WASHINGTON

 

Wir möchten das gute Wetter nutzen und planen kurzerhand um. Das ist eben der Vorteil wenn man alleine mit dem Wohnmobil unterwegs ist. Laut unserem Reiseführer wird davon abgeraten bei schlechtem Wetter in den Olympic Nationalpark zu fahren. Doch auch um die Fahrt zur Fähre nach Port Angeles ein wenig abzukürzen machen wir uns heute schon auf den Weg in Richtung Norden . Mich interessiert der Regenwald im Olympic Nationalpark sehr, wieder etwas Abwechslung nach den vielen Tagen an der Küste. Ausserdem meldet der Wetterbericht nicht allzu schlecht.

 

In Raymond gibt es ein ganz besonderes Museum. So stoppen wir nach nur ca. 80 km um eben dieses zu besichtigen.

 

 

52 verschiedene Kuschen werden hier präsentiert, manche davon kennen wir aus Filmen, wie zum Beispiel „Vom Winde verweht“.

 

 

 

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Über den Colorado River zum Cape Disappointment

Über den Colorado River zum Cape Disappointment

 

ÜBER DEN COLORADO RIVER NACH WASHINGTON

 

Bei Sonne seit die Welt gleich wieder freundlicher aus. Und Cannon Beach auch. Ich bin sehr darüber verwundert wie viel bei diesen Temperaturen ( 12°C) so früh am Vormittag am Strand schon los ist.

 

 

 

 

 

 

Nach einem kurzen Strandspaziergang treten wir die Fahrt an welche uns heute in den  nur 65 km entfernten Cape Disappointment Statepark bringt.  Die Landschaft ist wunderschön und mit der Überquerung  des Columbian River über die 7 km lange Brücke bei Astoria auch sehr spannend.

 

 

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Teuer aber komfortabel – Campground in Perpetua

Teuer aber komfortabel – Campground in Perpetua

 

DER SANDKASTEN VON CANNON BEACH

 

 

Nach 2 wunderschönen erholsamen Tagen am Cape Blanco machen wir uns wieder auf den Weg. In Bandon, einem kleinen Fischerdorf legen wir eine Kaffeepause ein und besuchen den heute stattfindenden Farmers – Market. Wir erwarten mehr Obst und Gemüseangebot, jedoch sind die künstlerischen Verkaufsstände in der Überzahl. Was wir doch ergattern sind frischer Salat, bester frischer Fisch und eine super Currymischung. Diese wird auch am Abend gleich eingesetzt für einen saftiges Fischfilet mit Kokos-Currysauce.

 

 

 

 

 

 

Heute hat uns der Regen eingeholt, was unsere Stimmung jedoch keineswegs trübt. Hatten wir doch bis jetzt wirklich großes Wetterglück. Laut Reiseführer soll Florence ein netter kleiner Ort sein, was wir leider nicht bestätigen können. Wir finden nichts besonderes hier und setzen unsere Fahrt fort.

 

 

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